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J.F. Kennedy

571 Beiträge, Schlüsselwörter: Kennedy, JFK, Attentat, Dallas
John_Sinclair
ehemaliges Mitglied


J.F. Kennedy

17.07.2012 um 15:50
@Fedaykin


Bevor du abfällige Abwertungen vom Stapel lässt, befasse dich mit der berühmten Traumvorahnung des Präsidenten Lincoln.

Du hast Null Sinn für die beiden Präsidenten übrig. Du bist eine Hörensagenglaubensfresserin und urteilst nach persönlicher Sympathie ohne Sinnempfinden für hinter den Mänteln der Täuschungen liegenden Tatsachen.

Eine echte Streiterin für jene, die sie ermordet haben.


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J.F. Kennedy

18.07.2012 um 10:20
gähn, die ist so berühmt das sie erfunden wurde.

und im Gegensatz zu dir habe ich diverse WErke über lincoln und Kennedy gelsesen. du hast irgendwelchen VT Kram


und das Licoln ermordert wurde von einem Südstaatler ist wohl nachvollziehbar.

aber ansonsten sage ich einfach mal Beweise auf den Tisch. Du weiß ja von einer über 100 Jahre umfassenden Verschwörung die angeblich einmal den Retter der Union und einmal ein Hurenbock und Sunnyboy umgenietet haben.

Kennedy hat nun mal nichts gerissen. Und wie passen die anderen toten Präsidenten in das Spiel

ach macht auch keinen Sinn mit VTler, entweder Fakten her sonst nur Internetvtgewäsch.


Die Fakten zu Kennedy kann man gerne nachlesen, da gibt es tausende Seiten.


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Maverick119
ehemaliges Mitglied


J.F. Kennedy

18.07.2012 um 17:46
@Fedaykin
Wieso schreibst du schon wieder über Kennedy, er sei ein Hurenbock und hätte nichts gerissen ?
Hast du meinen Post nicht gelesen ?
Kennedy hat sehr wohl etwas gerissen ,in seiner Amtszeit. Mit einem anderen Präsidenten wie zB. G. W. Bush Senior, hätte es bei der Kuba Krise einen dritten Weltkrieg gegeben.
Die Welt hat es Kennedy zu verdanken, dass es nicht dazu kam . Die beiden Kennedys haben sich weder von den Russen , noch von dem eigenen Militärs zu einem Krieg provozieren lassen.
Was wäre wohl gewesen , hätten die Militärs auf einem Luftschlag und anschließender Invasion gegen Kuba bestanden ?
Was glaubst du wäre wohl daraus entstanden ?
Die Antwort lautet eindeutig. Es hätte einen nuklearen Krieg und einen nuklearen Holocaust gegeben.
Allein schon beim Mauerbau Ost - Westberlin gab Kennedy nach und verhinderte somit eine Eskalation der westlichen und sowjetischen Mächte.
Es war eine göttliche Fügung oder einfach Schicksal , dass Kennedy den Feigling markiert hatte. Hätte er Härte gezeigt , wäre daraus Krieg entstanden.
Kennedy wurde später als Feigling bezeichnet , der zu nachgiebig gegenüber den Russen eingestellt war. Viele der amerikanischen Militärs stellten Kennedy als einen Sowjet- Freund hin.
Man stelle sich aber vor , was geschehen wäre , hätte er nicht nachgegeben ?
Da standen sich westliche und sowjetische Panzer gegenüber. Eine einzige Fehlentscheidung oder ein Zucken hätte gereicht , damit daraus ein Krieg gegen die Sowjetunion entstanden wäre.
Bei der Kuba - Krise ließ sich Kennedy ebenfalls nicht provozieren und verhängte eine Seeblockade.
Kapierst du nicht ,dass selbst alle in der eigenen Regierung + die amerikanischen Militärs einen Luftschlag und die Invasion bevorzugten ?
Sie hätten damit einen nuklearen Krieg heraufbeschworen.
Die Kennedys + der Verteidigungsminister Robert McNamara + UN - Botschafter Adlai Ewing Stevenson haben besonnen reagiert und haben das Schlimmste verhindert.
Glaubst du ernsthaft Nikita Sergejewitsch Chruschtschow hätte nicht Härte gezeigt. Die Russen waren schon immer sehr engstirnig, stur und kommunikationsscheu und hätten eine Invasion der amerikanischen Streitkräfte in Kuba niemals akzeptiert. Das wäre der Auftakt zum Krieg gewesen.

Fazit:
Kennedy war einer der besten Präsidenten , den die USA je hatte. Auch Deutschland verdankt Kennedy sehr viel. Auch du @Fedaykin verdankst Kennedy dein Leben. Ohne Kennedy hätte es einen nuklearen Krieg mit den Russen gegeben und nichts wäre danach mit Heute vergleichbar. Mit sehr hoher Sicherheit wärst du @Fedaykin jedenfalls nicht am Leben bzw. niemals geboren worden.Wenn du überhaupt am Leben wärst , so wärst du als nuklear- verstrahltes Kind zur Welt gekommen, hätte Kennedy sich nicht so verhalten und den Feigling abgegeben.
Wir alle verdanken Kennedy unser Leben. Kennedy hat deinen Respekt verdient und nicht deinen Spott @Fedaykin.
Er hat sich nicht nur gegen die provokanten Russen, sondern auch gegen das kriegsgeile eigene Militär durchgesetzt.
Die Ironie an der Kuba - Krise waren nicht alleine die Atomraketen der Russen auf Kuba , sondern die amerikanischen Atomrakten in der Türkei. Beide Waffen waren Erstschlagswaffen und brauchten ungefähr gleichlang um ihr Ziel ( Kuba zu Usa und Türkei zu Sowjetunion) zu erreichen.

