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Gewalt in Computerspielen

5.218 Beiträge, Schlüsselwörter: Games, Videospiele, Computerspiele, Killerspiele, Videogames, Pc-games, Gewaltspiele

Gewalt in Computerspielen

11.08.2009 um 01:42
@Zoddy
ich weiss - und ich habe die härten dieses staates spüren dürfen - ich sprach von meinen freunden - richtigen freunden mit denen ich viel zeit verbrachte - von denen ich viel mit auf den weg bekommen haben. .

ich idealisiere die ddr nicht - keinesfalls -


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MajorNeese
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Gewalt in Computerspielen

11.08.2009 um 01:46
@kiki1962
Der Gedanke des Kommunismus ist eigendlich Edel...
Jeder hat die gleichen Ressourcen...

Aber leider ist es nicht so...Das EGO hindert der kollektiven Gesellschaft...

Leider... Ich könnte das hier noch weiter ausführen, aber dies ist nicht Thema des Threads...


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Gewalt in Computerspielen

11.08.2009 um 01:48
@MajorNeese
.. es gibt andere themen wo wir uns darüber austauschen können - ich muss jetzt ins bett - gute nacht - :D - verzeih dass ich jetzt nicht darauf eingehe . . .


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Gewalt in Computerspielen

13.08.2009 um 16:11


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Gewalt in Computerspielen

02.11.2009 um 15:56
So, es gibt was neues.

Viele von euch kennen wohl Modern Warfare, deshalb erspare ich mir da eine Erklärung.

Jedenfalls, es ist eine geleakte Fassung aufgetaucht und man weiß jetzt näheres übers Gameplay:

Zu Beginn muss man sich Undercover in eine Terrorzelle einschleusen und ihr Vertrauen gewinnen - und wie macht man das?

Indem man an einem Flughafen wehrlose Zivilisten erschießt.

Bei CS konnte man den Medien ja noch schlechte Recherche vorwerfen als behauptet wurde dass es Ziel des Spiels sei Geiseln zu erschießen.

Bei Modern Warfare wird es aber schwieriger. Wie erklärst du das einem Killerspiel-Kritiker? Es geht um die spielerische Herausforderung?

Infinity Ward will hier ganz primitv auf der Schock-Schiene Publicity aufbauen. Und erweist dabei der Shooter-Gemeinde einen Bärendienst.


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xionlloyd
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Gewalt in Computerspielen

02.11.2009 um 18:53
@Comguard2

Naja, wenn man Spiele nicht nur von der spielerichen Herausforderung, sondern auch vom Status des Erzählmediums aus betrachtet, dann geht das schon. Es war bei Splinter Cell: Double Agent ja auch so.

Wobei ich mich natürlich auch frage, ob das sein muss. Der Vorgänger stand ja schon im Fokus (aufgrund der Heli-Mission oder der Bett-Szene im ersten Level), so wird der zweite Teil auch wieder in der Öffentlichkeit stehen. Ist halt Publicity, wie Du sagst. Allerdings denke ich nicht, dass sich die Herren von Infinity Ward erst noch groß Gedanken darüber gemacht haben, wie das in der deutschen, nichtspielenden Öffentlichkeit ankommt. Warum sollten sie auch? Wir haben hier halt Pech gehabt.

Zudem denke ich auch, dass USK und BPJM da noch ein Wörtchen mitreden werden. Zu unserem Unheil . . . Stichwort: Indizierung!

Oder das erste Level wird in der deutschen Fassung rausgenommen. Wäre ja auch nicht das erste mal, wenn ich mich nicht irre . . . ;)


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Gewalt in Computerspielen

02.11.2009 um 20:53
@xionlloyd
xionlloyd schrieb: Es war bei Splinter Cell: Double Agent ja auch so.
Nein, da war es ganz anders. Du hattest die Wahl ob du Zivilisten tötest oder nicht, und wenn du es getan hast hatte es auch negative Auswirkungen.

Bei Modern Warfare dagegen musst du es tun und wirst dafür auch belohnt.


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Gewalt in Computerspielen

02.11.2009 um 21:17
@Comguard2 des stimmt nich, man kann den level überspringen wenn man will(hab ich gelesen).


mfg


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Demandred
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Gewalt in Computerspielen

02.11.2009 um 21:23
Man muss nicht mal schießen,
man kann auch bloß zu schauen.


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Demandred
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Gewalt in Computerspielen

02.11.2009 um 21:24
*und hinterlaufen.


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Nichtmensch
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Gewalt in Computerspielen

02.11.2009 um 22:39
Comguard2 schrieb:Bei Modern Warfare dagegen musst du es tun und wirst dafür auch belohnt.
Man kann das Level überspringen & man wird nicht belohnt.


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Gewalt in Computerspielen

03.11.2009 um 06:17
@Nichtmensch

Klar wirst du belohnt - du kommst im Spiel weiter, erschleichst dir das Vertrauen der Terroristen. Spielentscheidende Mission sozusagen. Wenn du am Massaker nicht teilnimmst - Ende.

