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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

16.383 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, 2020, Frankfurt ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Der Fall Birgit A. aus Lohmar

Der Fall Birgit A. aus Lohmar

gestern um 12:25
Wäre theoretisch möglich. Die Frage wäre dann aber: warum bleibt ihr Handy im Auto und warum fährt sie nicht „um die Ecke“ auf einen Flughafenparkplatz? Ist der vom Appartement aus komplett einsehbar?

Und wie/wann hat der Täter B. A. dann aus dem Appartement weggebracht?


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

gestern um 12:27
@Volvic Vielleicht, weil der FP-Parkplatz kostenpflichtig war? Der am Gemeindehaus jedoch nicht? Frau A. war beisterte Wanderin, ein paar hundert Meter zu Fuß werden ihr nichts ausgemacht haben.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

gestern um 12:34
@sallomaeander

Dann müsste B. A. den Täter, der das Appartement sofort nach ihrer vermeintlichen Abreise betreten hat, noch gesehen haben, um sich dann zu entschließen, kurz danach dorthin zurückzukehren…

Oder sie wäre ins Appartement gegangen um dort abzuwarten ob/bis jemand dort auftaucht.

Mich wundert dann allerdings das im Auto im Flugmodus zurückgelassene Handy.

Wenn es die letzte Schicht von B. A. auf dem Hahn war - wann und wie sollte ihre Matraze aus dem Appartement entfernt werden? Die würde sie ja dort nicht mehr brauchen…


