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Die Isdal Frau

1.716 Beiträge, Schlüsselwörter: Mord, Frau, Mysteriös, Spionage, Kalter Krieg, Norwegen, Bergen, Nov1970, Isdal

Die Isdal Frau

16.01.2019 um 19:18
@borchert
Danke. Alles klar. Ich dachte, dass diese Aussage bisher noch nicht so bekannt war.
Bussi007 schrieb:.. Die Autopsie des schwer verbrannten Körpers zeigte, dass sie einen Schlag in den Nacken bekommen hatte und es wurden Spuren von Schlafmittel im Körper gefunden.


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Die Isdal Frau

16.01.2019 um 19:59
Hallo @Bussi007
Zwar wurden bei der Autopsie Spuren einer Verletzung im Nackenbereich gefunden, es konnte aber nicht eindeutig festgestellt werden, ob diese durch das Sturzgeschehen oder direkte Gewalteinwirkung entstanden war.


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18.01.2019 um 10:56
@alle
Guten Tag. Ich lese hier sehr gerne mit und mache mir auch viele Gedanken über die Unbekannte.
Wie kann folgendes möglich sein:
Eine Frau entfacht zwischen Felsblöcken ein Feuer. Dann stellt sie sich mit ihren Gummistiefeln hinein, bis ihre Beine bis zum Knochen verbrannt sind. Schliesslich fällt sie um, schlägt mit dem Nacken auf eine Kante auf, obwohl dort nur Steinblöcke in Kissenform rumliegen, steht dann auf und legt sich mit Gesicht und Oberkörper ins Feuer, wartet, bis sie bis zur Unkenntlichkeit verbrannt ist, steht noch einmal auf, und legt sich auf den Rücken, wieder mit den Füssen ins Feuer. Und das mit einer Menge von Beruhigungstabletten im Körper.
Ich hätte gerne das Foto von Isdal Frau Pinterest hier gepostet, aber ich weiss nicht, ob das zulässig ist und ich kann es momentan vom Tablet aus nicht. Aber Ihr könnt Euch das ja selber anschauen.
Ich kann nicht nachvollziehen, wie die Frau das bewerkstelligen hätte können. So wie ihr Körper zwischen den Steinen eingekeilt ist, hätte sie sich auch nicht herumrollen können.
Und dann verstehe ich nicht, dass die Frau vor Schmerzen nicht gebrüllt hat. Die Zeugen, die gegen 12 Uhr den Rauch gesehen haben, hätten auch Schreie hören müssen, falls es welche gegeben hat. Aber darüber gab es keine Aussage.
Somit denke ich, war die arme Frau bereits ohne Bewusstsein, als ihr Beine und Gesicht verbrannt wurden, eventuell durch den Schlag in den Nacken. Doch dann wäre sie auch bewegungsunfähig gewesen, nicht wahr?
Ich glaube nicht, dass es Selbstmord war.


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18.01.2019 um 11:54
Hathora schrieb:Ich kann nicht nachvollziehen, wie die Frau das bewerkstelligen hätte können.
Z.B. indem sie sich mit Brandbeschleuniger übergossen hat, welchen sie in der Schnapsflasche mitführte.
Dann hat sie sich ins Feuer gestellt und fiel brennend nach hinten um, mit den Füßen im Lagerfeuer.
Unmöglich ist das nicht, aber ich hab da auch erhebliche Zweifel.


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18.01.2019 um 12:23
@kodama
Ein Brandbeschleuniger erklärt aber nicht ihre Bewegungen und ihre Lautlosigkeit. Auch nicht den Grad der starken Verbrennungen. Für diese hätte sie doch länger dem Feuer ausgesetzt werden müssen. Ein Feuer geht aus, wenn der Brandbeschleuniger verbrannt ist und kein weiteres Brennmaterial vorhanden ist, wie z.B. in ihrem Gesicht, wenn sie die ganze Zeit gestanden wäre. Ich glaube mich auch zu erinnern, dass es hieß, sie habe mit dem Gesicht im Feuer gelegen. Ausserdem bleibt niemand so lange im Feuer stehen, auch wenn er wollte. Der Schmerz treibt einen dazu, zu trampeln. Es müssen höllische Schmerzen sein. Diese schalten den Willen aus und treiben den Körper dazu, dem Schmerz zu entkommen.


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18.01.2019 um 13:05
@Hathora
Du missverstehst mich.
So wie ich mir ein mögliches Suizidszenario vorstelle gab es keine großen Bewegungen der Frau mehr.
Sie stellte sich mit den Füssen in das Lagerfeuer und fiel einfach nach hinten um. Für die stärksten Verbrennungen an den Beinen hätte das Lagerfeuer in Verbindung mit den sicher gut brennbaren Gummi-Stiefeln gesorgt, der Rest wurde durch den Brandbeschleuniger und die durch diesen entzündete übrige Kleidung verbrannt.
Ich halte das für möglich und grundsätzlich mit der Auffindesituation vereinbar.


