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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

04.10.2016 um 23:42
Spöckenkieke schrieb:Ich stelle mir die Verdünnung so vor wie den Inhalt deiner Postings. Du potenzierst und potenzierst, aber raus kommt nix.
Ehrlich jetzt? Du hälst Homöopathie für nix?


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

05.10.2016 um 00:10
Da keine Antwort mehr von dir kommt, hälst du meine Postings ja doch für das Gegenteil? Naja. Damit kann ich leben. :D


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

05.10.2016 um 09:56
@Celladoor
@Spöckenkieke
Hört bitte auf euch Komplimente an den Kopf zu werfen oder nehmt euch ein Zimmer.
Schön wäre es auch wenn ihr den Chattalk einstellen könntet


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

05.10.2016 um 10:23
@Spöckenkieke
Ui, echt jetzt? Von Waldorf über Medizin zur Archäologie? Wusste ich gar nicht (zumindest den Abstecher zur Med). Da hast du einen langen Weg hinter dich gebracht.

Magst du uns vielleicht bissi was zur ant. Medizin erzählen? Ist zwar keine Hom im eigentlichen Sinn, wird aber von vielen einschlägigen Protagonisten gern zu einem Brei verrührt. Zudem gibt es zur Hom ohnehin nichts Neues (irgendwie ist das schon seit 150J so) und über die ant Med weiß ich kaum etwas (mal abgesehen von den üblichen online-Nachschlagewerken, wo die Auseinandersetzung i.dR. doch eher allgemein gehalten wird).

Eine Aussage vom Ex-Anthro könnte daher aufschlussreich und augenöffnend sein.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

05.10.2016 um 10:39
@wuec
Mein Weg ging ja auch noch weiter und ist hoffentlich noch nicht beendet. Derzeit bin ich in einer Softwarefirma tätig. Zur Anthromedizin kann ich nicht so ganz viel zu sagen, außer die postulierten Wirkmechanismen. Die hatte ich ja hier schon angeschnitten. Im Endeffekt ist das genau das gleiche wie die asiatische Ying und Yang Geschichte oder die mittelalterliche Säftelehre.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

05.10.2016 um 12:18
@Spöckenkieke
Spöckenkieke schrieb:Im Endeffekt ist das genau das gleiche wie die asiatische Ying und Yang Geschichte oder die mittelalterliche Säftelehre.
Hmm, schade. Den Kwa'ack kenne ich bereits. Hatte auf neue "Schauergeschichtli" gehofft. MIt dem Herrn R.S. hatte ich mich mal beschäftigt. Blöderweise war der Typ (neben recht eigen) ziemlich schreibwütig, man bräuchte quasi ein Ersatzleben in der Hinterhand um sich umfassend mit ihm und seinen Ideen zu beschäftigen.
Dazu ist diese theosophisch-spirituelle Esoterik so gar nicht meins. Bei Überdosierung macht das Blasen in meinem Hirn. Also kann ich mich da nicht durchwühlen (was vermutlich ganz gut ist).

Software weiß ich. Meine Erinnerungsareale funktionieren noch halbwegs - okay: manchmal tun sie das. Mich hat nur dein Ausflug in die Medizin überrascht. Daran kann ich mich nicht erinnern und es wundert mich a bisserl, dass du dich hier nicht stärker eingebracht hast. Immerhin bist du mit selbst mit kurzem Ausflug in die Med qualifizierter (oder zumindest näher an der Lehre) als alle anderen, die aus mWn allesamt aus anderen bereichen stammen und sich (bestenfalls) eingearbeitet haben (oder auch nicht).
Seit emanon uns verließ, haben wir hier nämlich eine "Heilerlücker". Die praktische Seite und die Lehre fehlen uns hier (wie ich finde).