MfG:
Mav119


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John_Sinclair
ehemaliges Mitglied


J.F. Kennedy

18.07.2012 um 18:02
@Maverick119

Vielleicht ist sie eine Hippi-Gegnerin und verdammt diese Zeit und deren Auswirkungen, die ohne Kennedy nie stattgefunden sondern bereits im Keim erstickt worden wäre. Gibt noch mehr solcher Dinge. Und wenn sie nur einen Hauch dessen wüsste, wie Kennedy falsch geschlechtet wurde.....


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J.F. Kennedy

18.07.2012 um 21:12
Wieso schreibst du schon wieder über Kennedy, er sei ein Hurenbock und hätte nichts gerissen ?
Hast du meinen Post nicht gelesen ?
----------------

ja, und ich warte auf Beweise.
Maverick119 schrieb:Kennedy hat sehr wohl etwas gerissen ,in seiner Amtszeit. Mit einem anderen Präsidenten wie zB. G. W. Bush Senior, hätte es bei der Kuba Krise einen dritten Weltkrieg gegeben.
LOL, was für vergleiche, ne ganz ehrlich unter einem Präsidenten wie Busch Senior hätten die Russen diesen Coup nie gewagt. Chrutshow hielt Kennedy für schwach.
Maverick119 schrieb:Die Welt hat es Kennedy zu verdanken, dass es nicht dazu kam . Die beiden Kennedys haben sich weder von den Russen , noch von dem eigenen Militärs zu einem Krieg provozieren lassen.
nicht wirklich, das verdankt man eher einem Russischen Kapitän
Maverick119 schrieb:Was wäre wohl gewesen , hätten die Militärs auf einem Luftschlag und anschließender Invasion gegen Kuba bestanden ?
an Tag 1 bis 2 ohne Probleme Möglich gewesen, Erst duch den Aufschub wurden die Raketen einsatzbereit. Ansonsten würde ich das handeln nicht allein auf Kennedy zurückführen.
Maverick119 schrieb:Es war eine göttliche Fügung oder einfach Schicksal , dass Kennedy den Feigling markiert hatte. Hätte er Härte gezeigt , wäre daraus Krieg entstanden
Göttliche Fügung wohl kaum. Kennedy gab beim Mauerbau nach, und die Russen machten weiter mit der Kubakrise.
TKennedy wurde später als Feigling bezeichnet , der zu nachgiebig gegenüber den Russen eingestellt war. Viele der amerikanischen Militärs stellten Kennedy als einen Sowjet- Freund hin.
Man stelle sich aber vor , was geschehen wäre , hätte er nicht nachgegeben
hätte wolllte Könnnte. Nixon hat eine wesentlich bessere Enspannungspolitik geführt. Kennedy stürzte die USA in den Vietnamkonflikt.
Maverick119 schrieb:Da standen sich westliche und sowjetische Panzer gegenüber. Eine einzige Fehlentscheidung oder ein Zucken hätte gereicht , damit daraus ein Krieg gegen die Sowjetunion entstanden wäre.
Bei der Kuba - Krise ließ sich Kennedy ebenfalls nicht provozieren und verhängte eine Seeblockade.
Kapierst du nicht ,dass selbst alle in der eigenen Regierung + die amerikanischen Militärs einen Luftschlag und die Invasion bevorzugten ?
ja, ich und bis Tag 2 hätte das auch Funktioniert weil die Raketen nicht Scharf waren. die UDSSR war anfang der 60er den USA Raketentechnisch bzw Nukleartechnisch unterlegen, deswegen wollten sie ja die Raketen auf Kuba.
Maverick119 schrieb:Die Kennedys + der Verteidigungsminister Robert McNamara + UN - Botschafter Adlai Ewing Stevenson haben besonnen reagiert und haben das Schlimmste verhindert.
Glaubst du ernsthaft Nikita Sergejewitsch Chruschtschow hätte nicht Härte gezeigt. Die Russen waren schon immer sehr engstirnig, stur und kommunikationsscheu und hätten eine Invasion der amerikanischen Streitkräfte in Kuba niemals akzeptiert. Das wäre der Auftakt zum Krieg gewesen.
Spekulation, Chamberlein hatte auch einen Krieg verhindert indem er die Tschechei preisga? Hinterher lässt isch immer das Ergebnis bewerten. Ich bleibe dabei Kennedy ist einer der überbewertesten Präsidenten der USA.
Maverick119 schrieb:Kennedy war einer der besten Präsidenten , den die USA je hatte. Auch Deutschland verdankt Kennedy sehr viel
Weil er eine Krise mit Ach und Krach überstanden hat? Seine verbindungen zur mafia verschweigst du , sein verbocken der Ermordung Catros, die fehlgeleitete Invasion der Schweinbucht, was war sonst noch? Nicht viel, Bürgerechtsbewegung etc alles ist an Kennedy vorbeigeglitten.
Maverick119 schrieb:Auch du @Fedaykin verdankst Kennedy dein Leben. Ohne Kennedy hätte es einen nuklearen Krieg mit den Russen gegeben und nichts wäre danach mit Heute vergleichbar. Mit sehr hoher Sicherheit wärst du @Fedaykin jedenfalls nicht am Leben bzw. niemals geboren worden.Wenn du überhaupt am Leben wärst , so wärst du als nuklear- verstrahltes Kind zur Welt gekommen, hätte Kennedy sich nicht so verhalten und den Feigling abgegeben.
Übertrieben, immerhin haben die Russen den Atomkrieg provoziert. Kennedy hätte Europa wahrscheinlich fallen gelassen. Ansonsten verdanke ich mein Leben er Nixon, Ford, und Reagan Bush Senior.
Maverick119 schrieb:Wir alle verdanken Kennedy unser Leben. Kennedy hat deinen Respekt verdient und nicht deinen Spott
Nein dafür hat der MAnn zuviele Fehler und keine Prinzipien gehabt um ihn zu respektieren. Klar wenn man Glaubt das lösen der Kubakrise wäre allein sein Handeln gewesen. (Er hat eigentlich nur gewartet und sich so diversne Optionen beraubt.
TUnd wenn sie nur einen Hauch dessen wüsste, wie Kennedy falsch geschlechtet wurde....
lol SIE, tja zeigt deine tolle Kombinationsgabe.


