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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

5.768 Beiträge, Schlüsselwörter: Sterben, Jenseits, Leben Nach Dem Tod, Nahtod, Nahtoderfahrungen

Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

24.11.2014 um 00:26
fritzchen1 schrieb:Die Wirklichkeit ja die wird durch die Physik beschrieben. :)
Nur bedingt.

Ich empfehle jedem sich den Film
Den Himmel gibts echt anzuschauen. Sehenswert.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

24.11.2014 um 00:28
Aperitif schrieb:Ich empfehle jedem sich den Film
Den Himmel gibts echt anzuschauen. Sehenswert.
Werden da auch Erkenntnistheoretische fragen erörtert?


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

24.11.2014 um 00:40
@fritzchen1
Nein,ausser du lässt die Erkenntnis gelten das der junge tatsächlich das erlebt hat. Das ist ja das merkwürdige das es große Übereinstimmungen gibt was die Leute sehen. Fast immer spielen vorverstorbene eine rolle. Sogar Jesus taucht auf. Nun halte ich zwar Jesus nicht für echt, ich bin eher der Meinung das mein Modell hier greift. Und zwar wird jeder das sehen was er erwartet zu sehen. Glaubt er an Jesus so wird er ihn sehen, sieht ein inder die heilige Kuh so sieht er sie. Das beweist das es keine hallus sind oder andere chemische Auslöser. Wenn solche Geschichten auf der Körperchemie beruhen warum gibts dann Übereinstimmungen?


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

24.11.2014 um 00:45
Aperitif schrieb:Nein,ausser du lässt die Erkenntnis gelten das der junge tatsächlich das erlebt hat.
"ermüdende Predigt eines amerikanischen Pastors
Auf der DVD ist ein Interview der Familie eines Jungen, der als 3-jähriger ein Nahtod-Erlebnis hatte. Aber es redet fast immer nur der Vater, ein amerikansicher Prediger. Er hält lange Monologe."

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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

24.11.2014 um 00:45
Meine Idee ist ja diese universelle Bewusstseinsfeld. Ich könnte mir gut vorstellen das beim Tod unser Bewusstsein in dieses upgeloadet wird. Und je nach seinem Glauben der betreffende das sieht. Das feld passt sich sozusagen an und jeder hat seinen eigenen Himmel.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

24.11.2014 um 00:48
@fritzchen1
Das Problem bei der ganzen sache ist das es einfach zuviele sind. Diese nte ziehen sich um den ganzen Globus mittlerweile. Und sie gleichen sich. Fast immer kommt es auch danach zu Wesens Änderungen. Das kann kein Zufall sein. Irgendwas passiert da die frage ist halt was.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

24.11.2014 um 00:52
Aperitif schrieb:Diese nte ziehen sich um den ganzen Globus mittlerweile. Und sie gleichen sich.
Also ich Glaube es gibt sogar Kulturelle Unterschiede, in dem was die Menschen so berichten, von ihren Erfahrungen.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

24.11.2014 um 01:18
fritzchen1 schrieb:Die Wirklichkeit ja die wird durch die Physik beschrieben. :)
Genaugenommen beschreibt die Physik nur einen Teil der Wirklichkeit. Und ganz genaugenommen kann uns die Physik eigtl. gar nicht sagen, was wirklich ist.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

24.11.2014 um 01:31
Noumenon schrieb:kann uns die Physik eigtl. gar nicht sagen, was wirklich ist.
Noch so ein Skeptiker



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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

24.11.2014 um 02:09
@fritzchen1
Danke für's Video. :)


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vycm
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

24.11.2014 um 02:40
@vycm

Spiele Theorie erscheint mir besser für deine Argumentation :)

Wenn du mir sagst, worauf genau du hinauswillst, kommen wir vllt. weiter... Oder versuchst du nur, zu trollen?
Ich denke das bei dem Thema hier keine wissenschaftliche Sicht existiert. Weder empirisch noch in einem Formalismus. Von vorne herein ein Gefangendilemma aus dem man sich zwar Sanktionsfrei zurückziehen kann, jedoch ohne Chance irgendein Argument das auch nur allgmein gültig sein könnte zu verteidigen.

@Noumenon


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vycm
ehemaliges Mitglied

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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

24.11.2014 um 02:44
Die Wirklichkeit ja die wird durch die Physik beschrieben. :)

Genaugenommen beschreibt die Physik nur einen Teil der Wirklichkeit. Und ganz genaugenommen kann uns die Physik eigtl. gar nicht sagen, was wirklich ist.
Warum sollte die Physik auch, das ist nicht ihre Aufgabe. Physikalische Modelle sind immer Karrikaturen der Wirklichkeit, mehr nicht. Die Wirklichkeit sollten die Philosophen leisten, die wissen doch alles, auch wenn sie nix wissen :)

@Noumenon


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Phantomeloi
ehemaliges Mitglied

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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

