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Die Isdal Frau

1.734 Beiträge, Schlüsselwörter: Mord, Frau, Mysteriös, Spionage, Kalter Krieg, Norwegen, Bergen, Nov1970, Isdal

Die Isdal Frau

14.03.2017 um 14:51
Gestern teilte das Norwegische Fernsehen NRK mit, dass die Untersuchungen bzgl. der Isdal_ Frau sich komplizierter gezeigt hätten als erwartet und das Ergebnis noch etwas auf sich warten lasse.
Zumindest entnehme ich das der letzten Angabe:

https://www.nrk.no/dokumentar/gaten-i-isdalen-1.13182053


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Die Isdal Frau

14.03.2017 um 21:29
@Ligala
 " Die zwei großen Untersuchungen der Isdalskvinnen, die jetzt in Gange sind, haben sich als komplizierter erwiesen als wir erwarteten.
Es braucht daher auch etwas mehr Zeit, bis wir Resultate haben, aber es nähert sich stetig.
Haltet aus!"


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Die Isdal Frau

14.03.2017 um 23:25
Danke @Penelope05 für die sachkundige Übersetzung!
Mein Norwegisch ist wirklich sehr mangelhaft.

Mir war nämlich nicht klar, ob sich das auf die Zahn-Analyse oder die DNA-Analyse bezog. Aber ich interpretiere jetzt mal: Es bezieht sich auf beide Untersuchungen.
"Haltet aus" , das hatte ich mir auch so zusammengebastelt.
Also und na dann:
"Sa holt ut".


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Die Isdal Frau

17.03.2017 um 00:30
Hui, ich hab jetzt in vielen Nächten den kompletten Thread durchgelesen. Sehr spannendes Thema. 

Für mich ist die Ähnlichkeit zwischen Aud Rigmor und der Isdalfrau mehr als nur verblüffend, schade dass das Foto aus der PDF des Spiegel nur so klein ist. Aber es ist für mich eindeutig, das ist sie, war mein erster Gedanke. Ich hab hier mal eine kleine Skizze für euch, wie ja schon angemerkt wurde, gibt es einige frappierende Ähnlichkeiten... 

Ich hab alle bekannten Bilder mal gegenübergestellt, und verglichen. Ich hab auch extra die 2016er Bilder herangezogen, da diese ja unter anderem nach den Originalbildern der Leiche erstellt wurden sind, und somit dank moderner Methoden detaillierter sind. 



isadale


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Die Isdal Frau

17.03.2017 um 09:00
@mr_tux
Das ist eine sehr interessante "Gegenüberstellung", danke dafür.

Ich frage mich, aus welchem Anlass das Foto von der falschen Aud Rigmor gemacht oder von der "Doppelgängerin" verwendet wurde und wie man darauf gekommen ist, dass die abgebildete Frau die Identität der echten Aud Rigmor Gräfe benuzt hat.  Nach dem Artikel www.tv2.no/a/635972 (Kann keine links einfügen ) soll die Identität wohl von einer KGB-Agentin Natasha ausgenutzt worden sein; die Information soll aus dem Mithrokhin-Archiv stammen. Leider ist die Google-translate Übersetzung mir etwas unklar, wer kann Norwegisch?


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Die Isdal Frau

17.03.2017 um 09:01
Ein Fehler, der Artikel ist unter www.tv2.no/a/6359972


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Die Isdal Frau

17.03.2017 um 09:25
@mr_tux
"Aud Rigmor" meldete 1973 einen Umzug von Brüssel nach Deutschland. Wie wäre das möglich, falls sie schon 1970 gestorben sei? Vielleicht hätte eine andere Person den Umzug melden können - aber es dient kaum einen Zweck, oder?

"Aud Rigmor" sieht zwar der Isdal Frau vielleicht recht ähnlich, aber ich finde es hochspekulativ. Man muss aber bedenken, dass es sicher sehr viele Frauen gibt/gab, die ins Bild "passen" würden.


