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Mord an Kristin Harder - 1992, bis heute ungeklärt!

Cosmo69
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Mord an Kristin Harder - 1992, bis heute ungeklärt!

15.02.2017 um 16:53
@Suburbia
Ich bleibe mal Allgemein- das beschäftigen mit den Fällen hier ruft ja schon Überlegungen hervor (nein was schlimm) ich kann jetzt schon sagen das ich es mit Sicherheit nicht auf die Reihe bekommen würde jemanden zu zerlegen und verschwinden zu lassen.
Da ist bei mir schon so ein Punkt wo ich sage solche Menschen müssen Seelisch völlig kalt sein ,ein Menschenleben gilt absolut nichts dann so schlau  tatsächlich dreiviertel eines Menschen verschwinden zu lassen, enorm irgendwo bei jedem solcher Fälle !
Aufgrund jedem dieser Fälle denke ich das dafür Täter verantwortlich sind die dazu neigen Serientäter zu werden, München in den 1990gern bleibt in diese Richtung für mich schon irgendwie verdächtig !


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15.02.2017 um 17:12
@Cosmo69

genau so sehe ich das auch. wer eine solche Kaltblütigkeit an den Tag legt und die entsprechenden Werkzeuge besitzt und vor so etwas nicht zurückschreckt, also da kann ich mir schlecht vorstellen, dass es bei einer Tat bleibt.
ich denke, solche Menschen werden durch irgendeinen Zwang zu solchen Taten getrieben, also psychisch krank. dass das gar nicht mehr in deren Kontrolle liegt. soll aber natürlich keine Entschuldigung sein.


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Mord an Kristin Harder - 1992, bis heute ungeklärt!

15.02.2017 um 17:13
@Cosmo69
Aber wenn ich dann wieder an den Mann aus Frankfurt (Nähe) denke, der seine Frau zerteilt, in Koffern verpackt und im Traunsee in Österreich versenkt hat, so glaube ich gar nicht so unbedingt daran, dass man eiskalt sein muss. Verzweiflungstat und dann weiß man nicht wie man die Tote ungesehen aus dem Haus schaffen soll. Man wird sich vielleicht auch in einem seelischen Ausnahmezustand befinden, in dem nur noch zählt, die Leiche möglichst unbemerkt wegschaffen zu können. Ich könnte es mir auch so vorstellen. Er hat sich z.B, danach selbst getötet und war auch zuvor ein unbescholtener Mensch bis auf seine angebliche Spielsucht. 


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15.02.2017 um 17:22
@Robin76
gut, aber sowas ist eine absolute Ausnahme, wenn ich mich an so eine Art von Fällen zurückerinnere, waren das meist nicht so eine Sorte Verzweiflungstaten, sondern geplante und abgebrühte Morde. also statistisch gesehen. das bringt uns aber eben hier auch nicht weiter. ich tippe auf einen Täter, der ein absolutes Doppelleben führt und dem es niemand zutraut.


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15.02.2017 um 17:24
Suburbia schrieb:. ich tippe auf einen Täter, der ein absolutes Doppelleben führt und dem es niemand zutraut.
Das würde aber bedeuten, dass es noch mehr Opfer geben müsste, die ihm zuzuordnen wären. Aber ohne DNA oder gar fehlende Leichen kann man diesen Menschen nicht überführen, wenn er denn überhaupt noch lebt. 


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15.02.2017 um 17:26
@Robin76

davon bin ich auch überzeugt. dumm ist der nicht, da bin ich mir sicher. wie oft kam bei Mördern, die irgendwann erwischht wurden, später heraus wieviele Jahre und manchmal Jahrzehnte die schon aktiv gewesen sind.
aber es kann sein, dass er gar nicht mehr lebt, dann haben wir schlechte Karten.


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Cosmo69
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Mord an Kristin Harder - 1992, bis heute ungeklärt!

15.02.2017 um 17:26
@Robin76
Das es da noch mehr Opfer geben könnte , durchaus möglich !
München Maxvorstadt 1990ger . bleibt einfach ein schreckliches Geheimnis !


