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Sollte Merkel 2017 erneut antreten?

154 Beiträge, Schlüsselwörter: Merkel, CDU, Bundestagswahl, Angela Merkel, Röttgen

Sollte Merkel 2017 erneut antreten?

20.11.2016 um 18:35
Wahlen erinnern mich immer wieder an "Herr der Ringe"; und einen um sie zu knechten!
Um mehr geht es doch in solch einer Wahl ohnehin nicht; wer von diesen liebenswerten Personen wird uns die nächsten Jahre knechten?
Wir haben ja leider nicht wirklich gute Alternativen aber Merkel muss es wegen mir nicht wieder sein. Allerdings dürfte sie noch ein paar "Aufräumarbeiten" leisten dürfen / müssen, von daher versteh ich ihre Überlegung. Antreten sollte sie wohl eher nicht mehr, wobei ich so eine Begegnung mit Trump auch mitverfolgen würde. Mutti Merkel würde den tatsächlich ein wenig zurechtweisen...


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Sollte Merkel 2017 erneut antreten?

20.11.2016 um 19:25
hmm nun gut seit ein paar Stunden wissen wir .. ja sie tritt nochmal an.
Hat sie ja mal wieder wunderbar getimt so direkt nach dem Obama Besuch.

"Seht her er muss gehen...aber ich bleibe, ihr werdet mich nicht los!"

*kotz,*....


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ErroDumVivo
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20.11.2016 um 20:55
Das deutsche System ist ja auch sowas von für die Tonne... Wieso zum Teufel ist es einem Regierenden überhaupt möglich, unendlich oft zu kandidieren? Und dann lacht man noch über Putin, dass er schon so lange im Amt ist und einen auf Zar macht. Dabei haben wir hier es keinen Deut besser mit der Merkel. In Russland hat man die Aristokratie gepaart mit Monarchie, und in Deutschland herrscht seit nem Jahrzehnt Demokratur, die wahrscheinlich für die nächsten 10 Jahre andauern wird. Oder noch länger. Kann mir gut vorstellen, dass die Merkel noch aus dem Grab regieren wird. Schließlich gibt's ja auch sonst niemanden, der ihren Job übernehmen will. Die gesamte Regierungsebene macht sich von der Mutti abhängig und ohne sie lebensunfähig. Was soll dann auch nach ihr kommen? Doch wohl nur noch der Weltuntergang, wenn Fachleute wie Sigmar Gabriel was zu reißen versuchen. Armes Deutschland... :shot:


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Sollte Merkel 2017 erneut antreten?

20.11.2016 um 21:18
ErroDumVivo schrieb:Wieso zum Teufel ist es einem Regierenden überhaupt möglich, unendlich oft zu kandidieren?
Naja, Führer war in Deutschland schon immer ein Amt auf Lebenszeit ;)


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20.11.2016 um 22:28
Nein. Mit ihrer arroganten und selbstherrlichen und in Teilen rechtswidrigen Flüchtlingspolitik (Politik über Menschen, die mehrheitlich nicht mal Kriegsflüchtlinge, sondern einfach Migranten waren -> ein Schelm und übler Rassist... pardon, Xenophober klingt viel gelehrter... wer hier Böses denkt *Ironie off*), deren negative Folgen nicht sie, sondern wir ausbaden dürfen, mit ihrem Wendehals (längerfristig betrachtet) hat sie sichs bei mir unwiderruflich heftig vergeigt, eine derartig mächtige Persönlichkeit sein zu dürfen sowie dem deutschen Volk zu dienen. Man kann sagen, sie hat moralisch gehandelt. Man kann aber auch sagen, sie hat mit derartiger Pauschalpolitik den Geist und Sinn der Flüchtlingskonventionen und damit die echten Flüchtlinge selbst verraten, hat sich aber den Stecker der großen Menschlichkeit und Moralistin gerne angesteckt und trägt ihn demütig, standhaft und märtyrerhaft wie ein Kreuz, denn die Zukunft wird ihr Recht geben... blabla... Bullshit. Für die echten Flüchtlinge hat sie weitaus weniger getan, als überall herumgeschrien wird. Die Folgen werden irgendwann offensichtlich, spätestens wenn die Medien und Politiker nicht mehr drüber wegtäuschen können, z.B. über das, was uns de maizièrisch "nur beunruhigen" würde.

