weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturAstronomieHelpdeskGruppenSpieleGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryWillkommenEnglishGelöscht
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Monsanto - mit Gift und Genen

1.299 Beiträge, Schlüsselwörter: Geld, Gift, Gene, Genmanipulation, Monsanto, Agent Orange
interrobang
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Monsanto - mit Gift und Genen

16.05.2014 um 08:23
@Interalia
was ist an dem artikel dämlich? er zeigt genau das auf was an der ttip panik so Lächerlich is.


melden
Anzeige

Monsanto - mit Gift und Genen

16.05.2014 um 11:21
@interrobang
interrobang schrieb:er zeigt genau das auf was an der ttip panik so Lächerlich is.
Was objektiv lächerlich ist, oder was von gewissen Medien als lächerlich hingestellt wird?
Das ist keine rhetorische oder provokante Frage, ich frage mich das echt.
Oder glaubst Du alles, was die Medien uns glauben machen wollen?

Es gibt bei ALLEN Themen Pro und Contra und es lassen sich alle Berichte so schön subjektiv "einfärben", da es ist schwer das Körnchen Wahrheit bei allem herauszufinden


melden

Monsanto - mit Gift und Genen

16.05.2014 um 13:30
@Optimist

Da würde es helfen, wenn genaue Kritikpunkte genannt würden. Der Artikel wurde aber einfach als lächerlich dargestellt. Darin sehe ich eigentlich nur einzig das Interesse die eigenen Vorurteile zu erhalten.

Und das du direkt auch wieder von einer Agenda ausgehst, ist auch sehr bezeichnend. Der Artikel nennt jede Menge begründete Thesen. Anstatt über diese zu diskutieren wird sich beschwert das man ja eh keinem glauben kann


melden

Monsanto - mit Gift und Genen

16.05.2014 um 13:56
@bwimdw
bwimdw schrieb:Da würde es helfen, wenn genaue Kritikpunkte genannt würden
Da stimme ich Dir zu. Genau das waren auch meine Gedanken und ich wollte es beinahe fragen, WAS genau @Interalia auszusetzen hatte. ;)
bwimdw schrieb:Und das du direkt auch wieder von einer Agenda ausgehst, ist auch sehr bezeichnend.
Wieso sollte es keine geben?
Jeder Staat, jede Gesellschaftsordnung verfolgt irgendwelche Ziele. Die einen offensichtlicher (Diktatur) und die anderen eben subtiler. Und was eignet sich besser, seine Ziele umzusetzen als die Medien?
bwimdw schrieb:Der Artikel nennt jede Menge begründete Thesen.
Ja, Thesen die ganz subjektiv gefärbt sein könnten. Ich persönlich kann sie leider nicht nachprüfen, dazu fehlt mir schlicht die Zeit.
Dass man nicht alles unkritsch übernehmen kann - und nichts anderes wollte ich mit meinem Post ausdrücken - sollte man doch noch sagen dürfen, oder? ;)


melden

Monsanto - mit Gift und Genen

16.05.2014 um 21:15
Nun, der Artikel ist eben ziemlich schleimerisch, aber das ist ja auch wieder verständlich, wenn man dafür Geld bekommt etwas Negatives so positiv wie möglich darstellen zu müssen.

Meine Meinung dazu, dass es sogar ziemlich dämlich ist, lässt sich anhand des teilweise überzogenen Schreibstils begründen, sowie den auf den Artikel folgenden Kommentaren und ebenfalls der Tatsache, wie schmierig sich all die Kritikpunkte, die ich ja schon letzte Woche zum TTIP geäußert habe: Beitrag von Interalia, Seite 58 ( Mir fällt gerade auf, dass das hier eig. auch der falsche Thread ist... ) dargestellt werden.

Wenn die Probleme schon seit 50 Jahren bekannt sind, aber die Menschen es scheinbar weiterhin vorziehen, sich über den Tisch ziehen zu lassen und ja, Verzeihung, absolut dämlich zu sein, dann... Keine Ahnung. Sehr blöde Situation. Ist aber auch nur meine Meinung.