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John_Sinclair
ehemaliges Mitglied


J.F. Kennedy

19.07.2012 um 03:16
@Fedaykin
Fedaykin schrieb:lol SIE, tja zeigt deine tolle Kombinationsgabe.
Natürlich: Noch sind sie SIE. Könnte sich ja noch ändern. Doch könnte, hätte, würde .... ist ja nicht ihr Geschmack.


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John_Sinclair
ehemaliges Mitglied


J.F. Kennedy

19.07.2012 um 03:31
@Maverick119

Bei dieser öffentlichen Meinung

http://diki.heliohost.org/kennedy.htm

wundern mich diese Haltungen nicht.


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Maverick119
ehemaliges Mitglied


J.F. Kennedy

19.07.2012 um 13:46
@John_Sinclair
Vielleicht wären solchen Personen ein Atom - Krieg lieber gewesen. Ich weiss nicht , so eine verstrahlte Zukunft , ob die lebenswert gewesen wäre ?
Vielleicht wäre er dann zur Welt gekommen mit 7 Fingern an der Hand und mit 3 Ohren . Ich glaube kaum , dass das so toll gewesen wäre.
Was will man aber erwarten , von ehemaligen Ostdeutschen, die auf Seiten der Russen standen und später dann den Schießbefehl ernst nahmen an der Ostdeutschen Grenze.
Leider haben solche konservative Typen die Einstellung , dass alles besser war zu DDR- Zeiten. Das sind meist solche die , die Mauer gerne zurück hätten.
Da kann man nichts machen , gegen solch Uneinsichtige.
Deshalb gib gar nichts drauf und lass dich nicht provozieren.
MfG:
Mav119


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Maverick119
ehemaliges Mitglied


