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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

5.768 Beiträge, Schlüsselwörter: Sterben, Jenseits, Leben Nach Dem Tod, Nahtod, Nahtoderfahrungen
Phantomeloi
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

14.11.2014 um 11:59
@RoseHunter
RoseHunter schrieb:Für mich leider ein nicht weniger problematischer Begriff.
Dann genauer: Das "Die Welt ist wie sie ist" - mit all ihren Lebewesen und deren Wirrungen, Verirrungen, Verstrickungen, Beziehungen und Weltbildern. Da "Die Welt wie sie ist" auf Weltbildern, auf Überzeugungen, aufgebaut ist, werden wir nur "den Baum" sehen. Allerdings könnten die Jahresringe uns Aufschluss über den Baum geben. (Eine Metapher, Die Jahresringe sind die Informationen in bestimmten Zeitabständen/Prozessen).
RoseHunter schrieb:So geht es uns ja allen, auf wen träfe das nicht zu?
Eben, das trifft auf alle(s) zu, dementsprechend könnte es eine Wahrheit sein und auch Realität.
RoseHunter schrieb:Ja. Ich glaube man muss sich mal klar machen, dass Jahrzehnte genauen Hinschauens und Foschens oft gleichwertige bis bessere Ergebnisse bringt, als vieles, worauf wir heute so stolz sind.
Ja. Damit will man die Wichtigkeit, Würde und Sachlichkeit der Wissenschaft keinesfalls in Abrede stellen. Ganz im Gegenteil: ich würde die Wissenschaft gerne anfeuern, bzw. begeistern, von mir aus auch unterstützen bei Themen, die dem Menschen (und egoistischerweise mir) persönlich am Herzen liegen.
RoseHunter schrieb:Ja, die Bedrohung ist realer und darum viel besser verdrängt.
Tja, was sagt man dazu ...?!
RoseHunter schrieb:Ich will es anders sagen: Als notorischer Forschrittspessimist findet man dutzende Bücher und Argumente, die detailliert auflisten, was seit der guten alten Zeit, wann immer die war, alles den Bach runter gegangen ist.
Als notorischer Forschrittsoptimist findet man dutzende Bücher Argumente, warum es nie so gut war, wie heute.
Danach kann man dann eine Münze werfen, welcher Auffassung man zustimmt.
Die Evolution schreitet voran. Das ist Fortschritt. Ob Optimist oder Pessimist - beide könnten sie (etwas) verdrängen.


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Phantomeloi
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

14.11.2014 um 12:04
RoseHunter schrieb:Die Arealhypothese der alten Lesart hat man ohnehin schon wieder fallen gelassen:
"Bis heute sind jedoch keine einheitlichen Aufteilungen des Gehirns in funktionelle Areale etabliert. Grund hierfür ist, dass die Modularität des Gehirns auf einige Grundfunktionen beschränkt scheint, während die meisten mentalen Prozesse sich nicht auf ein einzelnes Areal begrenzen lassen. Auch unterscheiden sich die anatomischen und funktionellen Aufteilungen des Gehirns oft deutlich voneinander, sodass es nicht möglich ist, Areale funktionell voneinander abzugrenzen.[2]"
@emanon
@Aperitif

Der link ist von @RoseHunter

Das wird im Vortrag von Hr. Spitzer erläutert.
Es ist ein Phänomen.


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RoseHunter
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

14.11.2014 um 12:08
@Phantomeloi

Könntest du den Vortrag von Spitzer bitte noch mal verlinken, ich will ihn heute Abend noch mal hören.
Danke!


