Der Fall Birgit A. aus Lohmar
08.05.2026 um 15:00Und der Eiermann hat sie dann mirnichtsdirnichts einfach so umgebracht, weil sie kein passendes Kleingeld hatte oder wie. Och nee, das hatten wir doch schon alles...musikengel schrieb:da wäre ich wieder bei dem Gedanken dass sie noch schnell etwas einkaufen wollte - frische Lebensmittel - o.ä.
Militär gibt es da schon lang nicht mehr. Zwischen Flughafen und Auffindeort gibt es ein altes, leerstehendes Kasernenviertel, die ganze Umgebung ist richtig gruselig, alles verlassen. Zu den Zeiten, als die Amerikaner da stationiert waren, muss Lautzenhausen ein St. Pauli ähnliches Vergnügungsviertel gewesen sein. Es gibt ein sehr interessantes, relativ neues Buch darüber: "Jed Schouer (jede Scheune) war en Puff". Es gibt auch einen alten Film von 1961, der auch in dieser Zeit spielt: "Schwarzer Kies", auch sehenswert. Hier in der Gegend kursieren auch noch sehr skurrile und unterhaltsame Storys über die "amerikanische" Lautzenhauser Zeit.spiky73 schrieb:Aber selbst wenn vor vierzig Jahren noch vieles einfacher und durchlässiger war als heute, gab es vermutlich auch damals keine wirkliche "Durchmischung" von Militärangehörigen mit der lokalen Bevölkerung, zumindest nicht, was die Wohnsituation betrifft.
Hier das ehemalige Wohn- bzw Kasernenviertel. Auf dieser Straße führt der kürzeste Weg vom Apartmenthaus oder auch Gemeindeparkplatz zum Leichenfundort. Dieser liegt in dem Wald, den man ganz hinten über den Dächern sieht.
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