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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

5.768 Beiträge, Schlüsselwörter: Sterben, Jenseits, Leben Nach Dem Tod, Nahtod, Nahtoderfahrungen
Marcandas
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

03.07.2013 um 14:26
@der-Ferengi
der-Ferengi schrieb:Nun stell Dir vor, wir WOLLEN hier gar keine alternative Betrachtungsweise
diskutieren, sondern schön (wie sich das gehört) beim Thema bleiben.
Du scheinst die Gewohnheit inne zu haben, immer für alle anderen mitzusprechen. Sag doch das, was du meinst, nämlich dass du darüber nicht diskutieren willst. Das ist ja auch ok - du musst dich ja nicht mit mir darüber austauschen.

Ich bin dennoch der Meinung, dass das zum Thema gehört, denn eine wissenschaftliche Sicht umfasst auch eine philosophische Betrachtung und nicht nur eine medizinische. Das Thema hier heißt ja nicht: "Nahtoderfahrungen, die medizinische Sicht".


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der-Ferengi
ehemaliges Mitglied

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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

03.07.2013 um 14:30
@Marcandas
Marcandas schrieb:... denn eine wissenschaftliche Sicht umfasst auch eine philosophische Betrachtung und nicht nur eine medizinische ...
Nein, eben nicht. Philosophische Betrachtungen sind keine erklärenden
Betrachtungen und damit nicht beweiskräftig.


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bearzott
ehemaliges Mitglied

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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

03.07.2013 um 14:53
@der-Ferengi
der-Ferengi schrieb:Was wäre, wenn mir keine solche Fragen gestellt werden. Und woher WEISST
Du überhaupt das einem solche ultimativen Fragen gestellt würden?
Ne lass mal, denn wenn man dich in die Enge treibt (keine antwort mehr geben kannst), gleich zum Moderator rennst.

@1.21Gigawatt
Zyklotrop schrieb:Wenn nicht, was macht ihn in deinen Augen so glaubwürdig?
Ich glaube nur mir selbst und was nicht negativ ist.

@geeky
geeky schrieb:Dieses "was wäre, wenn alles ganz anders wäre, wie wäre es dann?" hältst du jetzt aber nicht ernsthaft für eine "richtige" Frage.

Zu dem von dir verlinkten Video kannst du noch immer nichts sagen außer daß du es irgendwie ganz toll findest?
Dann komm rüber zu "Was ist Wirklich". Da stelle ich dir keine Fragen mit was wäre wenn, sondern die pure Wirklichkeit erklärt.

@Marcandas
Marcandas schrieb:Langsam müsstest du bemerkt haben, dass eine Diskussion mit Leuten, die ausschließlich eine medizinische Sicht (oder wie sie selber glauben: eine "wissenschaftliche" Sicht) für die einzig universelle Wahrheit halten, so sinnlos ist, als wenn du einem Taliban die Frauenemanzipation nahe bringen willst. Diese Leute (ich meine hier die selbsternannten "Wissenschafts"aposteln) sind nicht nur streng religiös in ihrem Glauben, nein, sie sind es in fundamentalistischster Weise. Es gibt nichts, was es nicht geben darf, das sich außerhalb ihres Weltbildes bewegt - Punkt!
Bis sie selbst erleben dürfen.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

03.07.2013 um 14:59
bearzott schrieb:Bis sie selbst erleben dürfen.
Das macht nur für unsere Bildungsverweigerer Sinn, die dann gleich an Engel, Gott und ein Leben nach dem Tode glauben.
Für alle anderen wird es eine Fehlinterpretation des Gehirnes sein, daß durch Sauerstoffmangel nicht mehr 100%ig funktioniert und uns etwas vorgaukelt.


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der-Ferengi
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

03.07.2013 um 15:00
@bearzott
Ich habe Dir lediglich an Deinen eigenen Fragen,
Deine was-wäre-wenn Methode angewendet, um Dir zu verdeut-
lichen, das Du mit dieser Methode nicht allzu weit kommst.

Und wann soll ich denn zum Mod. gerannt sein? War die ganze
Zeit in der Küche am Mittagessen kochen und bin auch jetzt nur
kurz hier.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

03.07.2013 um 15:07
@bearzott

Täglich sterben weltweit ca. 160.000 Menschen, seit Beginn der Geschichtsschreibung summiert sich diese Zahl auf ca. 110 Milliarden Tote. Wieviele von ihnen haben wohl an ein "Leben nach dem Tod" geglaubt, und wieviele hätten alles dafür getan, den Hinterbliebenen zu zeigen, daß da doch noch was kommt? Trotz dieser gewaltigen Menge an (unfreiwilligen) Versuchspersonen gibt es aber nach wie vor keinen einzigen Beleg für dieses Ammenmärchen von einem "Leben nach dem Tod", mit dem die Pfaffen aller Religionen ihre Schäfchen ruhigzustellen versuchten, indem sie sie auf ein himmlisches "Jenseits" nach dem elenden "Diesseits" vertrösteten.