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RoseHunter
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

14.11.2014 um 12:16
@Phantomeloi
Phantomeloi schrieb:Dann genauer: Das "Die Welt ist wie sie ist" - mit all ihren Lebewesen und deren Wirrungen, Verirrungen, Verstrickungen, Beziehungen und Weltbildern. Da "Die Welt wie sie ist" auf Weltbildern, auf Überzeugungen, aufgebaut ist, werden wir nur "den Baum" sehen. Allerdings könnten die Jahresringe uns Aufschluss über den Baum geben. (Eine Metapher, Die Jahresringe sind die Informationen in bestimmten Zeitabständen/Prozessen).
Find ich gut.
Phantomeloi schrieb:Eben, das trifft auf alle(s) zu, dementsprechend könnte es eine Wahrheit sein und auch Realität.
Ich bin nicht gänzlich gegen den Wahrheitsbegriff, er wird mMn nur schneller stumpf, als man meint.
Phantomeloi schrieb:Ja. Damit will man die Wichtigkeit, Würde und Sachlichkeit der Wissenschaft keinesfalls in Abrede stellen. Ganz im Gegenteil: ich würde die Wissenschaft gerne anfeuern, bzw. begeistern, von mir aus auch unterstützen bei Themen, die dem Menschen (und egoistischerweise mir) persönlich am Herzen liegen.
So ungefähr geht es mir auch.
Phantomeloi schrieb:Die Evolution schreitet voran. Das ist Fortschritt. Ob Optimist oder Pessimist - beide könnten sie (etwas) verdrängen.
Die wirklich spannende Frage ist mMn die:
Inwieweit leben nun z.B. Optimisten und Pessimisten in ein und derselben oder in einer vollkommen anderen (oder weitgend verschiedenen/ähnlichen) Welt?

Kann man wirklich von jemandem sagen, der aufgrund einer Nahtoderfahrung seine Todesangst verloren hat oder aufgrund einer Geiselnahme eine posttraumatische Belastungsstörung hat oder der schwer depressiv ist oder der ganz für die Musik lebt oder den Schachsport oder ein Serienkiller ist, er lebe in dergleichen Welt wie die anderen auch?


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Phantomeloi
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

14.11.2014 um 12:34
@RoseHunter
Gut, lassen wir das mit der Wahrheit.

Wissenschaftler sind auch "nur" Menschen. Womöglich gibt es mehr als man denkt, die an den klassischen Systemen keinen Gefallen mehr finden, weil daraus einfach nichts mehr zu holen ist. Sei dem so, dann wird sich die Freude am Lernen schon durchsetzen. Intelligenz ist so flexibel wie das menschliche Hirn (und dessen Bewusstsein).

(für Rose :) )


@all
Der Vortrag von Herr (Prof. Dr. Dr.) Spitzer. Die Titel von Herrn Spitzer schreibe ich gerne mit dazu.
Herr Spitzer hat sich m. Wissens noch nie über NTs geäußert. Ihm geht es lediglich um die Funktion des Gehirnes. Vor allem das "Lernen" ist für ihn ein wichtiger Punkt.

Man sollte schon über ein wenig Rahmen-Informationen verfügen, um den Rahmen für eine NT zu haben.


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Phantomeloi
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

14.11.2014 um 12:57
@RoseHunter
RoseHunter schrieb:Die wirklich spannende Frage ist mMn die:
Inwieweit leben nun z.B. Optimisten und Pessimisten in ein und derselben oder in einer vollkommen anderen (oder weitgend verschiedenen/ähnlichen) Welt?
Die Welt mag dieselbe sein. Die "Gefühle", die Interessen, die Prägungen, die Umstände, die Freuden und Gemeinheiten, die Beziehungen, auch die Gemeinsamkeiten (die Bezugspunkte/Konzentration) mögen wohl sehr vielfältig sein.

Das heißt: Jeder ist mit sich und der Welt allein.
Eigentlich sind alle Menschen abgegrenzt und einsam.
RoseHunter schrieb:Kann man wirklich von jemandem sagen, der aufgrund einer Nahtoderfahrung seine Todesangst verloren hat oder aufgrund einer Geiselnahme eine posttraumatische Belastungsstörung hat oder der schwer depressiv ist oder der ganz für die Musik lebt oder den Schachsport oder ein Serienkiller ist, er lebe in dergleichen Welt wie die anderen auch?
Wir alle nutzen wohl dieselbe Bühne, bzw. "Plattform" (Erde).
Wir alle nutzen wohl dieselben "Instrumente"(wie Interesse, Begeisterung, Konzentration und Nachahmung).
Wir alle nutzen denselben "Entstehungsplan". D. h. erst wird etwas gedacht, bzw. (mit Freude) ausgedacht, und in bestem Falle setzt man es in die Tat um.

