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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

16.454 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, 2020, Frankfurt ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Der Fall Birgit A. aus Lohmar

Der Fall Birgit A. aus Lohmar

08.05.2026 um 15:00
Zitat von musikengelmusikengel schrieb:da wäre ich wieder bei dem Gedanken dass sie noch schnell etwas einkaufen wollte - frische Lebensmittel - o.ä.
Und der Eiermann hat sie dann mirnichtsdirnichts einfach so umgebracht, weil sie kein passendes Kleingeld hatte oder wie. Och nee, das hatten wir doch schon alles...
Zitat von spiky73spiky73 schrieb:Aber selbst wenn vor vierzig Jahren noch vieles einfacher und durchlässiger war als heute, gab es vermutlich auch damals keine wirkliche "Durchmischung" von Militärangehörigen mit der lokalen Bevölkerung, zumindest nicht, was die Wohnsituation betrifft.
Militär gibt es da schon lang nicht mehr. Zwischen Flughafen und Auffindeort gibt es ein altes, leerstehendes Kasernenviertel, die ganze Umgebung ist richtig gruselig, alles verlassen. Zu den Zeiten, als die Amerikaner da stationiert waren, muss Lautzenhausen ein St. Pauli ähnliches Vergnügungsviertel gewesen sein. Es gibt ein sehr interessantes, relativ neues Buch darüber: "Jed Schouer (jede Scheune) war en Puff". Es gibt auch einen alten Film von 1961, der auch in dieser Zeit spielt: "Schwarzer Kies", auch sehenswert. Hier in der Gegend kursieren auch noch sehr skurrile und unterhaltsame Storys über die "amerikanische" Lautzenhauser Zeit.
Hier das ehemalige Wohn- bzw Kasernenviertel. Auf dieser Straße führt der kürzeste Weg vom Apartmenthaus oder auch Gemeindeparkplatz zum Leichenfundort. Dieser liegt in dem Wald, den man ganz hinten über den Dächern sieht.

KasernenOriginal anzeigen (1,9 MB)


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

08.05.2026 um 15:14
Zitat von TritonusTritonus schrieb:Und der Eiermann hat sie dann mirnichtsdirnichts einfach so umgebracht, weil sie kein passendes Kleingeld hatte oder wie. Och nee, das hatten wir doch schon alles...
dass habe ich so nicht gemeint, mir ging es darum weil sie Geld dabei hatte und die Kiste offenbar fehlte.
Sie hätte also auch hinterher auf den Täter treffen können bzw. auch etwas beobachtet haben können (Zeugin) und deswegen musste sie sterben.

Den Eiermann hatte ich nie in Verdacht.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

08.05.2026 um 15:52
Zitat von musikengelmusikengel schrieb:Sie hätte also auch hinterher auf den Täter treffen können bzw. auch etwas beobachtet haben können (Zeugin) und deswegen musste sie sterben.
Die Frage dabei wäre dann aber, was sie gesehen haben soll, das so geheim und böse war, dass man sie sofort umbringen musste.

Diese Möglichkeit wurde ja schon öfter geäußert, aber es konnte niemand begründen, warum irgendwelche Hochkriminellen so dumm sind, dass sie ihre Geschäfte irgendwo auf der Straße abwickeln so dass eine Wetterdienstbeamtin die auf dem Weg zu nächsten Hofladen vorbeikommt, das sieht und natürlich auch gleich erkennt, welches Geschäft da gerade abgewickelt wurde.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

08.05.2026 um 16:17
Zitat von TritonusTritonus schrieb:Zwischen Flughafen und Auffindeort gibt es ein altes, leerstehendes Kasernenviertel, die ganze Umgebung ist richtig gruselig, alles verlassen.
Ja, das ist ein ganz besonderes Gebiet in dieser Hinsicht - Hangar, Bunker, verlassene Gebäude.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

08.05.2026 um 17:08
Zitat von VolvicVolvic schrieb:Das ist ein öffentlich zugänglicher Bereich nur wenige hundert Meter vom Ort der letzten Sichtung entfernt. Dass das Auto dort sehr schnell entdeckt wird musste man eigentlich erwarten.
Zitat von VolvicVolvic schrieb:Maximale Auffindeverzögerung war es IMHO gerade nicht,
Da widerspreche ich! Der Täter hat meiner Meinung nach das Auffinden des Autos sehr verzögert, indem er es auf diesem Parkplatz abgestellt hat.