@interrobang

Du kannst es ja ruhig weiter abfeiern. Kein Problem.


melden

Monsanto - mit Gift und Genen

16.05.2014 um 21:17
-> Diskussion: Kritisches Freihandelsabkommen TTIP (USA)


melden

Monsanto - mit Gift und Genen

16.05.2014 um 22:32
Auch nett: in Frankreich werden Vandalismus und Sachbeschädigung neuerdings zu Selbstjustiz umgedichtet - und letztere dann vor Gericht durchgewunken.

http://www.english.rfi.fr/visiting-france/20140515-french-anti-gm-protestors-walk-free-after-destroying-vineyard

Hat zufällig jemand Hintergrundinfos zu dieser Geschichte parat? Da ich kein Französisch kann, gestaltet die Recherche sich etwas zäh.


melden

Monsanto - mit Gift und Genen

18.02.2015 um 18:15
Der WWF ist nach eigenen Angaben die größte Umweltschutzorganisation der Welt mit etwa 500 Millionen Euro an Spenden jährlich. Seit seiner Gründung 1961 ist der WWF eine der weltweit einflussreichsten Lobbyorganisationen für den Natur- und Artenschutz und hat gute Kontakte zu hochrangigen Entscheidungsträgern in Politik und Industrie....

.....und MONSANTO !

Sehr interessante Doku über die Zusammenhänge von WWF..... Ausbeutung, Abzocke der Urvölker und Monsanto.
https://vimeo.com/51980676


melden

Monsanto - mit Gift und Genen

18.02.2015 um 21:19
@snafu
Das habe ich auch schon gehört! Deswegen heißen Spenden nicht generell nur Gutes. Wenn man bedenkt, wie viele Kleinbauern Monsanto schon kaputt gemacht hat..


melden

Monsanto - mit Gift und Genen

28.05.2015 um 17:14
Video 6:56 min
http://www.mdr.de/fakt/video262346.html

Zusammenfassung:
Die WHO beurteilt das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat (Roundup) von Monsanto als "wahrscheinlich krebserregend" .
und:
Der Beitrag aus dem ARD-Magazin FAKT vom 31. März 2015 greift die Neuklassifizierung von Glyphosat durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf. Die Internationale Krebsforschungsagentur der Vereinten Nationen (IARC) hat das Pflanzengift als "wahrscheinlich krebserregend" eingestuft. Damit kommen die Experten zu einer anderen Bewertung als deutsche Behörden. Denn das Bundesinstitut für Risikobewertung in Berlin hält das Herbizid für ungefährlich für den Menschen.

http://www.bund.net/index.php?id=18982


melden

Monsanto - mit Gift und Genen

28.05.2015 um 17:51
Und für die die diesen gesendeten Bericht lesen wollen, entweder bei google:
kurt straif glyphosat eingeben und als pdf für den privaten Gebrauch runterladen oder:
Spoiler
Quelle:https://www.google.de/webhp?sourceid=chrome-instant&ion=1&espv=2&ie=UTF-8#q=kurt%20straif%20glyphosat
Zitat [
Experten stufen Glyphosat als wahrscheinlich krebserregend ein
Bericht: Andreas Rummel
Heinrich Strohsahl und sein Sohn Heiko in ihrem ehemaligen Kuhstall. Heute sind alle Tiere
weg, die Familie musste den Betrieb aufgeben. Es kam viel zusammen, vor etwa fünf Jahren:
eine Tierkrankheit – und Krebs bei den Menschen.

Heiko Strohsahl, Landwirt
„Meine Freundin damals hatte auch Krebs. Die ist auch an Brustkrebs erkrankt. Die war
auch viel mit auf dem Betrieb. 27. Und mein Bruder ist auch, das war dasselbe Jahr, dann
auch mit 36 an Darmkrebs erkrankt, und dann auch verstorben. Und man hört immer
mehr, dass hier in unserer Gegend immer mehr an Krebs erkranken.“

Die Familie glaubt, dass der Tod des Sohnes möglicherweise auch mit dem Pflanzengift
Glyphosat zu tun hat – dem allgegenwärtigen Herbizid, das in der deutschen Landwirtschaft
in riesigen Mengen eingesetzt wird. Über das Korn kommt es wieder in den Stall, die
Landwirte sind dem Stoff ständig ausgesetzt.