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

05.10.2016 um 12:23
Oh, wo ist emanon hin?
Ich schau hier ab und an rein, aber irgendwie finde ich Däniken ergiebiger. Bei Homöopathie ist doch eigentlich alles gesagt. Von nix kommt nix.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

05.10.2016 um 12:41
@Spöckenkieke

Ist bei Däniken nicht auch schon alles gesagt?


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

05.10.2016 um 12:58
@JB
Ist nicht bei gefühlten 98% der Themen hier schon alles gesagt?

Erkenntnisgewinn scheint einigen wenigen Themen vorbehalten zu sein und ist eher nicht das primäre Motiv der "Mitarbeit" auf allmy ....


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

05.10.2016 um 13:12
@Spöckenkieke
Spöckenkieke schrieb:Oh, wo ist emanon hin?
Kein Dunst. Er widmet sich vermutlich seinen geliebten Oldtimern oder "unterwandert" das Forum unerkannt.
Spöckenkieke schrieb:Bei Homöopathie ist doch eigentlich alles gesagt.
Hmm, ja. Das kann man so sehen.
Allerdings könnte man auch sagen: zu Däniken ist jedes Wort zu viel [oder reinste Bremerei]
:)


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

05.10.2016 um 15:15
@wuec
emanon? Dem hat sein Arzt Forumsabstinenz verschrieben, damit diese Kopfschmerzen durch das ständige headdesken endlich weggehen...


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

05.10.2016 um 15:23
@JB
Bei Däniken denken die sich ja immer wieder neue Geschichten aus. Da gibt es immer wieder mal einen Schwindel aufzudecken oder eine total verkehrte Idee gerade zu Rücken. Außerdem hat das immer ja noch was mit Interesse zu tun

Däniken hat zum Beispiel gerade erst wieder ein neues Buch neu aufgegossen.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

05.10.2016 um 19:07
@Spöckenkieke
@JB

Naja im Däniken Thread ging es ja jüngst mehr um Steine kneten und Leichenkanonen als um den besagten Herrn selbst. Im Großen und Ganzen wurde dort ja auch schon alles ausgiebig über seine "Kompetenz" gesagt.

In diesem Thread im übrigen auch wenn es um "medizinische Fachkenntnisse" der Homöpathika-Vertreiber geht. Nur hin und wieder wird es hier nochmal lebendig wenn wieder mal ein neues Zauberprodukt auf den Markt kommt oder begeisterte Anhänger der alternativen Medizin in unregelmäßigen Zeitintervallen aufschlagen.

Oh und Emanon ist euch wahrscheinlich näher als ihr denkt, also Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. ;)


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

07.10.2016 um 10:30
Homöopathie = scharlatanerie

Gewiss gibt es durchaus alternativen zur Schulmedizin und ich würde in einigen Fällen zunächst auf Selbstheilung, Hausmittel und Naturheilkunde vertrauen bevor ich mir irgendwelchen Drugs einschmeiße.

Auch bin ich der Meinung das in unserem Gesundheitssystem die Schwerpunkte anders gesetzt werden müssen. So sollte die Prävention viel mehr Aufmerksamkeit bekommen. Der Mediziner sollte sich auch um den Menschen als Ganzes kümmern können und dürfen und sich entsprechend auch Zeit dafür nehmen.

Es ist ja so das man auch in der Medizin nur noch als Ressource angesehen wird die man gewinnbringend ausquetschen muss. Ob eine Behandlung oder ein Medikament zu viel verschrieben wird, interessiert keinen.

Insofern wundert es nicht, das sich die Leute für Alternativen interessieren.

Aber Homöopathie ist Bullshit hoch 10!


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

07.10.2016 um 13:34
Negev schrieb:Der Mediziner sollte sich auch um den Menschen als Ganzes kümmern können und dürfen und sich entsprechend auch Zeit dafür nehmen.
Das muss dann aber auch irgendwie bezahlt werden. Wir bräuchten wesentlich mehr Ärzte, die jeweils gerne mit ihrer Tätigkeit ihren Lebensunterhalt bestreiten würden.
Also entweder nehmen wir woanders Geld weg (Apparate, Medikamente), wir finden verschwendete Gelder in ausreichender Höhe und können die Verschwendung dauerhaft ausreichend reduzieren oder wir erhöhen die Beiträge (oder eine Mischung aus dem genannten).