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

gestern um 13:52
@Volvic
Zitat von spiky73spiky73 schrieb:Lautzenhausen ist ein kleines Kaff, da wehen um 12 Uhr mittags trockene Büsche über die Straße und irgendwo lacht leise ein Uhu. Gefühlt besteht das Kaff nur aus der Hauptstraße und ein paar Häusern drumherum.
Zitat von VolvicVolvic schrieb:Ich finde deine Schilderung sehr interessant.
Zitat von spiky73spiky73 schrieb:Das ist Käse.
So stimmt´s eher. Von einmal Durchfahren erkennt man nicht den Aufbau dieses Mixes aus altem und neuem Dorf, ehemaligem U.S. Militärflugplatz und dem Flughafen Hahn nebst außer Betrieb und noch in Betrieb befindlicher Infrastruktur und umgewidmeten Gebäuden. Da sollte man schon mal ein bisschen rumgelaufen sein und sich umgesehen haben.
Zitat von VolvicVolvic schrieb:Sie stützt meine Meinung, dass das Abstellen eines Autos in einem kleinen Dorf in der Nähe des Ortes des Verschwindens einer Person keine sinnvolle Verdeckungshandlung ist.
Konnte und sollte es m. E. auch nie sein. Der höchstwahrscheinlich vom ortskundigen Täter vorgeschlagene Abstellplatz, an den B.A. ihr Auto brachte ( und so lange es keinerlei Hinweise darauf gibt, dass ein Fremder den Wagen auch nur angefasst hat, sollte man sich darauf beschränken ) konnte allenfalls eine gewisse Verzögerung der Auffindung des Autos bringen.
Die Verdeckung des Verschwindens einer mitten in einem Berufs- und Familienlebens stehenden Person ist schlichtweg unmöglich. Es musste dem Täter klar sein, dass B.A. innerhalb weniger Stunden vermisst werden würde.
Zitat von VolvicVolvic schrieb:Sobald die Suche beginnt und sich vermutlich vom Ort der letzten Sichtung ausgehend ausweitet, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass der Wagen in den ersten 10 Minuten schon beim Ausschwärmen der Suchmannschaften entdeckt wird.
Zitat von VolvicVolvic schrieb:Das war hier zwar tatsächlich nicht so, aus Sicht eines Täters, wenn er den Wagen dort abgestellt haben sollte, ist das aber ein alles andere als geeigneter Ort gewesen um das Auto zu verstecken.
Und warum ist das nicht passiert?
Weil die Richtung der ( auch vom Täter erwarteten ) Suche anfänglich der erwarteten Heimfahrtrichtung entsprach und das Auto genau entgegengesetzt am Rande eines von der Hauptstraße nicht einsehbaren und nicht bewirtschafteten Parkplatzes abgestellt wurde.
Zitat von VolvicVolvic schrieb:Wenn man also annimmt, dass der Wagen von einem Täter dort hingestellt wurde, dann war ihm das Verstecken des Autos entweder nicht wichtig oder er wollte sich des Wagens nur besonders schnell entledigen.
Ein aufwändiges Verstecken hätte nicht verhindert, das B.A.´s Verschwinden auffiel. Aus Tätersicht war das Verhalten taktisch optimal. Maximale Auffindeverzögerung bei minimalem Risiko mit dem Auto in Verbindung gebracht zu werden. Außerdem hätte der Täter von jedem weiter entfernten Ort, an den er das Auto gebracht hätte, wieder zurückkehren müssen.
Zitat von VolvicVolvic schrieb:Ich weiß nicht ob die Flughafenparkplätze mit Kameras überwacht werden, aber falls das 2015 nicht der Fall war, hätte das Auto dort inmitten zahlreicher anderer Autos unauffälliger gestanden als auf dem Parkplatz des Gemeindehauses.
Da B.A. auf dem Flughafengelände arbeitete hätte ihr Bruder oder sonst ein Kollege das Auto sehen können. Das sollte verhindert werden, wahrscheinlich sogar mit ihrem Einverständnis, sonst hätte sie das Auto nicht dort hingefahren.
Zitat von VolvicVolvic schrieb:Oder der Täter hätte den Wagen gleich weiter weg fahren und im Rhein versenken oder irgendwo in der Pampa anzünden müssen. Oder in ein großes Parkhaus stellen müssen. Das wäre für ihn deutlich „sicherer“ gewesen als das Abparken auf einem nur hunderte Meter entfernten Gemeindeparkplatz.
Neben der Zeit, die dabei vergangen wäre und dem Problem, wieder zurück in seinen normalen Aufenthaltsort und Tagesablauf zu kommen, wäre auch das Risiko gewachsen, mit dem Auto gesehen zu werden und Spuren daran oder darin zu hinterlassen.
Zitat von VolvicVolvic schrieb:Dass dies alles nicht geschah interpretiere ich so, dass das Auto entweder von B. A. selber auf diesen Parkplatz gestellt wurde, oder ein Täter wollte das Auto nur schnellstmöglich aus dem direkten Flughafenbereich entfernen. Dabei musste er aber davon ausgehen, dass man es wahrscheinlich schnell finden würde.
Das dürfte die Lage gewesen sein, wie Du sie schrittweise entwickelst.
Zitat von VolvicVolvic schrieb:Das war ihm entweder egal oder das sofortige Loswerden des Autos war ihm so wichtig, dass er dafür das hohe Entdeckungsrisiko einging. Vielleicht ein panikmäßiges „Alles egal, bloß schnell weg damit!“
Er hatte schlichtweg keine bessere Möglichkeit. Und da B.A. das Auto selbst dort hinstellte, war sein Risiko fast auf Null. Es beschränkte sich auf die wenigen Sekunden, die nötig waren, um B.A. in sein Auto steigen zu lassen.
Zitat von VolvicVolvic schrieb:Das Risiko der Wahrnehmung durch Zeugen ist in einem kleinen Dorf hoch. Der Täter könnte zwar aufgepasst haben, dass gerade kein Passant in der Nähe ist, aber wenn einen doch jemand sieht, wird er sich vermutlich später daran erinnern.
Auch in einem überschaubaren Dorfumfeld sind tagsüber die meisten Leute auf der Arbeit. Das war überschaubar.
Zitat von VolvicVolvic schrieb:Ich nehme deswegen an, dass entweder B. A. selber den Wagen abgestellt hat - oder ein Täter, dem die zeitnahe Entdeckung des Autos egal war oder der unter Stress agiert und nicht strategisch sinnvoll gehandelt hat.
Hat sie nach der Spurenlage. Der Täter hat die maximale Auffindeverzögerung des Autos mit einem Nullaufwand erreicht. Dass B.A. vermisst wurde, erfolgte erwartbar unabhängig vom Auto wenige Stunden nachdem der Täter sie in seine Gewalt bekam.
Die Auffindung des Autos hat den Ermittlern rein gar nichts gebracht. Taktisch besser ging´s aus Tätersicht nicht.

Ich nehme nicht an, dass der Täter diesen Ablauf spontan so ausgedacht und durchgezogen hat. Dass B.A., packte, ihre Unterkunft verließ und selbst den Wagen dorthin fuhr, wo er letztlich blieb, deutet für mich auf eine gewisse Gewohnheit hin.
Nachdem es bei diesem letzten Treffen zur Tat kam, konnte der Täter das Auto völlig links liegenlassen, er hatte außerdem mit der Leiche genug zu tun.

