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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

16.622 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, 2020, Frankfurt ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Der Fall Birgit A. aus Lohmar

Der Fall Birgit A. aus Lohmar

15.05.2026 um 19:17
Zitat von lambitalambita schrieb:Wieso geht man an so eine Stelle, hält kurz die Nase hin und sagt dann, dass da nix ist? Wieso nicht auch noch 50 Meter links, 50 Meter rechts? Der Wind kommt nicht immer von der gleichen Seite, das muss man einbeziehen!
Woher willst Du denn wissen, dass man das nicht so gemacht hat? Nur weil in irgendeinem Artikel irgendwas in drei Worten steht das natürlich versucht den großen Skandal anzudeuten.

Das ist jetzt aber, entschuldige, mal genauso typisch deutsche Besserwisserei. "Ich hätte natürlich..." So wie die vielen Millionen Bundestrainer (alternativ in letzter Zeit: Walretter) die es natürlich ganz anders und besser gemacht und das Problem vom Sofa aus gelöst hätten.
Zitat von lambitalambita schrieb:Wir wissen nicht, wie es wirklich war, ob es so abgelaufen ist oder nicht. Hinterher ist man eben wirklich immer schlauer und man möchte niemandem etwas unterstellen.
Eben. Also muss man sich auch erst einmal nicht aufregen. Ich habe nur ein mögliches Szenario beschrieben, bei dem nun mal die Entscheidung gefallen sein könnte (!!!) nichts zu machen weil die Aussage eben nicht zutreffend war.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

15.05.2026 um 19:35
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Das ist jetzt aber, entschuldige, mal genauso typisch deutsche Besserwisserei. "Ich hätte natürlich..." So wie die vielen Millionen Bundestrainer (alternativ in letzter Zeit: Walretter) die es natürlich ganz anders und besser gemacht und das Problem vom Sofa aus gelöst hätten.
Ich besserwissere nicht, sondern hatte ausdrücklich geschrieben, dass man es halt nicht sicher sagen kann. Vorwürfe kann man keinem machen.

Allerdings tendiere ich eher zu der Annahme, dass man es nicht gemacht hat. Denn beim Betreten der Fichtenschonung hätte man eventuell etwas gefunden.


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15.05.2026 um 21:59
Hat jemand die Originalmeldung von dem Verwesungsgeruch mal gehört oder gelesen? Es gibt da wohl ein Video, aber das ist nicht mehr abrufbar. Ich kenne diese Meldung nur kolportiert durch Allmyuser. Mich würde interessieren, wer da wann was genau gesagt hat. Fakt ist wohl, dass das mit dem Verwesungsgeruch erst nach dem Leichenfund öffentlich wurde.


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15.05.2026 um 22:04
@Tritonus Laut Suche wurde das hier erstmals benannt:

Beitrag von Enterprise1701 (Seite 184)

Ein Link auf ein heute nicht mehr abrufbares Video von RTL ist in dem Beitrag enthalten.


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15.05.2026 um 22:13
@sallomaeander
Ja, genau das meinte ich ja, es ist nicht mehr abrufbar.
Meine Frage nun: kann sich jemand erinnern, was genau da gesagt wurde? Vielleicht @Enterprise1701


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15.05.2026 um 22:16
Es war leider vor meiner Zeit bei Allmy, da kannte ich weder den Fall Ameis, noch den RTL-Beitrag.

Vielleicht hat ihn ja damals jemand aufgezeichnet?


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

15.05.2026 um 22:30
Ich persönlich würde in dem Fall mal davon ausgehen, dass die Polizei auch nicht auf der Brennsuppe dahergeschwommen ist. Oft ist es aber so, dass man Stellen gar nicht mehr so genau wiederfindet und, wenn sich z.B. der Wind dreht, man sich selbst nicht mehr sicher ist. Auch haben die Beamten das Opfer vielleicht ganz woanders vermutet - solche Gerüche haben ja oft natürliche Ursachen wie: Wildtier verendet, Fiffi gestorben und man hatte kein Geld für die ordnungsgemäße Entsorgung, Schlachtabfälle entsorgt, ...


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

15.05.2026 um 22:35
@MissMary Die Polizei hat in dem (zunächst) Vermisstenfall vor Ort schon einiges unternommen, Beamte von Tür zu Tür geschickt, die Wanderrouten von Frau A. mit dem MTB abgefahren - der Fall wird vor Ort schon relativ präsent gewesen sein.

