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Der Amateur-Astronomie-Thread

2.078 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Planet, Astronomie, Stern ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Der Amateur-Astronomie-Thread

02.01.2016 um 10:53
Hallo zusammen,

ich fange gerade an mit Teleskop in den Himmel zu schauen. Hab zum Ausprobieren einen Refraktor 70/900 bekommen. Da das ein günstiges Komplettpaket war sind nur Kellner Okulare 4/6.5/25 mm dabei.

Was ich bisher so gelesen habe, sollte es wohl möglich sein durch nen Satz besserer Okulare die Bildqualität merklich zu erhöhen. Ich bin mir allerdings nicht ganz sicher was ich da jetzt nehmen sollte.

Macht es überhaupt Sinn sich gleich günstige Okulare nachzukaufen? Ich hab recht günstige Plössl gefunden, die von den Rezensionen her ganz gut abschneiden (keine High-End Okulare aber für Einsteiger gute Preis/Leistung).
Oder sollte man lieber erst mit den Kellner ausprobieren und dann etwas mehr investieren?

Welche Brennweiten?
Die kleinste sinnvolle Brennweite ist wohl relativ klar die 6,5 mm, wegen Objektivbrennweite/(2*Objektivdurchmesser).

Bei der Größten bin ich mir nicht ganz sicher. Von der Optik her wäre die kleinste sinnvolle Vergrößerung Durchmesser/Austrittspupille=70/7=10. Das entspräche einer Brennweite von 90mm. Ein 40mm Okular wäre demnach durchaus sinnvoll.

Da der Okularauszug aber nur 1 1/4 Zoll Durchmesser hat ist mein Gesichtsfeld ja beschränkt. Dazu habe ich leider keine Formel gefunden nur Angaben von maximal ca 30mm Brennweite die da noch sinnvoll ist. Weiß da jemand mehr?


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Der Amateur-Astronomie-Thread

02.01.2016 um 11:22
Zitat von ZotteltierZotteltier schrieb:Da der Okularauszug aber nur 1 1/4 Zoll Durchmesser hat ist mein Gesichtsfeld ja beschränkt. Dazu habe ich leider keine Formel gefunden nur Angaben von maximal ca 30mm Brennweite die da noch sinnvoll ist. Weiß da jemand mehr?
Du findest bei den Okularen normalerweise die Angabe über das Gesichtsfeld. Das sind so 40° bis maximal 120°. Wenn du das wahre Gesichtsfeld benötigst musst du das dann durch die Vergrößerung dividierern.


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Der Amateur-Astronomie-Thread

02.01.2016 um 15:52
@abc997
Zitat von abc997abc997 schrieb:Du findest bei den Okularen normalerweise die Angabe über das Gesichtsfeld. Das sind so 40° bis maximal 120°. Wenn du das wahre Gesichtsfeld benötigst musst du das dann durch die Vergrößerung dividierern.
Das Problem das er beschreibt ist aber, dass der OAZ zu klein ist. Selbst wenn das Okular ein größeres Gesichtsfeld erlauben würde, so würde es dennoch durch den OAZ begrenzt. Welche Größe maximal sinnvoll ist, weiß ich allerdings auch nicht.

@Zotteltier

Ich würde mir für so ein Teleskop nicht unbedingt bessere Okulare kaufen, bzw. nur dann, wenn die Anschaffung kein finanzielles Einschneiden bedeutet. Grundsätzlich würde ich sagen, dass man sich, falls einen die Astronomie ernsthaft interessieren sollte, sich gleich Okulare und Teleskop für mehrere hundert bzw. tausende Euro anschafft. Das mag zwar anfangs verrückt erscheinen, jedoch muss man bedenken, dass die mittlere Haltbarkeit guter optischer Geräte über 30 jahren liegt, oder mit anderen Worten, ein Leben lang. In der Regel kann man nämlich davon ausgehen, dass die 30 jahre deutlich überschritten werden, sollte man sie nicht stiefmütterlich behandeln.

Zum Ausprobieren kannst du auch erstmal mit den Kellner-Okularen hantieren, oder halt wie gesagt die Plössls kaufen, sofern dies für dich keine größere Anschaffung bedeutet. Wenn es allerdings ein günstiges Refraktorteleskop ist, würde ich allerdings eher Objektivdurchmesser x1-1,5 ansetzen, nicht x2. Der Grund dafür ist, dass bei so günstigen Teleskopen kein Zugewinn durch höhere Vergrößerungen gewährleistet wird, sondern du nur die Bildunschärfe vergrößerst. Eine kleinere Brennweite als 8 mm wird also kaum Sinn machen.