MfG

Dew


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

gestern um 15:05
Das Thema Zufall möchte ich noch einmal in den Vordergrund stellen. Am 4.4.2015 wurde Birgit Ameis als vermisst gemeldet. Das Auto stand nicht mehr vor dem Apartment. Damit herrschte die Annahme Birgit Ameis isit wie immer nach dem Dienst nach Lohmar gefahren. Am 1.5.2015 wurde das DWD Büpo übergeben. Gut möglich das es auch ihr letzter Dienst in Lautzenhausen gewesen ist. Der Sternbericht zählt eine Menge Taschen auf für nur 2 Tage Dienst. Das Handy war ab dem frühen Nachmittag im Flugmodus. Ob nun fehlerhaft oder nicht, die Überwachungsaufnahmen aus dem Terninal wurden nicht gesichert. Später stellte sich heraus , diese werden nur 7 Tage aufgehoben dann wieder überspielt. Unglücklicherweise wurde das Auto erst am nächsten Samstag am Mühlenweg gefunden. Auslöser was die Suchplakataktion am Freitag, einen Tag zuvor. Einem Postboten ist das Auto dann aufgrund des Plakates aufgefallen und es wurde gemeldet. Die Überwachungsaufnahmen waren nicht mehr verfügbar. Verwunderung herrschte bei den Ermittlern: über die Parksituation (rückwärs), Handy im Flugmodus, Jacke im Kofferraum, Abschleppseil deutlich sichtbar auf der Rücksitzbank, Milchflasche auf dem Beifahrersitz. Ein Foto über die Situtation im Kofferraum wurde nie gezeigt Die Wanderstöcke lagen auf der Rücksitzbank und das Abschleppseil lag auf den Wanderstöcken. Da sie die Stöcke wohl öfters benutzte liegt es nahe : das Abschleppseil wurde nachträglich daraug gelegt.

Wo hätte normalerweise die Box ihren Platz gehabt ? Es ginge auf dem Beifahrersitz, das wird dann aber schon etwas sperrig. Naheliegend wäre die Rücksitzbank. Dann hätte man aber das Abschleppseil nicht sofort gesehen. Über Gründe haben wir hier diskutiert. Vortäuschen einer Panne. Dazu macht die Parksituation Sinn um das Auto entsprechend abschleppen zu können. Ich erwähnte ebenfalls öfters, dass auf allen verfügbaren Google Earth Fotos der Parkplatz immer leer gewesen ist. Auf den zur Verfügung gestellten Fotos von @Dew sah ich auch keine Fahrzeuge. Ich war ebenfalls einmal vor Ort. Keine Autos. Insofern ist es möglich, dass sich ein Anwohner durchaus an ein Auto erinnern kann. Der Bezahlparkplatz dahinter hingegen hat Fahrzeuge dort stehen. Die Anwohnerzahl am Mühlenweg ist sehr überschaubar. Das Wetter war an diesem Tag trüb, Graupelschauer und es war 0 Grad.
Ideale Vorraussetzungen um dort unbemerkt ein Auto abzustellen. Das Problem an der Gesamtsituation liegt an der Annahme Birgit Ameis ist nach Hause gefahren. 7 wertvolle Tage auch zur Spurensicherung gingen verloren. Zufall oder Auffälligkeit: der vielleicht letzte Dienst am Hahn und auch der letzte Schichtag innerhalb dieser Schicht. Der Täter kannte demnach viele Dinge bzw den Ablauf. Dieses erkannte auch die Tochter von BA in ihrer Aussage: der Täter kannte wohle meine Mutter sehr gut.

Weitere Auffälligkeit nochmals zur Verdeutlichung: alle Fundorte sind in naher Umgebung zum Arbeitsplatz bzw Flughafen. Der Leichenfundort ist gar in 5 Minuten mit dem Auto vom Apartment zu erreichen. Von der B50 (E42) gelangt man gut auf die still gelegte Landstrasse nach Lötzbeuren. Der Täter aber nahm fast die nächste Möglichkeit wahr um die Leiche in dem kleinen Waldstück abzulegen unweit der Start- und Landebahn. Nun kann man derüber spekulieren ob der Täter tatsächlich ortsnah ist. In Anbetracht der zeitlich kurzen Strecke und der vielen weiteren und besseren Möglichkeiten eine Leiche abzulegen halte ich den Täter nicht für ortsnah. Solch ein Täter hätte vermutlich auch eine Grube vorbereitet. Laut dem Pilzsammler waren die Überreste mit einem dunkelen Tuch abgedeckt. Sicher es dauerte 5 Jahre bis zum Fund, aber hier hatte der Täter aus meiner Sicht eher Glück. Dieses Handyrätsel hätte man durchaus auflösen können mit der Bermerkung ob es Fingerabdrücke am Handy gab. Das Ding hat man täglich in der Hand. Wenn keine Spuren daran waren dann ist auch der Flugmodus kein Rätsel mehr. Der Öffentlichkeit wurde warum auch immer das poröse Lederlenkrad präsentiert. Fingerabdrücke auf der Glasflasche ? Waren ihre Fingerabdrücke auf den Ausweisen in der Mittelkonsole ?