Noch immer mit Erfolg, wie man sieht.


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bearzott
ehemaliges Mitglied

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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

03.07.2013 um 15:34
@Kurzschluss
Kurzschluss schrieb:Für alle anderen wird es eine Fehlinterpretation des Gehirnes sein, daß durch Sauerstoffmangel nicht mehr 100%ig funktioniert und uns etwas vorgaukelt.
Dein Gehirn gaukelt dir schon seit Anfang deiner Bewusstheit alles vor, noch nicht bemerkt?

@der-Ferengi
der-Ferengi schrieb:Und wann soll ich denn zum Mod. gerannt sein?
Aus der Vergangenheit.

@geeky
Täglich sterben weltweit ca. 160.000 Menschen, seit Beginn der Geschichtsschreibung summiert sich diese Zahl auf ca. 110 Milliarden Tote. Wieviele von ihnen haben wohl an ein "Leben nach dem Tod" geglaubt, und wieviele hätten alles dafür getan, den Hinterbliebenen zu zeigen, daß da doch noch was kommt? Trotz dieser gewaltigen Menge an (unfreiwilligen) Versuchspersonen gibt es aber nach wie vor keinen einzigen Beleg für dieses Ammenmärchen von einem "Leben nach dem Tod",
Stimmt, aber auch keine das es nach dem Tod nicht weitergeht. Außerdem, woher weißt du das täglich 160 000 Menschen sterben? Bist du dabei? Du glaubst wohl alles was dir erzählt wird. Auf die letzten zwei Fragen brauchst du nicht antworten weil das ein anderes Thema betrifft.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

03.07.2013 um 15:49
bearzott schrieb:Dein Gehirn gaukelt dir schon seit Anfang deiner Bewusstheit alles vor, noch nicht bemerkt?
...wobei ich eine weitaus größere Sicherheit für eine realistische Sichtweise habe. Ich vertraue der Wissenschaft und dem Doppel- Blindtest. Wie viele Doppel- Blindtests hast Du, die Deine Sichtweise unterstützen? Keine? Schade... ;)
Aber man kann sich ja vieles Wünschen und herbeireden...


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bearzott
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

03.07.2013 um 15:52
@Kurzschluss
Kurzschluss schrieb: Ich vertraue der Wissenschaft und dem Doppel- Blindtest
Was ist das, was wird da gemacht?
Kurzschluss schrieb:Aber man kann sich ja vieles Wünschen und herbeireden...
Und zwar so lange bist du es WIRKLICH glaubst, erst dann funzt es. So einfach ist alles.
Kurzschluss schrieb:. Ich vertraue der Wissenschaft und dem Doppel- Blindtest
Meinst du die, die sich selbst nach Jahren widerlegt wenn etwas neues enteckt worden ist?


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honkwatch
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

03.07.2013 um 16:10
Keine Ahnung warum jede Faser in mir MarkoMarkoMarko brüllt. Ist aber so.


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der-Ferengi
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03.07.2013 um 16:55
@bearzott
bearzott schrieb:... Außerdem, woher weißt du das täglich 160 000 Menschen sterben? Bist du dabei? ...
Man könnte ja ein bißchen mitdenken erwarten, aber is wohl nicht so.
Wenn weltweit 2 Menschen pro Sekunde sterben, na - wieviel sterben
dann wohl täglich?
bearzott schrieb:Was ist das, was wird da gemacht?
Mit Wissenschaft hast Du wirklich nicht viel am Hut, was?
Kein Wunder, daß Du so verbohrt in Deinem Glauben bist, denn irgend
was muß die Welt ja zusammenhalten und sei es nur eine Welt die ganz
einfach funktioniert, ohne Formeln, die man sowieso nicht versteht.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

03.07.2013 um 17:40
bearzott schrieb:Was ist das, was wird da gemacht?
bearzott schrieb:Meinst du die, die sich selbst nach Jahren widerlegt wenn etwas neues enteckt worden ist?
Was mich halt richtig ärgert: Ihr Über-den-Tellerrand-Schauer habt nicht die klitzekleinste Ahnung von wissenschaftlicher Arbeit, glaubt aber durch die permanente Ignoranz von Realitäten zur endgültigen Wahrheit zu gelangen.
Man muß natürlich zusätzlich zur Ignoranz auch ein gerüttelt Maß an Einfältigkeit mitbringen, das hilft...
bearzott schrieb:Und zwar so lange bist du es WIRKLICH glaubst, erst dann funzt es. So einfach ist alles.
q.e.d.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

03.07.2013 um 18:13
@bearzott
bearzott schrieb:Stimmt, aber auch keine das es nach dem Tod nicht weitergeht.
Der Springene Punkt ist, dass diese beiden Szenarien NICHT gleichwertig sind.
Leben nach dem Tod und kein Leben nach dem Tod sind keine gleichwertigen Szenarien.
Für das eine Szenario, nämlich das Leben nach dem Tod, gibt es keinerlei Anhaltspunkte, es verstößt gegen alles was wir bisher wissen und es ist nachweisbar, dass sich dieser Wunschgedanke mit der Zeit in den verschiedenen Kulturen bildete => Phantasie.

