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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

5.768 Beiträge, Schlüsselwörter: Sterben, Jenseits, Leben Nach Dem Tod, Nahtod, Nahtoderfahrungen

Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

30.01.2015 um 12:45
@Lepus
Jap es kommt immer was anderes dabei raus. Ich muss das auch mal probieren. In dem Video was ich mal gesehen habe sah das ganz spannend aus.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

30.01.2015 um 12:50
Aperitif schrieb:Und woher stammen dann die 10000 Daten Sätze? Oder besser Abbildungen.
Die stammen aus einer Datenbank, die über 10 Jahre lang aus Dunkelfeldmikroskopaufnahmen von allen möglichen im Wasser gelösten Stoffen angelegt wurde.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

30.01.2015 um 12:53
@Peter0167
Also ist ja doch was dabei rausgekommen.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

30.01.2015 um 12:55
@Aperitif
Ja, Kristalle züchten ist toll. ^^
Es gibt kleine Sets zu kaufen (im Spielwarenladen) mit denen man experimentieren kann (man kann die Kristalle sogar einfärben).
Aperitif schrieb:Jap es kommt immer was anderes dabei raus.
Jain, es sind immer bestimmte geometrische Figuren - IMMER.
Sie bauen sich immer so auf, sehen zwar nicht immer exakt gleich aus, aber sie bauen sich immer gleich auf.

Nehmen wir mal diese Kristalle, die man züchten kann:
Diese Kristalle bilden immer "Kästchen"/Quadrate - immer.

Hier ist ein sehr hübsches Beispiel:
6789a

Siehst du die einzelnen Stäbchen?
Sie haben immer den gleichen Aufbau.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

30.01.2015 um 13:10
@Aperitif
Aperitif schrieb:Also ist ja doch was dabei rausgekommen.
Aus der Herkunft der Datensätze kann man in erster Linie nur die Herkunft ableiten, weiter führende Schlussfolgerungen sind damit nicht möglich.

Wenn du aus diesen Bildern irgendetwas herauslesen willst, brauchst du viel mehr Informationen.


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emanon
ehemaliges Mitglied

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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

30.01.2015 um 13:26
@Aperitif
Du sprichst wahrscheinlich von den chladnischen Klangfiguren.
Die sind reproduzierbar. Natürlich nicht bis ins letzte Kristall aber doch soweit, dass man Vorhersagen über das Aussehen der Figur treffen kann.

Was die Datenbank angeht, so muss ich sie nicht separat bewerten, ich kann auch auf das peer review zurückgreifen, sofern vorhanden.Die Probleme seiner These werden hier thematisiert.
Kröplin fertigte in seinem Institut Rückstände tausender getrockneter Tropfen von Wasser aus der Stuttgarter Leitung, aus Heilquellen, Speichel, Blut und Urin von Hunderten Testpersonen. Unter dem Mikroskop offenbarten sich charakteristische Strukturen, die höchst ästhetisch aussahen. Doch ihre Reproduktion erwies sich als schwierig. Sie differierten nicht nur von Experimentator zu Experimentator, sondern auch von Tag zu Tag. Analoge Probleme sind auch von anthroposophischen Nachweisverfahren der Bildschaffenden Methoden der Anthroposophie bekannt. Kröplins Methode ähnelt in der Tat der Tropfbildmethode nach Theodor Schwenk, dem kapillar-dynamischen Bluttest nach Kaelin, dem Auras-Blank-Blutausstrichtest und der Rationalen Bildekraftuntersuchung.
Seine Arbeiten zur Wasserkonsistenz bei Handyeinstrahlung (s. o.) oder auch so was hier
Energy Transmission Generator System HC 204‎