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Die Isdal Frau

17.03.2017 um 10:23
@mr_tux
Danke, eine sehr schöne Bildcollage, die einen guten Vergleich ermöglicht!
@borchert
Ja, dass sie sich 1973 von München nach Westdeutschland umgemeldet hat,  war die Aussage aus einem Artikel der "Aftenposten" vom 17.6.1997, den ich mal vor einiger Zeit (7.3., 17.57 Uhr) exzerpierte und hier einstellte:

   1973(!!!) meldete sie einen Umzug von Brüssel nach Westdeutschland, wo sie verschwand.

Vorausgesetzt es gäbe wirklich einen Zusammenhang mit der Isdal- Frau und der falschen Aud Rigmor, so sehe ich zwei denkbare Gründe, warum diese Ummeldung (dann natürlich durch einen GHD schriftlich) nach ihrem Tode erfolgt sein könnte: 1. Man wollte weitere Nachforschungen nach "A.R. Graefe, später Peiser", verhindern bzw. an einen falschen Ort, nämlich Deutschland "verlegen".
2. Man wollte die Alias- Identität mit einer anderen Agentin weiter nutzen. (Letzeres ist aber eher unwahrscheinlich, denn es ist ja nicht passiert, so weit wir wissen.)
@Bellaso
Erst mal Glückwunsch und Hut ab zu diesem spannenden Fund! Wie hast du den Artikel denn nur ausgegraben?
Bisher konnte ich den Artikel nur überfliegen, werde ihn aber im Laufe des Tages weiter unter die Lupe nehmen und mal schauen, was ich verstehen kann. Norwegisch kann ich eigentlich nicht...glaube aber inzwischen, einiges lesen zu können ;-)
Ins Auge stach mir aber, dass es wohl tatsächlich die "Rosenholz- Dateien" sind, die u.a.Informationen über die (falschen) Lebensborn- Kinder enthalten.
Ich finde, das Foto wirkt wie ein Passfoto(es sind ja auch zwei Klammern daran) und ich könnte mir vorstellen, dass es in einer norwegischen Botschaft (z.B. bei der Beantragung des neuen Passes auf den Namen Peiser?) hinterlegt und zu den Akten genommen wurde.
Relativ klar ist für mich, dass das Foto inzwischen im Besitz der echten  Frau Graefe (Harzendorf) war/ist und so auch an den "Spiegel" gekommen ist.


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Die Isdal Frau

17.03.2017 um 11:14
@Ligala

Wie hätten eventuelle Nachforschungen durch eine falsche Ummeldung verhindert werden können? Deine Erklärung scheint mir nicht plausibel. Eine "Verlegung" der evtln. Nachforschungen ebenso.


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Die Isdal Frau

17.03.2017 um 12:11
Ich war mal so frei und habe einen vielleicht ganz interressanten Absatz aus dem neuen Link von @Bellaso übersetzt:


Das illegale Agentenpaar hatte 1970 in Köln geheiratet, eine Eheschließung, die die mühselige Arbeit der "Legendenmacher" des KGB, den Agenten falsche Lebensläufe zu verpassen, abschloss.

Die eigentliche Aud Rigmor wurde einige Jahre zuvor von der Ostdeutschen Regierung kontaktiert und musste ihre Norwegische Geburtsurkunde fortgeben.

Die Frau, die nun Aud Rigmors Identität nutzte, kontaktierte nach der Hochzeit das Norwegische Konsulat in Bonn um die Informationen in ihrem Norwegischen Pass ( den sie in Ostdeutschland erhalten hatte) zu ändern.

Sie reiste auch nach Norwegen (1970?), um sich ein Zertifikat aus dem Norwegischen Melderegister zu beschaffen.

Zwei KGB Offiziere aus Finnland sorgten ebenfalls 1970 dafür, dass ein Kind in dem Norwegischen Pass der "Natasha" auftauchte.
Damit war eine neue Identität geschaffen für den späteren Gebrauch des KGB.


