Zz-Jones schrieb:Es geht dabei aber nicht um irgendeinen Zeitpunkt, sondern um den Zeitpunkt.
Die Unbefugten sind i.d.R. von Beginn an mit dabei, kommen nicht mitten im Steigflug in das Cockpit.
Zz-Jones schrieb:Wenn Shah und Hamid Bock auf Zuschauer gehabt hätten, hätte man dem ursprünglich eingeteilten Copiloten auch nicht absagen müssen.
Vielleicht braucht man Platz für jemand anderes.
Zz-Jones schrieb:Welche weiteren Fälle kennst du denn, so, dass du dich nun veranlasst siehst, dieses als Regelmäßigkeit darzustellen?
Das wurde z.B. damals so in dem Interview von den Südafrikanerinnen gesagt, dass sie den Eindruck hatten, der Copilot würde routinemäßig Gäste mitfliegen lassen.
Zz-Jones schrieb:Bei allem, was man MAS auch nachsagen kann, aber den finalen Trainingsflug, den Shah anschließend zu bewerten hatte, macht man ja jetzt nicht zu einem Blondinen-Happening oder dergleichen.
Auch hier könnte man sogar vermuten, dass jemand sich als angeblicher Gutachter o.Ä. eingeschmuggelt hat.
camelot schrieb:Ein Motiv für die Entführung ist auch nicht erkennbar. Es stellt sich die Frage, ob das Flug-Ende so geplant oder unvermeidbar war.
Geostrategische Motive. Das einzige, was bis jetzt plausibel ist, denn ein Selbstmord- und Amokmotiv bei den Piloten kann man ja ausschließen und dies passt auch nicht zu der ausgeklügelten Entführung, dem stundenlangen Weiterflug und der wahrscheinlichen abschließenden kontrollierten Notwasserung. Der Unterschuchungsbericht sagt ausdrücklich, dass eine Übernahme durch eine third party möglich ist, bei der Vorstellung des Berichts hat der Kommissionsleiter dies ausdrücklich betont.