Die Aussage zum Fahrersitz ist eine Neblekerze. Wenn es möglich ist das Auto zu fahren ohne den Sitz zu verstellen, warum sollte der Täter dann den Sitz verstellen ? Es ist keine lange Wegstrecke vom Apartment. Also möglich. Als theoretischer Ermittler würde es mir um Dinge die ich erwarte bei dem Fund des Fahrzeuges. Daraus kann man dann Rückschlüsse ziehen. Wenn beispielsweise an bestimmten Stellen keine Fingerabdrücke vorhanden sind, Sachen fehlen, das Parkverhalten nicht der Frau entspricht etc dann kann man durchaus bewerten ob das Auto vom Täter dort abgestellt wurde. Diese kleinen Details kennen wir leider nicht. Aus den Schilderungen im Stern erfahren wir eher, BA war eine Einsiedlering in Lautzenhausen. Kaum Kontakte, Suduko lösen, viel lesen, stricken und wandern. Sie pflegte gewissenhaft ihren Kalender, am Samstag gab es keinen Eintrag. Es hätte für den Täter gar noch dumm laufen wenn beispielsweise BA dem Bruder mitgeteilt hätte : ich treffe später noch Person x wegen y. Irgendetwas banales.
Es gab kein Telefonat, keine Nachricht über ein Treffen.
Zitat von DewDew schrieb:Ein aufwändiges Verstecken hätte nicht verhindert, das B.A.´s Verschwinden auffiel. Aus Tätersicht war das Verhalten taktisch optimal. Maximale Auffindeverzögerung bei minimalem Risiko mit dem Auto in Verbindung gebracht zu werden. Außerdem hätte der Täter von jedem weiter entfernten Ort, an den er das Auto gebracht hätte, wieder zurückkehren müssen.
Das ist ein wichtiger Punkt zur Mobilität des Täters bzw der Möglichkeit.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

gestern um 15:08
Zitat von DewDew schrieb:Weil die Richtung der ( auch vom Täter erwarteten ) Suche anfänglich der erwarteten Heimfahrtrichtung entsprach und das Auto genau entgegengesetzt am Rande eines von der Hauptstraße nicht einsehbaren und nicht bewirtschafteten Parkplatzes abgestellt wurde.
Das ist ein öffentlich zugänglicher Bereich nur wenige hundert Meter vom Ort der letzten Sichtung entfernt. Dass das Auto dort sehr schnell entdeckt wird musste man eigentlich erwarten. Dass es anders kam war Zufall und entgegen der Wahrscheinlichkeit.
Zitat von DewDew schrieb:Ein aufwändiges Verstecken hätte nicht verhindert, das B.A.´s Verschwinden auffiel. Aus Tätersicht war das Verhalten taktisch optimal. Maximale Auffindeverzögerung bei minimalem Risiko mit dem Auto in Verbindung gebracht zu werden. Außerdem hätte der Täter von jedem weiter entfernten Ort, an den er das Auto gebracht hätte, wieder zurückkehren müssen.
Maximale Auffindeverzögerung war es IMHO gerade nicht, denn der Parkplatz liegt noch im absoluten Nahbereich der letzten Sichtung wenn man bedenkt, dass zu Anfang von einem Verschwinden zwischen Hahn und Lohmar ausgegangen werden musste.

Dass das Verschwinden von B. A. und dem Auto innerhalb weniger Stunden auffallen würde ist schon klar. Nur ist das Auto ein Spurenträger und auch das Nicht-Vorhandensein fremder Spuren trifft eine Aussage, genauso wie der Ort, an dem der Wagen gefunden wird.

Es kann sich momentan keiner einen Reim darauf machen, aber die komplette Auffindesituation, auch mit den Gegenständen im Auto, könnte den Ermittlern Hinweise geben. Das ist aus Tätersicht unkontrollierbar.