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Die Isdal Frau

17.03.2017 um 12:32
Ich will meinen Gedankengang noch mal verdeutlichen, vielleicht wird es dann plausibler:
Vorausgesetzt, dass die falsche Aud Rigmor Graefe die Isdal -Frau war, durchdenke ich mal 1 mögliche Version:
Gesetzt den Fall:  Sie wurde von ihrem eigenen Geheimdienst ermordet, weil sie abtrünnig geworden war und sich absetzen wollte, bzw. überlaufen wollte. Dann hätte dieser ein großes Interesse daran, die Tat und die Täter zu verschleiern. Gegenüber dem POT(damaliger Norwegischer Geheimdienst) hätte es also Sinn gemacht, durch das nachträgliche "Auftauchen" der "Aud Rigmor" die Spur zu legen, sie hätte 1973 noch gelebt, und zwar in Brüssel bzw. danach in Westdeutschland. Da sie als norwegische Staatsbürgerin galt, war ja klar, dass diese Ummeldung ( gemeldet wahrscheinlich dem Norw. Konsulat in Brüssel) auch dem Norwegischen GHD bekannt werden konnte, wenn der sie auf dem "Schirm" hatte.
Wenn es denn so gewesen sein sollte, wäre das Ziel gewesen, 1. von den Machenschaften eines fremden/ feindlichen GHD auf norwegischem Boden abzulenken und damit 2. die Nachforschungen des POT über den Tod der Isdal- Frau zu beenden.
So weit das Konstrukt!
Was wissen wir?
  • Wir wissen, dass der POT sich sehr schnell in die Ermittlungen einschaltete.
  • Wir wissen, dass die offiziellen polizeilichen Todesermittlungen etwa um Weihnachten sehr plötzlich- und nicht immer unter Zustimmung der ermittelnden Polizeibeamten- eingestellt wurden.
  • Wir wissen, dass der POT bis 2002 eine Involviertheit in den Fall der Isdal-Frau vehement bestritt, wie heute bekannt, wahrheitswidrig bestritt.
  • Spätestens seit 2015, als ein Teil (bei Weitem nicht alle!)  der geheimen Akten durch Herabstufung der Geheimhaltungsstufe einsehbar wurden und u.A. seit 2016 durch den Fernsehsender NRK teilweise veröffentlicht wurden, ist bewiesen, dass POT sich sehr wohl mit dem Tod und dem gesamten Fallkomplex  der Isdal- Frau befasst hat.


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Die Isdal Frau

17.03.2017 um 13:59
@Penelope05
Danke für die Übersetzung aus dem Artikel!
Ich stelle mal die einzelnen Abschnitte ein und schreibe dazu, ob es Entsprechungen aus anderen Quellen, die ich kenne, gibt:
"Die eigentliche Aud Rigmor wurde einige Jahre zuvor von der Ostdeutschen Regierung kontaktiert und musste ihre Norwegische Geburtsurkunde fortgeben."
Dass es so war, weiß man inzwischen aus zahlreichen Quellen und dürfte hinreichend belegt sein.

"Das illegale Agentenpaar hatte 1970 in Köln geheiratet, eine Eheschließung, die die mühselige Arbeit der "Legendenmacher" des KGB, den Agenten falsche Lebensläufe zu verpassen, abschloss."
Die Frau, die nun Aud Rigmors Identität nutzte, kontaktierte nach der Hochzeit das Norwegische Konsulat in Bonn um die Informationen in ihrem Norwegischen Pass ( den sie in Ostdeutschland erhalten hatte) zu ändern.

Im Februar  1970 gab sie die bevorstehende Heirat beim nowegischen Konsulat Wien bekannt. Am 19. April 1970 bekam sie im norwegischen Konsulat Bonn einen Pass mit dem Nachnamen des neuen Ehemannes Peiser ausgehändigt (nach "Aftenposten" 17.6.1997).