Heiko Strohsahl
„Man hat halt dies Glyphosat einfach um sich herum, es ist ja ein Kreislauf. Wir haben es
im Stroh drin, wir haben es im Kraftfutter drin, ob wir am Seil ziehen im Melkstand, das
fällt in die Schüssel, die Kuh frisst das, es ist Staub und auch das Sojaschrot halt.“

Glyphosat ist ein sogenanntes Totalherbizid, also ein Gift, das ausnahmslos jede Pflanze
tötet. Von dem US-Weltkonzern Monsanto entwickelt, gibt es heute in Deutschland mehr als
80 Unkrautkiller auf Glyphosatbasis.
Tausende Tonnen davon werden in der Landwirtschaft eingesetzt: zum Totspritzen aller
Pflanzen vor der Aussaat; und dann häufig nochmal kurz vor der Ernte, die sogenannte
Sikkation, um das Einbringen zu erleichtern. Und so findet sich der Stoff auch im Korn und
später in Brot und Brötchen.

Dass sich dann Rückstände auch in Menschen finden, hält die zuständige Behörde, das
Bundesinstitut für Risikobewertung in Berlin, für unproblematisch. Schließlich sei Glyphosat
relativ harmlos, so seit Jahren die gleichbleibende Aussage der Behörde.

Dr. Roland Solecki, Deutsches Bundesinstitut für Risikobewertung
„Glyphosat ist nicht kanzerogen, ist nicht reproduktionstoxisch oder mutagen!”
Und so sind Unkrautkiller auf Glyphosatbasis in fast jedem Bau- und Gartenmarkt zu kaufen.
Hausbesitzer und Kleingärtner halten damit ihre Gehwege unkrautfrei, und auch bei
Hausmeistern ist es sehr beliebt. 6.000 Tonnen des Wirkstoffs werden in Deutschland jedes
Jahr versprüht.

Experten stufen Glyphosat als wahrscheinlich krebserregend ein 2
Manuskript
Doch vor zehn Tagen erfolgte ein Paukenschlag. Die internationale Krebsforschungsagentur
der Weltgesundheitsorganisation in Lyon, kurz IARC, verkündet, dass ein Expertengremium
Glyphosat in die Gruppe 2A eingestuft hat. Das heißt: „Wahrscheinlich kanzerogen für den
Menschen“ – die zweithöchste Gefährdungsklasse. Tierstudien zeigen das laut Behörde
eindeutig.
Kurt Straif, IARC / WHO
„In diesem Fall speziell wurden tierexperimentelle Studien an männlichen Mäusen
durchgeführt. Und dort zeigte sich erhöhtes Risiko, erhöhte Inzidenzen von gewissen, sehr
seltenen Tumoren. Das wurde von der Expertengruppe einheitlich als klarer Hinweis dafür
gezeigt, dass diese Substanz bei Tieren eben Krebs erregen kann.“
Doch nicht nur bei Tieren, sondern auch in epidemiologischen Studien, und zwar mit Blick
auf den Menschen, fanden die Experten der WHO-Organisation Hinweise auf eine
krebserregende Wirkung von Glyphosat.

Kurt Straif, IARC / WHO
Frage: „Das heißt, an dieser Einstufung „wahrscheinlich krebserregend“ - die war aus Ihrer
Sicht eindeutig?“
„Die war von den Experten voll einheitlich – es gab volle Einstimmigkeit im Hinblick auf
diese Einstufung!“

Sehr gut möglich also, dass die Wahrnehmung zunehmender Krebsfälle bei Landwirten einen
realen Hintergrund hat.
Heiko Strohsahl, Landwirt
„Wir Landwirte sind ja, wie sind ja dem Ganzen voll ausgesetzt, mit dem Glyphosat, durch
das importierte Kraftfutter. 30 Prozent Sojaschrot ist bei uns mindestens in den
Milchrationen, in der Mischung drinne!“

