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Linux Talk

3.148 Beiträge, Schlüsselwörter: Android, Linux, Betriebssystem, Ubuntu, OS, Gnome, Unity, GNU, Kali, Debian, Open Source + 33 weitere

Linux Talk

20.06.2016 um 21:06
@assassinfan
Ich hab jetzt auch auf LTS gesattelt, das scheint weniger Probs zu machen ... Der VLC, der spielt manche Handy-Videos mit Grünstich flackernd ab, das meinst du, oder?


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20.06.2016 um 21:10
@PeterLipisch
Jupp der Grünstich.


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Linux Talk

20.06.2016 um 21:13
Mit dem Smp Player habe ich diesen Grünstich jedenfalls noch nicht gehabt.
Der SMP Player ist was die Möglichkeiten angeht dem VLC sehr ähnlich.


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kutulus
ehemaliges Mitglied

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08.09.2016 um 19:50
Nutzt jemand von euch Manjaro und kann mir sagen, in welchen Abständen da so die Updates rauskommen? Habs jetzt seit ein paar Tagen drauf, danach auch gleich mit octopi nen Update gemacht, auch den neuesten Kernel installiert, aber seit ca. 2 Wochen kommt keine Nachricht mehr, die über Updates informiert. Da es auf Arch basiert, dachte ich, dass häufiger Updates rauskommen müssten oder ist das bei Manjaro echt so, dass da nur 1x im Monat oder so ein Update rauskommt?


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Linux Talk

12.09.2016 um 17:47
@kutulus
Ja, das ist ziemlich normal.
Manjaro basiert auf Arch in dem Sinne, dass sie die selbe Technologie nutzen, nicht aber die selbe Infrastruktur.
Im Grunde kopieren sie die Arch-Repositories und warten dann immer ein paar Tage oder Wochen um festzustellen, dass die Updates auch stabil sind (naja ... mag man jetzt von halten was man will) und rollen die Updates erst dann an die eigenen Nutzer aus.


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Linux Talk

12.09.2016 um 18:33
VirtualOutrage schrieb:Im Grunde kopieren sie die Arch-Repositories und warten dann immer ein paar Tage oder Wochen um festzustellen, dass die Updates auch stabil sind
meiner erfahrung nach und einem pseudo experiment mit time() ist es +- 2 wochen. ;)

Zum Grünstich bei den videos, gabs da nicht mal ein problem mit der Hardware beschleunigung ? bei deaktivieren war alles nomal, kann mich aber kaum noch dran erinnern, das war vor ca. 7 oder 8 jahren mit ubuntu.


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kutulus
ehemaliges Mitglied

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Linux Talk

13.09.2016 um 00:54
VirtualOutrage schrieb:Im Grunde kopieren sie die Arch-Repositories und warten dann immer ein paar Tage oder Wochen um festzustellen, dass die Updates auch stabil sind
Da mir Stabilität im Zweifel wichtiger ist als Aktualität, kommt mir das sehr gelegen.


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Linux Talk

13.09.2016 um 01:52
@kutulus
kutulus schrieb:Da mir Stabilität im Zweifel wichtiger ist als Aktualität, kommt mir das sehr gelegen.
Wenn du Manjaro magst, will ich es dir nicht ausreden, aber die angeblich erhoehte Stabilitaet ist nur ein Geruecht. Die Macher betonen die Stabilitaet zwar gerne, aber das ist schlicht Unsinn.
Die Bugs kommen lediglich verspaetet beim User an und es dauert immer deutlich laenger als bei Arch, bis man den Fix bekommt. Eventuell ueberspringt man durch die seltenen Updates auch mal den ein oder anderen Bug, aber in Summe ist das System eben nicht weniger verbuggt.

Rolling Release ist eben insgesamt nichts, wenn man ein wirklich stabiles System will.

Ich hatte Manjaro eine Zeit lang parallel zu Arch getestet - zwei Laptops mit fast identischer Konfiguration. Wenn ueberhaupt, so kam mir Manjaro verbuggter vor, aber das kann auch daran gelegen haben, dass in Arch einige fuer mich nervige Bugs nach ein oder zwei Tagen gefixt wurden, waehrend es bei Manjaro mal wieder die ueblichen ein oder zwei Wochen gedauert hat.