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15.02.2017 um 17:30
Cosmo69 schrieb:Das es da noch mehr Opfer geben könnte , durchaus möglich !
München Maxvorstadt 1990ger . bleibt einfach ein schreckliches Geheimnis !
Er muss ja nicht unbedingt nur in München gemordet haben. Abgesehen davon wurde der Mörder von Stefanie Karl und der Mörder der irischen Studentin gefasst. Wäre dies nicht der Fall gewesen, hätte man diese beiden Fälle möglicherweise auch den ungelösten Fällen Harder-Engelbrecht-Trabhardt zugeordnet. Aber eigentlich wissen wir auch nicht, ob diese Fälle zusammenhängen. Dann gäbe es drei weitere Täter oder auch nicht, denn bisher ist nur bei Kristina Harder klar, dass sie tot ist. 


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15.02.2017 um 18:00
http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.leiche-lag-drei-jahre-im-keller-roland-g-kein-einzelfall-die-vergessenen-tote...   



Man kann es kaum glauben, wie oft Menschen erst nach Jahren gefunden werden. Vielleicht findet man auch irgendwann noch die Vermissten von München. Wir können es nur hoffen. 


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Mord an Kristin Harder - 1992, bis heute ungeklärt!

15.02.2017 um 18:09
@Robin76

es fragt sich auch, welche Alternative schlimmer ist - Serientäter oder gleich mehrere Irre.
falls nichts von beidem zutrifft (siehe dein letzter Beitrag) bleibt abzuwarten, ob sich der ein oder andere Fall als natürlicher Tod noch herausstellt. was ich bei den Münchener Fällen aber bezweifle, das wäre schon ein Zufall zuviel. erst verschwunden, dann gestorben und nie wieder aufgetaucht?


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Cosmo69
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15.02.2017 um 18:13
@Robin76
Für die Familien von Vermissten bedeutet der Fund ihrer Angehörigen natürlich Klarheit, ob diese immer gewünscht ist ist etwas anderes.
Leider führen Knochenfunde nach derartig langen Zeiträumen nur selten zu dem Täter das sieht man z.B. deutlich am Fund von Peggy Knobloch dieser führt nicht mehr zur Aufklärung des Falles.


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Cosmo69
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15.02.2017 um 18:45
Suburbia schrieb:rst verschwunden, dann gestorben und nie wieder aufgetaucht?

Nun sind das zwei Fälle (also S. Engelbrecht u. Bettina Trabhard) in einer Millionenstadt hm, auf dem Land innerhalb eines zwei Kilometerradius würde ich so was ausschließen aber in einer Großstadt ?
Ich finde mich allmählich damit ab das die Fälle Harder- Engelbrecht-Trabhard nicht mehr aufgeklärt werden können !


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15.02.2017 um 19:04
Die Ermittler gingen zumindest Im Interview ( Fernsehbericht) 2000 von keinem Psychopathen  aus, sondern davon, das
A) eine sehr große Tiefkühltruhe im Spiel war
B) die Frau ausschließlich zum Zwecke des besseren verstecken und Abtransport zerteilt wurde
C) Dies von jemanden, der bereits Erfahrung im Zerteilen von Körpern, welcher Art auch immer hatte
D) als Werkzeug eine Knochen oder Bügelsäge diente
E) ) Die ganze Tat so deutlich psychische Spuren bei dem Täter hinterlassen haben muss, das einer näherstehenden Person evtl Merkwürdigkeiten im  Verhalten des Täters aufgefallen sind (Psychopathen leben weiter ohne das man ihnen eine solche Tat anmerkt.
)
Leider führte das alles ja nicht zu einem Ermittlungsergebnis.
Selbst wenn man den Täter heute noch ermitteln könnte, es wäre wohl schwer ihm in dem Fall Mordmerkmale nachzuweisen. Und Totschlag ist verjährt. Er braucht einfach gar nicht zur Tat oder Motiv  aussagen, wie im Fall Brieger. Wenn er nicht allzu geschwätzig war und mit Einzelheiten geprahlt har.


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15.02.2017 um 19:11
Nightrider64 schrieb:Die ganze Tat so deutlich psychische Spuren bei dem Täter hinterlassen haben muss, das einer näherstehenden Person evtl Merkwürdigkeiten im  Verhalten des Täters aufgefallen sind
Was ist eine näherstehende Person? Verwandte, Bekannte, Nachbarn  oder gar Arbeitskollegen? 


Was würde es helfen, wenn einem dieser Personen etwas aufgefallen wäre und er hätte es gemeldet? Nichts, überhaupt nichts. Man könnte ja alles plausibel erklären, z.B. mit einem Todesfall in der Familie, mit Liebeskummer, Geldsorgen oder Krankheit.


