Noch mehr Info zur Firebee:
http://www.spyflight.co.uk/aqm34g.htmhttp://www.fas.org/irp/program/collect/compass_dawn.htmhttp://www.wsmr-history.org/BQM-34A.htm (Archiv-Version vom 08.08.2007)Interessant ist die Ähnlichkeit mit einem modernen Verkehrsflugzeug. Die Flügel sind gepfeilt und das Schwanzende ist lang und spitz auslaufend wie das von vielen modernen Airlinern bekannt ist-u.A. ein Charakteristikum der Boeing Modelle 757 u. 767.
Obwohl schon Ende der 1950er Jahre als ferngelenkter Flugkörper entwickelt, ist diese Gleitbombe bis zum heutigen Tage im Einsatz, u.A. auch im Irak, um die gegnerische Abwehr zu verwirren und zu täuschen.
Fotos:
http://www.northropgrumman.com/unmanned/targets/gallery/LOW/LOW-0006.jpghttp://www.northropgrumman.com/unmanned/targets/gallery/LOW/LOW-0005.jpghttp://www.hill.af.mil/shared/media/photodb/photos/601010-F-0000H-088.jpgEine echte „Ausmusterung“ scheint es 1973 also nicht gegeben zu haben, sondern nur ein Weiterreichenin den geheimen Bereich (CIA?). Soweit die Quellen zeigen, gibt es unterschiedlichste Versionen. Einige fliegen nur Unterschall und andere sind mit geringeren Flügelspannweiten für Überschallflug geeignet. Auf manchen Bildern ist zu sehen, dass diese Gleitbombe selbst Aussenlasten an den Flügeln transportieren kann.
http://www.ammsalumni.org/html/100th_amms_-_davis-monthan_afb.html (Archiv-Version vom 17.04.2008)Mit Zusatztanks unter den Flügeln kann der Eindruck entstehen, es handelt sich um Triebwerke, wobei das einzelne Jettriebwerk im Schwerpunkt der Gleitbombe nur schwer zu erkennen ist, aber durch den Lufteinlass vorne der Eindruck entsteht, es sei eine F-16.
Hier noch eine schöne Übersicht über die Familie Firebee. Es gibt sie in allen Größen und Formen:
http://www.designation-systems.net/dusrm/m-34.htmlInteressant ist sicher auch die Geräuschkulisse, die so ein unbemanntes Kampfflugzeug wahrscheinlich erzeugt, das sich wie ein durchdringendes Fauchen und Kreischenanhört und nicht wie das sanfte Säuseln eines modernen Airliners mit einem „Blower“-Triebwerk, das durch sein hohes Bypassverhältnis den lauten Jetstrahl der Antriebsturbine mit kalter, langsamer Luft aus dem Fan umhüllt und damit stark abdämpft. Der riesige “Blower“ eines modernen GE/RR Triebwerks dreht sich nämlich nur noch mit der Geschwindigkeit eines Flugzeugpropellers von etwa 3000U/Min..Genaugenommen spricht man bei diesen modernen Spritsparwundern auch von sogennanten „Fanprops“, d.h. eine Antriebsturbine treibt einen großen Impeller über ein Untersetzunggetriebe an. Diesen größten und stärksten Vertreter dieser Ziviltriebwerke dürften momentan das RR Trent 900 des A380 und das GE nx der Boeing 787 Dreamliner sein.
Im Gegensatz dazu hat die Firebee Drohne nur einen einfachen Düsenantrieb, der fast so laut wie das Pulsrohr einer deutschen Fieseler V1 aus den 1940ern ist. Auf Wirtschaftlichkeit kann man auch verzichen, da sich das Gerät als Gleitbombe sowiesoselbst zerstört.
Wenn so ein Ding mit 800km/h an einem vorbeirast, wird kein Zivilist auf eine Drohne kommen und entsprechend bemalt wie ein Verkehrsflugzeug fällt der Unterschied noch weniger auf.
Im Zusammenhang mit 9/11 muss wohl auch der fatale Absturz von TWA 800 im July 1996 vor New York betrachtet werden, als bei den Vorbereitungen zum Überfall auf die Verfassung der Vereinigten Staaten eine Firebee mit dem TWA Jumbo kollidierte. Die aufwändige Bergung der Maschine aus dem Atlantik und das mediengerechte Rekonstruieren der Wrackteile diente nur zur Verschleierung des Tatsache, dass Teile geborgen wurden, die eigentlich nicht zu einer Boeing 747 gehören. Alle Untersuchungen in der Richtung wurden abgewürgt, so wie es später zu 9/11 ebenfalls passierte. Die angebliche Explosion des Haupttanks ist eine Lüge, zumal etwa 150 Zeugen die Version eines Raketentreffers bestätigen können.