J.F. Kennedy

19.07.2012 um 15:07
@Fedaykin
Fedaykin schrieb:ja, und ich warte auf Beweise.
Hier bitteschön :
Wikipedia: Thirteen_Days
Wikipedia: Kubakrise
http://www.sibilla-egen-schule.de/konflikt/kuba/kuba.htm
http://suite101.de/article/kubakrise-1962-a44438
gibt aber auch gute Filme und Dokus darüber :
Wie zB. den Film: Thirteen Days
oder Dokus unter :
http://www.google.de/#q=JFK+Kubakrise&hl=de&tbm=vid&prmd=imvns&psj=1&ei=R_UHUPL4CcbctAaRutDsAg&start=0&sa=N&bav=on.2,or.r_gc.r_pw.r_qf.,cf.osb&fp=2533a2552daebd77&biw=1024&bih=629
Fedaykin schrieb:LOL, was für vergleiche, ne ganz ehrlich unter einem Präsidenten wie Busch Senior hätten die Russen diesen Coup nie gewagt. Chrutshow hielt Kennedy für schwach.
Da hätten die Russen das nie gewagt ?
Ausgerechnet wo die Sowjets ja so kommunikativ. kompromissbereit und so vorausdenkend waren ?
Deine Aussage ist einfach lächerlich.
Die Russen waren und sind auch heute noch völlig absolut stur, aggresiv , wenig kommunikationsbereit und nachgeben können die schon gar nicht.
Unter einem Präsidenten wie Bush Senior, oder einem anderen wie Lyndon Johnson, hätte es garantiert einen Atomkrieg mit der Sowjetunion gegeben. Das wäre so sicher wie das Amen in der Kirche gewesen. Na vielleicht wäre dir das ja lieber gewesen ?
Weiss nicht ,ob dir so eine verstrahlte Zukunft gut ins Zeug gepasst hätte ?
Hauptsache der Präsident gibt nicht nach , komme da was wolle.
Nikita S. Chruschtschow hielt Kennedy für schwach , aber er wusste auch dass Kennedy notfalls auch einen Atomkrieg geführt hätte um die russische Bedrohung in Kuba zu vernichten. Kennedy war keineswegs schwach.Wenn er gemusst hätte , hätte er einen Atomkrieg geführt. Er fürchtete nur , dass alles eskalieren könnte und es danach kein Zurück mehr gegeben hätte.
Du hast keine Ahnung von damals. Die ganze Welt fürchtete einen Atomkrieg. Es stand ganz kurz vor zwölf.
Um einen Krieg zu vermeiden, entschieden sie sich für eine Seeblockade und das war die allerletzte Möglichkeit.
Fedaykin schrieb:nicht wirklich, das verdankt man eher einem Russischen Kapitän
Wieder etwas was du völlig falsch deutest. Der russische Kapitän hatte einfach die Hosen voll und wollte nicht an einer Eskalation der Geschehnisse bzw. an einem Krieg schuld sein. Deshalb ist er in letzter Minute abgedreht.
Fedaykin schrieb:an Tag 1 bis 2 ohne Probleme Möglich gewesen, Erst duch den Aufschub wurden die Raketen einsatzbereit. Ansonsten würde ich das handeln nicht allein auf Kennedy zurückführen.
Du denkst wohl die Russen hätten die Luftschläge und den Einmarsch einfach so mitangesehen ?
So naiv kannst du doch gar nicht sein @Fedaykin, oder doch ?
Menschenskinder, die Russen hätten sofort zurückgeschlagen und das genau an der Westdeutschen Grenze.Da wäre es zum Krieg gekommen zwischen den USA und den Sowjets, was letztendlich in einem Atomkrieg gemündet wäre.
Fedaykin schrieb:Göttliche Fügung wohl kaum. Kennedy gab beim Mauerbau nach, und die Russen machten weiter mit der Kubakrise.
Gott sei dank , gab Kennedy nach und ließ die Mauer weiterbauen.Sonst wäre es dort schon zu einem Krieg gegen die Sowjets gekommen.Die Panzer standen sich gegenüber. Ein Fehler hätte gereicht um das Pulverfass zu entzünden.
Fedaykin schrieb:hätte wolllte Könnnte. Nixon hat eine wesentlich bessere Enspannungspolitik geführt. Kennedy stürzte die USA in den Vietnamkonflikt.
Du schreibst doch dauernd von hätte, wollte , könnte. Leider war nichts von dir wahr.
Ausgerechnet Nixon dieser kriminelle Spacko, Watergate lässt grüßen. Ausserdem blieb Nixon gar nichts anderes mehr übrig als Entspannungspolitik zu führen. Die Amis haben nur Mist gebaut in Vietnam und haben kläglich versagt. Kennedy wollte Vietnam aber gleich wieder beenden. Er sagte: Wenn wir nicht Kuba angreifen, was ja fast nebenan liegt, was sollen wir dann in Vietnam, dass so weit weg ist ?
Dafür haben sie Kennedy gehasst , weil er den Krieg nicht fortsetzen wollte und der Waffenlobby so , ein sehr großer Haufen Geld abhanden gekommen wäre. Vielleicht ist auch das ein Grund , weshalb man Kennedy erschossen hat.
Fedaykin schrieb:ja, ich und bis Tag 2 hätte das auch Funktioniert weil die Raketen nicht Scharf waren. die UDSSR war anfang der 60er den USA Raketentechnisch bzw Nukleartechnisch unterlegen, deswegen wollten sie ja die Raketen auf Kuba.
Glaube ich dir nicht, dann müsstest du schon sehr alt sein. Falls doch, vermute ich mal du bist ein ehemaliger Ossi , der auf Seiten der Russen stand und immernoch ein total konservativer Mensch ist , der sich die Mauer zurücksehnt und zu DDR- Zeiten ja eh alles besser gewesen sein soll , stimmts ?
Nein, sie waren den USA raketentechnisch nicht unterlegen. Hier ging es um ganz was anderes. Es ging um Erstschlagswaffen , mit geringer oder fast keiner Vorwarnzeit. Da die Amis in der Türkei und in Italien Raketen hatten , wollten die Russen ihre auch nahe an Amerika (Kuba) stationieren, um ebenfalls Erstschlagswaffen zu haben.
Fedaykin schrieb:Spekulation, Chamberlein hatte auch einen Krieg verhindert indem er die Tschechei preisga? Hinterher lässt isch immer das Ergebnis bewerten. Ich bleibe dabei Kennedy ist einer der überbewertesten Präsidenten der USA.
Chamberlein ist eine ganz andere Geschichte und hat damit nichts am Hut. Ich sage du hast von Kennedy keine Ahnung und kannst froh sein, dass einer der besten Präsidenten nämlich Kennedy zur der Zeit am Ruder sass.
Fedaykin schrieb:Weil er eine Krise mit Ach und Krach überstanden hat? Seine verbindungen zur mafia verschweigst du , sein verbocken der Ermordung Catros, die fehlgeleitete Invasion der Schweinbucht, was war sonst noch? Nicht viel, Bürgerechtsbewegung etc alles ist an Kennedy vorbeigeglitten.
Mit Ach und Krach überstanden ?
Ohne die Kennedys würdest du wohl heute sehr "strahlen" und zwar übers ganze Gesicht.
Na und Mafia , was solls,sie wollten einen Nutzen daraus ziehen.
Was wohl der CIA für Organisationen so kontaktiert ?
Die kontaktieren sogar Al Kaida.Da ist die Mafia wohl eine Kindergartentruppe dagegen.
Klar hat Schweinebucht und Ermordung Castros nicht funktioniert. Fehler können freilich passieren. Niemand macht immer alles perfekt und niemandem gelingt immer alles.
Klar ist viel an Kennedy vorbeigeglitten. Aber das wichtigste hat er geschafft:
Er ließ sich an der Ostdeutschen Grenze nicht provozieren und zu einem Krieg bringen , ebenso wie in Kuba wo sie sich nicht haben zu einem Krieg provozieren lassen.
Die Hautaufgabe ist jedenfalls geglückt.
Was hat denn G. W. Bush geleistet ?
Er hat die Usa in 2 Kriege geführt und das Land total verschuldet.
Fedaykin schrieb:Übertrieben, immerhin haben die Russen den Atomkrieg provoziert. Kennedy hätte Europa wahrscheinlich fallen gelassen. Ansonsten verdanke ich mein Leben er Nixon, Ford, und Reagan Bush Senior.
Nein die Amis waren auch schon mit daran schuld. Schliesslich hatten sie ja Raketen in der Türkei und in Italien , was ebenfalls Erstschlagswaffen waren. Die Russen wollten mit Kuba gleichziehen.Da die Amis sich das aber nicht bieten lassen wollten kam es zur Kuba - Krise.mit beinahe Weltkrieg Nr. 3
Fedaykin schrieb:Nein dafür hat der MAnn zuviele Fehler und keine Prinzipien gehabt um ihn zu respektieren. Klar wenn man Glaubt das lösen der Kubakrise wäre allein sein Handeln gewesen. (Er hat eigentlich nur gewartet und sich so diversne Optionen beraubt.
Kennedy wollte Frieden schließen. Er wollte sich nicht von den Militärs zu einem Krieg provozieren lassen. Sieh dir einmal den Film Thirteen Days an, dann verstehst du wie es damals war.