Das andere Szenario, nämlich, dass es kein Leben nach dem Tod gibt, geht mit dem was wir bisher wissen konform, es ist logisch und naheliegend.


Ich ziehe wieder das unsichtbare Rosa Schweinchen auf Mond heran.
Niemand kann beweisen, dass es kein Leben nach dem Tod gibt.
Niemand kann beweisen, dass es kein unsichtbares, rosa Schweinchen auf dem Mond gibt.


Dass es ein unsichtbares, rosa Schweinchen auf dem Mond ist trotzdem genauso unwahrscheinlich, wie das Leben nach dem Tod.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

03.07.2013 um 18:43
@mathematiker schrieb:
Die Neurologie steht insgesamt auf einem wackligem Fundament. Extra um mich für dieses Thema zu informieren, habe ich heute Mittag einen alten Kollegen, einen Biochemie Doktoranden der auf dem Gebiet der Neurologie, insbesondere der Entwicklung des Gehirn im Laufe eines Lebens forscht, kontaktiert. Einige seiner Erläuterungen bestätigten meine Vermutungen, die Bewusstseins - Forschung stockt, überraschenderweise soll mit ein Grund sein, dass viele "tuffe" Personen in anderen anderen Bereichen involviert sind.
Deshalb disqualifizierst Du also Diesbezügliches gern als esoterisch ab ?
Verstehe.
1.21Gigawatt schrieb:Das andere Szenario, nämlich, dass es kein Leben nach dem Tod gibt, geht mit dem was wir bisher wissen konform, es ist logisch und naheliegend.
Ebensowenig wie vor der Empfängnis !


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Marcandas
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

03.07.2013 um 19:00
@der-Ferengi

Die Philosophie ist zum einen eine Wissenschaft und andererseits sehr wohl erklärend. Die Philosophie würde ich sogar als die umfassendste, weil am wenigsten begrenzte Wissenschaft und als den Motor jedes anderen Wissenschaftszweiges bezeichnen. Was den Aspekt des Erklärenden angeht, so steht die Philosophie da in nichts nach. Wenn du allerdings nur im materiellen Beweis eine Erklärung siehst, so liegt es in der Natur dieser Wissenschaft, dass sie sich eines solchen nicht bedient. Sie ist eben eine Geisteswissenschaft und keine Naturwissenschaft.


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Marcandas
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03.07.2013 um 19:16
@Kurzschluss
Kurzschluss schrieb: Ich vertraue der Wissenschaft und dem Doppel- Blindtest. Wie viele Doppel- Blindtests hast Du, die Deine Sichtweise unterstützen?
Und wieviele Doppel-Blindtests hast du, welche deine Sichtweise stützen? Mir ist keine bekannt, der nach erwiesen wäre, dass nach dem physischen Tod nichts ist. Aber als Doppel-Blindtest-Jünger kannst du sicher welche benennen :D

Es macht zudem wohl wenig Sinn, einen materiellen Beweis für ein nicht materiell beweisbares Phänomen, wie dem menschlichen Bewusstsein insgesamt, zu erwarten. Natürlich ist es legitim, wenn ein Zeitgenosse sich dafür entscheidet, dass es nichts gibt (oder besser: nichts geben darf ;)), was nicht per Doppel-Blindtest bewiesen ist. Ob das intelligent ist, ist eine andere Frage.
Kurzschluss schrieb:Aber man kann sich ja vieles Wünschen und herbeireden...
Nichts anderes machst du mit deinem Standpunkt.
Kurzschluss schrieb:Was mich halt richtig ärgert: Ihr Über-den-Tellerrand-Schauer habt nicht die klitzekleinste Ahnung von wissenschaftlicher Arbeit, glaubt aber durch die permanente Ignoranz von Realitäten zur endgültigen Wahrheit zu gelangen.
Im Grunde genommen ärgerst du dich nicht über jene, die du als "Über-den-Tellerrand-Schauer" bezeichnest, als vielmehr über dein Bild, dass du dir von Leuten malst, die nicht deiner reduktiven Sicht folgen. Du kennst hier den Bildungshintergrund der einzelnen Leute nicht, aber glaubst, auch darüber Bescheid zu wissen.
Ignoranz von Realitäten? Was wird denn ignoriert?
Und welche Seite ist es, die hier meint, die endgültige Wahrheit für sich gepachtet zu haben? Damit glänzen sich hier im Forum eigentlich hauptsächlich jene selbst ernannten "Wissenschaft"saposteln.
Kurzschluss schrieb:Man muß natürlich zusätzlich zur Ignoranz auch ein gerüttelt Maß an Einfältigkeit mitbringen, das hilft..
Yeah, genau das lässt sich bei vielen unserer Foren-"Wissenschaftler" recht gut beobachten! Ein gerütteltes Maß an Einfältigkeit ist zum Beispiel die Sicht, derer nach die Neuromedizin allumfassend erklären können soll, "was wirklich ist", wenn ein Mensch z. B. Nahtoderfahrungen macht. Fakt ist: sie weiß NICHTS, außer dass es ggf. Gehirnaktivität gibt. Wer nun mein, damit wäre alles erklärt, ja... da hast du Recht: das ist ein gerütteltes Maß an Einfältigkeit und Ignoranz!


