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Sind Verschwörungstheoretiker psychisch kranke Menschen?

2.045 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Krank, Verschwörungstheorien, Psiram ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Sind Verschwörungstheoretiker psychisch kranke Menschen?

17.04.2021 um 20:55
Es ist doch närrisch unter einem so schwammigen Begriff wie Verschwörungszheoretiker einen spezifischen Menschenschlag zu vermuten, Attila Hilda ist sicher nicht der Prototyp der VTler @Nemon
Die gibt es ja deutlich länger. Und @karlottoh hat völlig Recht, wenn man auf der Grundlage von Indizien eine Verschwörung vermutet, wie das bei investigativem Journalisten immer mal wieder der Fall ist, ist man im Sinne des Wortes VTler.
Völlig unabhängig ob sich das dann am Ende als wahr rausstellt oder nicht.
Zitat von DerHildenDerHilden schrieb:Watergate belegt vor allem sehr gut den Unterschied zwischen realen Verschwörungen und Verschwörungsmythen.
Bei realen Verschwörungen handelte es sich immer um personell und zeitlich sehr begrenzte Absprachen im Gegensatz zu den fast immer großen "Weltverschwörungen" bei Verschwörungsmythen.
Das stimmt einfach nicht, genügend Verschwörungstheorien sind "personell und zeitlich" begrenzt. 9/11, Kennedy, Monroe, Mondlandung... im Grunde alle Klassiker die mir so einfallen. Selbst bei den Protokollen der Weisen von Zion.
VTler sind nicht nur Qanon Anhänger und Flatearther.

Wenn man natürlich Verschwörungstheoretiker einfach als ein Schimpfwort versteht, mit dem man einem selbst abstrus Erscheinendes bezeichnet, dann passt das pathologisieren als "psychisch krank" wunderbar ins Konzept. Das ist und bleibt aber völlig zirkulär.


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17.04.2021 um 22:08
Zitat von paxitopaxito schrieb:Das stimmt einfach nicht, genügend Verschwörungstheorien sind "personell und zeitlich" begrenzt. 9/11, Kennedy, Monroe, Mondlandung...
Im Gegensatz zu echten Personen müssten bei diesen Verschwörungsmythen, zumindest bei 9/11 oder der Mondlandung soviele Leute direkt daran beteiligt oder Mitwisser sein, sodass es extremst unwahrscheinlich ist, dass diese über einen langen Zeitraum geheim bleiben.
Mal abgesehen davon, dass auch sachlich/inhaltlich nichts übrig bleibt, wenn man sich die Mythen mal genauer anschaut.
Zitat von paxitopaxito schrieb:Wenn man natürlich Verschwörungstheoretiker einfach als ein Schimpfwort versteht, mit dem man einem selbst abstrus Erscheinendes bezeichnet, dann passt das pathologisieren als "psychisch krank" wunderbar ins Konzept. Das ist und bleibt aber völlig zirkulär.
Ich kann nur für mich selbst sprechen, aber das habe ich nie getan. In Diskussionen mit Menschen, die Verschwörungsmythen anhängen, versuche ich den Begriff "Verschwörungstheorie" auch zu vermeiden, da dieser meist sofort für eine Abwehrhaltung sorgt. Die bei konkreten Argumenten eh zumeist folgt.


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17.04.2021 um 23:04
Zitat von DerHildenDerHilden schrieb:Im Gegensatz zu echten Personen müssten bei diesen Verschwörungsmythen, zumindest bei 9/11 oder der Mondlandung soviele Leute direkt daran beteiligt oder Mitwisser sein, sodass es extremst unwahrscheinlich ist, dass diese über einen langen Zeitraum geheim bleiben.
Naja, "geheim bleiben" ist ja gar nicht so sehr der Punkt. Man müßte es ihnen dann auch glauben. Würde man das?


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Sind Verschwörungstheoretiker psychisch kranke Menschen?

18.04.2021 um 00:03
Zitat von karlottohkarlottoh schrieb:Theorien sind unbewiesene Annahmen.
Theorien lassen sich generell nicht beweisen, wohl aber belegen und das müssen sie auch, sonst sind es keine Theorien. Zumindest nicht im wissenschaftlichen Sinne.
Zitat von karlottohkarlottoh schrieb:Macht es Sinn, einen Theoretiker als psychisch krank zu vermuten?

Wer Theorien entwirft, versucht mit Indizien, logische Schlufolgerungen zu ziehen im Sinne von Mögllichkeiten.

