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Flache Erde

10.195 Beiträge, Schlüsselwörter: Erde, Kosmos, Flache Erde

Flache Erde

15.11.2018 um 14:25
antidepressant schrieb:Also Erdkrümmung + Refraktion = Schiffrumpf verschwindet hinter Wasser
Nein.

Erdkrümmung = Schiffrumpf verschwindet hinter Wasser.
Erdkrümmung plus Refraktion = Schiffrumpf ist trotzdem zu sehen.

Andersrum aber geht das eben nicht.

Flacherde = Schiffsrumpf immer zu sehen.
Flacherde plus Refraktion = Schiffsrumpf erst recht "immer zu sehen".

Wie Du erneut auf solchen Blödsinn gekommen bist wie dieses Dein "Erdkrümmung + Refraktion = Schiffrumpf verschwindet hinter Wasser" als Folgerung aus meinem "Refraktion zeigt nur Verborgenes, es verbirgt nicht direkt Sichtbares" ist mir echt ein Rätsel.
antidepressant schrieb: also heißt ohne die Refraktion wäre die sichtbare "Erdkrümmung" aka der Wasserbuckel nicht so extrem wie mit Refraktion
Nö. Mit Refraktion könnte das hinterm Wasserbuckel Verborgene dennoch (zumindest teilweise) sichtbar sein. Mit Refraktion sähe der Wasserbuckel nicht so extrem hoch aus. Und nicht "ohne".
antidepressant schrieb:was heißt existiert dann überhaupt ein Wasserbuckel
Yepp, denn wie gesagt, Refraktion führt nicht zum Verschwinden von eigentlich Sichtbarem, sondern zum Sichtbarwerden von eigentlich Verdecktem. Der das ferne Ufer verdeckende Wasserbuckel ist also stets real und kein bloßer optischer Effekt.

Bei Refraktion kann der Wasserbuckel also nur seine verbergende Funktion verlieren, aber nicht gewinnen. Das Verbergen des fernen Ufers ist also stets das Reale. Ergo befindet sich dazuwischen etwas, das das ferne Ufer real verbirgt. Da auf dem Foto die Wasserlinie so hoch steht, daß dadurch das ferne Ufer verborgen wird, hat das Wasser nen Buckel zwischen dem hiesigen und dem dortigen Ufer.
antidepressant schrieb:Noch mal für den blöden Fat Earthler: Ist das auf dem Bild ein tatsächlich existierender physisch existenter Wasserbuckel oder alles nur eine optische Täuschung? Oder beides?
OK, dann also für Dich:

1) Refraktion ist das, was wir "Fata Morgana" nennen.

2) "Fata Morgana" ist das, was wir sehen können, obwohl es eigentlich hinter etwas (zumindest zum Teil) verborgen sein müßte.

3) Wenn wir etwas sehen können, könnte das ne Fata Morgana sein.

4) Wenn wir etwas nicht sehen können, kann das nicht daran liegen, daß es sich um ne Fata Morgana handelt.

5) Yepp, das verborgene Ufer beweist den real existierenden Wasserbuckel. Eine optische Täuschung kann das nicht erklären.


