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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

5.768 Beiträge, Schlüsselwörter: Sterben, Jenseits, Leben Nach Dem Tod, Nahtod, Nahtoderfahrungen
Phantomeloi
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

20.11.2014 um 17:20
@Aperitif
Aperitif schrieb:Achso...
Na dann. Ich höre grad chakra Musik. Ist echt entspannend. Vielleicht lags daran.
Viel Spaß :) :)


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RoseHunter
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

20.11.2014 um 18:53
@Phantomeloi
Phantomeloi schrieb:Die "Rattenfänger" waren oder sind wichtig. Sie haben dem einen und anderen sehr geholfen. In jedes "Loch" bin ich z. B. mit ihnen rein gehüpft. Viel Energie hatte ich dafür einzusetzen. Und noch mehr, um wieder aus dem Loch und auf den rechten Weg zu kommen.
Schön, dass es geklappt hat, das ist die Hauptsache.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

22.11.2014 um 23:49
@vycm
vycm schrieb:Spiele Theorie erscheint mir besser für deine Argumentation :)
Wenn du mir sagst, worauf genau du hinauswillst, kommen wir vllt. weiter... Oder versuchst du nur, zu trollen?


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

22.11.2014 um 23:51
@Desmocorse
Desmocorse schrieb:Von "angeblich", ist da nichts zu lesen !
Dein Versuch zurück zu rudern, ist ziemlich gescheitert !
Geht's noch?! Ich lass mir hier von dir doch nicht irgendwelche Scheiße unterstellen!
Desmocorse schrieb:Was für Beispiele ?
Du bringst keine Beispiele......
Die habe ich gebracht, aber du trollst hier nur herum! Wird Zeit, dass du endlich gesperrt wirst!


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

22.11.2014 um 23:52
@emanon
emanon schrieb:Dachte mir schon, dass da auf Nachfragen nichts Zählbares bei dir rumkommt.
Bleib bei deinen Rechtschreibflames, ich glaube nicht, dass deine Bauchlandungen dir letztendlich weiterhelfen werden.
Wenn du weiter mittels ad hominem Attacken kompensieren musst nimm mich, mir gehts am Pöppes vorbei. :D
Der nächste Trollbeitrag. Schade um meine Zeit!


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

22.11.2014 um 23:59
@RoseHunter
RoseHunter schrieb:Platons Höhlengleichnis versucht diese analoge Brücke zwischen sehen und erkennen zu bauen.
Naja, ich denke, Platon wollte wohl eher daraufhinaus, dass die Wirklichkeit, die wir zu erkennen glauben, letztendlich nur "Schatten" einer viel umfassenderen Wirklichkeit sind.


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Kayla
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

23.11.2014 um 10:14
@Phantomeloi
Weißt du denn, was du willst?
Meistens schon.:)


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RoseHunter
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

23.11.2014 um 10:55
@Noumenon
@RoseHunter

Platons Höhlengleichnis versucht diese analoge Brücke zwischen sehen und erkennen zu bauen.

Naja, ich denke, Platon wollte wohl eher daraufhinaus, dass die Wirklichkeit, die wir zu erkennen glauben, letztendlich nur "Schatten" einer viel umfassenderen Wirklichkeit sind.
Völlig klar, mir ging es nur um die Analogie, zwischen sehen und erkennen, Licht und Licht der Erkenntnis, Enlightenment (einmal als Licht der Aufklärung, einmal als spirituelle Erleuchtung) und so weiter.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

23.11.2014 um 12:11
@Phantomeloi
Phantomeloi schrieb:
Warum in Gottes Namen befinden wir uns gerade in einer Zeit, in der Jeder die Angst vor der Zukunft geradezu spüren kann?
Tun wir das? Nur wir? Gerade zu dieser Zeit? Du hast also defintive Beweise dafür, dass ALLE Menschen, die JEMALS zu vielen ANDEREN Zeiten auf dieser Welt weilten, NIEMALS Angst vor der Zukunft spürten???