Würde man diesen Maßstab bei jeder Theorie anlegen, wäre Einstein psychisch krank gewesen im Sinne des Themas.
Du begehst hier den klassischen Fehler, den wissenschaftlichen Theoriebegriff mit dem aus dem allgemeinen Sprachgebrauch gleichzusetzen. Oder siehst Du wirklich keinen Unterschied zwischen den Ansprüchen, die etwa Einsteins Relativitätstheorie erfüllt und dem, was VTs bzgl. 9/11, der Monlandung, Chemtrails, Illuminaten, Reptiloide, Pizzagate, Reichsbürger, Bilderberg-Konferenzen, , Flacherde, außerirdische Besucher usw. hergeben?
Zitat von karlottohkarlottoh schrieb:Auch die Urknalltheoretiker wären dann psychisch krank. Eine illlustre Vorstellung.
Eher wenig illuster scheint hier Deine Vorstellung dem zu sein, was Du alles unter "Theorie" subsumierst.


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18.04.2021 um 07:24
Zitat von LibertinLibertin schrieb:Du begehst hier den klassischen Fehler, den wissenschaftlichen Theoriebegriff mit dem aus dem allgemeinen Sprachgebrauch gleichzusetzen. Oder siehst Du wirklich keinen Unterschied zwischen den Ansprüchen, die etwa Einsteins Relativitätstheorie erfüllt und dem, was VTs bzgl. 9/11 . . .
Du hast weiter oben geschrieben, dass Theorien sich belegen lassen. Damit meinst Du vermutlich Indizien als Hinweise, die eine Vermutung real erscheinen lassen.

Und ich habe weiter oben geschrieben, dass wer noch nie einer kontrollierten Sprengung zugeschaut hat, keine Chance hat, die Dinge beurteilen zu können.


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18.04.2021 um 07:27
Zitat von DerHildenDerHilden schrieb:Im Gegensatz zu echten Personen müssten bei diesen Verschwörungsmythen, zumindest bei 9/11 oder der Mondlandung soviele Leute direkt daran beteiligt oder Mitwisser sein, sodass es extremst unwahrscheinlich ist, dass diese über einen langen Zeitraum geheim bleiben.
Da wäre ich mir nicht so sicher. Bei Geheimdiensten funktioniert das wunderbar. Da weiß jeder, dass er einen Kopf kürzer gemacht wird, wenn er ausplaudert.


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18.04.2021 um 07:30
Zitat von TripaneTripane schrieb:Naja, "geheim bleiben" ist ja gar nicht so sehr der Punkt. Man müßte es ihnen dann auch glauben. Würde man das?
Wer hat es den Journalisten geglaubt, die Watergate aufgedeckt haben?


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18.04.2021 um 07:35
Zitat von paxitopaxito schrieb:Das stimmt einfach nicht, genügend Verschwörungstheorien sind "personell und zeitlich" begrenzt
Nein. Es gibt keine zeitlich begrenzte Theorie, deren Beweis oder Widerlegung fehlt. Nur letztere sind in der Lage, die Begrenzung aufzuheben.


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18.04.2021 um 07:43
Zitat von paxitopaxito schrieb:Wenn man natürlich Verschwörungstheoretiker einfach als ein Schimpfwort versteht, mit dem man einem selbst abstrus Erscheinendes bezeichnet, dann passt das pathologisieren als "psychisch krank" wunderbar ins Konzept. Das ist und bleibt aber völlig zirkulär.
In der psychologischen Forschung ist das die "helle" Projektion nach außen, weil man die eigene "Nacht" im Innen als zu belastend empfindet. Das weiß man doch schon lange: Wie gut tut es doch, die Schuld bei anderen zu suchen, weil man nicht bereit ist, eigene Schuld sich einzugestehen. Es ist und bleibt "völlig zirkulär".


