Didee schrieb: Einfaches Beispiel bei den höheren Wirbeltieren: wechselwarme Reptilien. Heuer müssen die sich morgens erst mal ein, zwei Stunden in die Sonne legen, bevor sie überhaupt irgendwie aktiv werden können. Da wird das Leben aber beschwerlich, wenn zwischen Sonnenauf- und Untergang nur ca. 1~1.5 Stunden liegen.
Also halten wir erst mal fest, dass Sie keine Statistiken darüber haben, ob es bei der kurzen Rotatinsdauer höheres Leben geben kann oder nicht.
Das obige Beispiel ist durchaus unteressant und beweist uns, dass DIESE Tiere damals nicht leben konnten. Aber es gibt ja viel schlimmeres: Nach einer Überlieferung zum pazifischen Gott Maui wurde die Wäsche früher nicht trocken, weil die Sonne viel zu schnell unterging. Und das im Pazifik! Nun, Maui änderte das und zwang die Sonne länger zu scheinen ...
Jeder logische Mensch fragt sich da doch, wie man auf so eine Idee kommen kann, so etwas zu erfinden? Die logisch eAntwort ist, das es nicht erfunden worden sein kann, sondern erlebt wurde. Weitere Belege dafür finden sich in der Vita das Maui, wo auf wietere Szenarien aus der Katastrophenzeit hingewiesen wird.
Was die Gezeiten betrifft, so ist die Einwirkung der Sonne lediglich ein Drittel der des Mondes. Lediglich? Das reicht allemal, um Leben aus dem Meer an das Land zu bringen!