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15.02.2017 um 20:36
Vielleicht hatte die Anruferin auch nur eine Vermutung. Also dass sie gar nichts wirklich wusste. Eine ihr bekannte Person hat sich in diesem Zeitraum komisch verhalten. Sie muss ihr ja auch ja auch gar nicht nahe gestanden haben. Vielleicht war das mordhaus auch gar nicht wirklich ein Wohnhaus. Vielleicht hat ja die Person mal ein  Ferienhaus oder eine Hütte oder einen Bungalow erwähnt… Vielleicht wusste die Anruferin gar nicht genau wo dieses Gebäude sein soll. Nur die ungefähre Richtung. Und da sie vielleicht nicht einen unschuldigen verdächtigen wollte war sie sehr unsicher ob sie überhaupt eine aussage machen soll. Wenn man einen unschuldigen verdächtigt kann das für alle Beteiligten eine unschöne Situation werden. Vielleicht hat sie deshalb gezögert und sich auch nicht mehr gemeldet weil es eine reine Vermutung von ihr war…


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15.02.2017 um 21:55
@Robin76
Das wurde so erwähnt fast wörtlich in dem Filmbericht ungeklärte Morde. Vom Profiler, der interviewt wurde zum Fall.
Und ja genau, Du zählst die Personengruppe auf an die es sich gerichtet haben könnte.


Als Beispiel der Kollege, der immer in jüngerer weiblicher Gesellschaft gesehen wurde, und plötzlich täglich völlig apathisch und verheult in seinem Büro rumsitzt.
Die Nachbarin, die plötzlich schweigsam st und entgegen ihrer Gewohnheit nicht mehr von den Jagdausflügen ihres Mannee erzählt
Oder 
Oder
Oder


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Cosmo69
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15.02.2017 um 22:18
@Chicamausi1306

Schon denkbar das der Anruferin nur etwas sonderbar vorkam ohne das sie es konkretisieren konnte.
In so einem Fall die Polizei auf jemanden zu lenken, zumindest auf einem Dorf wäre das wahrscheinlich nicht ohne wenn da nix konkretes dran ist.
Deshalb kann ich mir durchaus vorstellen das die Anruferin damals in letzter Sekunde Cut machte als es auf die Aussage zu ging .


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16.02.2017 um 06:01
Chicamausi1306 schrieb:ine Frau erklärte, sie kenne das Mordhaus und könne es der Polizei jederzeit zeigen. Nach 20 Minuten legte sie auf, ohne ihren Namen zu nennen.
Die Polizei schließt eine Trittbrettfahrerin nicht aus. Für wahrscheinlicher hält sie aber, dass die Frau die Wahrheit kennt. Damals waren ihre Hinweise mager. Ein Haus an einem Wald im Südosten Münchens, vermutlich bei Haar, Vaterstetten oder Neubiberg
Sie sagte aber, dass sie der Polizei das Mordhaus jederzeit zeigen könne. Das würde aber bedeuten, dass sie genau wusste, wo das Haus stand. Ich denke deshalb, dass der Anhang, dass das Haus im SO Münchens vermutlich bei Haar, Vaterstetten oder Neubiberg die Schlussfolgerungen der Ermittler aufgrund ihres Anrufes waren. 

Die Frage stellt sich nur, ob sich in einem Ferienhaus auch so eine große Tiefkühltruhe befinden würde, dass ein Mensch untergebracht werden könnte. Aber andererseits weiß niemand (es hört sich so makaber an), ob der Rumpf von Kristin nicht zigmal verkleinert wurde und es gar nicht nötig war, eine große Tiefkühltruhe zu haben. 


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Saxnot555
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Mord an Kristin Harder - 1992, bis heute ungeklärt!