Im Jahr 2007 fertigte Kröplin zum Energy Transmission Generator System HC 204‎ der Firma Coufal ein positives Gutachten. Dieses pseudomedizinische Behandlungsgerät soll nach der Ähnlichkeitsregel der Homöopathie funktionieren und dabei soll ein wissenschaftlich unbekanntes Übertragungssystem mittels "Piezoenergie" zum Einsatz kommen. "Einzigartige sinusförmige Schwingungsmuster" sollen am Kopf- und Fußende einer Liege erzeugt werden und damit eine "Zellstimulation in Gang setzen" können. Einen wissenschaftlichen Beleg für behauptete Heilwirkungen, die einzig auf dieses System zurückgingen, werden von Anbieterseite nicht genannt. Vielmehr wird auf Untersuchungen verwiesen, bei denen dieses System zusätzlich eingesetzt wurde. Kröplin wandte bei seinem Test eine "Tropfenbildmethode des Institutes für Statik und Dynamik der Universität Stuttgart" an.
https://www.psiram.com/ge/index.php/Bernd_Kröplin
lassen bei mir Zweifel aufkommen, ob bei ihm noch ein grosser Wurf zu erwarten ist.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

30.01.2015 um 16:47
@Lepus
Ich meinte nicht kristalle züchten.
Sondern das reagieren kristalliner Stoffe wie Salz Körner oder Sandkörner. Einfach auf ein blech legen und mit einem geigen bogen dran rumstreichen. Die Körner ordnen sich dann zu etwas an. Und das ist nicht reproduzierbar. Sie scheinen auf schwingungen zu reagieren.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

30.01.2015 um 16:56
@Aperitif
Das kenne ich gar nicht, kannst du mir das Video dazu zeigen?


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

30.01.2015 um 17:07
@Lepus
Sorry keine Ahnung mehr wie das hieß. War bei YouTube eingestellt.
Glaub emanon hatte vorhin die klabgkoerper erwähnt. Aber zumindest der Typ in dem video beschäftigt sich schon seit jahren damit und der meinte jedes foto was er davon je geschossen hat wäre ein unikat weil sich die anordnungen nicht wieder holen.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

30.01.2015 um 17:29
@Aperitif
Schade, hätte ich gerne gesehen.

Das was @emanon ansprach, kenne ich auch und es ist tatsächlich reproduzierbar.
Hier, ein Video:



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emanon
ehemaliges Mitglied

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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

30.01.2015 um 17:57
@Aperitif
Du kannst keine reproduzierbaen Ergebnisse bekommen wenn du die Versuchsbedingungen nicht standardisierst. Bestrahl die selbe Platten mit der gleichen Schwingungsintensität und -qualität und du erhälst die gleichen Figuren.
Mit einem Geigenbogen ist das naturgemäss nicht möglich.
Wikipedia: Chladnische_Klangfigur


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

05.02.2015 um 10:35
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2015/02/tagung-zu-auerordentlichen.html?m=1

Am 27. Februar findet ihm Hygiene Museum in Dresden eine Tagung zu Bewusstseins Zuständen nahtoderfahrung etc statt. Für Interessierte.


Organisiert wurde die Tagung in Kooperation zwischen dem Deutschen Hygiene-Museum Dresden, der Akademie für Palliativmedizin und Hospizarbeit Dresden, der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen und der Evangelischen Akademie Meißen und dem Institut für katholische Theologie der Technischen Universität Dresden.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

05.02.2015 um 15:43
Was hängen denn da noch für Kabel dran bei dem Versuch? Welchem Zweck dienen die?


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emanon
ehemaliges Mitglied

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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

05.02.2015 um 15:48
@off-peak
Die Stromversorgung für den Generator/Lautsprecher unter der Platte?


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

05.02.2015 um 15:52
@emanon,

möglich, allerdigs zweifle ich momentan nicht diese Muster an, die sich durch Schall ergeben können.

Mih wundern eben diese Kabel, vor Allem, falls sie wirklich notwendig wären, warum werden sie nicht erklärt? Falls es Betrug ist, warum versteckt man sie dann nicht? Abgesehen davon kann ich hier keine Gewinn aus Betrug sehen.


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emanon
ehemaliges Mitglied

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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

05.02.2015 um 15:53
@off-peak
Vielleicht wirds hier deutlicher http://dp.physik.uni-konstanz.de/dparchiv/dp08-09/Jucker/Chladnische%20Klangfiguren.html


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

06.02.2015 um 14:21
@emanon

Danke, ja. Dummerweise erklärt der Verfasser dieser Zeile nicht, wodurch diese Wellenmuster genau entstehen. Oder wozu der Verstärker eigentlich benötigt wird. Man kann nur vermuten, dass sie die Töne, die der Geigenbogen erzeugt, verstärken sollen.