Wenn dann jemand Verwesungsgeruch meldet, wird man das schon entsprechend eingeordnet haben.

Aber wie hier schon gesagt wurde, offenbar konnte man damals die Quelle des Geruchs nicht ausfindig machen.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

15.05.2026 um 22:46
Zitat von MissMaryMissMary schrieb:Auch haben die Beamten das Opfer vielleicht ganz woanders vermutet - solche Gerüche haben ja oft natürliche Ursachen wie: Wildtier verendet, Fiffi gestorben und man hatte kein Geld für die ordnungsgemäße Entsorgung, Schlachtabfälle entsorgt, ...
Dann wäre der Geruch aber doch zumindest wahrnehmbar gewesen und man hätte überprüfen können, was ihn verursacht.

Daher vermute ich eher, dass man gar nichts riechen konnte und dann eben gesagt wurde: "Das wurde gemeldet aber es war nichts festzustellen."

Was soll man denn machen, wenn etwas nicht vorhanden ist? Wenn jemand anruft und sagt: "Bei meinem Nachbarn wurde bestimmt eingebrochen, ich glaube da ist die Scheibe kaputt!" und man kommt dann hin und stellt fest, dass die Scheibe ganz ist und alles verschlossen, dann kann man ja auch nur festhalten, dass die Meldung nicht zu verifizieren war.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

17.05.2026 um 02:42
Ganz so salopp möchte ich die Sache nicht abtun.

Wenn Zeugen Verwesungsgeruch melden müsste schon eine intensive Suche starten. Ganz losgelöst von der Vermisstensache Ameis ist in einem solchen Fall nicht auszuschließen, dass womöglich eine Leiche im Wald liegt. Ein Suizid, ein Spaziergänger, der einen Herzinfarkt bekommen hat, ein Mountainbiker, der unglücklich gestürzt und an seinen Verletzungen gestorben ist, ein Verbrechensopfer, ein(e) Vermisste(r)…

Dass man zusätzlich tatsächlich einen Vermisstenfall in der Nähe hatte, kommt noch obendrauf.

Sollte die „intensive Suche“ aus einer Streife bestanden haben, die sich kurz vor Feierabend an den Ort begeben hat, dreimal auf und ab gegangen ist und keine Feststellungen gemacht hat - weil der Wind zwischenzeitlich anders stand - wäre das schon ziemlich blöd gelaufen.

Das wäre dann auch kein „Nachher ist man immer schlauer“-Fall, sondern ein polizeilicher Kunstfehler. Es ging schließlich nicht um laute Musik bei einer Party, wo es „nur“ um eine Ruhestörung geht, sondern Verwesungsgeruch könnte ein Hinweis auf einen toten Menschen sein. Das erfordert daher schon eine wirklich gründliche Klärung des Sachverhalts.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

17.05.2026 um 06:40
Zitat von VolvicVolvic schrieb:Wenn Zeugen Verwesungsgeruch melden müsste schon eine intensive Suche starten.
"Verwesungsgeruch" ist eine sehr diffuse Beobachtung. Da kommt es schon darauf an, ob der Zeuge Verwesungsgeruch schon einmal zuvor signifikant wahrgenommen hat oder nicht und das entsprechend identifizieren kann.

Ich könnte es nicht, ich kann mich nicht erinnern, je in meinem Leben einmal Verwesungsgeruch wahrgenommen zu haben.

Dann verwesen ja nicht nur menschliche Leichen im Wald, sondern auch allerlei Getier. Der Geruch könnte also auch von einem toten Wildschwein oder Fuchs kommen.

Und zuletzt ist Verwesungsgeruch eine flüchtige Angelegenheit.

Vermisstenfall hin oder her, es ist jetzt eher fernliegend, dass aufgrund einer solchen Beobachtung, die sich dann von Beamten vor Ort nicht mehr nachvollziehen und örtlich eingrenzen lässt, eine Hundertschaft anrücken zu lassen. Zumal wir die näheren Umstände der Beobachtung nicht kennen und das nicht wirklich beurteilen können.