Als BAs Auto von ihrem regulären Stellplatz auf dem Hahn wegbewegt worden ist, hat man doch am ehesten angenommen, dass sie losgefahren ist. Also, wo sucht man dann die Person bzw. das Auto zuerst? An der Strecke nach Hause, aber bestimmt nicht in Lautzenhausen!

Es war ja schon eine gewisse Zeit vergangen, bis die Vermisstenmeldung eingegangen war, dann suchte man die Strecke ab, schaute nach etwaigen Unfällen, fragte vielleicht in Krankenhäusern nach, telefonierte Bekannte ab, dachte an ein eventuelles Absetzen nach Luxemburg usw.

Nie und nimmer hätte jemand in Lautzenhausen gesucht.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

08.05.2026 um 18:20
Zitat von lambitalambita schrieb:Als BAs Auto von ihrem regulären Stellplatz auf dem Hahn wegbewegt worden ist, hat man doch am ehesten angenommen, dass sie losgefahren ist.
Ja, wenn man mal überlegt, wie das genau gewesen sein könnte, dann ist es doch recht wahrscheinlich, dass es so ablief: Als BA nicht ankam, wird man versucht haben, sie anzurufen. Das ging nicht, weil das Handy aus war. Was also tun? Man versucht rauszufinden, ob sie überhaupt losgefahren ist - und da liegt es doch nahe, den Bruder an seinem Arbeitsplatz anzurufen und zu bitten, er soll doch mal nachschauen, ob das Auto noch auf dem Parkplatz steht. Ob er das so direkt selbst tun konnte oder irgendwen darum bitten musste weil er von seinem Arbeitsplatz nicht wegkonnte lasse ich mal offen - aber er war für die Familie erst einmal der Ansprechpartner und das Auto der "Indikator".

Und in dem Augenblick wo dann jemand auf dem Hahn nachgesehen und an die Familie gemeldet hat: "Das Auto ist weg und die Sachen auch!" war doch der naheliegendste Gedanke: "Aha, dann ist sie also tatsächlich losgefahren und dann ist ihr vielleicht unterwegs was passiert!"

Damit war dann aber auch die Suchrichtung klar: Die Strecke nach Lohmar. Aber auf Lautzenhausen wäre keiner gekommen, weil man eben dachte, dass erst einmal alles so gelaufen ist, wie es geplant war: Abfahrt nach Hause....

Natürlich wäre es besser gewesen, das Auto irgendwo verschwinden zu lassen, aber wenn man dazu nicht die Möglichkeit hat oder BA das Auto noch selbst abgestellt hatte, so dass der Täter es lieber nicht anfassen wollte um keine Spuren zu hiterlassen - dann war unter den verbliebenen Möglichketen der Platz in Lautzenhausen allemal besser als der Parkplatz am Flughafen.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

08.05.2026 um 21:23
Zitat von lambitalambita schrieb:Nie und nimmer hätte jemand in Lautzenhausen gesucht.
Das sind diese dummen Zufälle, die Tätern immer wieder in die Hände spielen. Ein "kann mal jeder bitte gucken, ob der Wagen in seiner Straße zufällig steht?" hätte die Suche nach dem Fzg. früher zu einem Erfolg führen können. Ich fand das damals schon krass, dass der Wagen mehr oder weniger ums Eck stand und noch krasser fand ich, dass die Leiche so in unmittelbarer Nähe jahrelang rumlag. Das sind schon dumme Zufälle. Aber damit hätte der Täter ja gar nicht rechnen können. Er hat Glück gehabt - bisher.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

08.05.2026 um 22:10
IMHO ist beides nachvollziehbar: zum einen, dass die Suche auf die Strecke Hahn - Lohmar konzentriert wird.

Andererseits empfinde ich das auch als sehr unglückliche Fügung, dass das Auto nur hunderte Meter vom Ort der letzten Sichtung entfernt steht - und dann vergehen 10 Tage bis es entdeckt wird.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

08.05.2026 um 22:36
Zitat von VolvicVolvic schrieb:Andererseits empfinde ich das auch als sehr unglückliche Fügung, dass das Auto nur hunderte Meter vom Ort der letzten Sichtung entfernt steht - und dann vergehen 10 Tage bis es entdeckt wird.
Das ist allerdings richtig, ich würde auch denken, dass der Täter nicht damit gerechnet hat, dass es so lange dauert bis das Auto gefunden wird.