Die besten Worte zum Verständnis was Kennedy wirklich wollte sind :

"What kind of peace do we seek? am talking about genuine peace, the kind of peace that makes life on earth worth living. Not merely peace in our time but peace for all time. Our problems are manmade - therefore, they can be solved by man. For, in the final analysis, our most basic common link is that we all inhabit this small planet. We all breathe the same air. We all cherish our children's future. And we are all mortal."


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J.F. Kennedy

20.07.2012 um 14:22
Maverick119 schrieb:Kennedy wollte Frieden schließen. Er wollte sich nicht von den Militärs zu einem Krieg provozieren lassen. Sieh dir einmal den Film Thirteen Days an, dann verstehst du wie es damals war.
Danke ich kenen alle Filme Dokus zur Kubakrise. Dennoch ergibt sich daraus nicht der Schluss das ohne Kennedy ein Atomkrieg stattgefunden hätte. Und ja die Russen machten diesen Coup weil sie Kennedy für Schwach hielten. Bei Nixon hat das keine Versucht, Mad Man strategie.

Die Russen knickten ja ein als die Seeblokade Härte demonstrierte.

Einen Atomkrieg waren die Russen damals nicht gewachsen. SIe hatten keine Raketen die die USA direkt erreichen konnten (Deswegen ja der Kubacoup) und an Strategischen Bombern waren sie auch unterlegen.
Glaube ich dir nicht, dann müsstest du schon sehr alt sein. Falls doch, vermute ich mal du bist ein ehemaliger Ossi , der auf Seiten der Russen stand und immernoch ein total konservativer Mensch ist , der sich die Mauer zurücksehnt und zu DDR- Zeiten ja eh alles besser gewesen sein soll , stimmts ?
t
nein stimmt nicht, aber dein Problem ist du vermutest zuviel. Sie dir die Fakten an.
Maverick119 schrieb:Nein, sie waren den USA raketentechnisch nicht unterlegen. Hier ging es um ganz was anderes. Es ging um Erstschlagswaffen , mit geringer oder fast keiner Vorwarnzeit. Da die Amis in der Türkei und in Italien Raketen hatten , wollten die Russen ihre auch nahe an Amerika (Kuba) stationieren, um ebenfalls Erstschlagswaffen zu haben.
Die Raketen in der Türkei und Italien waren veraltete Jupiter. D

Die Russen verfügten über Folgende Interkontinentalrakete:

Obwohl technisch ein Erfolg, wird R-7 in der Rolle eines Waffensystems als Fehlschlag angesehen. Insgesamt wurden nur sechs Startplätze in Dienst gestellt - vier in Plessezk und zwei in Baikonur. Die Kosten des Systems waren immens, in erster Linie aufgrund von Schwierigkeiten beim Bau komplexer Startanlagen in entlegenen Regionen. Allerdings waren diese enormen Kosten für alle Raketen der ersten Generation aufzubringen, sowohl durch die Sowjetunion als auch durch die USA, die ähnliche Probleme und Fehlschläge bei ihren Raketen-Programmen in Kauf nehmen mussten.

Außer den hohen Betriebskosten traten beim Einsatz von R-7 weitere gravierende Probleme auf. So konnten die Startanlagen der R-7 aufgrund ihrer Größe nicht vor den Kameras der U-2-Spionageflugzeuge versteckt werden und wären daher im Falle eines Nuklearkrieges vermutlich schnell zerstört worden. Außerdem brauchte eine einzelne R-7 etwa zwanzig Stunden für die Startvorbereitung und konnte aufgrund des Tieftemperatur-Treibstoffes nicht länger als einen Tag auf der Startrampe verbleiben. Somit konnten sowjetische Interkontinentalraketen nicht in ständiger Gefechtsbereitschaft gehalten werden und wären im Konfliktfall wahrscheinlich noch vor dem Start durch US-Bomber zerstört worden. Der Misserfolg der R-7 bewog die Sowjetunion zu einer schnellen Entwicklung von Interkontinentalraketen der zweiten Generation.