Sowohl ein Massenmörder als auch ein "Heiliger" muß sich daran halten. Da sind zur Zeit die "Naturgesetze" (erfahr- und wahrnehmbar).

Auch die NTs haben ihre Muster.
Es wird zeitlebens gelernt, konzentriert, erfahren, gedacht, gelacht und erlebt und diese Informationen könnten dann im Falle von Körperfunktionsdezimierung
(man spürt den Körper nicht mehr/die Nerven liegen brach) verarbeitet werden. Das Bewusstsein wird auf das Gehirn konzentriert.

Was geschieht mit konzentriertem Bewusstsein?


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

14.11.2014 um 13:03
Phantomeloi schrieb:. Ihm geht es lediglich um die Funktion des Gehirnes. Vor allem das "Lernen" ist für ihn ein wichtiger Punkt.
Ohne mir das Video anzuschauen. Aber bei Demenz steht das "Vergessen" im Vordergrund. :)


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Phantomeloi
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

14.11.2014 um 13:34
@fritzchen1
Dann freu´ dich - du lernst jetzt was dazu!

Alles was ein Hirn (ob menschlich oder tierisch) NICHT kann ist NICHT-LERNEN.

D. h. jetzt, wo dein Gehirn diese Worte wahrgenommen haben, hat sich dein Gehirn bereits verändert.

Das Lernen ist die Natur des Gehirns. Oder: Die Natur des Gehirnes ist das Lernen. So könnte man es verstehen und deuten.

Das Gehirn freut sich, wenn es was (Neues) lernt ... ups - wer freut sich? Das Gehirn, der Mensch oder gar das Bewusstsein? Wer hat überhaupt Interesse an was?


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

14.11.2014 um 13:45
Phantomeloi schrieb:Das Gehirn freut sich, wenn es was (Neues) lernt ... ups - wer freut sich? Das Gehirn, der Mensch oder gar das Bewusstsein? Wer hat überhaupt Interesse an was?
Sieht man bei kleinen Kindern wunderbar wenn sie lernen ein schritt vor dem anderen zu machen.


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Kayla
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

14.11.2014 um 16:52
Das muss ich jetzt erst mal verdauen.....ich meine, ich bin zwar der gleichen Ansicht, aber meinst du nicht, du hast gerade das Gleiche getan hast, was du uns, bzw. mir zuvor vorgeworfen hast?
Mit Erfahrungen meine ich natürlich solche, welche nicht auf Hokuspokus beruhen. Geistheiler sind in den meisten Fällen Schamanen mit entsprechender Ausbildung oder durch Erbfolge (Naturvölker). Geistheilung kann durch Suggestion oder auch durch Hypnose erfolgen, nur das keine dieser Kriterien in deinem Bericht vorgekommen oder benannt sind.

@Peter0167


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

14.11.2014 um 17:35
ich möchte behaupten, der Tod ist ein eigenartiger Nichts-Zustand ohne Bewusstsein. Nur ein Nichts gibt es ja angeblich nicht, das ist das Rätselhafte an der Sache.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

14.11.2014 um 18:08
Geistheiler? Wenn es so einfach wäre gäbe es keine Krankheiten mehr. Das der Körper über eine Art selbstheilung verfügt ist leider ein Aspekt der bisher wenig erforscht ist.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

14.11.2014 um 18:11
Allesforscher schrieb:ich möchte behaupten, der Tod ist ein eigenartiger Nichts-Zustand ohne Bewusstsein.
Wie kommst du zu deiner Behauptung? Schonmal tot gewesen?


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Phantomeloi
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

14.11.2014 um 18:38
@fritzchen1
fritzchen1 schrieb:Sieht man bei kleinen Kindern wunderbar wenn sie lernen ein schritt vor dem anderen zu machen.
Witzig! in der Annahme, dass du dir diesen Vortrag nicht angesehen hast: Dr. Spitzer erklärt mit demselben Beispiel. Das Kind, wenn es laufen lernt.