16.02.2017 um 07:55
Robin76 schrieb:es hört sich so makaber an
Es ist makaber... Aber die Annahme, daß es sich bei der regionalen Zuordnung um eine Interpretation der Polizei oder der Medien handeln könnte, ist interessant. Das wirft ein anderes Licht auf den Anruf. Möglicherweise stammen von der Anruferin tatsächlich nur die Tatsachenbehauptungen "Haus am Wald" und "Südosten von München". Der (zu) große Einzugsbereich, der gegen die Glaubwürdigkeit des Anrufs spräche, wäre dann nur Interpretation. Vielleicht könnte man mutig ergänzen: "...in der Nähe der Stammstrecke...", um den Fundort des ersten Leichenteils einzubinden. Wenn man davon ausgeht, daß die Ablage nicht zu nah am "Mordhaus" erfolgte, könnte man Neubiberg selbst vielleicht noch ausnehmen. Jetzt überlegen wir uns, welchen Weg der Täter zu Fuß mit einem Leichenteil zum nächsten S-Bahnhof wohl möglicherweise zurückgelegt haben könnte. Dann nehmen wir diese Strecke mit dem Zirkel auf der Karte ab und überprüfen alle in den gegebenen Zirkeln um die S-Bahnhöfe, südlich von Neubiberg, gelegenen Häuser am Waldrand. Das grenzt die Suche schon ein. Das Haus dürfte direkt anfahrbar sein, aber eher allein liegen, also kein Reihenhaus, tendenziell auf einem eher uneinsehbaren Grundstück. Es sollte aber mindestens ein Nachbarhaus haben, um die Zeugenwahrscheinlichkeit zu erhöhen (Anruferin).


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Saxnot555
ehemaliges Mitglied

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Mord an Kristin Harder - 1992, bis heute ungeklärt!

16.02.2017 um 08:29
Robin76 schrieb:Die Frage stellt sich nur, ob sich in einem Ferienhaus auch so eine große Tiefkühltruhe befinden würde, dass ein Mensch untergebracht werden könnte. Aber andererseits weiß niemand (es hört sich so makaber an), ob der Rumpf von Kristin nicht zigmal verkleinert wurde und es gar nicht nötig war, eine große Tiefkühltruhe zu haben.
In den siebziger, achtziger Jahren waren die großen Tiefkühltruhen als Nachfolger der "Kalthäuser" sehr modern. Meine Eltern hatten sehr lange eine und ich glaube, sie steht, funktionstüchtig, aber unbenutzt, immer noch in einem Kellerraum. Ich kann mich erinnern, daß meine Eltern, als ich Kind war, einmal von Freunden, die geschlachtet hatten, ein halbes Schwein kauften, an dem wir mit acht Personen, Großmutter, Onkel, Mutter und Vater und vier Kindern monatelang gekaut haben. Vom Volumen her ist ein Schwein durchaus mit einem Menschen vergleichbar. Die Truhe war damals schon recht voll. Der Täter dürfte recht bald das Bedürfnis gehabt haben, die Kapazitäten wieder freizukriegen, damit auch die Pizza wieder Platz hat oder... sich eine weitere Truhe gekauft haben. Das könnte die Erklärung sein, warum nur zwei Teile gefunden worden sind. Zunächst versuchte er die gefrorene Tote zu zerlegen und zu verteilen, damit die Truhe wieder leer wird. Als er merkte, daß die Leichenteile sehr schnell gefunden werden und es riskant war, sie zu verteilen, kaufte er sich stattdessen einfach eine zweite Truhe. Das führt zur Frage, wie lange eigentlich eine solche Truhe bei Dauerbetrieb funktionsfähig ist. Der Fall des Berliner Rentners läßt vermuten, daß dies sehr lange der Fall sein kann.

Vor meinem inneren Auge entsteht ein Bild einer sozialen Situation: Denken wir uns ein Haus am Wald mit Grundstück. Ursprünglich wohnte dort eine Familie mit mehreren Kindern. Es dürfte so in den späten Fünfzigern, frühen sechziger Jahren als Familienheim gebaut worden sein, damit die zeitlichen Proportionen stimmen. Die Kinder wurden groß, heirateten und zogen weg. Nach dem Tod des Vaters blieb nur ein Sohn bei der Mutter wohnen. Der Sohn dürfte 1992 etwa Ende zwanzig, Anfang dreißig gewesen sein. Ein gestörtes Muttersöhnchen ohne Freundin, aber mit einer Menge Zeit, düstere Phantasien auszubrüten. Vielleicht ein Langzeitstudent.  Er hatte einen Wagen und fuhr oft nachts nach München... Ich denke, er wohnt auch heute noch dort, allein in dem mittlerweile mit Efeu bewachsenen, heruntergekommenen Haus... Ein wunderlicher, einzelgängerischer, gealterter Berufssohn...Allein, nach dem Tod der Mutter, die um ein furchtbares Geheimnis wusste, das sie nur ein einziges Mal nach draußen tragen wollte, es dann aber mit ins Grab genommen hat.... Und im Keller brummt derweil unverdrossen eine Tiefkühltruhe einer längst verschollenen Energieeffizienzklasse....


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