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18.01.2019 um 13:25
@kodama
Ich verstehe schon das Prinzip, aber klappt das in der Praxis? Und schreit sie dann nicht vor Schmerzen?


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18.01.2019 um 13:56
Hathora schrieb:aber klappt das in der Praxis?
Sollte es sich hier um einen Suizid handeln, dann hat es wohl geklappt.
Liegt kein Suizid vor, so haben die Täter es zumindest recht plausibel nach Suizid aussehen lassen, die Ungereimtheiten ergaben sich ja erst nachdem auf die Verbindung zur mysteriösen Reisenden geschlossen wurde.
Hathora schrieb:Und schreit sie dann nicht vor Schmerzen?
Da hab ich mal entweder gelesen oder im T.V. gesehen, dass schreien gar nicht so einfach sein soll, wenn man gerade heiße Brandgase eingeatmet hat.


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Die Isdal Frau

20.01.2019 um 20:38
Als offizielle Todesursache wurde zwar Selbstmord angegeben, aber ich habe da auch meine Zweifel. Für den Selbstmord spricht natürlich die enorme Dosis an Tabletten die in ihrem Magen gefunden wurden. Insoweit eine, ich möchte nicht zynisch klingen, beliebte Suizidmethode. Aber die Verbrennungen passen nicht so recht dazu. Es kommt auch vor, daß sich Menschen absichtlich verbrennen, man denke an Jan Palach, der sich vor fünfzig Jahren auf dem Prager Wenzelsplatz selbst verbrannte, oder Pfarrer Brüsewitz in der DDR, aber diese Methode wird in der Regel nur angewandt, um ein Zeichen zu setzen und zu protestieren, in aller Öffentlichkeit. Das war hier offensichtlich nicht der Fall. Wer Tabletten schluckt um Suizid zu begehen, tut dies in der Regel auch, weil er/ sie, eher sanft sterben möchte, ohne Schmerzen. So jemand würde dann natürlich nicht eine so schmerzhafte Methode wie die Selbstverbrennung wählen. Es sei denn, man geht von einer Psychose, Verfolgungswahn oder einer ähnlichen psychischen Störung aus, psychisch kranke Menschen handeln anders als es sich psychisch gesunde Menschen vorstellen könnten. Vielleicht hat sie auch die Tabletten nur genommen, um Schmerzen bei der geplanten Selbstverbrennung zu vermeiden.

Es wäre natürlich möglich, daß die Frau die Tabletten schluckte und dann, schon halb benommen, ins Feuer fiel, wie die Gerichtsmediziner meinten. Allerdings klingt es doch ein wenig seltsam, daß jemand, noch dazu mit einer solchen Vorgeschichte (welche auch immer dies ist), in den Wald geht, ein Lagerfeuer anzündet, und dort Tabletten schluckt. Ich bin kein Mediziner, aber ich denke, als sie Feuer fing, hatten die Tabletten schon angefangen zu wirken, obwohl sie sich noch nicht im Magen zersetzt hatten, eine tödliche Wirkung noch nicht entfalten konnten. Außerdem hatte sie noch Kohlenmonoxid eingeatmet.

Zum Schlag in den Nacken: auch wenn, jedenfalls damals nicht, genau geklärt werden konnte, ob der Schlag wirklich auf Fremdverschulden zurückzuführen war, war es doch wohl ein bißchen voreilig, den Fall gleich zum Suizid zu erklären. Man hätte zumindest auf ungeklärte Tötungsmethode, oder wie auch immer dies offiziell im juristischen und gerichtsmedizinischen Fachjargon heißt, befinden müssen. Soweit ich weiß, wurde der Leichnam in einem Zinksarg beerdigt, damit der Leichnam möglichst unversehrt bleibt. Selbst wenn das Fleisch bereits verwest sein sollte, so könnte man anhand der Knochen durchaus noch gewisse Rückschlüsse ziehen, z.B. wenn es um Spuren von Schläge geht. Vielleicht gibt es ja neue Möglichkeiten. Wenn der Schlag tatsächlich von einem anderen ausgeführt wurde, dann kann man höchstwahrscheinlich von Fremdverschulden ausgehen. Auch die anderen Hinweise, die später bekannt wurden, deuten doch eher darauf, daß die Frau ermordet wurde. Ich denke, es sollte wie ein Selbstmord aussehen, man hat sie irgendwie, gewaltsam, gezwungen, die Tabletten zu schlucken. Ist zwar nicht ganz einfach, jemanden dazu zu bringen, aber wenn man ihm den Mund gewaltsam öffnet (es waren ZWEI Männer mit denen ein Zeuge sie zuletzt sah, einer hat sie festgehalten, der andere ihr den Mund geöffnet?) die Tabletten hineinwirft und ihr den Mund dann zuhält, kann auch der Schluckreflex einsetzen. Dann gibt es noch immer den Würgereflex, es kommt vor, daß der Suizid mittels Tabletten nicht gelingt, weil viele die Pillen wieder erbrechen, bevor die Wirkung einsetzt. Vielleicht wurde sie ins Feuer geworfen, weil es den Mördern zu langsam ging, immerhin war es ein öffentlicher Ort, und man mußte immer mit Wanderern rechnen, vielleicht hat sie auch versucht, zu fliehen, die Tabletten, wohl kombiniert mit dem Klosterlikör, haben aber ihre Bewegungen beeinträchtigt, und sie ist ins Feuer gefallen.