Allerdings sehe ich ihn dem Video da oben keinen Geigenbogen. Und eigentlich kann der Versuch auch ohne Verstärkung funktionieren.

http://www.leifiphysik.de/themenbereiche/quantenmech-atommodell/versuche


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emanon
ehemaliges Mitglied

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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

07.02.2015 um 00:14
@off-peak
Die Platte wird in Schwingungen versetzt. Das kannst du machen indem mit einem Geigenbogen über die Kante der Platte streichst oder auch indem du sie von unten mit einer gewissen Frequenz beschallst. Die Kabel im Bild laufen wohl vom Generator zum Lautsprecher unter der Platte.
So kommen die Muster zu stande:
Infolge von Eigenresonanzen beginnt die Platte mit einer ihrer Moden zu schwingen. Der Sand wird beim Tönen der Platte von den vibrierenden Partien regelrecht weggeschleudert und wandert zu den Stellen, an denen keine oder schwächere Schwingung auftritt. Auf diese Weise werden die Knotenlinien von stehenden Wellen sichtbar gemacht, die sich auf der Platte ausbilden.
Wikipedia: Chladnische_Klangfigur
Bei Wiki findest du auch Beispiele und weiterführende Links.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

07.02.2015 um 14:02
@emanon
nochmals Danke.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

05.03.2015 um 09:53
Hallo Leute,

habe schon so einiges nun über das Thema gelesen und wollte gerade mal so in einen dieser Threads meine Meinung darüber schreiben. Habe mir jetzt nicht alle Kommentare durchgelesen, aber auf anderen seriösen Quellen darüber nachgeforscht, da ich ein Referat in der Schule über diese Thema halten muss. Seit nicht so kritisch und gebt gern euer Kommentar dazu. Also...

Ich glaube daran das so etwas wie Nahtoderfahrungen existieren, keine Frage.
Aber das bestätigt noch lange nicht das es etwas wie das Jenseits oder das Leben nach dem Tod gibt. Der Mensch ist ein sehr komplexes und kompliziertes Bauteil.
Nahtoderfahrungen sind wissenschaftlich erklärbar, vielleicht nicht zu 100 % aber jedoch teilweise. Wenn ein Mensch eine Nahtoderfahrung erlebt, ist sein Körper in diesem Moment meist klinisch tot, das Herz hört auf zu arbeiten und das Gehirn hört auf zu arbeiten - es leidet unter Sauerstoffmangel. Bei schweren körperlichen Verletzungen, setzt der Körper automatisch Körpereigene Drogen wie Endorphine frei, welche uns halluzinieren lassen können. Ebenso sind diese Endorphine der Grund für dieses "unglaubliche Wohlbefinden" was die Betroffenen Menschen beschreiben. Es ist eine natürliche Reaktion des Körpers, zum Erhaltungstrieb. Verwunderlich mag es aber klingen gerade was genau die Menschen bei so einer Erfahrung sehen, das jedoch hängt denke ich meiner Meinung nach damit zusammen, das sich in dieser Phase der Körper Dinge aus dem Unterbewusstsein spiegelt, Dinge wie bestimmte Verstorbene, Engel oder auch Dämonen. Sachen die wir über unser Leben und unser soziales Umfeld im Unterbewusstsein gespeichert haben. Das ist dann sozusagen "die Quelle" für das was wir dann sehen, bzw was die Endorphine uns dann sehen lassen.

Ich möchte den Menschen die Illusion von dem Paradies nicht nehmen, und Nahtoderfahrungen gibt es wirklich, kein Zweifel. Aber ein Leben nach dem Tod ? - Nein ! Das ist alles Bullshit, das einzige Problem ist, wer will schon daran glauben das nach dem Tod einfach nichts mehr ist ? Der Gedanke an ein Paradies oder so etwas ähnliches macht es einfacher. Aber das ist nicht real, das denken und die Intelligenz des Menschen ist das was uns im Weg steht dieser Sache. Wir steigern uns in diese Sachen rein und wollen dran glauben.

Aber nein, Jenseits und ein Leben nach dem Tod gibt es nicht.

Das ist meine Meinung,
und das war es dann auch mal von mir..


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