PS: kleiner Tipp: Du musst gar nicht so weit in die Vergangenheit zurückreisen - frag nur mal Deine Eltern, wie die sich zu Zeiten des Kalten Kreigess gefühlt haben. Frag all Diejenigen, mit Geburtsdaten 1950 - 1970, die bewusst keine Kinder zeugten oder zeugen wollten, weil sie Angst vor der Zukunft hatten.


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Desmocorse
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

23.11.2014 um 12:14
Noumenon schrieb:Geht's noch?! Ich lass mir hier von dir doch nicht irgendwelche Scheiße unterstellen!
Ich habe deine beiden Beiträge hier zitiert, kann jeder lesen !
Noumenon schrieb:Die habe ich gebracht, aber du trollst hier nur herum! Wird Zeit, dass du endlich gesperrt wirst!
Gar nichts hast Du gebracht, gar nichts !
Und dein erbärmlicher Wunsch, mich zu sperren zeigt nur deine argumentationslosigkeit !


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Phantomeloi
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

23.11.2014 um 12:25
@Noumenon
Noumenon schrieb:Naja, ich denke, Platon wollte wohl eher daraufhinaus, dass die Wirklichkeit, die wir zu erkennen glauben, letztendlich nur "Schatten" einer viel umfassenderen Wirklichkeit sind.
Ein schöner Satz über die Wirklichkeit (das was wirkt und somit auch zur Realität gehört).

@off-peak
off-peak schrieb:Tun wir das? Nur wir? Gerade zu dieser Zeit? Du hast also defintive Beweise dafür, dass ALLE Menschen, die JEMALS zu vielen ANDEREN Zeiten auf dieser Welt weilten, NIEMALS Angst vor der Zukunft spürten???
Du hast recht. Eigentlich hat der Mensch immer schon Angst haben müssen vor seiner Zukunft. Irgendwie ist es nie ohne gegangen.

Heute könnte man sagen (in den westlichen Ländern), dass wir diese Zukunftssorgen doch endlich ausgefochten haben müßten, doch dem ist nicht so. Warum ist das nicht so? Wir haben doch so viel Historie, Geschichte, Erfahrungen und Wissen gesammelt all die Jahrtausende.

Warum hat der Mensch immer noch das Gefühl der (Zukunfts-)Angst?
Was in Herrgottsnamen macht den Menschen denn so viel Angst?
Weil er keine "Idee" hat, wie es weiter gehen könnte?
off-peak schrieb:1950 - 1970, die bewusst keine Kinder zeugten oder zeugen wollten, weil sie Angst vor der Zukunft hatten.
Das weiß ich. Danke, dass du es ansprichst.


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RoseHunter
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

23.11.2014 um 13:09
@off-peak
off-peak schrieb:PS: kleiner Tipp: Du musst gar nicht so weit in die Vergangenheit zurückreisen - frag nur mal Deine Eltern, wie die sich zu Zeiten des Kalten Kreigess gefühlt haben. Frag all Diejenigen, mit Geburtsdaten 1950 - 1970, die bewusst keine Kinder zeugten oder zeugen wollten, weil sie Angst vor der Zukunft hatten.
Angst ist nicht das Motiv gewesen, sondern das genaue Gegenteil.
Die Zeit Ende der 1960er bis zu Beginn der 1970er ist von einem beispiellosen Optimismus geprägt gewesen, der dann schleichend über Jahre bis Jahrzehnte enttäuscht wurde.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

23.11.2014 um 13:09
Desmocorse schrieb:Ich habe deine beiden Beiträge hier zitiert, kann jeder lesen !
Jupp, das war hier:
Beitrag von Desmocorse, Seite 260
Und da kann auch jeder lesen, dass du hier lediglich die Kunst der Rabulistik zelebrierst.
Deshalb:
Noumenon schrieb:Wird Zeit, dass du endlich gesperrt wirst!


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Desmocorse
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

23.11.2014 um 15:24
Noumenon schrieb:Jupp, das war hier:
Ganz genau !
Und dein zurückrudern ist klar und offensichtlich !
Und deinem Wunsch nach der Sperre, kann nur die Verwaltung ralisieren.
Darum, bettel doch dort weiter....