Gibt es eigentlich Neuigkeiten über Aske?


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Die Isdal Frau

21.01.2019 um 14:42
Frannie schrieb:Zum Schlag in den Nacken: auch wenn, jedenfalls damals nicht, genau geklärt werden konnte, ob der Schlag wirklich auf Fremdverschulden zurückzuführen war, war es doch wohl ein bißchen voreilig, den Fall gleich zum Suizid zu erklären.
Angenommen, der norwegische Geheimdienst/Polizei betrachtete die Frau als Mitglied einer Gruppe der organisierten Kriminalität (OK), dann wäre es klug gewesen, dass diese OK-Leute nicht wissen, dass sie beobachtet werden. Suizid (als offizielle Lesart) wäre taktisch klug.

Angenommen die OK-Leute sollen (trotz der Morde) auf Befehl des OK-Chefs weiter machen, dann wäre es vielleicht ratsam, dass diese nicht wissen ... dass ihre Leute getötet wurden. "Abgehauen“ oder „Übergelaufen“ wäre dann die offizielle, taktische Antwort des OK-Chefs, auf das Verschwinden der OK-Leute.

Der OK-Chef würde dann die eigenen Leute auf die angeblichen Flüchtigen hetzen, von denen er aber weiß, dass sie tot sind. Würde nur Sinn machen, wenn der OK-Chef hinter den Morden steckt. Die restlichen OK-Leute wären eingeschüchtert. Spekulation.


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21.01.2019 um 20:26
@l_autre

Uns bleibt ja nur zu spekulieren. Als Suizid war die Sache doch ziemlich dilettantisch inszeniert. Da hätte es weit bessere Möglichkeiten gegeben, auch für die Inszenierung eines Unfalls. Egal ob von Polizei, bzw. Geheimdienst oder irgendwelchen Bossen des organisierten Verbrechens. Möglicherweise war es eben doch geplant als Mord der als Suizid getarnt werden sollte, aber es lief etwas schief.

Wenn aber der OK-Boss hinter den Morden steckte, aber ein Verschwinden inszenieren wollte, wäre das auch gründlich schiefgelaufen. Der Fall hat ja 1970 in Norwegen für großes Aufsehen gesorgt, alle damaligen norwegischen Medien haben darüber berichtet und ich denke, eventuelle Komplizen, Bandenmitglieder, werden schon mitbekommen haben, wer hinter dem anonymen Opfer steckte. Aber möglicherweise war der Mord (ich tendiere doch eher zu Mord), auch als Abschreckung gedacht. Vielleicht wußten ja Geheimdienstmitarbeiter (oder Polizeibeamte) mehr darüber, und die Diagnose Suizid war strategisch gedacht, um irgendwelchen Leute eine Falle zu stellen. Irgendwann konnten sie nicht mehr zurück, weil die Wahrheit "die Öffentlichkeit verunsichern würde".


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Die Isdal Frau

16.03.2019 um 23:00
https://www.mdr.de/tv/programm/sendung783906.html
Mysteriöser "Norwegen-Krimi":
Wird jetzt der Mord an der sogenannten Isdal-Frau nach 47 Jahren geklärt?
Im mitteldeutschen Fernsehen wurde bei BRISANT der Fall der Isdal-Frau vorgestellt.


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Die Isdal Frau

23.03.2019 um 22:00
Ist das "Click-Bait", dass der MDR von "Mord" schreibt?
Offiziell ist das doch ein Suizid, oder gibt es neue Erkenntnisse?