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18.04.2021 um 10:20
Zitat von DerHildenDerHilden schrieb:Im Gegensatz zu echten Personen müssten bei diesen Verschwörungsmythen, zumindest bei 9/11 oder der Mondlandung soviele Leute direkt daran beteiligt oder Mitwisser sein, sodass es extremst unwahrscheinlich ist, dass diese über einen langen Zeitraum geheim bleiben.
Ein Beitrag vorher war dein Kriterium noch die Weltverschwörung, jetzt reicht ein "so viele Leute". Und du gibst im gleichen Atemzug zu, dass das z.B. beim JFK Attentat nicht passt. Was bleibt dann noch übrig von deinem:
Zitat von DerHildenDerHilden schrieb:Watergate belegt vor allem sehr gut den Unterschied zwischen realen Verschwörungen und Verschwörungsmythen.
Nix. Der Anfangsverdacht bei Watergate war eine Verschwörungstheorie (was auch sonst?), sie hat sich sogar als völlig richtig herausgestellt. Du versuchst da ne klare Grenze zu ziehen, wo es schlicht nicht möglich ist, weil die Übergänge fließend sind. Auch aus meiner Sicht haben Hardcore Qanon Fans einen an der Marmel, ohne Frage - aber sie stehen unmöglich stellvertretend für alle Verschwörungstheoretiker, erst Recht nicht für alle die es je gab.
Gibt es verrückte Verschwörungstheoretiker? Mit Sicherheit. Gibt es nicht verrückte Verschwörungstheoretiker? Ebenso - mit Sicherheit.
Zitat von DerHildenDerHilden schrieb:Ich kann nur für mich selbst sprechen, aber das habe ich nie getan.
Du nutzt den von dir gewählten Begriff "Verschwörungsmythen" nicht abwertend? Dann müsste ich dich komplett falsch verstehen. Und auf deren Anhänger bezogen ist es ebenfalls nicht abwertend gemeint?
Zitat von DerHildenDerHilden schrieb:In Diskussionen mit Menschen, die Verschwörungsmythen anhängen, versuche ich den Begriff "Verschwörungstheorie" auch zu vermeiden, da dieser meist sofort für eine Abwehrhaltung sorgt.
Diese Abwehrhaltung wird weniger mit dem Wort zu tun haben, als mit deiner Haltung. Und das meine ich nicht als Angriff, aber schon aus dem was du hier schreibst wird eine Aversion doch vollkommen deutlich. Da wird eine "normale" Diskussion praktisch unmöglich. Siehe auch hier:
Zitat von DerHildenDerHilden schrieb:Die bei konkreten Argumenten eh zumeist folgt.
Natürlich liegt das an den konkreten Argumenten und nicht an der Attitüde mit der diese vorgebracht werden - glaubst du das wirklich? So läuft menschliche Interaktion nicht.


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18.04.2021 um 10:53
Zitat von karlottohkarlottoh schrieb:Und wenn ein Verschwörungstheoretiker eine Verschwörung aufdeckt, was ist dann? Ist er dann psychisch krank?
Man verwendet einfach den Begriff Verschwörungstheoretiker nicht für Leute, die seriöse, professionelle Recherche durchführen. Damit ist die Diskussion streng genommen beendet. Bzw. du beginnst sie unter falschen Vorzeichen.


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18.04.2021 um 10:57
Man setze "Verschwörungstheoretiker" und "Wissenstheoretiker" begrifflich als ähnlich. Unseriöse nicht professionelle Theoretiker, die einer so nennt, weil er sie so sieht.
Allein, ein "Wissenstheoretiker" als "Wissender" kritisiert oft "Verschwörungtheoretiker" als "Unwissende".


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18.04.2021 um 11:17
Zitat von GerlindGerlind schrieb:Allein, ein "Wissenstheoretiker" als "Wissender" kritisiert oft "Verschwörungtheoretiker" als "Unwissende".
Zum Beispiel?


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Sind Verschwörungstheoretiker psychisch kranke Menschen?

18.04.2021 um 11:21
Zitat von NemonNemon schrieb:Zum Beispiel?
Mir gehts da nicht um eine bestimmte Person oder eine bestimmte Situation.
Sondern um die Mitteilung meiner Wahrnehmung "phänotypischer" Gestalten, dir m.E. in Zusammenhang mit dem Thema "Verschwörungstheorie" auftritt, die ich dann so darstellte.


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18.04.2021 um 11:35
@Gerlind
Es gibt Kriterien dafür, was seriöse und professionelle Recherche — oder auch Forschung bzw. jeglicher systematischer Erkenntnisgewinn ist.
Kannst du nicht einfach mal deinem Reflex widerstehen, das diskreditieren zu müssen?

Es ist nicht so, das die einen meinen, die Anderen seien doof und dass man das genau so gut umdrehen kann weil jegliches „Wissen“ in der Subjektivität eines Meinenden begründet ist (oder so. weiter steige ich mal nicht in deine Begriffswelt ein).
Auch Leute, die in deinem Weltbild „Wissensmenschen“ sind, nicht selten auch Physiker/Ingenieure, geraten auf die VT-Schiene.

VTs sind nie sauber belegt und gehen an den Fakten vorbei. Widerspruch wird mit Propaganda-Rhetorik diskreditiert.