Auch wenn es im Nachhinein sehr ärgerlich ist, dass die Leiche nicht schon viel früher gefunden worden ist.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

17.05.2026 um 07:02
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Zumal wir die näheren Umstände der Beobachtung nicht kennen und das nicht wirklich beurteilen können.
Das vor allem. Ich habe das Video mit den Joggern nicht gesehen, jetzt ist es nicht mehr abrufbar und eine andere Quelle gibt es anscheinend nicht. Kann sich jemand an den genauen Inhalt erinnern oder hat es gespeichert? Wir haben ja sonst gar keine Diskussionsgrundlage.
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Ich könnte es nicht, ich kann mich nicht erinnern, je in meinem Leben einmal Verwesungsgeruch wahrgenommen zu haben.
Der ist schon sehr markant und nicht zu verwechseln - wenn man ihn kennt. Riecht ähnlich wie ein Rosenstrauß, den man viel zu lange in der Vase gelassen hat und der dann anfängt zu faulen, ziemlich süßlich.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

17.05.2026 um 12:37
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Vermisstenfall hin oder her, es ist jetzt eher fernliegend, dass aufgrund einer solchen Beobachtung, die sich dann von Beamten vor Ort nicht mehr nachvollziehen und örtlich eingrenzen lässt, eine Hundertschaft anrücken zu lassen. Zumal wir die näheren Umstände der Beobachtung nicht kennen und das nicht wirklich beurteilen können.
Noch zumal wenn diese Beobachtung dann nicht bestätigt werden kann. Es geht ja nicht darum, das die Polizisten dann hingegangen sind, ebenfalls Verwesungsgeruch gerochen haben und einfach beschlossen, da jetzt nichts zu machen weil sie keine Lust hatten oder so.

Sondern, zumindest so wie ich es in Erinnerung habe, dass sie an der genannten Stelle waren und dort aber eben nichts zu riechen war.
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Ich könnte es nicht, ich kann mich nicht erinnern, je in meinem Leben einmal Verwesungsgeruch wahrgenommen zu haben.
Mal unabhängig davon kann man bei sehr vielen Diskussionen hier beobachten, wie vielen "Großstadtkindern" die Verbindung zu Dingen wie Wald, Wild und Forstwirtschaft völlig fehlt. Wenn dann z. B. vermutet wird, dass es doch gar kein Problem ist, mal schnell zwischendurch eine Leiche im Wald zu vergraben und dann völliges Erstaunen kommt, wenn man darauf hinweist, dass es sowas wie Wuzeln oder Steine gibt und dass das nicht so einfach ist wie den Blumenkasten auf dem Balkon mit Erde aus dem Baumarkt zu füllen.

Was ich damit sagen will: Es ist zumindest denkbar, dass die Jogger auch nicht so wirklich wussten, wie Verwesung eigentlich riecht.

Und wenn man das dann damit kombiniert, dass an der besagten Stelle nichts zu riechen ist, dann kann man schon auf den Gedanken kommen, dass die Jogger sich eben geirrt haben.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

17.05.2026 um 13:38
Zitat von TritonusTritonus schrieb:Riecht ähnlich wie ein Rosenstrauß, den man viel zu lange in der Vase gelassen hat und der dann anfängt zu faulen, ziemlich süßlich.
Bei der Beschreibung meine ich mich schon erinnern zu können, dass ich im Wald oder in Gebüschen manchmal so einen unpassenden schwer-süßlichen Geruch, ja Gestank wahrgenommen zu haben, der nicht typisch nach Blättern, Holz, Gras oder Blumen gerochen hat.

Aber das war immer nur zeitweise, an manchen Stellen. Und ich bin dann halt auch nicht über ein verwesendes Tier gestolpert. Und wenn ich am Straßenrand ein totes verwesendes Tier gesehen habe, dann habe ich diesen Geruch nicht wahrgenommen.

Es geht hier nicht um mich, will nur zeigen, wie schwierig das mit "Geruchszeugen" so ist.
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Es ist zumindest denkbar, dass die Jogger auch nicht so wirklich wussten, wie Verwesung eigentlich riecht.
Dann hätten sie es aber wohl nicht der Polizei gemeldet.


