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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

16.454 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, 2020, Frankfurt ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Der Fall Birgit A. aus Lohmar

Der Fall Birgit A. aus Lohmar

um 09:51
Herr Ameis arbeitet doch auch beim DWD. Vielleicht war er an diesem Ostersamstag selber im Dienst. Die Kinder wohnten nicht mehr zuhause, und das Grillen war erst für Sonntag geplant. Eventuell war es also einfach nicht notwendig, zu schreiben, wann man losfährt, wenn doch eh niemand zuhause ist.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

um 10:00
Zitat von MickelangeloMickelangelo schrieb:Auch wenn die Situation anschließend die gleiche gewesen wäre. Sie wäre nicht angekommen, man hätte irgendwann versucht anzurufen, keine Verbindung… man hätte erst Recht die Strecke nach Lohmar abgesucht…..
Nach dem Kommunikationswissenschaftler Paul Watzlawick kann man "nicht nicht kommunizieren" - auch wenn wir garnichts sagen, wird es vom Gegenüber interpretiert.

Je nachdem, wer den legendären Flugmodus am Handy von Frau Ameis aktiviert hat, hat Frau Ameis nicht nur "nicht kommuniziert" (wann sie losfährt), sondern noch weniger als "nicht kommuniziert" - sie hat evtl. sogar verhindern wollen, dass anders sie erreichen können.

Ein anderer User hier machte darauf aufmerksam, dass man ein Handy schwerlich bedienen kann, ohne Fingerspuren zu hinterlassen, den Sonderfall spezieller Handschuhe einmal außen vor gelassen. Die Polizei weiß vermutlich mehr darüber.

Sollte Frau A. selbst den FM aktiviert haben, hat sie nicht nur ihre Abfahrt nicht kommuniziert, sondern auch evtl. Nachfragen aktiv blockiert.

Freiwillig?

Wenn ja, warum?


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

um 10:26
Zitat von DewDew schrieb:Weil sie dort auf jemanden wartete, in dessen Auto sie dann stieg. Das ist die einzige Erklärung, die m. E. den Begleitumständen gerecht wird.
Genau. Das ist der Punkt.
Zitat von Enterprise1701Enterprise1701 schrieb:Nehmen wir an BA parkte tatsächlich selbständig dort das Auto. Lässt man die Tasche samt Geldbörse und Handy wirklich im Auto, auch wenn es im Kofferraum gewesen ist ? Zieht man sich keine Jacke an ? Wenn man dann mit der Klappbox in ein fremdes Auto steigt (wozu ? Sie hätte durchaus mit ihrem Auto dem Fahrzeug folgen können), dann sind das nicht nur 5 Minuten um irgendwo hinzufahren. Und dann stellt sie warum auch immer das Handy noch in den Flugmodus ? Für mich sind es Argumente gegen ein Abstellen des Fahrzeuges durch BA.
Wenn man für überschaubare Zeit zu einer bekannten Person in ein bekanntes Fahrzeug steigt - warum nicht?
Zitat von DewDew schrieb:Das Du ihre Handlungsweise im Detail nicht verstehst oder nachvollziehen kannst, weil Du es anders machst, ersetzt keine greifbaren Spuren eines alternativen Fahrers. Ich weiß nicht, ob meine Erklärungsversuche stimmen, sie kommen mir aber situationsbezogen nicht absurd vor.
Sie sind sogar die stimmigsten Erklärungen, die ich kenne.
Zitat von Enterprise1701Enterprise1701 schrieb:Und warum nimmt sie das Handy im FM und Ihre Geldbörse nicht mit? Warum das Risiko für einen Strafzettel?
Weil sie a) im Kofferraum waren (wohl schon bei Fahrtantritt), sie b) weder Geld noch Handy brauchte (eine 53jährige Frau war 2015 noch nicht so mit ihrem Handy vernäht, wie es heute der Fall ist - für sie handelte es sich um eine mobile Telefonzelle) und c) keine Gefahr einer Ordnungswidrigkeit bestand.
Zitat von FrauAnnemetteFrauAnnemette schrieb:Herr Ameis arbeitet doch auch beim DWD. Vielleicht war er an diesem Ostersamstag selber im Dienst.
Er soll Birgit A. sogar als Letzter gesehen haben:
Zitat von Enterprise1701Enterprise1701 schrieb:Der Täter kommt sehr oft aus dem familiären oder sehr nahen Bekanntenkreis. Nur im Sat 1 Gold Bericht wurde kurzzeitig der Bruder als TV wohl geführt. Auch das ist normal weil der Bruder die letzte bekannte Persom im persönlichen Kontakt mit BA gewesen ist. Innerhalb der ersten 5 Jahre (2015 Verschwinden bis zum Fund im November 2020) wurde nie öffentlich eine Andeutung über eine familiäre Tragödie gemacht. Nun befinden wir uns im Jahre 2026 , der Bruder ist leider verstorben, aber es gibt scheinbar keinen Anhaltspunkt im familiären Bereich.
Zumindest ist kein Anhaltspunkt bekannt. Ob es familiäre Konflikte gab, ist damit nicht ausgeschlossen. Zumal ein Konflikt in einem Vermisstenfall (bis 2020) noch keinen Mordverdacht macht. Und als die Leiche gefunden wurde, ergaben sich wohl keine konkreten Hinweise auf einen Täter. Und wenn doch: Auch das müssen wir nicht wissen.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