Andere Leistungen kann ich gesondert davon betrachten und gut- oder schlechtheißen. Dennoch bleibt Ersteres ihr Waterloo in meiner Ansehung, weil diese Entscheidungen für unsere Gesellschaft ganz grundlegende und für immer prägende waren.

Den Vertrauensvorschuss meiner Stimme hat sie sich im Vorfeld selbst genommen. Leider ist die deutsche Politik derart arm an Menschen mit wahrhaft ehrlichen Überzeugungen und Rückgrat, mit integerer Intelligenz und Sinn für widerspruchsfreie, praktische Menschlichkeit (solche Menschen haben in derartigen Machtsystemen nicht mal eine Chance), dass es an Alternativen stark mangelt. Ich fürchte, Deutschland wird in Zukunft auch immer weniger "mein Land" sein, eins in dem ich mich als Bürger wohlfühle und von seinen "Dienern" bzw. Herren ernstgenommen fühle. Warten wir mal ab.


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Sollte Merkel 2017 erneut antreten?

20.11.2016 um 22:42
@Gibson
Also dir wäre es lieber gewesen, dass sich die Flüchtlinge in Italien und Griechenland oder der Türkei oder dem Libanon stapeln?
Keines der von mir genannten Länder kann mit der Masse an Flüchtlingen umgehen, rein finanziell.
Ich denke auch nicht, dass es Flüchtlingsströme sind, sondern das sich da eine Völkerwanderung anbahnt. Der Westen hat zum Teil die Zustände, welche im nahen Osten bestehen, mit zu verantworten, aber die Folgen soll dann bitte schön wer anderes tragen?

Rein von der Menschlichkeit, was würdest du denn tun?
Es ist immer einfach die Schuld jemand anderem zu geben.
Glaubst du, dass Merkel alles alleine entschieden hat?

Naja und zum Thema Merkel ist schon viel zu lange Bundeskanzlerin. Was war mit Kohl? Der war 16 Jahre im Amt und viel besser war er auch nicht.


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Sollte Merkel 2017 erneut antreten?

20.11.2016 um 23:26
@troublerin77
Lass mir doch einfach meine Meinung und vor allem unterstell mir nichts, worüber ich keine genaue Aussage gemacht habe. Damit jagst du nur deine eigenen Projektionen. Und auf deine Meinung wirst du mich auch nicht bringen.

Abgesehen davon, dass der nahe Osten schon menschenverachtende Zustände und Kriege hatte, lange bevor der erste Russe einen Fuß darauf gesetzt hat. Ich will jetzt nicht dieses einseitige, nur halb vollständige Genöle vom bösen Westen hören, allen voran die USA, der alles destabilisiert. Diese Länder waren seit Jahrhunderten innerlich zerrissen, unterdrückt, gespalten und gewaltvoll. Da musste gar kein "Westen" kommen, es brauchte u.a. nur einen orthodoxen Islam, Armut und andere Respressalien, der "Westen" war praktisch ein Tropfen im gesamten Fass.

Ob sie das allein entschieden hat? Nicht wirklich, sie hat einfach falsche Signale an die Welt gesendet, es wurde Recht gebrochen und weiterhin verweigert, z.B. Grenzkontrollen durchführen zu lassen. Was natürlich Sinn macht, bei den Islamisten, die unter den Flüchtlingen mit eingewandert sind und denen es richtig schön einfach gemacht wurde. Ist ja nicht so als hätten wir in Europa schon orthodoxe Muslime, in deren Netzwerke die schlüpfen und sich verbergen bzw unauffällig leben können.