Die der USA waren Technisch nicht wirklich ausgereifter

Die Russen hatten als Strategischen Bomber die TU 16 mit 5000 Km Reichweite

Die Amerikanischen B52 patrolierten an den Grenzen der UDSSR, mit 7000 Km Reichweite.

Im FAlle einer Atomaren Eskaltation hätten die USA schneller Reagierten können sofern die Russen nicht 20 bis 30 Stunden voher ihre Atomraketen in bereitschaft gehabt hätten.

Nein die UDSSR hat geblufft , und auf hohen Riskiko gespielt. Aber es Spekulation, denn die Alternative zu Kennedy wäre Nixon gewesen, und sofern bei ihm überhaupt diese Krise aufgetreten wäre hätte er sie wohl auch gelöst.


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Vernazza2013
ehemaliges Mitglied


J.F. Kennedy

25.04.2014 um 20:30
Festliche 8 Fotos - Familie Kennedy Osterfest 1963

http://en.fishki.net/1262654-8-festive-photos-of-the-kennedys-celebrating-easter-in-1963.html


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Mondläufer
ehemaliges Mitglied


J.F. Kennedy

01.05.2014 um 22:04
Ich hab jetzt nicht den ganzen Fred durch gelesen deshalb weiß ich nicht ob das Thema schon angesprochen wurde!

Kennedy soll in einer Rede vor einer Weltverschwörung gewarnt haben. Einige denken, er meinte die Russen aber das hört sich für mich nicht so an!
ich halte von diesen Weltverschwörungen ja eigentlich mal gar nichts aber die Rede hat mich schon zum Nachdenken gebracht!
Hier mal ein link, der die Rede auf deutsch übersetzt hat und einen link für das original beinhaltet!

http://www.oliverjanich.de/die-rede-die-john-f-kennedys-schicksal-besiegelte/


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J.F. Kennedy

01.05.2014 um 23:35
Amerikanische Präsidenten, die als Hoffnungsträger der Linken galten, werden schnell zu Hassobjekten, wenn sie sich doch nicht an der Weltrevolution beteiligen, sondern stattdessen amerikanische Interessen vertreten:

http://nocheinparteibuch.wordpress.com/2011/10/23/warlord-barack-obama-lasst-5500-soldner-im-irak-stationiert/

Der “Warlord Obama” sei ein imperialistischer Kriegshetzer, der sich dem Iran gegenüber höchst unfair verhalte.

Auch Kennedy wurde aufgrund seiner Kuba-Politik zum Feindbild der Antiimperialisten.

Wikipedia: Fair_Play_for_Cuba_Committee

Als ein geltungssüchtiger “Fair Play for Cuba”-Aktivist zur Tat schritt, wurde den linken Hetzern jedoch nicht die Schuld an seiner Indoktrinierung gegeben.

Das schlechte Gewissen der McCarthy-Ära führte dazu, dass man auf eine Hexenjagd gegen Oswalds Gesinnungsgenossen verzichtete:

http://aron2201sperber.wordpress.com/2010/05/02/hexenjagden/

Im Lauf der Jahre wurde der “Kriegstreiber” Kennedy zur linken Friedenstaube umdeklariert, die laut Oliver Stones Film von rechten Verschwörern umgebracht wurde, weil sie gegen den Vietnamkrieg gewesen wäre.


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J.F. Kennedy

02.05.2014 um 00:06
@Mondläufer
Mondläufer schrieb:Kennedy soll in einer Rede vor einer Weltverschwörung gewarnt haben. Einige denken, er meinte die Russen aber das hört sich für mich nicht so an!
ich halte von diesen Weltverschwörungen ja eigentlich mal gar nichts aber die Rede hat mich schon zum Nachdenken gebracht!
Hier mal ein link, der die Rede auf deutsch übersetzt hat und einen link für das original beinhaltet!

http://www.oliverjanich.de/die-rede-die-john-f-kennedys-schicksal-besiegelte/
Ich nehme an, dass viele beim Lesen des Namens "Oliver Janich" die Nase rümpfen werden. Und das zurecht, da Janich ein bekannter Verschwörungstheoretiker ist und auch bei diesem Text die Methoden eines Verschwörungstheoretikers anwendet. In diesem Fall bedeutet das, dass der Text unvollständig zitiert wird und die Auslassungen nur undeutlich gekennzeichnet sind und das selektive Hervorheben einzelner Passagen durch entsprechende Formatierung. Ich erlaube mir deshalb den vollständigen Text zu zitieren (im Spoiler), wobei die von Janich zitierten Passagen fett markiert sind.

Spoiler
I appreciate very much your generous invitation to be here tonight.

You bear heavy responsibilities these days and an article I read some time ago reminded me of how particularly heavily the burdens of present day events bear upon your profession.

You may remember that in 1851 the New York Herald Tribune under the sponsorship and publishing of Horace Greeley, employed as its London correspondent an obscure journalist by the name of Karl Marx.

We are told that foreign correspondent Marx, stone broke, and with a family ill and undernourished, constantly appealed to Greeley and managing editor Charles Dana for an increase in his munificent salary of $5 per installment, a salary which he and Engels ungratefully labeled as the "lousiest petty bourgeois cheating."