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15.11.2018 um 14:45
antidepressant schrieb:Also Erdkrümmung + Refraktion = Schiffrumpf verschwindet hinter Wasser, also heißt ohne die Refraktion wäre die sichtbare "Erdkrümmung" aka der Wasserbuckel nicht so extrem wie mit Refraktion, was heißt existiert dann überhaupt ein Wasserbuckel, den man experimentell physisch nachweisen können müssste oder existiert nur Refraktion infolge Perspektive Entfernung kalter warmer Luft Witterung etc?
Du hast wirklich rein gar nichts verstanden, nein noch viel weniger. Hör einfach auf etwas zu vergewaltigen wovon du nicht den Hauch einer Ahnung hast. Man kann mit Refraktion "um die Ecke schauen", somit sieht man was sonst optisch verborgen wäre. Im Fall einer Inversionswetterlage könnte man also beim Blick von Konstanz nach der Schloßkirche Friedrichshafen mehr sehen als sonst üblich. Wieviel das ist darfst du gern selber ausrechnen. Und nicht wie du behauptest das es die Erdkrümmung verstärkt. http://www.panorama-photo.net/panorama.php?pid=16905 Ansehen, denken und verstehen! Und bevor du wieder irgend welchen Unsinn daraus ableiten willst, Stichworte: Höhe Standort, Entfernung, Perspektive, nicht liniear.
bloxxberg1312 schrieb:Ich meine die Gravitationskraft muss ja nunmal enorm sein , wenn sie Ozeane hält bei einer eigen Rotation der Erde von 1600km/h .
Warum also auf einmal anfangen mit Drehimpulsen und das sie sich dadurch entfernt ? Ist die Gravitation dann dafür nicht mehr stark genug oder wie darf ich mir das vorstellen ?
Das ganze ist eine Wechselwirkung, der Hauptmotor unseres Sonnensystems ist die Sonne, wer hätte das erwartet. Die hat einen Drehimpuls der alle Planeten auf ihren Umlaufbahnen bewegt, die Sonne verliert aber Masse und verändert somit ihren Drehimpuls. Wohin wirkt der Impuls? Nach außen. Wohin bewegen sich die Planeten? Nach außen. Nimm einen Kreisel und lass ihn rotieren, der bleibt auf der Stelle stehen, nur kreiselt der ja auch noch im Kreis (sich drehende Erde um die Sonne). Du hast ja hier nicht nur eine Kraft wirken sondern vieles in Wechselwirkung das dann darauf einen Einfluß hat. Die Zentrifugalkraft wirkt ja, unter anderem, auch noch auf das System ein. Ein Physiker könnte das bestimmt weit besser und genauer erklären als ich, aber das Grundprinzip dahinter sollte klar sein.
bloxxberg1312 schrieb:Ebbe und Flut , finde ich auch immer Faszinierend.
Warum passiert denn sowas nicht bei kleinen Flüssen oder kleinen Teichs oder nicht sogar in einer Pfütze ?
Wer behauptet denn das das nicht passiert? Nur bist du dann in Bereichen wo die Meßungenauigkeiten um mehrere Größen über der eigentlichen Messung liegen, also misst man Mist. :)
Geisonik schrieb:War dann aber eine fast frische Information
Ich bin auch der Meinung das man damals nur, was in meinen Augen schon eine Meisterleistung war und ist, die Entfernung auf einige Meter genau messen konnte. Aber das ganze ist ja Haarspalterei, weil die jetzigen Werte sind ja mehrfach verifiziert und werden eher noch genauer. Und gehen wir einfach von dem aus was wir heute sehr genau wissen.


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15.11.2018 um 14:48
bloxxberg1312 schrieb:Warum passiert denn sowas nicht bei kleinen Flüssen oder kleinen Teichs oder nicht sogar in einer Pfütze ?
Passiert sie ja. Nur eben deutlich geringer. Weil das Wasser zum Bilden eines Flutberges muß ja von irgendwo her kommen. Also wirst Du in ner Pfütze oder nem kleinen Gewässer den Flutberg nicht messen können. Aber in den Großen Seen Nordamerikas kann man Gezeiten von 1...4cm Tidenhub messen.


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15.11.2018 um 17:09
Wikipedia: Fata_Morgana
bloxxberg1312 schrieb:Ich meine die Gravitationskraft muss ja nunmal enorm sein , wenn sie Ozeane hält bei einer eigen Rotation der Erde von 1600km/h .
Nur mißt sich Rotation nicht in Km/h sondern Umdrehungen pro Zeit. Und es ist eine Umdrehung pro 24 Stunden. Halb so schnell wie der Stundenzeiger der Uhr.

Das ist alles eine Frage der tatsächlichen Werte. Finde die Formeln, wende sie an, rechne aus, was herauskommt und wenn das stimmt, dann hast Du die tatsächlichen Verhältnisse.


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15.11.2018 um 17:35
@bloxxberg1312

Hier ist die Formel für die Zentripetalkraft, also die Kraft, die aufgewendet werden muß, damit man nicht durch die Drehung davongeschleudert wird. Du kannst sie im kleinen Experiment gern nachprüfen:

Kraft = Masse * Geschwindigkeit * Geschwindigkeit / Radius

Dabei sieht man, je größer der Radius, desto kleiner wird der Wert. Und wir haben es mit einem großen Radius zu tun. Mehr als sechs Millionen Meter.

Setzen wir doch die Werte ein:

Masse : 60kg
Geschwindigkeit = 40074 km / 24h = 1669km/h = 463.8 m/s
Radius = 6378000 Meter

Kraft = 60 * 463.8 * 463.8 / 6378000 = 2,02 Newton

9,81 Newton entsprechen grob dem, was ein Kilogramm so zu Boden zieht.

1000 / 9,81 * 2,02 = 206

Eine Person am Äquator braucht 206 Gramm, um genauso fest am Boden zu bleiben wie eine Person auf einer ruhenden Erde.

Das bleibt nach dem Rechnen übrig.

206 Gramm nach oben gegen 60 Kilo nach unten. Da gewinnt unten.


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15.11.2018 um 18:24
Hab gerade mal nach Ausbildung zum Mechaniker gegoogelt und u.a. das gefunden:
Du solltest Industriemechaniker/in Maschinen- und Anlagenbau werden, wenn …
Mathe und Physik in der Schule deine Lieblingsfächer waren.