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

03.07.2013 um 19:23
@Marcandas
Marcandas schrieb:Mir ist keine bekannt, der nach erwiesen wäre, dass nach dem physischen Tod nichts ist.
Wie stellst du dir den Beweis für eine Nicht-Existenz vor? Üblicherweise ist derjenige in der Beweispflicht, der die Existenz eines Phänomens behauptet. Scharlatane versuchen zwar gern den durchsichtigen Trick mit der Beweislastumkehr, aber beeindrucken können sie damit üblicherweise nur die bildungsfernen Schichten.


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Marcandas
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

03.07.2013 um 19:23
@1.21Gigawatt
1.21Gigawatt schrieb:Das andere Szenario, nämlich, dass es kein Leben nach dem Tod gibt, geht mit dem was wir bisher wissen konform, es ist logisch und naheliegend.
Das ist widersinnig, da es dann auch keinen Tod in dem Sinne mehr gäbe.
Zudem ist deine Aussage auch unter jedem anderen Gesichtspunkt Nonsens. "Wir" (womit du wohl die Menschheit i. S. offizieller wissenschaftlicher Erkenntnisse meinst) wissen definitiv nicht, dass es kein Leben nach dem Tod gäbe. Es wurde nichts dergleichen beobachtet, was logischerweise in der Natur dessen, was wir unter Tod verstehen, liegt. Aber das bedeutet REIN GAR NICHTS in deinem postulierten Sinne. Das wäre auch fern jeglicher Wissenschaftlichkeit, was du hier aussagst, denn seriöse Wissenschaft erhebt zu keinem Zeitpunkt den Anspruch, etwas zu wissen, was sie gerade nicht weiß.


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Marcandas
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

03.07.2013 um 19:38
@geeky
geeky schrieb:Wie stellst du dir den Beweis für eine Nicht-Existenz vor?
Gar nicht. Es kann nur bei einem "Man weiß es nicht" bleiben. Aber es wäre unseriös, zu behaupten, es gibt nichts, jenseits unserer bisherigen Erkenntnis.
geeky schrieb:Üblicherweise ist derjenige in der Beweispflicht, der die Existenz eines Phänomens behauptet.
Das träfe aber auch für jene Seite zu, die zu wissen meint, dass es etwas nicht gibt. Vor allem dürfte es problematisch sein, einen naturwissenschaftlichen Beweis für solche Phänomene zu erwarten. Wie soll der aussehen? Soll ein Nahtoderfahrener einen längst toten verstorbenen Verwandten mit zurückbringen???

Wenn jemand eine bestimmte Erfahrung gemacht hat und daraus Wissen erlangt, dann ist das weder ein Beweis für etwas, noch ist eine neuromedizinische Mutmaßung darüber ein Beweis dagegen. Wer aber meint, demjenigen seine eigene Erfahrung erklären zu müssen, wie es "in Wirklichkeit" war, dann ist das in meinen Augen nicht weniger Fundamentalismus, als umgekehrt. Es geht bei solchen Fragen doch auch nicht um ein 'wer hat Recht', sondern vielmehr kann sowas für eine Erweiterung der Erkenntnismöglichkeiten verwendet werden. Am Anfang einer Erkenntnis stand meist die Evaluierung. So sehe ich das zumindest.
geeky schrieb:Scharlatane versuchen zwar gern den durchsichtigen Trick mit der Beweislastumkehr, aber beeindrucken können sie damit üblicherweise nur die bildungsfernen Schichten.
Es muss sich nicht grundsätzlich immer um Scharlatanerie handeln, wenn jemand eine bestimmte, nicht konventionelle Erkenntnissicht einnimmt, für die er keine Doppelblindstudie vorlegen kann ;)


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