But when all his financial appeals were refused, Marx looked around for other means of livelihood and fame, eventually terminating his relationship with the Tribune and devoting his talents full time to the cause that would bequeath the world the seeds of Leninism, Stalinism, revolution and the cold war.

If only this capitalistic New York newspaper had treated him more kindly; if only Marx had remained a foreign correspondent, history might have been different. And I hope all publishers will bear this lesson in mind the next time they receive a poverty-stricken appeal for a small increase in the expense account from an obscure newspaper man.

I have selected as the title of my remarks tonight "The President and the Press." Some may suggest that this would be more naturally worded "The President Versus the Press." But those are not my sentiments tonight.

It is true, however, that when a well-known diplomat from another country demanded recently that our State Department repudiate certain newspaper attacks on his colleague it was unnecessary for us to reply that this Administration was not responsible for the press, for the press had already made it clear that it was not responsible for this Administration.

Nevertheless, my purpose here tonight is not to deliver the usual assault on the so-called one party press. On the contrary, in recent months I have rarely heard any complaints about political bias in the press except from a few Republicans. Nor is it my purpose tonight to discuss or defend the televising of Presidential press conferences. I think it is highly beneficial to have some 20,000,000 Americans regularly sit in on these conferences to observe, if I may say so, the incisive, the intelligent and the courteous qualities displayed by your Washington correspondents.

Nor, finally, are these remarks intended to examine the proper degree of privacy which the press should allow to any President and his family.

If in the last few months your White House reporters and photographers have been attending church services with regularity, that has surely done them no harm.

On the other hand, I realize that your staff and wire service photographers may be complaining that they do not enjoy the same green privileges at the local golf courses that they once did.

It is true that my predecessor did not object as I do to pictures of one's golfing skill in action. But neither on the other hand did he ever bean a Secret Service man.

My topic tonight is a more sober one of concern to publishers as well as editors.

I want to talk about our common responsibilities in the face of a common danger. The events of recent weeks may have helped to illuminate that challenge for some; but the dimensions of its threat have loomed large on the horizon for many years. Whatever our hopes may be for the future--for reducing this threat or living with it--there is no escaping either the gravity or the totality of its challenge to our survival and to our security--a challenge that confronts us in unaccustomed ways in every sphere of human activity.

This deadly challenge imposes upon our society two requirements of direct concern both to the press and to the President--two requirements that may seem almost contradictory in tone, but which must be reconciled and fulfilled if we are to meet this national peril. I refer, first, to the need for a far greater public information; and, second, to the need for far greater official secrecy.

I

The very word "secrecy" is repugnant in a free and open society; and we are as a people inherently and historically opposed to secret societies, to secret oaths and to secret proceedings. We decided long ago that the dangers of excessive and unwarranted concealment of pertinent facts far outweighed the dangers which are cited to justify it. Even today, there is little value in opposing the threat of a closed society by imitating its arbitrary restrictions. Even today, there is little value in insuring the survival of our nation if our traditions do not survive with it. And there is very grave danger that an announced need for increased security will be seized upon by those anxious to expand its meaning to the very limits of official censorship and concealment. That I do not intend to permit to the extent that it is in my control. And no official of my Administration, whether his rank is high or low, civilian or military, should interpret my words here tonight as an excuse to censor the news, to stifle dissent, to cover up our mistakes or to withhold from the press and the public the facts they deserve to know.

But I do ask every publisher, every editor, and every newsman in the nation to reexamine his own standards, and to recognize the nature of our country's peril. In time of war, the government and the press have customarily joined in an effort based largely on self-discipline, to prevent unauthorized disclosures to the enemy. In time of "clear and present danger," the courts have held that even the privileged rights of the First Amendment must yield to the public's need for national security.

Today no war has been declared--and however fierce the struggle may be, it may never be declared in the traditional fashion. Our way of life is under attack. Those who make themselves our enemy are advancing around the globe. The survival of our friends is in danger. And yet no war has been declared, no borders have been crossed by marching troops, no missiles have been fired.

If the press is awaiting a declaration of war before it imposes the self-discipline of combat conditions, then I can only say that no war ever posed a greater threat to our security. If you are awaiting a finding of "clear and present danger," then I can only say that the danger has never been more clear and its presence has never been more imminent.

It requires a change in outlook, a change in tactics, a change in missions--by the government, by the people, by every businessman or labor leader, and by every newspaper. For we are opposed around the world by a monolithic and ruthless conspiracy that relies primarily on covert means for expanding its sphere of influence--on infiltration instead of invasion, on subversion instead of elections, on intimidation instead of free choice, on guerrillas by night instead of armies by day. It is a system which has conscripted vast human and material resources into the building of a tightly knit, highly efficient machine that combines military, diplomatic, intelligence, economic, scientific and political operations.

Its preparations are concealed, not published. Its mistakes are buried, not headlined. Its dissenters are silenced, not praised. No expenditure is questioned, no rumor is printed, no secret is revealed. It conducts the Cold War, in short, with a war-time discipline no democracy would ever hope or wish to match.


Nevertheless, every democracy recognizes the necessary restraints of national security--and the question remains whether those restraints need to be more strictly observed if we are to oppose this kind of attack as well as outright invasion.