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kutulus
ehemaliges Mitglied

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13.09.2016 um 09:06
@VirtualOutrage
Gut zu wissen. Bin jetzt auch im deutschen Manjaro-Forum registriert, so kann ich mich zumindest vorher über vorhandene Bugs informieren, bevor ich ein Update einspiele. Im Moment läuft mein System auch ziemlich rund. Mal schauen, wie lange. :D


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15.10.2016 um 04:45
Du kannst, wenn du Arch-Fan bist, auch statt Manjaro Antergos aufspielen.


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09.11.2016 um 23:39
Ich möcht hier mal danke an die Leute sagen die für Windows Umsteiger gerne Mint empfehlen. Nachdem ich mir bei Win10 den Update Bug eingefangen habe der die halbe Festplatte ins Nirwana beförderte brauchte ich mangels Windows CD ein Rettungssystem. Da ich hier öfter mal reinlese hab ich mir also einen Live Usb Stick mit Mint bei einem Bekannten gebastelt. Das System fuhr butterwich hoch und nach der Datenrettung lachte mich immer noch der Button "Mint installieren" an. Da ich auf dem PC nicht mehr zocke (ausser Empire Total War - Und das ist ja sogar bei Steam für Linux drin) wollte ich nun Mint eine Chance geben. Und ich bin eigentlich alles andere als ein Linux Fan.
Nun arbeite ich täglich mit dem System und bin total begeistert. Kein Gefrickel wie früher bei den uralten Suse Versionen die ich schon getestet hatte. Die Hardware komplett auf Anhieb erkannt und alles arbeitet schnell und fehlerfrei bisher. Das ist mit Cinnamon so unglaublich Bedienerfreundlich und ordentlich aufgebaut das ich erstmal dabei bleibe.
Also von mir als Microsoft Fanboy ein riesen Dankeschön für diese tolle Empfehlung


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Linux Talk

10.11.2016 um 13:28
@AlexR Gute Wahl! :-)
Im Ernst, für Umsteiger finde ich Mint auch optisch (Cinnamon) und technisch (Hardware-Erkennung) optimal, bin auch so "umgestiegen".
Für Windows-Gewohnheitstiere wäre noch Zorin OS zu erwähnen. Das erinnert sehr an die Windows-Oberfläche.
Gruß A.


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Bonbon101
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10.11.2016 um 13:57
Ich hatte jahrelang Ubuntu, das war ganz ok bis es dort mit zwangsweiser Datenübermittlung an Amazon und google in 2012 losging. Dann Windows 7 und 10... schreecklich. Da klappt's ja mit dem Dateimanager kaum, wenn das Handy angeschlossen ist fallen viele Anzeigeoptionen weg weil es angeblich ein Medienlaufwerk sei.

Weil Mint mir zu dicht an Ubuntu dran ist habe ich letztens Debian Linux installiert, das rennt und alles passt.
Bin sehr zufrieden damit, alles funktioniert viel schneller als unter Windows.

Zum gelegentlichen Spielen steht ein alter Laptop mit Windows XP in Reichweite.
Es gibt Umschaltboxen, damit Tastatur und Maus für mehrere PC umgeschaltet werden können.


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20.11.2016 um 07:14
Unglaublich: Microsoft steigt bei der Linux Foundation ein als Platin-Mitglied!
Dass man das noch erleben darf nach Jahrzehnten Verweigerungshaltung ...
http://www.gamestar.de/software/ubuntu-linux/microsoft,718,3305451.html

Man erwartet, dass Microsoft Schnittstellen von Windows jetzt auch für Linux-Komponenten öffnen wird ...


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08.12.2016 um 09:20
@Issomad

Jopp.
Großes Kino.
Microsoft erfindet sich neu.


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10.12.2016 um 13:43
Ich habe in letzter Zeit Antergos ausprobiert und bin positiv gestimmt.
Das ist recht laufstabil, gut designt, hat gute Programme im Software Center und ist Rolling Release.