@bloxxberg1312
Entschuldigung, wie bist Du Maschinenbau-Mechanikerin geworden, da mußt doch eigentlich gute Kentnisse in Mathe und Physik nachweisen?
Ich versteh es nicht. Wie kannst Du einen Job machen, dessen Grundlagen Du nicht verstehst?

Ehrlich gemeinte Frage. Interessiert mich einfach.


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15.11.2018 um 18:25
Spiff schrieb:Ehrlich gemeinte Frage. Interessiert mich einfach.
Mach Dir lieber Sorgen um Deine Rente. Ich mein es ernst...


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15.11.2018 um 18:26
antidepressant schrieb:Das Cavendish Experiment beweist keine Gravitation, genauso wie das Fouco dings Pendel keine Erddrehung beweist. und ja Cavendish war ein Schwätzer und Betrüger solte er je gesagt haben, mit diesem Experiment sei die Gravitation bewiesen.
Du hast offensichtlich genau so viel Ahnung von dem Experiment wie die zahlreichen Kommentatoren, nämlich keine. Vielleicht erklärst du mir mal mit eigenen Worten deine Kritik. Wie ich schon geschrieben habe, haben wir vor 35 Jahren im LK Physik das Experiment durch geführt, unser Gymnasium war nämlich stolzer Besitzer einer Gravitationswaage. Am einfachsten fängst du mal an zu erklären woher die Bewegung im Experiment kommt und warum sich die kleinen Kugeln immer zu den Grossen bewegen und nie von ihnen weg. Aber aus der Erfahrung weiss ich ja schon dass du es mit Erklären nicht so hast...


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15.11.2018 um 18:28
@Fichtenmoped
Allerdings. Ich hoffe immer noch, dass Intelligenz nicht ausstirbt.


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15.11.2018 um 18:30
bloxxberg1312 schrieb:@Thorsteen
Ich meine die Gravitationskraft muss ja nunmal enorm sein , wenn sie Ozeane hält bei einer eigen Rotation der Erde von 1600km/h .
Warum also auf einmal anfangen mit Drehimpulsen und das sie sich dadurch entfernt ? Ist die Gravitation dann dafür nicht mehr stark genug oder wie darf ich mir das vorstellen ?
Ich hatte dir die Rechnung doch schon hier Beitrag von Rolly22, Seite 445 verlinkt. Ja, die Gravitationskraft der Erde ist enorm. Kein Wunder bei läppischen 6x1024kg Masse...


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15.11.2018 um 18:49
@antidepressant
So, jetzt habe ich mir die von dir geposteten Kommentare doch noch mal angeschaut. Bis auf einen (den sogar du bestimmt mühelos identifizieren kannst) völliger Blödsinn. Das Experiment im Video ist eine beispielhafte Nachstellung des Experiments mit unzureichenden Mitteln. Im Orginalexperiment ist der Veruchsaufbau eingehaust, um den Einfluss von Luftströmungen abzuhalten. Die kleinen Kugeln sind nicht an einem Bindfaden, sondern an einem Torsionsstab befestigt. Gemessen wird auf grosse Entfernung mit Hilfe eines Spiegels am Torsionsstab und eines Lichtstrahls. Umliegende Massen können ignoriert werden, da sie auf alle Teile des Versuchsaufbaus zu jeder Zeit gleich wirken (Gebäude o.ä.) oder zu weit weg sind um relevanten sein. Insbesondere die Gravitation der Erde wirkt senkrecht zur Bewegungsrichtung der Kugeln und verfälscht das Ergebnis damit nicht. Lediglich Schwingungen z.B. von nahe vorbei fahrenden Autos sind ein Problem. Das hatte Cavendish aber sicher nicht :-). Besonders toll finde ich dass einer der Kommentatoren SCHON WIEDER das Tennisball und Wassertropfen Beispiel bringt...
Wolltest du noch weiteren Schwachsinn absondern oder war es das?


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15.11.2018 um 19:00
Rolly22 schrieb:Wolltest du noch weiteren Schwachsinn absondern oder war es das?
entweder erfreuen sich diese leute an der erregung anderer und provozieren (was ich denke), oder deren
hirne sind ebenso flach wie "ihre" erde.

man kann's kaum glauben...


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15.11.2018 um 19:03
Wenn etwas Schwachsinn ist, muss man es auch Schwachsinn nennen dürfen...


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15.11.2018 um 19:12
Und ich habe übrigens selbst Schwachsinn geschrieben. Das mit dem Torsionsstab hatte ich falsch in Erinnerung, auch Cavendish hat einen Faden verwendet. Die Messung der Gravitationskonstante ist übrigens bis heute nicht befriedigend gelöst, siehe hier
https://www.deutschlandfunk.de/gravitationskonstante-die-schwere-der-schwerkraft.740.de.html?dram:article_id=298111
Zur grossen Überraschung verwenden auch heute noch Wissenschaftler einen (modernen) Versuchsaufbau wie Cavendish...