Es ist schön, Kindern beim Laufen zuzusehen. Sie haben eine unglaubliche Ausdauer und so viel Freude an jedem Schritt. Das Glänzen in ihren Augen wenn es klappt. Dieser Glanz ist viel mehr als nur ein "Erfolgs-Moment" im Leben eines Menschen.


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Idu
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

14.11.2014 um 18:42
@Aperitif
Aperitif schrieb:Geistheiler? Wenn es so einfach wäre gäbe es keine Krankheiten mehr.
Das ist ja keineswegs einfach. Nur ein unerschütterlicher Glaube kann da Wirkung zeitigen.
Hier ein Zitat von Jesus:

4
Wer aber jemand die Hände auflegt, der muß das in Meinem Namen tun, ansonst seine Behandlung keinen Nutzen brächte und nichts bewirkte.

GEJ Bd. 4 Kap. 40 Vers 4


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

14.11.2014 um 18:49
@Idu
Lass Bitte Jesus aus dem Spiel. Der kann nichts dafür. Man findet solche Zitate zuhauf in vielen anderen Religionen. Und bei Religion werde ich allergisch da ich das für das schlechteste halte was der menscheit je passiert ist. Nichtsdestotrotz sage ich zu Gott nicht nein.


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Idu
ehemaliges Mitglied

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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

14.11.2014 um 18:57
@Aperitif
Aperitif schrieb: Man findet solche Zitate zuhauf in vielen anderen Religionen.
In welchen Religionen willst du denn Zitate von Jesus finden?
Die Wahrheit ist nun mal eben nur in einem zu finden.

Du warst der Meinung, das Geistheilen einfach sei, und ich habe hier aufgezeigt, das es eben keineswegs einfach ist, alleine schon deshalb, weil es am rechten Glauben mangelt.

Solange die wissenschaftliche Sicht den Geist nicht kennt wird sie auch keine Fortschritte machen können.
Aperitif schrieb: Und bei Religion werde ich allergisch da ich das für das schlechteste halte was der menscheit je passiert ist.
Oder das, was der Mensch und sein Egoismus daraus gemacht haben.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

14.11.2014 um 19:03
Idu schrieb:Oder das, was der Mensch und sein Egoismus daraus gemacht haben.
Diesen Vorwurf solltest du an die jeweiligen glaubensvertreter richten nicht an deren Opfer.
Idu schrieb:Du warst der Meinung, das Geistheilen einfach sei,
Nicht ganz ich halte das für Humbug.
Idu schrieb:In welchen Religionen willst du denn Zitate von Jesus finden?
Missverständlich ausgedrückt. Ich meinte dem Wortlaut ähnliche.


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Idu
ehemaliges Mitglied

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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

14.11.2014 um 19:12
@Aperitif
Aperitif schrieb:Diesen Vorwurf solltest du an die jeweiligen glaubensvertreter richten nicht an deren Opfer.
Wie kommst du denn darauf das meine Aussage
Aperitif schrieb:
Und bei Religion werde ich allergisch da ich das für das schlechteste halte was der menscheit je passiert ist.

Idu:
Oder das, was der Mensch und sein Egoismus daraus gemacht haben.
ein Vorwurf an Opfer sein könnte?
Ich denke, das es sehr deutlich daraus hervorgeht, das die Religionen, wie wir sie heute sehen, doch eben aus Interessen einiger weniger zu dem geworden sind, was sie heute darstellen.

Wer in meinen Worten einen Vorwurfe lesen könnte, sind eben die falschen Propheten!
Aperitif schrieb:Nicht ganz ich halte das für Humbug.
Eben, und deshalb funktioniert es ja auch nicht.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

14.11.2014 um 20:07
@Aperitif
so muss es sein, weil was soll denn sonst "danach" passieren? Wenn ich abends ins Bett gehe, kann ich mich an den Schlaf auch nicht erinnern. Außer wenn Traum dabei.


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