"Sie reiste auch nach Norwegen (1970?), um sich ein Zertifikat aus dem Norwegischen Melderegister zu beschaffen."
Nach Informationen von POT war sie vom 9.-18.Oktober 1969 in Norwegen, ohne Kontakt zu ihrer (falschen) Familie aufzunehmen.
Sie war auch in Oslo, um sich im "Folkeregisteret" (so etwas wie Einwohnermeldeamt?) eintragen zu lassen, aus dem sie erst Jahre später wieder gelöscht wurde(nach "Aftenposten" 17.6.1997).

"Zwei KGB Offiziere aus Finnland sorgten ebenfalls 1970 dafür, dass ein Kind in dem Norwegischen Pass der "Natasha" auftauchte.
Damit war eine neue Identität geschaffen für den späteren Gebrauch des KGB."

Mhm. Darauf kann ich mir keinen Reim machen! Was kann das bedeuten?

TV2 ist übrigens der größte norwegische Privatsender und gesendet bzw. veröffentlicht wurden die Informationen am 24.12.2014.


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Die Isdal Frau

17.03.2017 um 14:35
@Ligala
Zum letzten Absatz: ich könnte mir vorstellen, dass das die übliche Vorgehensweise war, um vorausschauend neue fiktive Identitäten zu schaffen, die in einigen Jahren an passende Agenten gegeben wurden.

Hat mit der Isdal-Rigmor Geschichte nicht direkt zu tun, die Vorgehensweise fand ich aber interessant.


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Die Isdal Frau

17.03.2017 um 14:42
@Penelope05
Ah ja, kann gut sein, dass es so gemeint war - Puh, da muss der KGB ja wahrlich einen langen Atem gehabt haben!


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Die Isdal Frau

17.03.2017 um 15:05
Wenn mit sog. Perspektivagenten/Schläfern gearbeitet wurde, kann man sich gut vorstellen, dass auch Deckidentitäten auf Vorrat beschafft wurden.
Verstehe ich den TV2-Artikel richtig, dass die Deckidentität "Aud Rigmor Gräfe" von einem der DDR-Geheimdienste über die Geburtsurkunde der echten Aud Rigmor (später Harzendorf) beschafft und dann vpm KGB für seine Agentin Natasha verwendet wurde? Im Spiegel-Artikel von 1997 ist davon nichts zu lesen, möglicherweise ist das erst später durch Mitrokhins Angaben gegenüber dem englischen Geheimdienst herausgekommen. Mal sehen, ob es noch andere Quellen dazu gibt als den TV2-Artikel...


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Die Isdal Frau

17.03.2017 um 15:19
@Bellaso
Ja, das würde ich genau so verstehen. Steht zumindest im Artikel, daß die echte Aud Rigmor ihre Norwegische Geburtsurkunde auf Geheiß der Obrigkeit der DDR abgeben musste.


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Die Isdal Frau

17.03.2017 um 15:26
@Bellaso
 
Verstehe ich den TV2-Artikel richtig, dass die Deckidentität "Aud Rigmor Gräfe" von einem der DDR-Geheimdienste über die Geburtsurkunde der echten Aud Rigmor (später Harzendorf) beschafft und dann vpm KGB für seine Agentin Natasha verwendet wurde? Im Spiegel-Artikel von 1997 ist davon nichts zu lesen, möglicherweise ist das erst später durch Mitrokhins Angaben gegenüber dem englischen Geheimdienst herausgekommen.

So verstehe ich den TV2- Artikel auch. Und ich habe noch einen Hinweis in dem Artikel gefunden, woher die Information stammt (sinngemäß und ohne Gewähr):
Agent "Natasha" war der Codename der Spionin, die mit der Identität von Aud Rigmor Graefe ausgestattet wurde.... "Natasha" war - nach Auskunft eines norwegischen Spionagejägers, die er im Jahre 1999 von der britischen MI 6* erhalten hatte- verheiratet mit einem KGB- Oberstleutnant...mit dem Codenamen "Philosoph."
(* MI 6 = Abteilung der Military Intelligence)
@Penelope05
Habe ich das sinngemäß richtig wiedergegeben? Was meinst du?