Und was ist der Sinn darin, Menschen ins Land zu lassen, die keinen Anspruch auf Asyl haben, eigentlich abgeschoben werden müssen, aber nicht abgeschoben werden (können), und dann hier den Status von Illegalen haben, keine Arbeit bekommen, u.a. dadurch viel eher kriminell werden, Menschen die hierherkamen und die Flüchtlingskrise im Grunde ausgenutzt haben um davon zu profitieren? Ich will dafür keine beschönigenden Worte benutzen. Noch dazu welche aus Ländern, in denen Rassismus und Andersdenkendenfeindlichkeit sehr prominente Rollen im Sozialen haben, das mit unserem nicht vereinbar wäre, z.B. wie man mit Kritikern, Andersgläubigen und Homosexuellen oder den liberaleren Muslimen umgeht. Ich finde das dreist: Das Elend der echten Kriegsflüchtlinge ausnutzen, sich als Syrer ausgeben (nicht alle, aber viele) und unter diesen Voraussetzungen in einer Gesellschaft starten zu wollen, gleich mit einer Lüge. Was ich machen würde: Ich hätte sie reingelassen, bevor sie in Ungarn verdurstet wären, hätte ihre Identität festgestellt (sehr gut, bei entweder verlorenem oder, sehr oft weggeschmissenem Pass, das Wichtigste, was ein refugee neben der Familie bei sich haben kann) und diejenigen, die keine Flüchtlinge sind, abgeschoben ohne Wenn und Aber - so wie es das durchaus sinnvolle deutsche Recht vorsieht. Wie die Abschiebungen in der Praxs dann aber ablaufen wissen wir alle.

Bei echten Kriegsflüchtlingen diskutier ich ja nicht mal, die sollten wir aufnehmen, aber nicht so tun, als wäre wir in Europa reich genug für das Elend der Welt, überhaupt reich an sich, als wären sie alle welche, was uns ja weitgehend suggeriert wurde, indem man nur von Flüchtlingen sprach, sozusagen bewusst über Sprache Suggestion betrieben hat, und derartige Unwahrheiten über Medien und Politik verbreiten. Z.B. man könne pro Jahr 350.000 Flüchtlinge in den Arbeitsmakrt integrieren (ARD). All dieser Bullshit, diese besänftigenden Halb- und Unwahrheiten, pretentiösen Darstellungen und Vertuschungen ...
(z.B. dass solche Vorfälle wie in Silvesterköln schon 2015 in europäischen Städten in etwas kleinerem Ausmaß passiert sind - auch die hängen mit der Soziokultur dieser Menschen zusammen, denn vorher gab es das hier nicht und in den Herkunftsländern passiert das viel häufiger. Jetzt keine verharmlosenden Relativierung von wegen "aber aber mein Lieber, hier gibt es auch Vergewaltigungen..." Auch das wäre mit einer richtigen Politik zumindest teilweise, wenn nicht weitgehend zu verhindern gewesen. Ich bezweifle nämlich, dass ein echter Kriegsflüchtling, der erstmal psychisch sehr viel zu verarbeiten hat, im Gastland direkt mal vergewaltigt oder nach dem als erstes Fitnessstudio fragt, wie es z.B. Beteiligte erlebt haben: Auch das ist Realität.)
... toleriere ich als Wähler nicht. Was passiert mit Menschen, die durchschnittlich 6 Jahre brauchen, um für den Arbeitsmarkt fertig zu sein und hier eingepfercht und ohne Perspektiven sind? Da brauchts nicht viel Phantasie Das ist menschenunwürdig, u.a. dank der geschehenen Pauschalpolitik. Das hätte man durch eine realistische Politik weitgehend vermeiden können. Und so weiter...

Es gibt einige Alternativen zu dem, was passiert ist. Und genau die hätte man wählen müssen, teils bevor die blinde oder naive oder absichtsvolle oder oder europäische Politik in diese Krise gestolpert ist. Unfähigkeit und geringes Verständnis für weltweite Vorgänge regieren da stark mit, nur als Beispiel die UNO-Kürzungen für Flüchtlingslager von 31 auf 9 Dollar/Kopf/Monat. Für das Geld, das man jetzt für einen Flüchtling hier in Dtl pro Monat aufwendet, hätte man Dutzende in diesen Lagern versorgen können. Aber nein, wir müssen in Europa große Moralisten spielen und das Elend der Welt auf unseren Schultern tragen und zwar auf die unpraktischenste und am wenigsten hilfreiche Weise die es geben kann. Die Politiker fühlen sich als Moralisten sehr geil in ihrer locker sitzenden Haut, aber diese Menschen werden von der Heimat entfremdet, in die sie vielleicht nach ein paar Jahren hätten zurückkehren können, zumindest teilweise.