Und dieses Kraftfutter für die Tiere kommt zum allergrößten Teil in riesigen Frachtern aus
den USA und Südamerika nach Europa. Beispiel Argentinien: fast hundert Prozent des Sojas,
das hier für den Weltmarkt angebaut wird, ist genverändert. Das heißt in den meisten Fällen:
es ist resistent gemacht gegen Glyphosat. So wird ständig gespritzt, alle anderen Pflanzen
sterben, nur die genveränderte Sojapflanze nicht. Ein System, das voll auf Chemie setzt.

Doch seit Jahren tobt in Argentinien die Diskussion um steigende Krebsraten in der
Bevölkerung. Im Jahr 2010 führte eine staatliche Kommission im Norden des Landes eine
Untersuchung durch, in Gegenden, in denen massiv gespritzt wird. Die Medizinerin Analia
Otaño war Mitglied dieser Kommission.

Dr. Analia Otaño,Kinderärztin
„Wir konnten feststellen, dass es in diesen Jahren in der untersuchten Gegend bei Kindern
unter 14 Jahren dreimal mehr Fälle von lymphoblastischer Leukämie, Tumoren, also von
verschiedenen Krebsarten gab, als im Durchschnitt zu erwarten sind.“


Experten stufen Glyphosat als wahrscheinlich krebserregend ein 3
Manuskript

In Deutschland ist der Kampf um Glyphosat nach der Einstufung durch die
Krebsforschungsagentur der WHO voll entbrannt. So greift der US-Konzern Monsanto zu
rabiaten Methoden der Desinformation. Auf seiner Internetseite heißt es verharmlosend:
Zitat: „IARC klassifiziert eine Vielzahl an Produkten des täglichen Lebens wie z.B. Kaffee,
Handys, Aloe Vera Extrakt und eingelegtes Gemüse in die Kategorie 2 (wahrscheinlich
kanzerogen).“

Kurt Straif, IARC / WHO
„Das ist falsch. Als wahrscheinlich kanzerogen ist von diesen Stoffen nur Glyphosat
eingestuft.
Frage: Das heißt, so wie es hier geschrieben steht, das stimmt einfach nicht?
Das ist sachlich falsch.

Forderungen kommen auch aus der Politik.
Harald Ebner, MdB, Bündnis 90/ Die Grünen
„Jetzt kann man nicht weitermachen nicht weiter machen wie bisher. Es geht jetzt darum,
die Zulassung von Glyphosat umgehend auszusetzen, bis wir Weiteres wissen. Mindestens
die Sikkation muss vom Tisch, mindestens der Verkauf von Glyphosat in Baumärkten für
Haus- und Kleingärten muss ein für alle Mal vom Tisch. Da gehört das Zeug nicht hin!“
In der Europäischen Union steht Glyphosat in diesem Jahr vor einer routinemäßigen
Neubewertung. Ausgang offen.
]Zitat Ende


hier die wichtigsten Zitate lesen.


melden

Monsanto - mit Gift und Genen

28.05.2015 um 19:01
Auch solche Angelegenheiten regelt TIPP....da kann man aber sicher sein. :(


melden

Monsanto - mit Gift und Genen

02.06.2015 um 00:03
schmitz schrieb:Auch solche Angelegenheiten regelt TIPP....da kann man aber sicher sein.
Wahrscheinlich nicht zum Guten ...

Es ist zu befürchten, dass sowohl die hohen Standards bei gewissen Produkten in der EU auf US-Niveau gesenkt werden und im Gegenzug die hohen Standards bei gewissen Produkten (z.B. Medizinprodukte) in der USA auf den niedrigeren EU-Standard gesenkt werden ...