Und dass man es überspringen kann macht es doch nicht ok - mit dem Argument kannst du auch eine Vergewaltigungsszene, Foltersequenz und was weiß ich einbauen - solange man es überspringen kann ist es ok.

Aber kannst ja dem Killerspiel-Kritiker dann erklären dass alles im grünen Bereich ist weil man die Mission ja überspringen kann.

Das ist einer der Fälle wo mich doch interessiert: wo ist bei dir die persönliche Grenze?

Bei mir ist hier die Grenze überschritten, und das auch weil ich daran denke was das für die Killerspiel-Debatte bedeutet.


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Nichtmensch
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Gewalt in Computerspielen

03.11.2009 um 16:43
@Comguard2
Comguard2 schrieb:Klar wirst du belohnt - du kommst im Spiel weiter, erschleichst dir das Vertrauen der Terroristen. Spielentscheidende Mission sozusagen. Wenn du am Massaker nicht teilnimmst - Ende.

Und dass man es überspringen kann macht es doch nicht ok - mit dem Argument kannst du auch eine Vergewaltigungsszene, Foltersequenz und was weiß ich einbauen - solange man es überspringen kann ist es ok.

Aber kannst ja dem Killerspiel-Kritiker dann erklären dass alles im grünen Bereich ist weil man die Mission ja überspringen kann.

Das ist einer der Fälle wo mich doch interessiert: wo ist bei dir die persönliche Grenze?

Bei mir ist hier die Grenze überschritten, und das auch weil ich daran denke was das für die Killerspiel-Debatte bedeutet.
Das ist nicht wahr, du kannst die Mission überspringen, somit ist es nicht notwendig und es gibt auch keine Belohnung dafür.

Außerdem ist eine Vergewaltigungsszene nicht mit einem Mord an Zivilisten gleichzusetzen, meiner Meinung nach hat eine Vergewaltigungsszene in einem "Kriegsspiel" nicht viel zu suchen, der Mord an Zivilisten ist jedoch in jedem Krieg enthalten, und ist wohl mehr abschreckend als dass es die Freude am Krieg hervorruft.

Bei mir gibt es in Sachen realistische Darstellung nicht wirklich eine Grenze, natürlich muss ich nicht sehen wie jedem einzelnen Zivilisten die Kehle aufgeschnitten wird, passt ja auch nicht, aber es ist eben Teil eines Krieges, vorallem wenn Terroristen darin involviert sind, dass Zivilisten erschossen werden, ob es einem gefällt oder nicht, und wenn es einem nicht gefällt, bleibt einem die Möglichkeit diese "Mission" zu überspringen.

Terrorismus wird in dieser Szene nicht glorifiziert, keine Anleitung dazu gegeben, nichts, es zeigt nur, wie schrecklich so etwas sein kann, und ich glaube kaum, dass der Spieler anschließend mit Bombengürtel und AK-47 einen Flughafen stürmt und Zivilisten niederballert.


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Gewalt in Computerspielen

03.11.2009 um 16:46
@Comguard2

Filme sind was das angeht erheblich brutaler wenn ich in spielen dinge sehen würde die so abgehen wie tanz der teufel oder hostel würd ich das kotzen kriegen

lustigerweise werden "killerfilme" nicht verboten obwolhl spiele warscheinlich erst in 5 -10 jahren an diesen realismus rankommen


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Saul.Silver
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Gewalt in Computerspielen

03.11.2009 um 17:15
@fregman

Die 'Killerspiel'-Gegner argumentieren damit, dass man als Spieler eben aktiv tötet, während man vor dem Fernseher nur jemanden beobachtet, der aktiv tötet :D


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Gewalt in Computerspielen

03.11.2009 um 18:09
@fregman
fregman schrieb:lustigerweise werden "killerfilme" nicht verboten
Es gibt genug Filme die in Deutschland verboten sind!
Gore, Splatter u.s.w.


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Gewalt in Computerspielen

03.11.2009 um 21:59
@hulkster

super es gibt aber auch hunderte die brutaler und teilweise realistischer sind als jedes spiel es sein könnte die nicht verboten sind

saw, hostel etc sind es nicht

filme bei denen menschen auf abatigste art und weise getötet bzw abgeschlachtet werden sind legal

aber kaum wird in einem spiel jemand mit einer kugel niedergestreckt schreien alle auf


super verhältnismässigkeit...

@Saul.Silver
das ist der vorteil an spielen ich habe nur dokumentation über solche vergleiche gesehen in denen psychologen immer gesagt haben das filme gefährlicher sind als spiele da man beim spiel aggressionen etc abbauen kann bei filmen allerdings nicht



wenn killerspiele die ursache für gewalttaten sind wieso gibt es dann in den USA,Tokio und die ganzen anderen Killerspielenationen nicht am laufenden band amokläufe?

es gibt milliarden spieler die sowas spielen und davon sid vllt 1000 gefährlich aufgrund ihrer psyche

auf einen amokläufer zu treffen ist da weniger warscheinlich als von einem blitz getroffen zu werden..