24.11.2014 um 08:08
Phantomeloi schrieb:
Warum hat der Mensch immer noch das Gefühl der (Zukunfts-)Angst?

off-peak schrieb:
Hat nicht Jeder. Aber im Prinzip ist Angst einfach ein eingebautes Feature, wenn man so will. Eine Erweiterung der Vorsicht.
Das sehe ich anders. Jeder hat Angst - ob Obama oder die Merkel. Ob das amerikanische oder europäische oder russische Volk. Die Menschen, die sich ein wenig mit ihrer Umwelt befassen, haben Angst. Und m. E. auch berechtigt. Zur jetzigen Zeit sowieso. Warum z. B. macht Europa, bzw. Amerika so ein Fass auf mit Russland (die anderen Unruhe-Herde auf der Welt mit einbezogen)? Es ist undurchsichtiger als der kalte Krieg es je war. Und da kommen die Ängste vor dem tatsächlich "Unbekannten" hervor.
Phantomeloi schrieb:
Was in Herrgottsnamen macht den Menschen denn so viel Angst?

off-peak schrieb:
Das ist von Jedem zu Jedem verschieden. In erster Linie, denke ich, ist es einfach die Angst vor Unbekanntem. Wie stark die Angst ist, hängt nicht nur von Erfahrungen ab, sondern einfach auch von der eigenen Körperchemie: wie schnell werden entsprechende Hormone ausgeschüttet, bzw wieder abgebaut.
Genau, die Ängste unterscheiden sich, doch deshalb sind sie nicht weniger "wirklich", bzw. wirksam (auf die Realität). Wer ist zuerst da? Die Angst oder das Hormon?
off-peak schrieb:Manche Menschen sind angesichts größter Gefahren seelenruhig, andere erleben aus dem Nichts Panikattacken. Ängste müsse noch nicht mal real sein.
Ja, das kennen wir doch alle. Manchmal ist man sogar überrascht, wie "kaltschnäuzig" man in manchen (Krisen!-)Situationen das (sein Selbst-) Bewusstsein behält.
off-peak schrieb:Ändert sich der Hormonhaushalt, dann können sogar mutige Menschen ängstlich werden und umgekehrt - aus gutem Grunde treten zB Erkrankungen wie Paranoia oder Panikattacken in jenen Lebensabschnitten, in denen die Hormone "verrückt spielen", am häufigsten auf: in der Jugend und in den Wechslejahren.
Wenn du das ansprichst, dann könnte diese Zeit für einen Menschen aussagekräftig sein. In der Jugend hat man seinen "Weg" vor sich, während in den Wechseljahren der richtungsweisende Weg bereits gegangen wurde.

Weben wir nun die Nahtoderfahrung mit ein:
Egal, welche Bilder die Menschen sehen - sie kommen meist mit EINER Erkenntnis zurück:
"Ich will meinem Leben (mehr) Sinn geben. Ich will etwas "Gutes" (Nachhaltiges) hinterlassen. Ich will nicht einfach wieder so sterben. Ich will mein Leben "besser" (verlässlich/freundlich) gestalten."

MUT ist das, was die Menschen erfahren in der NTE. Mut für die Sicht auf die Glücklosigkeit der Angst und darauf folgenden Unentschlossenheit/Feigheit (in ihrem gelebten Leben).

Feigheit ist ein "böses" Wort. Niemand gesteht sich gerne Feigheit & Fehler ein. Nicht vor anderen. Und schon gar nicht vor sich selbst. Dafür braucht man wirklich MUT.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

24.11.2014 um 08:16
vycm schrieb:Ich denke das bei dem Thema hier keine wissenschaftliche Sicht existiert. Weder empirisch noch in einem Formalismus. Von vorne herein ein Gefangendilemma aus dem man sich zwar Sanktionsfrei zurückziehen kann, jedoch ohne Chance irgendein Argument das auch nur allgmein gültig sein könnte zu verteidigen.
Stimmt nicht ganz. Die Physik ist da durchaus in der lage etwas empirisch zu machen. Wird ja auch getan. Nur dringt das anscheinend nicht bis hierher durc


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Phantomeloi
ehemaliges Mitglied

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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

24.11.2014 um 08:18
@RoseHunter
RoseHunter schrieb:
Die Zeit Ende der 1960er bis zu Beginn der 1970er ist von einem beispiellosen Optimismus geprägt gewesen, der d

off-peak schrieb:
Diese Art von Lebensfreude findest Du oft als Kompensation von Angst. Endzeitstimmungen (wie Atombombe und Kalter Krieg) führen durchaus zu dem Bedürfnis, dem etwas entgegen zu setzen: entweder das Steuer zum Guten rum zu reißen oder aber wenigstens die "letzten Tage" zu genießen. Folge: immenser technsicher, vor allem militärischer Aufwand, wie wir ja im Wettrüsten und am Apollo-Programm sehen können. Die Amis landerten in erster Linie auf dem Mond, um den Russen zu zeigen, wer der Stärkere ist: also, um ihre Angst zu besiegen und dem "Feind" welche einzujagen.