Der Gelackmeierte kann dann wirklich der Konsument sein ...


melden

Monsanto - mit Gift und Genen

02.06.2015 um 00:04
@Issomad
ist doch ein guter Ausgleich ;)

Ab durch die(das) Mitte(l-Maß) ;)


melden

Monsanto - mit Gift und Genen

26.07.2015 um 07:26
Hier für Interessierte noch n lesenswerter Artikel:
Mehr als die Hälfte der Bauern in den USA hat bereits Probleme mit Superunkräutern. Sie sind resistent gegen das meistverbreitete Herbizid Glyphosat des Herstellers Monsanto. Die Antwort der Industrie darauf: neue Gentech-Pflanzen und noch mehr Gift.
http://www.srf.ch/news/wirtschaft/superunkraeuter-wachsen-monsanto-ueber-den-kopf


melden

Monsanto - mit Gift und Genen

26.07.2015 um 13:37
@Glünggi

Die Gentechnik wird auch völlig falsch angewendet. Man kann gentechnisch veränderte Pflanzen eigentlich nur in einem hermetisch abgeriegelten Raum anwachsen lassen, damit sie auch den versprochenen Effekt haben. Sind die Pflanzen jedoch in der freien Natur, so dauert es meistens nur ein paar Jahre bis sich die Schädlinge an die veränderten Pflanzen angepasst wurden. Grade Käfer die eine kurze Lebensspanne haben, sind in der Evolution schneller als andere Arten, die eine lange Lebensspanne haben. Nach ein paar Generationen sind welche dabei, die gegen das neue Pestizid immun sind und von da an ist es dann nur noch eine Frage der Zeit, bis die darauf folgenden Populationen immun sind gegen die Pestizide oder gegen die Abwehrmechanismen der Pflanze.


melden

Monsanto - mit Gift und Genen

26.07.2015 um 13:39
Superunkräuter wenn ich so einen Schwachsinn schon lese, es handelt sich hierbei um die Gräser Lolium, Johnson grass, Erigeron bonariensis, Amaranthus palmeri die sind schon lange bekannt sowie 238 andere Pflanzenarten die gegen das Herbizid resistent sind. Einfach nach Glyphosate suchen: http://weedscience.org/summary/resistbyactive.aspx


melden
tuctuctuc
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Monsanto - mit Gift und Genen

14.09.2016 um 17:40
monsanto wird deutch. Mal sehen ob wir der Firma jetzt häufiger auf dem Teller begegnen.

http://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2016-09/bayer-kauft-us-saatguthersteller-monsanto


melden

Monsanto - mit Gift und Genen

14.09.2016 um 19:43
Ach, deutsche Unternehmen und Konzerne waren auch in der Vergangenheit kein Kind von Traurigkeit, was das Ausnutzen von armen Menschen in der 3. Welt angeht ;)

Die Deutsche Bank ist ja Speerspitze solcher Unternehmungen und Bayer ist auch nicht so makellos ...


melden
Anzeige

Monsanto - mit Gift und Genen

15.09.2016 um 11:52
@tuctuctuc
@Issomad
Vergessen wir eines nicht:
Das globale Geschäft rund um Saatgut und Pflanzenschutzmittel steht vor gewaltigen Umwälzungen. Denn Bayer und Monsanto stehen mit ihren Fusionsplänen nicht allein. So hatten zuletzt die US-Behörden die geplante Milliarden-Übernahme des Schweizer Agrarchemie-Konzerns Syngenta durch das chinesische Staatsunternehmen ChemChina genehmigt. Im vorigen Dezember hatten ausserdem Dow Chemical und Dupont verkündet, über einen Zusammenschluss zu verhandeln.
http://www.srf.ch/news/wirtschaft/chemie-riese-bayer-kauft-monsanto-fuer-66-milliarden-dollar
Ich frage mich wieso man dabei zuschaut wie diese Gigantokonzerne entstehen.
Ich mein die waren schon vor der Fusion zu gross. Jetzt sind sie einfach nur noch gigantisch. Die Branche in den Händen von sehr sehr wenigen.


melden
358 Mitglieder anwesend
Konto erstellen
Allmystery Newsletter
Alle zwei Wochen
die beliebtesten
Diskussionen per E-Mail.

Themenverwandt
Anzeigen ausblenden