Aber ein paar Tage (sagen wir mal: 3 bis 5) wären schon zu erwarten gewesen. Eben weil man nicht gezielt in der Nähe sucht, sondern erst einmal entlang der Strecke nach Lohmar.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

08.05.2026 um 22:44
@Volvic
Ja - aber ein paar hundert Meter sind halt nicht gleich ein paar hundert Meter. Der eine Ort ist das Flughafengelände und der andere das Kaff Lautzenhausen. Die haben nicht unbedingt was miteinander zu tun, also es kann jemand Jahre und Jahrzehnte auf dem Flughafen gearbeitet und gleichzeitig nie Lautzenhausen je betretet haben. Und der Weg vom Hahn zu irgendeinem anderen beliebigen Ort führt eben nicht durch dieses Dorf sondern außenrum. Nach Lautzenhausen reinzufahren, das muss man aktiv wollen, aber das will man meistens gar nicht :-)
Ich bin diese Wege alle abgefahren und finde es eigentlich ganz folgerichtig, dass das Auto erst später entdeckt wurde. Gut, eine geschlagene Woche ist schon ganz schön lang, damit konnte der Täter (falls er es überhaupt war, der das Auto da abstellte!) nicht rechnen, aber eine Zeitverzögerung von ein paar Tagen war durchaus realistisch.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

08.05.2026 um 22:46
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:
Zitat von VolvicVolvic schrieb:Andererseits empfinde ich das auch als sehr unglückliche Fügung, dass das Auto nur hunderte Meter vom Ort der letzten Sichtung entfernt steht - und dann vergehen 10 Tage bis es entdeckt wird.
Das ist allerdings richtig, ich würde auch denken, dass der Täter nicht damit gerechnet hat, dass es so lange dauert bis das Auto gefunden wird.

Aber ein paar Tage (sagen wir mal: 3 bis 5) wären schon zu erwarten gewesen. Eben weil man nicht gezielt in der Nähe sucht, sondern erst einmal entlang der Strecke nach Lohmar.
Hätte das einen Unterschied gemacht - ob nach 3 oder nach 10 Tagen?
Letztendlich hat man durch das Auto keine wesentlichen Erkenntnisse erlangt...


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

08.05.2026 um 22:50
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb:Letztendlich hat man durch das Auto keine wesentlichen Erkenntnisse erlangt...
Naja doch. Einen Unfall konnte man praktisch ausschließen und auch ein Suizid wurde ganz unwahrscheinlich. Mit dem Fund des Autos ging die Polizei von einem Tötungsdelikt aus und die SoKo Hahn wurde gebildet.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

08.05.2026 um 22:54
Zitat von TritonusTritonus schrieb:Mit dem Fund des Autos ging die Polizei von einem Tötungsdelikt aus und die SoKo Hahn wurde gebildet.
Schon. Aber hätte eine frühere Soko zu einem Fahndungserfolg geführt?
Ich denke, das, was zu einem Durchbruch hätte führen können, wäre ein dtl. früherer Leichenfund gewesen.
Damals, als es 'so roch im Wald'. Das ist echt schade, dass Birgit hier übersehen wurde - dann hätte man ein deutliches Bild gehabt, einschliesslich (sehr wahrscheinlich) DNA.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

08.05.2026 um 22:59
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb:Schon. Aber hätte eine frühere Soko zu einem Fahndungserfolg geführt?
Die Überwachungsvideos wurden nach erst nach 7 Tagen gelöscht, die wären schon interessant und bei dem Verdacht eines Verbrechens auch einsehbar gewesen.


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08.05.2026 um 23:08
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb:Hätte das einen Unterschied gemacht - ob nach 3 oder nach 10 Tagen?
Letztendlich hat man durch das Auto keine wesentlichen Erkenntnisse erlangt...
Es geht ja nicht nur um das Auto als solches. Sondern darum, wo man mit der Suche beginnt.

Wenn man das Auto am ersten Tag und am Flughafen gefunden hätte, wäre dort auch sofort mit der Untersuchung begonnen worden.

Geht man aber davon aus, dass es um die Strecke nach Lohmar geht, weil man annimmt, dass BA noch losgefahren ist, macht man am Flughafen noch keinen großen Aufwand. Weil ja alles darauf hindeutet, dass sie dort noch ganz normal weggefahren ist.

Und ein paar Tage können schon einen Unterschied machen. Das fängt mit der Erinnerung von Zeugen an und endet mit den Aufnahmen von Überwachungskameras, die dann vielleicht gelöscht sind.