Außerdem sind 7 mm Austrittspupille schon recht optimistisch, wenn auch nicht unmöglich. Kommt halt darauf an, wie alt du bist, und wie gut die Kondition deiner Augen ist, bzw. wie weit sich deine Pupillen öffnen. zwischen 3 mm, wenn du schon ein alter Sack bist, oder 8 mm als jugendlicher mit exzellenten Augen kann da alles drin sein.

LG


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Der Amateur-Astronomie-Thread

02.01.2016 um 22:22
@Gim
Danke schonmal.
30 € ist jetzt nicht soo viel. Ich denke ich versuchs mal mit zwei Plössl im Bereich 8-10mm und 25-30mm. Richtig gute teure lässt die Situation im Moment nicht zu, also versuch ichs erstmal so und schlag dann richtig zu wenn sich meine finanzielle Situation dieses oder nächstes Jahr bessert.


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Der Amateur-Astronomie-Thread

03.01.2016 um 07:43
Zitat von GimGim schrieb:Der Grund dafür ist, dass bei so günstigen Teleskopen kein Zugewinn durch höhere Vergrößerungen gewährleistet wird, sondern du nur die Bildunschärfe vergrößerst.
Bekomme ich dann mit ner 8er oder 10er womöglich sogar ein schärferes bild als mit ner 6,5er, unabhängig von der Bauart?

ich konnte mit der 6.5er schon ansatzweise die Wolkenbänder auf dem Jupiter erkennen, die Übegänge waren aber etas unscharf. Könnte das Bild dann mit der etwas längeren Brennweite besser werden?


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Der Amateur-Astronomie-Thread

03.01.2016 um 09:06
Zitat von ZotteltierZotteltier schrieb:Bekomme ich dann mit ner 8er oder 10er womöglich sogar ein schärferes bild als mit ner 6,5er, unabhängig von der Bauart?
Prinzipiell schon, da alles kleiner ist und du somit die Unschärfe nicht so wahrnimmst. Mehr Details wirst du aber nicht sehen.

Das ist so ähnlich wie wenn du ein Bild auf deinem Bildschirm vergrößerst. Wenn du das Bild soweit vergrößerst, das ein Pixel im Bild auf einem Pixel auf deinem Bildschirm dargestellt wird, so hast du die maximale Auflösung errreicht. Alles was du mehr vergrößerst bringt dann im Bezug auf mehr Details nichts mehr. Das Bild wird dann nur mehr größer.
So ähnlich ist das auch am Teleskop mit der maximalen Vergrößerung. Wobei hier eine Übervergrößerung durchaus etwas bringen kann, da sich das Auge womöglich leichter tut. Das ist aber vonn Mensch zu Mensch unterschiedlich.

Weiters musst du immer das Seeing beachten das dir das Bild unscharf macht. Wobei bei deinem Teleskop das wohl noch nicht so dramatischen Einfluss haben wird.


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03.01.2016 um 11:51
Zitat von ZotteltierZotteltier schrieb:30 € ist jetzt nicht soo viel. Ich denke ich versuchs mal mit zwei Plössl im Bereich 8-10mm und 25-30mm. Richtig gute teure lässt die Situation im Moment nicht zu, also versuch ichs erstmal so und schlag dann richtig zu wenn sich meine finanzielle Situation dieses oder nächstes Jahr bessert.
Das Geld kannst Du Dir besser sparen.

Ich habe auch "erstmal" günstige Ausrüstung gekauft und dann doch festegestellt, daß es nichts gebracht hat.

Das lief dann darauf hinaus, daß fast alles doppelt oder gar total daneben gekauft wurde und die günstigen Anschaffungen in der Gegend rumoxidieren.

Wobei ich denke, daß richtig gute, teure Okulare an Deinem Teleskop auch enttäuschend sein werden.

Ich kann Dir nur raten, lieber Geld zu sparen, sich ausgiebig informieren, auch mal zu Hobbykollegen fahren und bei denen durch schauen, und dann etwas wirklich Gutes und zusammenpassendes zu kaufen.

Das kommt Dich unterm Strich wesentlich günstiger.


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08.01.2016 um 19:51
@klausbaerbel
Du, super Bilder, möchte ich nochmal bekunden.
Und jetzt mal ne dumme Frage. Von den zwei Fotos, die du gepostet hast, blinkt in der Mitte des zweiten Fotos etwas, ist das normal oder hast du es zum Blinken gebracht, damit man genau diesen Leuchtpunkt sieht, den du nicht identifizieren kannst? Entschuldige bitte, aber ich kenne mich mit Astronomie nicht so aus.


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08.01.2016 um 20:36
@AgathaChristo

Dieser Lichtpunkt ist mir auf einem der Bilder einer ganzen Serie von Bildern aufgefallen, als ich die Bilder durchgesehen habe.

