Honeyweed schrieb:Aber ich denke ich lasse das mal wieder...
LOL ... wieder einer Deiner typischen schwachen Rückzüge, wenn Dir die Argumente ausgehen ...
Honeyweed schrieb:Besser ?
Nein. Der Artikel ist bzgl. des Anteils von erneuerbaren Energien am Bitcoin-Energieverbrauch nicht relevant, weil dieser Punkt in dem referenzierten IMF-Blog-Artikel überhaupt nicht erwähnt wird.
Honeyweed schrieb:Hier wird auch schön gezeigt wie Länder vom bitcoin profitieren können und erneuerbare Energien gefördert werden
Der Artikel beschreibt ein Einzelbeispiel, das für den globalen Energieverbrauch von Bitcoin nicht relevant ist.
Honeyweed schrieb:Vorallem steht da drin, das Cambridge DAVON AUSGEHT ...
Cambridge geht nicht einfach so davon aus, sondern
erläutert sorgfältig und umfangreich, wie die Zahlen zustandekommen.
Honeyweed schrieb:Das einzige was winn macht sind einfach erneuerbare Energien, weil wenn sie einmal stehen muss man nur noch die Wartung der Anlage tragen, denn der Strom ist unendlich verfügbar und deswegen billiger als jede Kohle oder Öl
Zum einen muss der Miner dafür i.d.R. eine eigene Infrastrukur aufbauen, was im Gegensatz zum Bezug von Netzstrom erhebliche Investitionen erfordert. Zum anderen besteht bei Solar- und Windenergie das Problem, dass sie nur unregelmässig und zufallsabhängig verfügbar sind. Der Jahresnutzungsgrad (engl. Capacity Factor) liegt -- stark regionsabhängig -- im Bereich von ca. 10..40%. Durch Teilzeit-Betrieb verschlechtert sich die Amortisierung des sowieso sehr schnell veraltenden Mining-Equipments erheblich. Zusammengenommen dürften das die Gründe dafür sein, weshalb viele Miner den Bezug von Netzstrom bevorzugen.