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Die Isdal Frau

24.03.2019 um 08:12
kodama schrieb:Ist das "Click-Bait", dass der MDR von "Mord" schreibt?
Aus deren Sicht wahrscheinlich eher "PR unter weitläufiger Ausnutzung der Meinungsfreiheit" ;-) oder wie die Journalisten schon früher gesagt haben: Klappern gehört zum Handwerk ;-)


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Die Isdal Frau

24.03.2019 um 10:55
https://www.presseportal.de/pm/7169/3892983
Spuren im berühmten Isdal-Mordfall bringen norwegische Investigativ-Journalisten nach Rheinland-Pfalz / Wiederaufnahme von Ermittlungen in einem fast 50 Jahre alten Mordfall.
Von Mord wird schon länger gesprochen, nicht erst seit 2018.
kodama schrieb:Ist das "Click-Bait", dass der MDR von "Mord" schreibt?
[IRONIE] Oh nö, die machen nur Spaß. Ist auch totaler Zufall, dass der MDR diesen Bericht bringt.[/IRONIE]

Der Mord ist vielleicht in Norwegen verjährt, in Deutschland ist er das nicht. Und wenn der Fall Isdal-Frau, Kambo-Mann und Plaza-Frau zusammen gehören ... Haben wir eine Mordserie.

http://m.standaard.be/cnt/dmf20180924_03780090

0a1662eb0144e8b2 96ecbd86-bfd4-11e8-8e29-dca117b84dd5


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Die Isdal Frau

27.03.2019 um 23:04
l_autre schrieb am 24.03.2019:[IRONIE] Oh nö, die machen nur Spaß. Ist auch totaler Zufall, dass der MDR diesen Bericht bringt.[/IRONIE]
Hast du eine Eindeutige Quelle, dass die norwegischen Ermittler inzwischen von einem Tötungsdelikt ausgehen?
Das gibt nämlich auch der SWR-Artikel vom Presseportal nicht her.
Sonst kannst du dir deine "Ironie" sparen.
l_autre schrieb am 24.03.2019:Der Mord ist vielleicht in Norwegen verjährt, in Deutschland ist er das nicht. Und wenn der Fall Isdal-Frau, Kambo-Mann und Plaza-Frau zusammen gehören ... Haben wir eine Mordserie.
Da muss man schon einige Phantasie haben um die drei Fälle zu einer Serie zu vermengen.
Allein die zeitlichen Abstände sprechen doch dagegen.


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27.03.2019 um 23:51
turducken schrieb:Neuer Podcast:

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2019-03/isdal-frau-norwegen-frauenleiche-kriminalpodcast
Ich habe den Podcast gehört und konnte es nicht fassen, dass die Norwegische Polizei sich dagegen entschieden hat, das Genprofil mit den Gen-Datenbanken für Ahnenforschung und "Verwandtschaftsfindung" zu vergleichen! Ich meine, wozu der ganze Ermittlungsaufwand? Das ist doch alles gemacht worden um letztendlich auch ihre Identität festzustellen.
Sehr ihr irgendwelche Chance, dass man da erreichen könnte, dass das irgendwann doch noch gemacht wird? Wenn ja, auf welchem Weg?


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29.03.2019 um 11:55
l_autre schrieb am 24.03.2019:Von Mord wird schon länger gesprochen, nicht erst seit 2018.
Offiziell wurde nie von Mord gesprochen, es war bzw. ist lediglich die persönliche Vermutung von am Fall Beteiligten Personen.
kodama schrieb:Da muss man schon einige Phantasie haben um die drei Fälle zu einer Serie zu vermengen.
Allein die zeitlichen Abstände sprechen doch dagegen.
Das ehe ich auch so. Zumal es außer der unbekannten Herkunft und dem Tatort Norwegen keine Zusammenhänge gibt.


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29.03.2019 um 23:31
@Tuxhater

Zusammenhänge sehe ich da eigentlich auch nicht. Es gibt einige Gemeinsamkeiten, so scheint bei allen dreien eine Spur nach Deutschland zu führen. Bei dem Fall Isdal und der Plaza-Frau gibt es dann noch einige Parallelen, so z.B. die entfernten Etiketten in der Kleidung, die Tatsache, daß beide Frauen offenbar irgendwie aus Deutschland stammen, es wurde ein falscher (oder mehrere falsche Namen) benutzt, die Angaben in den Anmeldeformularen erwiesen sich als falsch, einschließlicher einer belgischen Adresse, beide Frauen sprachen sowohl Englisch als auch Deutsch, und die Identität konnte nie geklärt werden. Allerdings war die Plaza-Frau in männlicher Begleitung. (gehört jetzt nicht zum Thema, weil es dazu auch noch einen extra Thread gibt, aber ich halte hier eine Verbindung zur Prostitution und Mädchenhandel für nicht ganz unwahrscheinlich).


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