Ich habe dann das Bild davor, das Bild mit Lichtpunkt und das Bild danach genommen und jeweils diesen Ausschnitt gemacht.
Diese 3 Ausschnittbilder dann als Gif animiert, so daß sie nacheinander angezeigt werden.

Das um zu verdeutlichen, daß sich dieser Lichtpunkt nicht durch das oder die Bilder bewegt hat.
Denn die Aufnahmen waren jeweils mehrere Minuten lang belichtet und dieser Lichtpunkt wäre, hätte er sich bewegt, einen Strich auf einem oder mehreren Bildern erzeugt.

Zusätzlich ist mir in der Aufnahmenacht ungefair in der Gegend aus dem Augebnwinkel ein Aufblinken aufgefallen.
Ich kann aber nicht genau sagen, ob es an der selben Stelle war. Ich habe es ja nur im Augenwinkel bemerkt und als ich hinsah, war ja nichts mehr zu sehen. Es war aber sehr hell. Ungefair so hell wie ein Iridiumflare.

Interessanterweise hat mindestens ein Hobbykollege in der selben Himmelsgegend, etwa zur selben Zeit im Bereich Vega-Deneb einen solchen Blink beschrieben.

Und ich habe in der Folgenacht oder in der darauf folgenden Nacht nochmals ein Blinken in dieser Gegend im Augenwinkel gesehen, von dem aber nichts auf den Bildern zu sehen ist.

Interessant ist weiterhin, daß dieser Lichtpunkt nicht exakt rund ist.

Er ist leicht oval und hat ganz leichte Spikeansätze. So als wäre eine ganz minimale Bewegung vorhanden.
Da ich auf einen Stern nachgeführt hatte, während der Aufnahme, würde ein geostationärer Satellit sich im Verhältnis zu den Sternen bewegen, aber nicht von meinem Standort aus gesehen.

Das lässt mich vermuten, daß es ein geostationärer Satellit war.


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08.01.2016 um 21:09
@klausbaerbel
Das war mir aufgefallen, das um diesen bestimmten Lichtpunkt drum herum alles gleich blieb bzw. sich nicht veränderte. Und es wird sicher auch geblinkt haben, aber wohl nur zeitweise, wesshalb du es nicht auf die Linse bringen konntest. Aber sehr interessant. Sehe auch öfter mal, wenn ich selten nachts mal auf dem Balkon stehe, auch verschiedene Lichtpunkte, sehen aus wie Sterne, die zickizacki ohne Blinken am Himmel umher schwirrten. Aber das sind dann diese Iridirumflare.
Das mit dem geostationärer Satellit kann hinkommen.

Der Weltraum ist faszinierend, absolut!!


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08.01.2016 um 21:17
Zitat von AgathaChristoAgathaChristo schrieb:Das war mir aufgefallen, das um diesen bestimmten Lichtpunkt drum herum alles gleich blieb bzw. sich nicht veränderte. Und es wird sicher auch geblinkt haben, aber wohl nur zeitweise
Warum sollten die Sterne auch geblinkt haben?

Die gehen ja nicht an und aus.
Zitat von AgathaChristoAgathaChristo schrieb:Sehe auch öfter mal, wenn ich selten nachts mal auf dem Balkon stehe, auch verschiedene Lichtpunkte, sehen aus wie Sterne, die zickizacki ohne Blinken am Himmel umher schwirrten.
Ein Iridiumflare sieht quasi aus, wie ein plötzlich auftauchender schwacher Stern der sich bewegt, wie ein Satellit und sehr stark an Helligkeit zunimmt, um dann wieder an Helligkeit zu verlieren, bis man ihn nicht mehr sieht.

Hier mal Echtzeitaufnahmen von Iridiumflares, die Thierry gemacht hat.

Youtube: Iridium flares in real-time
Iridium flares in real-time


Etwas, was zickzack hin und her fliegt habe ich noch nicht beobachten können.


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08.01.2016 um 21:32
@klausbaerbel

Danke für den link. Nein, sowas habe ich noch nicht gesehen Ja schade, hätte die zickizacki Sterne gerne fotografiert, ging aber mit meine Digi nicht. Wenn ich mir jetzt eine hochwertige Kamera kaufen würde, die das aufnehmen könnte, müsste ich ja ständig nachts auf dem Balkon mich aufhalten und dann wird garantiert nichts mehr passieren.
Aber mich würde schon interessieren, warum die Lichter sich zickzack oder willkürlich sich bahnmäßig? bewegten. Habe meine Beobachtung hier auch mal gepostet, weiß nur nicht mehr wo und stellte fest, das viele hier sowas gesehen haben. Denke bei Ufos, da kannte ich den Astronomie-Thread noch nicht.