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17.05.2026 um 13:41
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Dann hätten sie es aber wohl nicht der Polizei gemeldet.
Nun, wenn sie einen anderen Geruch für Verwesung gehalten haben, schon. Wenn das Großstadtkind einen Fuchsbau riecht und meint das wäre Verwesung weil es Verwesung nur aus Beschreibungen kennt.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

17.05.2026 um 13:59
Vor Fuchsbauen kann es schon auch nach Verwesung riechen, weil Füchse ganz gerne noch nicht oder nicht mehr geknabbertes Zeug vor dem Bau verrotten lassen (im Gegensatz zu Dachsen z.B., die da sauberer sind). Ich habe vor Fuchsbauen auch schon verrottende Rehkitzläufe gesehen u.ä.
Eigentlich ist Verwesungsgeruch ein sehr spezifischer Geruch, den jeder als auffällig wahrnehmen müsste, wenn er nicht ein Riechproblem hat, weil das evolutionsbiologisch sinnigerweise so eingerichtet ist. Den Geruch muss man nicht als als zu vermeiden erlernen.
Wer öfter draußen unterwegs ist, weiß aber auch, dass auch ein nur kleines Tier im richtigen Stadium des Verwesens und bei den richtigen Witterungsbedingungen enorm riechen kann, während man auch mal vor einem toten Wildschwein oder Reh stehen kann, wo noch viel Gewebe dran ist und trotzdem riecht man nichts mehr. Es ist auch nicht unmöglich, dass etwas Totes am einen Tag noch deutlich riecht und ein, zwei Tage später schon nicht mehr.
Meine Logik bei der Sache wäre: wenn jemand das riecht und den Geruch kennt, dann ist da auch was bzw. war da was. Wenn man bei der Suche später nix findet, dann ist es entweder ganz weg (Aasfresser) oder es riecht nicht mehr, ist aber noch da, und man findet es halt nicht.

Ohne dass wir nähere Details haben, können wir uns aber diesbezüglich die Köpfe heiß diskutieren, weil diese Jogger ev. auch einen totgefahrenen Rehbock im Straßengraben gerochen haben, der zufällig in der Nähe lag. Oder es war halt doch die Leiche, und man hat nachfolgend nicht richtig geguckt. Wenn es direkt neben den Joggern am Wegesrand gelegen hätte, dann hätten sie es wohl selbst gesehen.


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17.05.2026 um 14:00
@brigittsche
Leute, die da joggen gehen, sind vermutlich eher keine Großstadtkinder :-) .


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

17.05.2026 um 15:01
Zitat von megavoltmegavolt schrieb:Leute, die da joggen gehen, sind vermutlich eher keine Großstadtkinder :-) .
So, und was sind das für Leute, die man in der Großstadt im Park joggen sieht? Schauspieler, die von der Stadtverwaltung engagiert werden? ;)
Zitat von megavoltmegavolt schrieb:Den Geruch muss man nicht als als zu vermeiden erlernen.
Es ist aber ein Unterschied, ob man sagt: "Iih, das riecht aber eklig!" oder ob man definitiv erkennt, was das ist, wenn man es noch nie vorher gerochen hat. Und da bestreite ich, dass der Mensch instinktiv weiß, wie Verwesung riecht, wenn er vorher noch nie damit konfrontiert war.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

17.05.2026 um 15:15
Warum stellst du @brigittsche immer alles in Frage ? Wenn ich an einem Waldweg einen ungenehmen Geruch wahrnehmen würde denkt man schon an Verwesung. Es könnte ja auch von einem Tier stammen. Damals haben Jogger einen Geruch kurz nach dem Verschwinden dort festgestellt. Tatsache ist leider auch im November 2020 wurden in der Nähe die sterblichen Überreste gefunden.
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Und da bestreite ich, dass der Mensch instinktiv weiß, wie Verwesung riecht, wenn er vorher noch nie damit konfrontiert war.
Das kannst du für dich gerne bestreiten, andere sehen es nicht so. Man muss auch nicht wissen wie Verwesungsgeruch riecht. Es genügt tatsächlich der menschliche Instinkt. Er ist sehr unangenehm und löst gewisse Reize aus. Das Gehirn reagiert nachweislich schneller und intensiver als auf andere Gerüchhe.


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17.05.2026 um 15:15
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Und da bestreite ich, dass der Mensch instinktiv weiß, wie Verwesung riecht, wenn er vorher noch nie damit konfrontiert war.
Zumindest den Geruch von verrottendem Eiweiß und Fetten dürfte doch jeder kennen, der eine leere, aber nicht ausgespülte Fleischverpackung im Sommer zwei Tage im Mülleimer hatte. Ich weiß gar nicht, warum das hier so vielen Menschen abgesprochen wird. Es wird eher eine kleine Minderheit sein, die einen anderen Geruch fälschlich als Verwesungsgeruch einordnet.


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