um 11:07
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Wenn man für überschaubare Zeit zu einer bekannten Person in ein bekanntes Fahrzeug steigt - warum nicht?
Vorstellbar, z. B. man verabredet ein Treffen auf dem Parkplatz um zu quatschen, B. A. steigt in das andere Auto und nimmt keine Utensilien mit weil sie eigentlich beabsichtigt, kurz danach wieder in ihr eigenes Auto zu steigen und abzufahren. Dann entwickelt sich die Situation im anderen Auto aber anders als geplant…
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Weil sie a) im Kofferraum waren (wohl schon bei Fahrtantritt), sie b) weder Geld noch Handy brauchte (eine 53jährige Frau war 2015 noch nicht so mit ihrem Handy vernäht, wie es heute der Fall ist - für sie handelte es sich um eine mobile Telefonzelle) und c) keine Gefahr einer Ordnungswidrigkeit bestand.
Mmmhhhhh… auffällig finde ich das schon. Die meisten Leute haben Handy und Geldbörse „am Mann“ und das Handy nicht im Flugmodus.

Das hat weniger damit zu tun ob man alle 3 Minuten am Handy spielt, sondern weil man diese persönlichen Gegenstände in der Regel in Reichweite unter Kontrolle hat.

Wären diese Gegenstände im Fahrgastraum liegen geblieben während B. A. kurz in das neben ihr parkende Fahrzeug gestiegen ist, okay. Aber dass die Dinge im Kofferraum liegen ist bemerkenswert.

Genauso die Milchflasche auf dem Beifahrersitz und die fehlende Klappbox. Keine absolut verdächtigen Umstände, aber so richtig smooth ist das nicht.
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Ob es familiäre Konflikte gab, ist damit nicht ausgeschlossen.
Rein statistisch sind Täter aus dem nahen sozialen Umfeld am wahrscheinlichsten.

Was für mich aber nicht so recht passen will sind Zeit und Ort des Verschwindens. Beides war nicht ideal, da hätten Täter aus der Familie doch normalerweise unauffälligere Situationen nutzen können…

Was einen Täter aus der Familie nicht per se ausschließt, aber die müssen ihre Abwesenheit am Morgen des Verschwindens von B. A. ja auch erklären können… im besten Fall ein Alibi haben.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

um 11:41
Zitat von VolvicVolvic schrieb:Wären diese Gegenstände im Fahrgastraum liegen geblieben während B. A. kurz in das neben ihr parkende Fahrzeug gestiegen ist, okay. Aber dass die Dinge im Kofferraum liegen ist bemerkenswert.
Auch das ist wieder eines dieser Dinge, die man "so oder so" sehen kann. Ich lasse z. B. grundsätzlich keine Dinge von (vermeintlichem) Wert offen sichtbar im Fahrgastraum liegen, weil mir das Risiko zu groß ist, dass dann irgendwer die Scheibe einschlägt, weil er klauen will. Und wenn das Handschuhfach voll ist, dann bleibt einem der Kofferraum.
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Er soll Birgit A. sogar als Letzter gesehen haben:
Da geraten wohl aber gerade Bruder und Ehemann durcheinander, oder? Herr Ameis (=Ehemann) war doch gar nicht auf dem Hahn. Als letzter gesehen hat sie ihr Bruder und der hieß nicht Ameis.


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