Das Auto zu verbrennen oder im Wasser zu versenken würde zumindest Spuren besser vernichten als wenn der Wagen schnell gefunden wird und daran Erkenntnisse gewonnen werden.
Zitat von DewDew schrieb:Neben der Zeit, die dabei vergangen wäre und dem Problem, wieder zurück in seinen normalen Aufenthaltsort und Tagesablauf zu kommen, wäre auch das Risiko gewachsen, mit dem Auto gesehen zu werden und Spuren daran oder darin zu hinterlassen.
Irgendeine Möglichkeit der Rückkehr findet sich in der Regel, dass ist kein unlösbares Problem. Auch dass man mit dem Auto gesehen wird - einmal raus aus dem Ort und spätestens auf der Landstraße nimmt kaum noch jemand Notiz von einem Allerweltsauto. Selbst wenn doch erkennt man den Fahrer nicht unbedingt hinter spiegelnden Scheiben…

Das Argument der Spuren… ein Täter hinterlässt immer Spuren. Wer keine Spuren erzeugen will darf kein Verbrechen begehen.
Ich glaube nicht, dass der Täter das Auto nur zur Spurenvermeidung nicht bewegt hat. Eher ist anzunehmen, dass es schlichtweg nicht in seinen Tatablauf passte.
Zitat von DewDew schrieb:Auch in einem überschaubaren Dorfumfeld sind tagsüber die meisten Leute auf der Arbeit. Das war überschaubar.
Es war Karsamstag und die meisten Leute wegen schlechten Wetters zuhause oder beim Einkauf für die Ostertage.

Letztlich reicht ein einziger Zeuge, der (aus Tätersicht) zur falschen Zeit am falschen Ort ist, etwas beobachtet und die entscheidende Aussage machen kann.

Wie wahrscheinlich oder unwahrscheinlich das ist, ist ein Zahlenspiel, aber für einen Täter ein hohes Risiko weil eine Verurteilung zu lebenslang und viele Jahre in Knast daran hängen. Ein unvermeidliches Restrisiko, aber ich würde das nicht lapidar als „überschaubar“ abtun.
Zugleich denke ich, dass ein Täter darüber nicht lange nachdenkt weil wenn Derartiges sein Denken bestimmen würde, würde er erst gar kein Verbrechen begehen.
Zitat von DewDew schrieb:Ich nehme nicht an, dass der Täter diesen Ablauf spontan so ausgedacht und durchgezogen hat.
Das denke ich auch. Vieles, was wir hier und in anderen Fällen analysieren, sind umständehalber entstandene Sachverhalte, die nicht von langer Hand geplant und durchdacht waren.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

gestern um 15:52
Zitat von Enterprise1701Enterprise1701 schrieb:Weitere Auffälligkeit nochmals zur Verdeutlichung: alle Fundorte sind in naher Umgebung zum Arbeitsplatz bzw Flughafen. Der Leichenfundort ist gar in 5 Minuten mit dem Auto vom Apartment zu erreichen.
Das ist genau der Punkt: Ich spekuliere, dass der Täter nur ein sehr eingeschränktes Zeit- und/oder geographisches Fenster rund um den Flughafen hatte! Längere Abwesenheiten wären womöglich entweder aufgefallen oder durch ihn Dritten gegenüber nicht erklärbar gewesen.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

gestern um 16:04
Zitat von Enterprise1701Enterprise1701 schrieb:Das Handy war ab dem frühen Nachmittag im Flugmodus.
Dann müsste es zu diesem Zeitpunkt eine Intervention von irgendwem gegeben haben, denn von alleine gehen Handys eigentlich nicht in den Flugmodus.

Äußerst interessant mit Blick auf die Zeitschiene, denn B. A.s Feierabend und die vermeintliche Abreise vom Apartment verortet man ja eher in den Morgenstunden.
Zitat von Enterprise1701Enterprise1701 schrieb:Verwunderung herrschte bei den Ermittlern: über die Parksituation (rückwärs), Handy im Flugmodus, Jacke im Kofferraum, Abschleppseil deutlich sichtbar auf der Rücksitzbank, Milchflasche auf dem Beifahrersitz. Ein Foto über die Situtation im Kofferraum wurde nie gezeigt Die Wanderstöcke lagen auf der Rücksitzbank und das Abschleppseil lag auf den Wanderstöcken. Da sie die Stöcke wohl öfters benutzte liegt es nahe : das Abschleppseil wurde nachträglich daraug gelegt.
Eine Erklärung könnte sein, dass etwas im Kofferraum gesucht wurde und dazu Dinge auf den Rücksitz gelegt wurden, die normalerweise im Kofferraum herumliegen. Die vermutlich weiter oben im Kofferraum liegenden Wanderstöcke wandern dann vor dem weiter unten liegenden Abschleppseil auf den Rücksitz, daher die entsprechende Auffindesituation.