Z.B. will die AFD, dass man in den Ländern selbst den Asylantrag stellen kann. Wäre eine passable Lösung: Niemand, der nach der Genfer Konvention kein Flüchtling ist, müsste dann die Gefahren auf sich nehmen. Aber die AFD wird lieber dämonisiert, als kritisch diskutiert.

Z.B. hätte Merkel nicht an die Welt senden dürfen, dass Syrer uneingeschränkte Aufnahme garantiert bekommen. Auch in Syrien sind noch 40 oder 60 Prozent (ich weiß nicht mehr welches der beiden) des Landes nicht im Krieg. Asylrecht ist ein Individualrecht, kein Pauschalrecht.

Und so weiter...

Letztlich hat die Politik, die hier teils als die große, moralistische gehyped wurde, schwere innere Widersprüche und ist gerade in Bezug auf z.B. im Islam verfolgte Frauen und echte Kriegsflüchtlinge und wirkliche Menschlichkeit eine vertuschende, kosmetische Farce.

So weit, so gut. Das ist halt meine Meinung. Fertig, will darüber jetzt nicht weiter diskutieren.


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21.11.2016 um 14:11
@Gibson
finde Deinen Betrag sehr gut, leider etwas lang.... werden wohl deshalb Viele nur überfliegen.
Aber bei diesem komplexen Thema kann man sich auch sehr schlecht kurz fassen.

Das hier fand ich am Besten:
Gibson schrieb:Es gibt einige Alternativen zu dem, was passiert ist. Und genau die hätte man wählen müssen, teils bevor die blinde oder naive oder absichtsvolle oder oder europäische Politik in diese Krise gestolpert ist. Unfähigkeit und geringes Verständnis für weltweite Vorgänge regieren da stark mit, nur als Beispiel die UNO-Kürzungen für Flüchtlingslager von 31 auf 9 Dollar/Kopf/Monat. Für das Geld, das man jetzt für einen Flüchtling hier in Dtl pro Monat aufwendet, hätte man Dutzende in diesen Lagern versorgen können. Aber nein, wir müssen in Europa große Moralisten spielen und das Elend der Welt auf unseren Schultern tragen und zwar auf die unpraktischenste und am wenigsten hilfreiche Weise die es geben kann. Die Politiker fühlen sich als Moralisten sehr geil in ihrer locker sitzenden Haut
@Alduin
@Gibson
@troublerin77
@DerFremde
@ErroDumVivo
@knopper
@DarkTris
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@Flatterwesen
@KillingTime
@Windlicht

Was wäre zB gegen die Wagenknecht als Kanzlerin einzuwänden (wenn sie dies überhaupt wöllte)?
Von ihren Äußerungen hatte mir bis jetzt noch keine einzige missfallen - alles was sie von sich gab hatte in meinen Augen Hand und Fuß.


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21.11.2016 um 14:28
@Optimist
Nichts würde gegen die Wagenknecht sprechen, nur das sie sich nicht von der CDU als Kanzlerin aufstellen lassen kann, das wäre dann die Aufgabe ihrer Partei.
Ich sage ja auch nicht, dass Merkel wieder Kanzlerin werden muss, finde es aber gut, dass sie sich noch mal aufstellen lässt. Hätte sie es nicht getan, wäre die Empörung im Volk auch nicht anders. Dann würden viele wohl sagen, dass sie Deutschland in die Sch... reitet und dann ihren Kopf aus der Schlinge zieht.
Bin mal gespannt wen die anderen als Kazkerkandidaten aufstellen.