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Die Isdal Frau

17.03.2017 um 15:58
Das verstehe ich genauso. Der KGB-Offizier "Philosoph", den sie 1970 in Köln heiratete, müsste dann der Herr Peiser aus dem Spiegel-Artikel gewesen sein. (Zunächst hatte ich die etwas unklare Google-Übersetzung so verstanden, dass sie den "Willy"alias "Richard" heiratete, mit ihm scheint sie aber nur gemeinsam gehabt zu haben, dass beide falsche Decknamen norwegischer Lebensbornkinder verwendeten und in Norwegen waren.). Dem Artikel entnehme ich auch, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) ihnen wohl auf der Spur war, das erinnert mich daran, dass lt. der Dokumentenliste der POT zum Isdal-Fall (auf der NRK-Seite) im Dezember 1970 auch bei einer Dienststelle in Köln - höchstwahrscheinlich beim BfV, warum sonst in Köln - per Telegramm nachgefragt wurde.


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Die Isdal Frau

17.03.2017 um 16:23
@Bellaso
So sehe ich das auch: "Natasha" alias "Aud Rigmor Graefe" heiratete den KGB- Oberstleutnant "Philosoph", der über mindestens 2 Deck- Identitäten verfügte, und wurde damit zu Frau "Aud Rigmor Peiser".
Oberstleutnant war übrigens ein ziemlich hoher Rang unter KGB- Angehörigen.
Diesen Spiegel- Artikel aus dem Jahr 1970 habe ich dazu gefunden:

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44418325.html

Der hat zwar nichts direkt mit unserem Thema zu tun, ist aber vielleicht für Leute interessant, die sich für Spionagetätigkeit interessieren, weil viel über Ausbildung und Vorgehen beim KGB, aber auch den dort herrschenden Geist deutlich wird.

Aufgefallen an dem TV2- Artikel ist mir noch, dass über Frau Graefe/Peiser/"Natasha" ausschließlich Informationen aus den Jahren 1969 und 1970 gegeben werden.
Die Taten ihres Ehemannes sind da viel besser dokumentiert:
"...geheime Missionen in den 70er Jahren in Belgien, Tunesien, Oesterreich, Portugal, Marokko, Spanien, Jugoslawien, Litauen und Rumänien....Im Jahr 1980 wurde er nach Polen geschickt, mit dem illegalen Auftrag, die Solidarnosc zu infiltrieren"  und "...spielte auch eine entscheidende Rolle bei der Aufdeckung des Plans einer armenischen Gruppe, Sabotage bei der Olympiade in Moskau 1980 zu betreiben." (sinngemäß und ohne Gewähr).
Das muss zwar nichts bedeuten, kann aber....


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Die Isdal Frau

17.03.2017 um 16:52
@Ligala

Also, wenn die POT (oder irgendeiner Nachrichtendienst) "Aud Rigmor" auf der Spur gewesen wäre, das heißt, sie glaubten, die Isdal Frau sei identisch mit "Aud Rigmor", dann wäre eine Ummeldung eines fremden Geheimdienstes so gut wie sinnlos. So einfach lässt sich doch keinen Geheimdienst/POT austricksen! Außerdem, wenn man tatsächlich auf die Idee gekommen wäre, eine Ummeldung deshalb durchzuführen, hätte man es viel früher getan, nicht 2-3 Jahre nach dem Tod der Isdal Frau.

Ich kriege hier leider den Eindruck, viele von euch "wollen es" allzu sehr, dass "Aud Rigmor" die Isdal Frau sei. Bitte vergesst die Logik nicht - und die sagt etwas ganz anderes....;).


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