Das rückwärts eingeparkte Fahrzeug behindert die Tätigkeiten am Kofferraum, wäre zugleich aber auch ein guter Sichtschutz: das Auto steht in der Ecke des Parkplatzes, rückwärts eingeparkt. Ein guter Schutz vor Blicken.
Zitat von Enterprise1701Enterprise1701 schrieb:Zufall oder Auffälligkeit: der vielleicht letzte Dienst am Hahn und auch der letzte Schichtag innerhalb dieser Schicht. Der Täter kannte demnach viele Dinge bzw den Ablauf. Dieses erkannte auch die Tochter von BA in ihrer Aussage: der Täter kannte wohle meine Mutter sehr gut.
IMHO eine unzulässige Festlegung. Das kann so sein, ist rein statistisch sehr wahrscheinlich - aber nicht bewiesen.
Zitat von Enterprise1701Enterprise1701 schrieb:Der Täter aber nahm fast die nächste Möglichkeit wahr um die Leiche in dem kleinen Waldstück abzulegen
Sowohl diesen Umstand wie auch den Fundort des Autos interpretiere ich so, dass der Fokus des Täters auf einer möglichst schnellen Abwicklung lag und weniger auf dem Aspekt einer perfekten Zeitverzögerung beim Auffinden oder Verstecken von Leichnam und Asservaten.
Zitat von Enterprise1701Enterprise1701 schrieb:Es hätte für den Täter gar noch dumm laufen wenn beispielsweise BA dem Bruder mitgeteilt hätte : ich treffe später noch Person x wegen y. Irgendetwas banales.
Es gab kein Telefonat, keine Nachricht über ein Treffen.
Da sie sich wohl noch länger mit dem Bruder unterhalten hat, fällt das tatsächlich auf. Man würde erwarten, dass ein geplantes Treffen erwähnt worden wäre.

Das Treffen mit dem Täter müsste demnach ungeplant/zufällig gewesen sein, von ihr geheim gehalten worden sein oder der Bruder hat nicht alles gesagt. Vielleicht hält auch die Polizei Informationen zurück?


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

gestern um 18:38
@Enterprise1701
Super Zusammenfassung, Danke - mich interessiert der Fall immer mal sporadisch, weil ich die Ecke ein bissl kenne, und das war in dem langen Thread noch mal gut :-).
Zitat von VolvicVolvic schrieb:Maximale Auffindeverzögerung war es IMHO gerade nicht, denn der Parkplatz liegt noch im absoluten Nahbereich der letzten Sichtung wenn man bedenkt, dass zu Anfang von einem Verschwinden zwischen Hahn und Lohmar ausgegangen werden musste.
Das sehe ich auch so. "Maximale Auffindeverzögerung" wäre m.E., wenn man sie bis heute nicht gefunden hätte. Wie nicht selten bei solchen Tötungsdelikten gegen Frauen war die Ablage eher nicht so aufwändig und trotzdem hat es erstaunlich lange bis zum Fund gebraucht. Theoretisch hätte es auch zufällig so sein können, dass sie innerhalb weniger Tage nach Vermisstwerden gefunden worden wäre. Ich sehe das auch so, dass es dem Täter eher darum ging, sie schnell abzulegen, was m.E. dafür spricht, dass die Tat nicht lange im Voraus geplant war und der Täter möglicherweise auch leicht panisch war.

Ich kann mich erinnern, dass auch von offizieller Seite lange auch ein Suizid in Betracht gezogen wurde und ich hätte es auch für möglich gehalten, dass man sie irgendwann in einer dafür typischen Auffindesituation gefunden hätte. Vielleicht war es eben nicht doch nur Zufall, dass ein Abschleppseil da so lag, sondern evtl. wollte der Täter genau diesen Eindruck erwecken. Das spricht m.E. wieder für jemanden aus dem Umfeld, weil anscheinend auch die Ermittler Hinweise hatten, dass auch ein Suizid im Bereich des Möglichen lag.

Wer von euch hat eigentlich routinemässig ein Abschleppseil im Auto? Ich habe in 30 Jahren nie eines dabei gehabt. Mein Vater zuletzt Anfang der 80er Jahre.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

gestern um 18:46
Zitat von VolvicVolvic schrieb:Maximale Auffindeverzögerung war es IMHO gerade nicht, denn der Parkplatz liegt noch im absoluten Nahbereich der letzten Sichtung wenn man bedenkt, dass zu Anfang von einem Verschwinden zwischen Hahn und Lohmar ausgegangen werden musste.
Man muss das aber vielleicht mit den Möglichkeiten des Täters in Verbindung bringen: Natürlich wäre es besser gewesen, das Auto weiter weg zu parken oder irgendwie "ganz" verschwinden zu lassen.