Werde zwar vorerst bei Mint bleiben, aber neben Mageia habe ich jetzt eine weitere Alternative, falls "mal irgendetwas ist". :)


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10.12.2016 um 20:19
@Momjul
Ich bin immer noch als Ex Linux Hasser von Mint positiv überrascht. Jetzt hab ich über Wine Drakensang und Anno 1701 super zum laufen gebracht. Alles da was ich will


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03.01.2017 um 02:04
@AlexR:

Wie gesagt: Linux ist aus der Frickel-Phase heraus!
Mit Mint (Mate) kannst du schon sehr viel machen.
Bei der Emulation (eigentlich ist es ja eine Laufzeitumgebung, keine Emu!) von Windows-Software ist auch PlayOnLinux behilflich.

Andere sind aber auch sehr gut:
- Ubuntu (Mate, Xfce)
- Mageia/OpenMandriva Lx
- Antergos
- openSUSE
- Fedora


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Linux Talk

03.01.2017 um 02:30
Nochmal zu den Mandrake- und Mandriva-Nachfolgern, vor allem Mageia und OpenMandriva Lx:

Ich habe jetzt nochmal Mageia und OpenMandriva (Lx) getestet.

Mageia

Mageia ist eine freie Abspaltung des kommerziellen Mandriva-Projektes (das ursprünglich Mandrake hieß).
Die Firma gibt es leider seit 2015 nicht mehr. Schon vorher hatte sie Probleme.
An sich bin ich bei Mageia von der Solidität beeindruckt. Es liegt auch schon lange mit recht vielen Desktops vor.
(Bei anderen Systemen kann man die auch nachinstallieren, aber es hakelt dann oft.)
Leider ist Mageia noch nicht in der Version 6 verfügbar. Daher gibt es auch noch kein gutes KDE Plasma 5 (zum. offiziell nicht).
Das ist schade, weil man schon seit Mandrake-Vorzeiten auf KDE setzt, das mal als der einzige windowsähnliche Desktop galt.
Mageia gilt als solide, ist aber optisch ein bisschen langweilig, wenn man es nicht pimpt.
Ein Plus ist das MCC, das Mageia Kontrollzentrum (Control Center), bei dem man recht viele Einstellungen vornehmen kann, wenn auch nicht ganz so viele wie beim (fast überfüllten) YaST von SUSE.
Das Softwareangebot bei Mageia ist recht gut, wenn es auch im Vergleich zu den populären Mint und Ubuntu kleine Schwächen hat.
Da die Mageia-Distribution aber trotz der schon lange zurückliegenden Abspaltung von RedHat immer noch viele Nähe zum Mutterprojekt gehalten hat, soll es aber einfach sein, Programmpakete für RedHat und den RPM zu übernehmen.

OpenMandriva Lx

OpenMandriva ist eine spätere Abspaltung von Mandriva. OpenMandriva hat nicht ganz so viele Unterstützer.
Es liegt auch bei Distrowatch.com weiter hinten.
Bei den Desktops konzentriert man sich - anders als beim vielfältigeren Mageia - auf KDE und LXQt.
An sonsten weisen beide Projekte viele Ähnlichkeiten auf.
Im Design geht OpenMandriva aber fescher vor. Es verwendet dynamischere Icons und (optional) ein Desktopmenü, das sich über den ganzen Bildschirm ausbreitet.
Leider habe ich bei früheren Versionen im virtuellen Test feststellen müssen, dass es beim Laufen und auch bei Updates ab und an Schwierigkeiten geben kann. Bei der jetzt aktuellen Version 3.01 habe ich bislang den Eindruck, dass sie recht stabil läuft.


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Linux Talk

03.01.2017 um 02:42
@kutulus:

Das kann ich dir sagen.

Manjaro gilt zwar insgesamt als solides und vielfältiges Problem, hat aber immer wieder Updateprobleme.
Und das ist gravierend!

In Foren und Chat-Kanälen findest du dann endlose Tips, was du dagegen machen kannst.
Ich wollte der Programmierzeile eine Chance geben, aber es wurde nicht besser.
Und das bei einem System, das bei Distrowatch so weit oben ist!

Kurzum: Ich habe Antergos installiert, das ist ein anderes "benutzerfreundliches" Arch.
Und da läuft der Laden!
Daneben sieht es auch noch gut aus. :)


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