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18.04.2021 um 11:38
Zitat von karlottohkarlottoh schrieb:Du hast weiter oben geschrieben, dass Theorien sich belegen lassen. Damit meinst Du vermutlich Indizien als Hinweise, die eine Vermutung real erscheinen lassen.
Nein, damit meine ich Beobachtungen, reproduzierbare Ereignisse und bestätigte Vorhersagen, die eine wissenschaftliche Theorie beschreiben muss, um als solche anerkannt zu werden. Eine Theorie ist in dem Fall im Grunde nichts anderes, als eine bestätigte/ belegte Hypothese. Davon sind jene Verschwörungstheorien, die Du hier meinst, aber Lichtjahre von entfernt, da ihre Vertreter stets nur irgendwas behaupten und vermeintliche "Hinweise" zu Gunsten ihrer VT verdrehen/ interpretieren aber faktisch nichts aufweisen, was ihre Position bestätigen lässt. Das ist auch mit ein Grund dafür, warum ich z.B. den Begriff Verschwörungsmythen oder auch Verschwörungsideologien für solche VTs wie oben aufgeführt, für weit zutreffender halte. Denn man sieht ja auch hier wieder, wie der Theoriebegriff durcheinandergewirbelt wird.
Zitat von karlottohkarlottoh schrieb:Und ich habe weiter oben geschrieben, dass wer noch nie einer kontrollierten Sprengung zugeschaut hat, keine Chance hat, die Dinge beurteilen zu können.
Dafür aber jene, die es taten und aufgrund ihrer Expertise entsprechend beurteilen können. Und es gibt von diesen eine Unmenge an Argumenten, die eine kontrollierte Sprenung der WTCs ausschließen. Aber das ist hier auch nicht das Thema.


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18.04.2021 um 11:40
Zitat von NemonNemon schrieb:@Gerlind
Es gibt Kriterien dafür, was seriöse und professionelle Recherche — oder auch Forschung bzw. jeglicher systematischer Erkenntnisgewinn ist.
Kannst du nicht einfach mal deinem Reflex widerstehen, das diskreditieren zu müssen?

Es ist nicht so, das die einen meinen, die Anderen seien doof und dass man das genau so gut umdrehen kann weil jegliches „Wissen“ in der Subjektivität eines Meinenden begründet ist (oder so. weiter steige ich mal nicht in deine Begriffswelt ein).
Auch Leute, die in deinem Weltbild „Wissensmenschen“ sind, nicht selten auch Physiker/Ingenieure, geraten auf die VT-Schiene.

VTs sind nie sauber belegt und gehen an den Fakten vorbei. Widerspruch wird mit Propaganda-Rhetorik diskreditiert.
Wenn ich Gestalten wahrnehme, die öfter gemeinsam auftreten und diese darstelle, sehe ich nicht dass ich diese diskreditiere. Ich habe versucht zu zeigen, dass es möglich ist, eine Ähnlichkeit der Begriffe im Oberbegriff eines "Theoretikers" zu behaupten oder wahrzunehmen.


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Sind Verschwörungstheoretiker psychisch kranke Menschen?

18.04.2021 um 11:42
Zitat von GerlindGerlind schrieb:Wenn ich Gestalten wahrnehme, die öfter gemeinsam auftreten und diese darstelle, sehe ich nicht dass ich diese diskreditiere.
Klartext, bitte.
Welche Gestalten?
(Übrigens ist allein schon diese Bezeichnung eine Herabwürdigung).


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Sind Verschwörungstheoretiker psychisch kranke Menschen?

18.04.2021 um 11:50
Zitat von NemonNemon schrieb:Klartext, bitte.
Welche Gestalten?
(Übrigens ist allein schon diese Bezeichnung eine Herabwürdigung).
"Gestalten" im Sinne von "Gestalten" einer "Gestaltpsychologie". Da ist m.E. nichts Herabwürdigendes.

Ich meine die Gestalten des von mir so wahrgenommenen "Verschwörungstheoretikers" und des gleichzeitig auftretenten "Wissenstheoretikers". Aus meiner Sicht scheinen sie einander zu bedingen und sind sich ähnlich. Es geht daher m.E. meist um "PingPong" als um einen verständigen Diskurs.
Zitat von GerlindGerlind schrieb:Man setze "Verschwörungstheoretiker" und "Wissenstheoretiker" begrifflich als ähnlich. Unseriöse nicht professionelle Theoretiker, die einer so nennt, weil er sie so sieht.
Allein, ein "Wissenstheoretiker" als "Wissender" kritisiert oft "Verschwörungtheoretiker" als "Unwissende".
Also auch umgekehrt : "PingPong".


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18.04.2021 um 12:10
@Gerlind
Wenn du nicht Klartext reden magst, übersetze ich jetzt mal:
"Wissenstheoretiker" sind Wissenschaftler, mal ganz platt formuliert. Und "Verschwörungstheoretiker" sind Spinner. Und schon ist deine Meta-Scharade um Begrifflichkeiten am Ende. Oder du setzt die beiden Pole einfach mal als gleichwertig.
Was soll sich da gegenseitig bedingen. Du betreibst die Apologie des Unsinns.
Den "Wissenstheoretiker" kreierst du als dubiosen Gegenpol zum VT. Aber das funktioniert so nicht.


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