Dass so ein "Sieg" zur Euphorie und einem tollen Lebensgefühl führt, ist ein verständlicher Nebeneffekt.
So sehe ich das auch.

Bin in der Zeit der Bader-Meinhof-Aktionen aufgewachsen. Natürlich habe ich die Brutalität damals nicht begriffen. Heute weiß man die Gründe.

Der Alkohol- und Nikotinkonsum war damals auch astronomisch und gesellschaftlich völlig in Ordnung.


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Dawnclaude
ehemaliges Mitglied

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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

24.11.2014 um 08:19
Aperitif schrieb:Sogar Jesus taucht auf. Nun halte ich zwar Jesus nicht für echt, ich bin eher der Meinung das mein Modell hier greift. Und zwar wird jeder das sehen was er erwartet zu sehen. Glaubt er an Jesus so wird er ihn sehen, sieht ein inder die heilige Kuh so sieht er sie. Das beweist das es keine hallus sind oder andere chemische Auslöser. Wenn solche Geschichten auf der Körperchemie beruhen warum gibts dann Übereinstimmungen?
Dein Modell wäre nur dann richtig, wenns keine Seelen gebe. Denn individuen haben ja ihre eigenen Motive.
Wenn es so wäre, dass wirklich jeder das sieht, was er erwartet zu sehen. Dann wäre es doch Halluzination. Gerade DAS wäre doch ein Indiz dafür und nicht das Gegenteil.
Denn man bei Halluzinationen geht man doch davon aus, dass ein Program abfährt, dass einen beruhigt und das GEhirn das naheliegenste abspielt. Darauf geht doch auch die Studie ein, die du verlinkt hast !!! Die nämlich zeigt anhand der Befragungen, dass die Leute ähnliche Dinge sehen,obwohl sie völlig unterschiedliche Traumas hatten.

Aber wenn du dir die NTEs anschaust, ist es zwar schon so, dass Personen auftauchen, die dem Glauben entsprechen, aber eben auch Überraschungen kommen. Wie Verstorbene, die man gar nicht kannte, wie der Urgroßvater. Oder dass Personen herausgefunde haben, dass sie einen Bruder oder SChwester hatten, weil die Eltern verheimlicht haben, dass sie mal abgetrieben haben z.b.
Letzteres ist dann natürlich sehr interessant und ist für die erlebende Person ein persönlicher Beweis.


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Phantomeloi
ehemaliges Mitglied

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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

24.11.2014 um 08:25
@vycm
vycm schrieb:Warum sollte die Physik auch, das ist nicht ihre Aufgabe. Physikalische Modelle sind immer Karrikaturen der Wirklichkeit, mehr nicht.

Die Wirklichkeit sollten die Philosophen leisten, die wissen doch alles, auch wenn sie nix wissen :)
Das ist eine verlässliche Aussage.

Die Philosophie ist m. E. ähnlich gelagert.
Was man jedoch nicht als "Unwissen" deklarieren kann, ist m. E. die Psychologie in Verbindung mit Gen- und Hirnforschung. Das sind m. E. die "klärenden" Wissenschaften in der jetzigen Zeit. Auch die Quanten-Wissenschaft ist ein "Segen" für all die Antworten, die es zu beantworten gilt.

Die Wirklichkeit sollte von den "Beteiligten" erforscht werden, die die Realität durch die Wirksamkeit erschaffen. Dazu gehört jeder! Mensch, der seinen Alltag aufmerksam beobachten kann.

Die Wirklichkeit zu erklären und zu erforschen obliegt m. E. nicht nur einer elitären Gruppe weniger Menschen.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

24.11.2014 um 08:26
@Dawnclaude
Ne hallus sind das dann nicht. Aber es ist statistisch nachgewiesen das der kulturelle Hintergrund eine rolle spielt. Daneben gibt es aber eben noch andere große Übereinstimmungen, und eben die schließen hallus aus .


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

24.11.2014 um 08:28
@Phantomeloi
Nicht zu vergessen die string Theorie oder die Hologramm Theorie.


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Dawnclaude
ehemaliges Mitglied

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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

24.11.2014 um 08:29
@Aperitif
Jo, aber verstehste, dass das eben der Punkt ist worauf Skeptiker eingehen. Wen jeder genau das sieht, was er glaubt sehen zu müssen. Spricht das ja mehr für Halluz wegen dem Unterbewusstsein? Die Überraschungen sind dann zum Glück (zumindest für die Believer Seite ^^) die Sachen, die das relativieren.

Aber mal noch was anderes. Warum glaubst du denn, sehen die Leute das, was ihrem Glauben entspricht? warum ist das so?

Ich hab übrigens ne Königin gesehen mit Krone und war in einem Thronsaal. Allerdings kam dann noch mehr. ^^


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