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Gewalt in Computerspielen

04.11.2009 um 03:09
Als ich noch ein kleiner Junge war und GTA1 gezockt habe, musste ich es unbedingt nachstellen...
Ab auf ein Hochhaus (DER VOGELPERSPEKTIVE WEGEN!!!) und musste Leuten auf den Kopf rotzen....

Nein Mann, finde schon, das GTA etc. einen gewissen Einfluss auf die Menschheit haben, im Ernst, aber glaube nicht, dass jetzt jeder Amokläufer so'ne games gezockt hat,oder sonst was...

Vielleicht laufe ich Amok, weil ich als KFZ Meister keine Reifen mehr sehen kann, oder jage ne Tanke in die Luft,weil ich als tankwart nen Scheiß verdiene.

Finde, dass ALLE die behaupten, dass reale Gewalt aus der virtuellen Welt erschaffen wird, NIEMALS!!! Vielleicht einwenig, seit TETRIS gibbet mehr Maurer!!! =oD

Im großen und ganzen ist es eine Verschwörungstheorie von oben an uns kleine Menschen, als Rachefeldzug, dass wir mehr wissen als Sie je wissen werden...

Puuuh, wenn der letzte Satz mal nicht zum Zitieren auffordert???

Hoffe, die Antwort, ist dennoch ernst rübergekommen???


SANTOZ


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sebii0503
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Gewalt in Computerspielen

04.11.2009 um 10:47
ich spiele selbst egoshooter (call of duty reihe, counter strike source).
aber wenn ich da jemanden abschiesse empfinde ich das nicht als töten, ich weiss ja meistens mit welchen leuten ich spiele und wenn ich da "abschiesse".

gta ist sonne sache. ich z.B. fahre das übelst gern motorad. ich denke man lebt in dem game einfach das aus was im rl verboten ist. verbotene sachen sind immer ansprechend. wenn du bei gta jemanden erschiesst hat das keine folgen und es ist eh nur eine figur.

alle egoshooter die ich spiele, spiele ich nicht aus mordlust sondern um spaß mit meinen leuten zu haben. ausserdem gehört da eh ein wenig hirn dazu und wer das hat läuft nicht amok.

hängt halt von der person ab. ansonsten spricht nichts dagegen ich weiss ja leider nicht wass für eine gefühl die anderen haben wenn se ingame jmd erschiessen.


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Gewalt in Computerspielen

04.11.2009 um 12:00
Eigentlich ist es genau das, was solche Kritik, wie sie im Spiel CoD Modern Warfare vorkommt, auslösen möchte. Die Diskussion über den Inhalt, die Diskussion über die Vertretbarkeit dessen, was in diesen Spielen geschildert wird.

Wenn dann aber über Verbote gesprochen wird, verstehe ich deren Kurzsichtigkeit nicht. Das erscheint für mich, als ob man den Kriegsjournalisten verbieten will, über zivile Opfer zu berichten.

Ach wenn ich so an die Klassiker wie Apocalypse Now, Good Morning Vietnam oder Platoon zurückdenke, frage ich mich, warum Kritik in allen möglichen Medien aufnehmbar sein darf, ausser in Videospielen?

Was ist denn nun Gewalt verherrlichender?
Wenn sich nur gegnerische Soldaten gegenüberstehen und sich bei einem Treffer verletzungsfrei in Luft auflösen?
Oder wenn es von nicht klar identifiziebaren Personen in einem Konfliktgebiet wimmelt, die Verletzungen möglichst realistisch nachgebildet werden und es eben auch zivile Opfer regnet.
Das erstere erinnert mich mehr an Kissenschlacht, weniger an Krieg.

So wie auch in den oben genannten Filmen wird in CoD Modern Warfare stark zum Mittel der Dokumentation gegriffen, um Kritik zu äussern. Sie konfrontieren den Konsumenten mit komplexen Situation und daraus resultierenden Fehlverhalten. Zeigen makabere Vorgehensweisen und deren Folgen auf.
Genau der Effekt den @Comguard2 bei sich entdeckt,
Comguard2 schrieb:Bei mir ist hier die Grenze überschritten,
soll damit doch provoziert werden! Unser gesunder Menschenverstand sagt: "Nein, so nicht!"

Nun sagt mir, warum soll Kritik verboten werden? Warum kann man Menschen das Urteil über solche Situationen nicht selbst überlassen? Weil am Verstand der Leute gezweifelt wird?
Wenn allerdings am Verstand gezweifelt wird, gibt es nur eine Lösung: Die Menschen einzeln in Käfige sperren, damit sie einander nichts antun können.


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