Aber wenn man davon ausgeht, dass der Täter einfach nicht die Möglichkeit hatte, sich über eine längere Zeit vom Hahn oder der Umgebung zu entfernen (z. B. weil er dort arbeiten musste oder seine Familie es bemerkt hätte), dann, also in dieser Situation, war es das Maximale was er erreichen konnte.

Dann wäre der Parkplatz schon deutlich besser, als das Auto einfach am Apartment stehen zu lassen.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

gestern um 19:06
Wenn man diesen Fall in Chatgpt zur Kriminalanalyse gibt kann man durchaus interessante Antworten erhalten. AI löst keine Morde, nutzt aber das Wissen aus ähnlich gelagerten Fällen. Der Täter gab sich die Mühe die Leiche zumindest nicht sichtbar in einem Waldstück abzulegen.
Eine Tat hat immer 3 große Risiken : 1. Die Tat mit der Durchführung verbunden mit Spuren und Abwehrverhalten 2. Der Transport vom Tatort 3. Die endgültige Ablage

Warum also die scheinbar gesicherte Ablage ? EIn Zufallstäter oder Sexualtäter gibt es sich selten die Mühe. War der Tatort zu auffällig oder es wären Hinweise auf den Täter gewesen ? Die Hunde schlugen im Tower an und die Ermittler haben diesen Ort damals u.a als möglichen Tatort geführt.
Es klingt zwar etwas merkwürdig, aber der Täter gab sich die Mühe die Leiche verdeckt abseits der Wege abzulegen. Das kann für eine private Nähe zum Opfer stehen. Unbekannt ist auch weiterhin die Tathergangsthese die die Profiler erstellt haben. Für so eine These bedarf es m.E doch mehr als wir wissen ;-). Auszüge aus der Google KI Beschreibung:
Eine Tathergangsthese ist eine begründete Annahme oder Hypothese von Ermittlungsbehörden (Polizei, Staatsanwaltschaft), wie genau eine Straftat abgelaufen ist. Sie beschreibt den mutmaßlichen zeitlichen und räumlichen Ablauf, die Handlungen des Täters sowie die Interaktion mit dem Opfer oder der Umgebung.
Hauptmerkmale und Funktion:Rekonstruktion: Die These dient dazu, basierend auf Spuren und Beweisen den Ablauf zu rekonstruieren.Ermittlungsrichtung: Sie gibt den Ermittlern eine Richtung vor, welche Zeugen befragt oder welche Spuren ausgewertet werden müssen.Veränderbarkeit: Da es sich um eine Hypothese handelt, wird die Tathergangsthese angepasst, wenn neue Beweise auftauchen (z. B. durch [DNA-Analyse], Zeugenaussagen oder [Fingerabdrücke]).Ziel: Die These soll am Ende des Verfahrens beweisen, wer, wie, wann und warum eine Tat begangen hat, um den Tatnachweis zu erbringen.
Quelle: Google Ki

Man hat demnach laut der erstellten These eine Idee für den Ablauf am Samstag.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