Apparate werden immer komplexer und teurer. Die Entwicklung steht nicht still, daher ist die Lebenszeit der Apparate gering. Wer will schon mit einem Röntgengerät von vor 30 Jahren behandelt werden, auch wenn es noch funktionieren würde.
Der Aufwand, neue Medikamente zu entwickeln, wir auch immer größer. Kleine Fortschritte kosten viel Geld.
Der einzige Ansatzpunkt wäre hier eine völlige Verstaatlichung der Hersteller, um deren Gewinne zu sparen. Ob das in einer Gesamtbetrachtung wirklich billiger ist, ist zumindest zweifelhaft.

"Schwarze Löcher" und Missbrauch lassen sich sicherlich eindämmen, die Frage ist, wie viel Spielraum da noch ist und ob wir wirklich wirksamere Mechanismen haben, die dauerhaft das Problem ausreichend stark reduzieren.

Was letztlich bleibt ist, dass Leute mehr für ihre Gesundheit bezahlen. Entweder alle in einen Topf oder für "mehr Zeit" jeder individuell.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

07.10.2016 um 14:35
kleinundgrün schrieb:Das muss dann aber auch irgendwie bezahlt werden.
Überall in der Gesellschaft fehlt Geld. Das fängt bei der kleinen Pflegekraft an... wo hängt das Geld? Den Reichen nehmen und den Armen geben. So einfach ist das. Ressourcen müssen vernünftig verteilt werden. Von mir aus kann es auch unterscheide geben - wenn jemand mehr Leistet als der Durchschnitt. Aber keiner darf 100 mal mehr (oder noch mehr keine Ahnung...) besitzen als der andere.

Die Reichen lassen die Gesellschaft ausbluten.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

07.10.2016 um 20:09
Negev schrieb:Aber keiner darf 100 mal mehr (oder noch mehr keine Ahnung...) besitzen als der andere.
Und warum sollte das so sein??


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

07.10.2016 um 20:43
Negev schrieb:Aber keiner darf 100 mal mehr (oder noch mehr keine Ahnung...) besitzen als der andere.
Und warum nicht?
Wenn ich mich 100x mehr in eine Sache reinhänge als wer anders dann erwarte ich auch 100x mehr rauszubekommen.
Wenn ich 100x mehr Verantwortung tragen muss als jemand anderes erwarte ich auch 100x mehr zurück.

Alles andere wäre schlichtweg Unfair.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

07.10.2016 um 20:47
@Negev

Und ich habe in Krankenhäusern gearbeitet und kenne den Stress der dort herrscht.

Ich gönne jedem einzelnen Arzt und Chirurgen dort ihr Geld.
Doppel und Dreifachschichten und nebenbei noch mit dem emotionalem Stress klarkommen wenn dir malwieder ein Patient wegstirbt darf ruhig entsprechend bezahlt werden.
Ganz zu schweigen von dem Medizinstudium das kein Pappenstiel ist.

Gleichzeitig kann ich aber sehr wohl auch sagen das es mehr Geld für normale Pflegekräfte geben sollte.

Das widerspricht sich nicht.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

08.10.2016 um 08:06
@Nerok
Naja wir haben wohl unterschiedliche Auffassungen von Gerechtigkeit ... darum soll es hier aber auch nicht gehn.

Dann bleibt nur noch die Frage offen, wie man das Gesundheitssystem im bestehenden System so umgestalten kann, das jeder "Fair" entlohnt und der Patient effizient und umfänglich versorgt wird. Dabei sollte gelten: keine unnötigen Therapien und jeder sollte die medizinische Behandlung/Betreuung bekommen die er braucht - ohne deswegen lange (vor Gericht) streiten zu müssen.


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