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15.11.2018 um 19:22
Hallo allesamt,

hab vorhin dieses Forum entdeckt, und mich natürlich gleich angemeldet. Ich bin seit etwa anderthalb Jahren auf der Schippe zwischen zweierlei Realitäten. Einerseits klingt die flache Erde interessant, das muss ich persönlich zugeben, aber anderseits macht die Kugelerde natürlich auch "Spaß", und wegen der Physik eben mehr Sinn. Damals bin ich nur wegen eines blöden Videos, das obendrein sehr schlecht gemacht war, auf die "Mysterien" der flachen Erde gestoßen, und dennoch hat dieses "billige" Video mich mit jedem neuen Sonnenuntergang neugieriger gemacht. Danach gab es irgendwie keinen Halt mehr, alles nahm seinen verrückten Lauf. Aber davon will ich jetzt natürlich nicht so viel erzählen. Mittlerweile misch ich sogar die Bibel mit in die neue Welten-Theorie. Eigentlich bin ich nur auf der Suche nach logischen Antworten, vielleicht kann mir der ein oder andere dabei helfen. Hier komm ich gleich zu einer meiner noch unbeantworteten Fragen:

Der Mond hat ja bekanntlich Einfluss auf die Meere. Hat die Erde aber irgendwie Einfluss auf den Mond? Dort soll es ja Unmengen an feinstem Staub geben, der dem wie Zementpulver ähnelt. Müsste die Erde diesen leichten Staub nicht einfach anziehen, also vom Mond nach und nach abtragen?


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15.11.2018 um 19:27
In die Formel für die Gravitationskraft geht der Abstand zwischen zwei Massen umgekehrt quadratisch ein. Zwar wirkt die Erde auf den kompletten Mond, aber das einzelne Mondstaubkorn erfährt durch den Mond eine deutlich höhere Gravitationskraft als durch die Erde. Genau so ist es auch mit Erde und Sonne, du fliegst ja auch nicht plötzlich Richtung Sonne...
Beispiele für gravitative Absaugung von Materie gibt es im All aber schon, z.B. bei Doppelsternsystemen. Da sind sie Masseunterschiede zwischen den Partnern aber deutlich größer als bei Erde und Mond.


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15.11.2018 um 19:33
Ein Beispiel findest du hier
https://www.spacetimetravel.org/xpulsar06/xpulsar06_1.html


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15.11.2018 um 19:34
Okay, das klingt plausibel, sonst müssten ja die Satelliten alle in Richtung Sonne "davonzischen". Die nächste Frage wäre gleich eine Satellitenfrage: Die sollen in etwa 90 Minuten die Erde umrundet haben, weil sie so schnell fliegen. Warum werden Sat-Schüsseln dann immer nur auf einen fixen Punkt am Himmel gerichtet?


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15.11.2018 um 19:51
@beerheart

Eben schrieb doch Rolly22, daß die Gravitation mit zunehmender Entfernung abnimmt. Wieso denkst Du, daß alle Satelliten nun die Erde genauso schnell umkreisen müßten wie die ISS? Umkreist der Mond die Erde in 90 Minuten? Schließlich ist er ebenfalls ein Satellit der Erde, ein natürlicher Satellit.

Dann eben die Variante für die Denk- und Recherchierfaulen: Gebratene Taube in'n Mund.

Satelliten umkreisen die Erde umso langsamer, je höher ihre Umlaufbahn sich über der Erde befindet. Irgendwann ist das ganze so weit oben, daß ein Satellit auf dieser Höhe einen Tag braucht, um einmal die Erde zu umkreisen. Da sich auch die Erde einmal um sich selbst dreht, befindet sich der Satellit dann praktisch immer über dem selben Gebiet der Erde. Diese Umlaufbahn, auch Orbit genannt, heißt "geostationärer Orbit". DIeser Orbit ist besonders beliebt, um TV-Satelliten dort hinzuschicken.

Wikipedia: Satellitenorbit#Geostationärer_Orbit_(GEO)


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15.11.2018 um 20:02
Danke, das ist doch schon mal was. Das eigentliche Problem ist immer, dass irgendwie keine "echten" Bilder von Satelliten scheinbar existieren. Alles, was ich bisher sah, waren computergenerierte Modelle. Vielleicht herrscht auch ein Verbot wegen Datenschutz, keinen schimmer. Aber mittlerweile gibt es sehr gute 4K-Zoom-Aufnahmen vom Mond. Müsste man nicht irgendwann mal einen der Satelliten vorbeifliegen sehen?


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