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21.11.2016 um 14:44
Ich glaube, ich wähle aus Protest gegen die ganzen "Schlechtmenschen", nächstes Jahr die CDU. :D


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ErroDumVivo
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21.11.2016 um 14:45
@Gibson

Wow, toller Beitrag! Du sprichst mir aus der Seele :Y:


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21.11.2016 um 14:56
Optimist schrieb:finde Deinen Betrag sehr gut, leider etwas lang....
Ich drücke mich in diesem Forum lieber ausführlicher aus, damit es nicht alle missverstehen, die es missverstehen wollen. Und besonders wo die Worte "Flüchtlinge" und "Islam" kritisch aufgegriffen werden, fühlen sich viele, wahrscheinlich auch ein paar in der Verwaltung, sehr leicht berufen, "gegen Rechts zu intervenieren" wo gar kein Rechts ist, "Xenophobie und Islamophobie keinen Raum zu geben". Dieses vorschnelle Labeln eben. Lustig, dass das allermeistens von Leuten kommt, die vom Islam keine Ahnung haben, nicht mal zwischen Flüchtlingen und Migranten unterscheiden können, alles in einen Topf werfen, die ganzen Talkshow-Phrasen wiederkäuen (Islamismus hat mit Islam nichts zu tun, Ehrenmord nennt man hier Familiendrama, Silvesterköln war ein Einzelfall und hier gibt es auch Vergewaltigungen usw.) und immer nur dieselben sozial korrekten, relativierenden Vorurteile loslassen, ohne das Thema zu diskutieren. Diese ganze Hysterie, die auftritt, wenn Menschen sich berufen fühlen, Kritik an Islam und Flüchtlingen als Hetze abzutun. Wo auf einmal plötzlich alle Experten sind, wenns darum geht, Rechts und Populisten zu erkennen. Liegt halt am Netz: Man kennt den anderen nicht, unterstellt schnell was und kann jeden Scheiß rauslassen, so unfundiert er auch ist.


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Flatterwesen
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21.11.2016 um 15:16
@Gibson
Es geht ja erstmal darum wen die CDU/CSU aufstellt und das wird sicherlich nicht Wagenknecht sein, die wird höchstens von der Linkspartei aufgestellt, Merkel ist ja in erster Linie Kanzlerkanditat der CDU/CSU, ob sie es wieder wird zeigen die Wahlen nächstes Jahr. Deswegen wer könnte an ihrer Stelle von der CDU/CSU antreten, mir fällt da nur Seehofer, von der Leyen, Volker Kauder oder Schäuble ein....


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Flatterwesen
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21.11.2016 um 15:25
Das war an@Optimist gerichtet Sorry


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21.11.2016 um 15:32
@Flatterwesen
Flatterwesen schrieb:Deswegen wer könnte an ihrer Stelle von der CDU/CSU antreten, mir fällt da nur Seehofer, von der Leyen, Volker Kauder oder Schäuble ein....
muss denn überhaupt jemand von der CDU antreten?

Ich wäre für gar niemanden von der CDU, aber wenn es schon jemand sein muss, dann als kleineres Übel der Schäuble oder noch kleineres Übel "Die Misere" ( :) )

Ach so, den Kauder fänd ich eigentlich auch nicht schlecht.


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Flatterwesen
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21.11.2016 um 15:36
@Optimist
Ich denke eine Volkspartei die ständig einen Kanzler stellt sollte das schon tun, ebenso die SPD.


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21.11.2016 um 15:38
@Flatterwesen
Flatterwesen schrieb:Ich denke eine Volkspartei die ständig einen Kanzler stellt sollte das schon tun, ebenso die SPD.
das führt doch dann immer wieder nur zur großen Koalition - was könnte denn sonst draus werden bei 2 Kandidaten?
Oder stellen die kleineren Parteien vielleicht auch einen auf (weiß gar nicht mehr wie das bei der letzten Wahl war?)


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Flatterwesen
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Sollte Merkel 2017 erneut antreten?

21.11.2016 um 15:40
@Optimist
In der Regel stellt jede Partei einen Kanzlerkanditat, selbst Kleinstparteien tun das öfters.


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Tourbillon
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21.11.2016 um 15:43
Mir ist eine schwarz-rote Koalition mit Merkel als Kanzlerin lieber, als eine rot-rot-grüne mit Gabriel


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Flatterwesen
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21.11.2016 um 15:49
@Tourbillon
Rot rot Grün wäre klasse!


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