Inga Gehricke - Fünfjährige in Stendal vermisst
um 19:09Eine Frage die mich nach dem XY-Filmfall vom vergangenen Mittwoch umtreibt ist, dass mehrere Erwachsene unabhängig voneinander bereits damals am Tag des verschwindens die Beobachtung gemacht haben, dass die sonst so unbeschwerte Inga an jenem Tag, ab einem gewissen Zeitpunkt, auffallend verschlossen und traurig wirkte.
Nun Stelle ich mir die Frage, warum laut den mir bekannten Quellen, offenbar kein Erwachsener ein Gespräch mit Inga suchte, hinsichtlich ihres auffälligen Gemütszustandes. Ich gehe stark davon aus, dass ein solches Gespräch, viele Anhaltspunkte geliefert hätte, welche dafür gesorgt hätten, dass die Behörden eine Spur hätten oder gar das Inga niemals verschwunden wäre, da es bei Opfern von sexueller Gewalt nicht selten vorkommt, dass diese auf wohlgesonnene und nahestehende Personen den beschriebenen negativen Eindruck machen und sich erst im Laufe der Zeit öffnen und die Fassade von Scham und Unsicherheit bricht, beispielsweise dann, wenn Vertrauenspersonen sie einfühlsam ansprechen und nachhaken.
Ich muss hierbei an einen XY-Filmfall vom 03.08.2016 denken, wo ein 11-jähriger Junge im Vorjahr unter dem perfiden Vorwand eines falschen Polizisten zu sexuellen Handlungen genötigt wurde. Der Junge hat sich erst im Verlauf des Tages seiner Mutter anvertraut statt dies direkt zu tun. (Details unter Aktenzeichen XY Wiki abrufbar).
Da Inga ganze 6 Jahre jünger war zum Zeitpunkt ihres verschwindens und bei einem potenziellen Übergriff möglicherweise noch verunsicherter war als das ältere Opfer aus dem besagten anderen Fall, ist es durchaus denkbar, dass sie die restliche ihr vertraute Gruppe am Hof wieder aufgesucht hat, ohne sich diesen Leuten direkt anzuvertrauen.
Mit dem tragischen Ausgang, dass sie sich schließlich nie öffnen konnte, da der Täter im späteren Verlauf des Tages sichergestellt hat, dass seine Tat nie ans Licht kommt, indem er einen Mord aus Verdeckungsabsicht begeht.
Dies wollte ich nur mal einwerfen, da ich auf vorherigen Seiten von Usern gelesen habe, dass ein Übergriff vor dem verschwinden angeblich unrealistisch wäre, da sich Inga dann direkt ihren Eltern etc. anvertraut hätte. So ein rationales handeln kann man von einem 5-jährigen Mädchen in diesem Kontext allerdings keinesfalls erwarten.
Nun Stelle ich mir die Frage, warum laut den mir bekannten Quellen, offenbar kein Erwachsener ein Gespräch mit Inga suchte, hinsichtlich ihres auffälligen Gemütszustandes. Ich gehe stark davon aus, dass ein solches Gespräch, viele Anhaltspunkte geliefert hätte, welche dafür gesorgt hätten, dass die Behörden eine Spur hätten oder gar das Inga niemals verschwunden wäre, da es bei Opfern von sexueller Gewalt nicht selten vorkommt, dass diese auf wohlgesonnene und nahestehende Personen den beschriebenen negativen Eindruck machen und sich erst im Laufe der Zeit öffnen und die Fassade von Scham und Unsicherheit bricht, beispielsweise dann, wenn Vertrauenspersonen sie einfühlsam ansprechen und nachhaken.
Ich muss hierbei an einen XY-Filmfall vom 03.08.2016 denken, wo ein 11-jähriger Junge im Vorjahr unter dem perfiden Vorwand eines falschen Polizisten zu sexuellen Handlungen genötigt wurde. Der Junge hat sich erst im Verlauf des Tages seiner Mutter anvertraut statt dies direkt zu tun. (Details unter Aktenzeichen XY Wiki abrufbar).
Da Inga ganze 6 Jahre jünger war zum Zeitpunkt ihres verschwindens und bei einem potenziellen Übergriff möglicherweise noch verunsicherter war als das ältere Opfer aus dem besagten anderen Fall, ist es durchaus denkbar, dass sie die restliche ihr vertraute Gruppe am Hof wieder aufgesucht hat, ohne sich diesen Leuten direkt anzuvertrauen.
Mit dem tragischen Ausgang, dass sie sich schließlich nie öffnen konnte, da der Täter im späteren Verlauf des Tages sichergestellt hat, dass seine Tat nie ans Licht kommt, indem er einen Mord aus Verdeckungsabsicht begeht.
Dies wollte ich nur mal einwerfen, da ich auf vorherigen Seiten von Usern gelesen habe, dass ein Übergriff vor dem verschwinden angeblich unrealistisch wäre, da sich Inga dann direkt ihren Eltern etc. anvertraut hätte. So ein rationales handeln kann man von einem 5-jährigen Mädchen in diesem Kontext allerdings keinesfalls erwarten.