Also ist es schon im Interesse eines Täters, dass im Umfeld des Flughafens erst mit einer gewissen Verzögerung ermittelt wird.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

08.05.2026 um 23:13
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Und ein paar Tage können schon einen Unterschied machen. Das fängt mit der Erinnerung von Zeugen an und endet mit den Aufnahmen von Überwachungskameras, die dann vielleicht gelöscht sind.
Und glaube, der Ort, an dem Birgit in die Hand des Täters geriet, liegt ausserhalb der Überwachungskameras. Ihr Wohngebäude wird ja nicht dazugehört haben. Und von der Flughafenhalle verspreche ich mir - nichts. Und vom Tower sowieso nichts.
Und Zeugen - auch nicht. Die meisten sind nur kurz da und dann mit sich selbst beschäftigt. Es ist ein so anonymes Umfeld.

Aber man weiss es nicht...


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

gestern um 03:26
Zitat von TritonusTritonus schrieb:Der eine Ort ist das Flughafengelände und der andere das Kaff Lautzenhausen. Die haben nicht unbedingt was miteinander zu tun, also es kann jemand Jahre und Jahrzehnte auf dem Flughafen gearbeitet und gleichzeitig nie Lautzenhausen je betretet haben.
Das mag sein, aber in Lautzenhausen dürfte sich auch die Information verbreitet haben, dass jemand vermisst wird und ein roter Renault gesucht wird.

Dass trotzdem 10 Tage lang niemand das Auto von B. A. wahrgenommen hat ist schon tragisch.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

gestern um 03:43
Zitat von VolvicVolvic schrieb:Das mag sein, aber in Lautzenhausen dürfte sich auch die Information verbreitet haben, dass jemand vermisst wird und ein roter Renault gesucht wird.
Die Fahndung wurde am 19 Apr gestartet und 1 Tag später ist dann ihr Auto gefunden worden.
Bei Erwachenen ist die Polizei ja meist recht zurückhaltend und es dauert, bis da etwas in die Öffentlichkeit geht.
Zitat von T68T68 schrieb am 18.05.2015:Zur Erinnerung: Die 54 Jahre alte Frau aus Lohmar hatte an diesem 4. April, morgens gegen 7.00 Uhr, ihren Dienst an ihrer Arbeitsstätte am Flughafen Hahn/Hunsrück beendet und wurde im Laufe des Tages von ihren Angehörigen zuhause zurück erwartet. Als sie dort allerdings auch am Ostersonntag noch nicht angekommen war, erstattete der Ehemann eine Vermisstenanzeige bei der Polizei in Siegburg.
Nachdem erste Ermittlungen nicht zum Auffinden von Birgit Ameis führten, ging die Siegburger Polizei am Freitag, 10. April 2015, mit der Fahndung und einem Foto der Vermissten an die Öffentlichkeit, woraufhin ein Zeuge nur einen Tag später, am 11. April, ihr Auto auf einem Parkplatz in Lautzenhausen abgestellt bemerkte und die Polizei verständigte.



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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

gestern um 12:16
Zitat von VolvicVolvic schrieb:Das mag sein, aber in Lautzenhausen dürfte sich auch die Information verbreitet haben, dass jemand vermisst wird und ein roter Renault gesucht wird.
Da wäre ich mir nicht so sicher. Man darf nicht vergessen, dass wir das ja jetzt alles erst im Nachhinein sehen nachdem es rauf und runter durch die Medien gegangen ist.

Aber damals, woher sollten die Leute in Lautzenhausen denn wissen, dass jemand gesucht wird, wenn keine Fahndung erfolgt? Es ist ja nicht so, dass ganz Lautzenhausen beim Wetterdienst am Hahn arbeitet und daher die Sache unmittelbar mitbekommen hat.

Und nein, ich glaube auch nicht, dass alle anderen Mitarbeiter des Flughafens davon wussten, auch die in Lautzenhausen wohnenden, und daher dort herumerzählt haben, dass eine Frau mit rotem Auto fehlt. Wenn, dann vielleicht allenfalls so nebenher beim Abendessen, wo man dann auch erzählt, dass heute der Kaffeeautomat kaputt war und Kollege XY Vater geworden ist.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

gestern um 13:06
@brigittsche
@Volvic
Und das war ja die erste Woche nach dem Verschwinden "nur" ein Vermisstenfall. Es war ja gar nicht so, dass fieberhaft unbedingt das Auto gefunden werden musste um Spuren sichern zu können.
Eine Frau ist nicht zu Hause in Lohmar angekommen. Wen in Lautzenhausen interessiert das denn, selbst wenn die Frau auf dem Flughafen gearbeitet hat. Mit dem Dorf hat sie nichts verbunden, zumindest weiß man davon nichts, auch die Polizei nicht. Auch für sie ist es das große Rätsel, warum das Auto auf dem Gemeindeparkplatz stand. Wenn man das wüsste, wäre vermutlich auch der Fall gelöst.


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