gestern um 20:23
Zitat von VolvicVolvic schrieb:Irgendeine Möglichkeit der Rückkehr findet sich in der Regel, dass ist kein unlösbares Problem.
Doch, im Hunsrück schon! :-D
An Öffentlichen gibt es eigentlich nur Schulbusse, wenn man von den etwas größeren "Städten" wie Morbach oder Kirchberg mal absieht. Die Schulbusse fahren zwei mal am Tag, einmal hin und einmal zurück. An allen freien Schultagen wie z.B. Karsamstag fahren sie nicht. Ich wohne nicht so weit weg davon und würde mal behaupten, mitten in der Hunsrücker Pampa ohne Auto an an einem schulfreien Tag von A nach B anders als zu Fuß zu kommen, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Anhalter empfiehlt sich, wenn man grad einen Mord begangen hat, eher nicht.
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Aber wenn man davon ausgeht, dass der Täter einfach nicht die Möglichkeit hatte, sich über eine längere Zeit vom Hahn oder der Umgebung zu entfernen (z. B. weil er dort arbeiten musste oder seine Familie es bemerkt hätte), dann, also in dieser Situation, war es das Maximale was er erreichen konnte.
Dann wäre der Parkplatz schon deutlich besser, als das Auto einfach am Apartment stehen zu lassen.
Genau. Vorausgesetzt es war der Täter, der das Auto da abstellte.
Zitat von megavoltmegavolt schrieb:Wer von euch hat eigentlich routinemässig ein Abschleppseil im Auto?
Ich. Aber nur, weil mein Mann es da rein gelegt hat. Nach dem Motto: das kann man doch immer mal gebrauchen, kann nicht verkehrt sein. Benutzt haben wir es noch nie. Es ist übrigens genau so ein blaues wie das von BA. Vielleicht gabs das mal vor x Jahren bei Aldi im Angebot.
Zitat von megavoltmegavolt schrieb:Ich kann mich erinnern, dass auch von offizieller Seite lange auch ein Suizid in Betracht gezogen wurde
Ja, aber nur ganz am Anfang. Nach dem Fund des Autos ging die Polizei von einem Gewaltverbrechen aus. Es wäre nicht das erste Mal gewesen, dass ein Täter das Auto des Opfers irgendwo abstellt um 1. Verwirrung zu stiften und 2. Zeit zu gewinnen.
Zitat von VolvicVolvic schrieb:Maximale Auffindeverzögerung war es IMHO gerade nicht, denn der Parkplatz liegt noch im absoluten Nahbereich der letzten Sichtung wenn man bedenkt, dass zu Anfang von einem Verschwinden zwischen Hahn und Lohmar ausgegangen werden musste.
Ja, aber dieser Gemeindeparkplatz liegt ja eben grade nicht auf dem direkten Weg Hahn - Lohmar. Kein Mensch suchte in Lautzenhausen nach dem Auto, weil alle dachten, sie ist nach Lohmar gefahren und unterwegs ist was passiert.
Zitat von VolvicVolvic schrieb:Das ist ein öffentlich zugänglicher Bereich nur wenige hundert Meter vom Ort der letzten Sichtung entfernt. Dass das Auto dort sehr schnell entdeckt wird musste man eigentlich erwarten.
Nein, eben genau nicht, siehe oben.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

um 01:11
Zitat von TritonusTritonus schrieb:Doch, im Hunsrück schon! :-D
An Öffentlichen gibt es eigentlich nur Schulbusse, wenn man von den etwas größeren "Städten" wie Morbach oder Kirchberg mal absieht. Die Schulbusse fahren zwei mal am Tag, einmal hin und einmal zurück. An allen freien Schultagen wie z.B. Karsamstag fahren sie nicht. Ich wohne nicht so weit weg davon und würde mal behaupten, mitten in der Hunsrücker Pampa ohne Auto an an einem schulfreien Tag von A nach B anders als zu Fuß zu kommen, ist ein Ding der Unmöglichkeit.
Die meisten Leute dürften aus dem Freundes- oder Bekanntenkreis heraus eine Abholmöglichkeit finden wenn es nötig ist. Mit einem plausiblen Vorwand sollte das kein unlösbares Problem sein.
Zitat von TritonusTritonus schrieb:Ja, aber dieser Gemeindeparkplatz liegt ja eben grade nicht auf dem direkten Weg Hahn - Lohmar. Kein Mensch suchte in Lautzenhausen nach dem Auto, weil alle dachten, sie ist nach Lohmar gefahren und unterwegs ist was passiert.
„Auf dem direkten Weg“ heißt überspitzt: das Auto hätte auf der Fahrbahn stehen bleiben müssen. Weil das natürlich Unsinn ist musste die Suche auch links und rechts neben dem Weg erfolgen, also in übertragenem Sinn im Umfeld der Route.

Lautzenhausen ist ein zentraler Ankerpunkt weil B. A. dort zuletzt gesehen wurde. Dass man bei der Suche nach der Vermissten in die Umgebung schaut ist eigentlich selbstverständlich. Das Auto ist viel zu lange unentdeckt geblieben, damit konnte der Täter nicht rechnen. Er musste eher damit rechnen, dass das Auto sehr, sehr schnell entdeckt wird.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

um 02:43
Zitat von VolvicVolvic schrieb:Lautzenhausen ist ein zentraler Ankerpunkt weil B. A. dort zuletzt gesehen wurde
Nein - das habe ich noch nie gehört.

Sie wurde auf dem Flughafengelaende zuletzt gesehen.
Das ist etwas sehr anderes als das dörfliche Lautzenhausen.

Und die erste Annahme war, dass sie wie vorgesehen Richtung Lothar gestartet ist.
Da ist nichts mit Lautzenhausen.


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