For the facts of the matter are that this nation's foes have openly boasted of acquiring through our newspapers information they would otherwise hire agents to acquire through theft, bribery or espionage; that details of this nation's covert preparations to counter the enemy's covert operations have been available to every newspaper reader, friend and foe alike; that the size, the strength, the location and the nature of our forces and weapons, and our plans and strategy for their use, have all been pinpointed in the press and other news media to a degree sufficient to satisfy any foreign power; and that, in at least in one case, the publication of details concerning a secret mechanism whereby satellites were followed required its alteration at the expense of considerable time and money.

The newspapers which printed these stories were loyal, patriotic, responsible and well-meaning. Had we been engaged in open warfare, they undoubtedly would not have published such items. But in the absence of open warfare, they recognized only the tests of journalism and not the tests of national security. And my question tonight is whether additional tests should not now be adopted.

The question is for you alone to answer. No public official should answer it for you. No governmental plan should impose its restraints against your will. But I would be failing in my duty to the nation, in considering all of the responsibilities that we now bear and all of the means at hand to meet those responsibilities, if I did not commend this problem to your attention, and urge its thoughtful consideration.

On many earlier occasions, I have said--and your newspapers have constantly said--that these are times that appeal to every citizen's sense of sacrifice and self-discipline. They call out to every citizen to weigh his rights and comforts against his obligations to the common good. I cannot now believe that those citizens who serve in the newspaper business consider themselves exempt from that appeal.

I have no intention of establishing a new Office of War Information to govern the flow of news. I am not suggesting any new forms of censorship or any new types of security classifications. I have no easy answer to the dilemma that I have posed, and would not seek to impose it if I had one. But I am asking the members of the newspaper profession and the industry in this country to reexamine their own responsibilities, to consider the degree and the nature of the present danger, and to heed the duty of self-restraint which that danger imposes upon us all.

Every newspaper now asks itself, with respect to every story: "Is it news?" All I suggest is that you add the question: "Is it in the interest of the national security?" And I hope that every group in America--unions and businessmen and public officials at every level-- will ask the same question of their endeavors, and subject their actions to the same exacting tests.

And should the press of America consider and recommend the voluntary assumption of specific new steps or machinery, I can assure you that we will cooperate whole-heartedly with those recommendations.

Perhaps there will be no recommendations. Perhaps there is no answer to the dilemma faced by a free and open society in a cold and secret war. In times of peace, any discussion of this subject, and any action that results, are both painful and without precedent. But this is a time of peace and peril which knows no precedent in history.

II

It is the unprecedented nature of this challenge that also gives rise to your second obligation--an obligation which I share. And that is our obligation to inform and alert the American people--to make certain that they possess all the facts that they need, and understand them as well--the perils, the prospects, the purposes of our program and the choices that we face.

No President should fear public scrutiny of his program. For from that scrutiny comes understanding; and from that understanding comes support or opposition. And both are necessary. I am not asking your newspapers to support the Administration, but I am asking your help in the tremendous task of informing and alerting the American people. For I have complete confidence in the response and dedication of our citizens whenever they are fully informed.

I not only could not stifle controversy among your readers--I welcome it. This Administration intends to be candid about its errors; for as a wise man once said: "An error does not become a mistake until you refuse to correct it." We intend to accept full responsibility for our errors; and we expect you to point them out when we miss them.

Without debate, without criticism, no Administration and no country can succeed--and no republic can survive. That is why the Athenian lawmaker Solon decreed it a crime for any citizen to shrink from controversy. And that is why our press was protected by the First Amendment-- the only business in America specifically protected by the Constitution- -not primarily to amuse and entertain, not to emphasize the trivial and the sentimental, not to simply "give the public what it wants"--but to inform, to arouse, to reflect, to state our dangers and our opportunities, to indicate our crises and our choices, to lead, mold, educate and sometimes even anger public opinion.

This means greater coverage and analysis of international news--for it is no longer far away and foreign but close at hand and local. It means greater attention to improved understanding of the news as well as improved transmission. And it means, finally, that government at all levels, must meet its obligation to provide you with the fullest possible information outside the narrowest limits of national security
--and we intend to do it.

III

It was early in the Seventeenth Century that Francis Bacon remarked on three recent inventions already transforming the world: the compass, gunpowder and the printing press. Now the links between the nations first forged by the compass have made us all citizens of the world, the hopes and threats of one becoming the hopes and threats of us all. In that one world's efforts to live together, the evolution of gunpowder to its ultimate limit has warned mankind of the terrible consequences of failure.

And so it is to the printing press--to the recorder of man's deeds, the keeper of his conscience, the courier of his news--that we look for strength and assistance, confident that with your help man will be what he was born to be: free and independent.
[/spoiler]

Quelle: http://www.jfklibrary.org/Research/Research-Aids/JFK-Speeches/American-Newspaper-Publishers-Association_19610427.aspx

Ich teile Janichs Ansicht, dass Kennedy hier nicht den Kommunismus thematisiert, aus mehreren Gründen nicht. Ein Grund ist die Erwähnung von Karl Marx und Friedrich Engels im Vorwort der Rede, das Janich klugerweise nicht mitzitiert hat. Der andere Grund ist der Zeitpunkt der Rede, die am 27. April 1961 gehalten wurde, acht Tage nach der fehlgeschlagenen Invasion an der Schweinebucht. Zudem fällt mir partout kein anderes Beispiel ein, das zur damaligen Zeit eine Gefahr für die Sicherheit der USA waren.


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