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08.01.2016 um 21:48
@AgathaChristo

Das so etwas nicht mehr auftaucht, wenn man eine Kamera hat ist wie bei der Tierfotografie.

Mit einer Digicam müßtest Du so etwas aber aufnehmen können, wenn es möglich ist manuell die Belichtungszeit einzustellen.
Dann das Ding auf Stativ und Bilder machen.

Die einzigen Lichter, die ich zickzack und hin und her hier fliegen sah, war von den Drohnen der Kinder oder Jugendlichen.


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08.01.2016 um 22:33
@klausbaerbel

Das so etwas nicht mehr auftaucht, wenn man eine Kamera hat ist wie bei der Tierfotografie.

Meine Antwort:
Stimmt. Wenn mein Kater sich mit meiner neuen Katze beschmust, nachdem er um seine Vormachtstellung erfolgreich gekämpft hat, kann ich das nicht fotografieren, weil es nur Momente sind und meine Digi ständig dabei haben müsste. Aber das bekomme ich auch noch hin..


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09.01.2016 um 00:18
@klausbaerbel
@AgathaChristo

Sind die geostationären Satelliten nicht weiter im Süden zu sehen?

Ich weiß jetzt aber auch nicht wo sich die Wettersatelliten befinden. Die müssten aber mit calsky oder heavens-above zu finden sein. Ansonsten kann es natürlich auch ein Spionagesatellit gewesen sein. Wobei die wohl eher nicht geostationär sind.

Es gibt dann noch Satelliten die nicht mehr stabil sind und daher herumdrudeln, wodurch sie dann blinken können!


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09.01.2016 um 12:11
@abc997

Als die Aufnahme entstand war das Objekt ungefair im Südwesten. Vielleicht ca 30-40° über dem Horizont.

Ich hatte bei Calsky geguckt, aber nichts wirklich passendes finden können.

Instabile Satelliten bewegen sich doch aber auch über den Himmel. Die wären dann doch als Strichelein zu sehen.
Der Blink war nur auf dem einen Foto. Und er war so hell, daß er aus der 4min Aufnahme gut herausstach.

Interessant ist, daß ich diesen Blink nochmal sah und das auch Jemand anderes einen Blink in der Gegend sah.


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Der Amateur-Astronomie-Thread

09.01.2016 um 12:56
@klausbaerbel
Zitat von bennamuckibennamucki schrieb:Vielleicht ca 30-40° über dem Horizont.
Ok, das würde wohl sehr gut passen. Vielleicht hat sich ja ein Satellit neu ausgerichtet!


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Der Amateur-Astronomie-Thread

11.01.2016 um 16:41
Hier das fertige Bild, aus dem ich die Bildausschnitte für die Animation entnommen habe.

Ein Blick auf die Milchstrasse von NGC7000 bis IC1396.
Gesamtbelichtungszeit knapp 8 Stunden.

NGC7000 IC1396 MilchstrasseBWOriginal anzeigen (0,7 MB)

In voller Auflösung (10mb).

Achtung, es dauert etwas, lohnt sich aber die Details anzusehen.
http://www.astrobin.com/full/236086/0/?real=&mod=

Zur Orientierung.

NGC7000 IC1396 MilchstrasseB Beschr2WOriginal anzeigen (0,7 MB)


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Der Amateur-Astronomie-Thread

13.01.2016 um 10:22
@klausbaerbel

Von astrobin
Ich weiß sowieso nicht, wofür Blende f3 oder f2 gar f1.8 gut sein soll. Selbst das sehr gute EF200 ist erst ab Blende f4 gut.
Das 50 mm ist eine Standard-Brennweite ist: also eine Brennweite, bei der es am wenigsten Stauchungen / Verzerrungen gibt. Die Offenblende 1.8 ist für "available light" Fotografien (etwa in Kirchen) bzw. um kurze Verschlusszeiten zu gewährleisten. Das wiederum ermöglicht es auf Feiern z.B. ohne Blitz zu arbeiten. Für die Astrofotografie ist es natürlich nicht wirklich gedacht. :)

Edit: Trotzdem hast Du da wieder mal ein schönes Stück Arbeit mit dem Widefield abgeliefert.


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Der Amateur-Astronomie-Thread

13.01.2016 um 16:33
@ornis

Vielen Dank für Lob und Erklärung.

Die Idee hinter so offenen Blenden ist mir schon klar, aber es ist doch kaum sinnvoll einsetzbar.
Die Schärfeebene schrumpelt so sehr zusammen, daß da eigentlich nur Aufnahmen auf etwas größere Distanz Sinn machen.

Im Grunde ist ja kein Objektiv für meine Missbrauchzwecke gemacht, aber es gibt da echte Juwelen. Vorausgesetzt man erwischt keine Gurke.
Das EF200 ist so eines.


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