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

23.11.2014 um 20:17
@Phantomeloi
Phantomeloi schrieb:Warum hat der Mensch immer noch das Gefühl der (Zukunfts-)Angst?
Hat nicht Jeder. Aber im Prinzip ist Angst einfach ein eingebautes Feature, wenn man so will. Eine Erweiterung der Vorsicht.
Phantomeloi schrieb:Was in Herrgottsnamen macht den Menschen denn so viel Angst?
Das ist von Jedem zu Jedem verschieden. In erster Linie, denke ich, ist es einfach die Angst vor Unbekanntem. Wie stark die Angst ist, hängt nicht nur von Erfahrungen ab, sondern einfach auch von der eigenen Körperchemie: wie schnell werden entsprechende Hormone ausgeschüttet, bzw wieder abgebaut.

Manche Menschen sind angesichts größter Gefahren seelenruhig, andere erleben aus dem Nichts Panikattacken. Ängste müsse noch nicht mal real sein.

Ändert sich der Hormonhaushalt, dann können sogar mutige Menschen ängstlich werden und umgekehrt - aus gutem Grunde treten zB Erkrankungen wie Paranoia oder Panikattacken in jenen Lebensabschnitten, in denen die Hormone "verrückt spielen", am häufigsten auf: in der Jugend und in den Wechslejahren.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

23.11.2014 um 20:33
@RoseHunter
RoseHunter schrieb:Die Zeit Ende der 1960er bis zu Beginn der 1970er ist von einem beispiellosen Optimismus geprägt gewesen, der d
Diese Art von Lebensfreude findest Du oft als Kompensation von Angst. Endzeitstimmungen (wie Atombombe und Kalter Krieg) führen durchaus zu dem Bedürfnis, dem etwas entgegen zu setzen: entweder das Steuer zum Guten rum zu reißen oder aber wenigstens die "letzten Tage" zu genießen. Folge: immenser technsicher, vor allem militärischer Aufwand, wie wir ja im Wettrüsten und am Apollo-Programm sehen können. Die Amis landerten in erster Linie auf dem Mond, um den Russen zu zeigen, wer der Stärkere ist: also, um ihre Angst zu besiegen und dem "Feind" welche einzujagen.

Dass so ein "Sieg" zur Euphorie und einem tollen Lebensgefühl führt, ist ein verständlicher Nebeneffekt.


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RoseHunter
ehemaliges Mitglied

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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

23.11.2014 um 20:40
@off-peak
off-peak schrieb:Diese Art von Lebensfreude findest Du oft als Kompensation von Angst. Endzeitstimmungen (wie Atombombe und Kalter Krieg) führen durchaus zu dem Bedürfnis, dem etwas entgegen zu setzen: entweder das Steuer zum Guten rum zu reißen oder aber wenigstens die "letzten Tage" zu genießen.
Das stimmt, aber das war nicht die Stimmung dieser Zeit.
Die Euphorie wurde recht schnell gedämpft, aber Ende der 60er, Anfang der 70er war eine Zeit des Aufbruchs, des Glaubens an Fortschritt der Technik, der Medizin und einer relativen Unbedarftheit bezüglich all jeder Probleme, von denen wir heute hören.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

23.11.2014 um 21:54
@RoseHunter,

doch, auch das war die Stimmung der Zeit. Keine Zeit ist nur einseitig.

Wikipedia: Kalter_Krieg


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

23.11.2014 um 23:27
Desmocorse schrieb:Und dein zurückrudern ist klar und offensichtlich !
Nö, nur eine infame Unterstellung deinerseits, mehr nicht! Aber anderes war auch nicht wirklich zu erwarten, nachdem du ja zur Sache nicht wirklich etwas beizutragen hattest.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

24.11.2014 um 00:05
Noumenon schrieb:Naja, ich denke, Platon wollte wohl eher daraufhinaus, dass die Wirklichkeit, die wir zu erkennen glauben, letztendlich nur "Schatten" einer viel umfassenderen Wirklichkeit sind.
Die Wirklichkeit ja die wird durch die Physik beschrieben. :)


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