abberline schrieb:Das ist interessant, auch diese Stelle:
Das war interessant, müsste es richtigerweise lauten.
Denn der von dir geschilderte Bericht, vom Tragen der Flaschen, der sich anschließende Rückweg zum Mitarbeiterhaus/den Wohngebäuden, war was den letzten Sichtungsort betrifft, der alte Ermittlungsstand.
Auch im aktuellen Xy-Film, sehen wir das. Aber wir sehen auch, dass Inga danach noch mit Personen zusammen ist und die Örtlichkeit wechselt.
Wir müssen jetzt den Cut machen und verstehen, das "die Musik nicht mehr bei den Wohngebäuden spielt". Bildlich gesehen, steht die Kapelle direkt vor dem Blechpferd.
Denn die Ermittler, haben ja obendrein die Zeit, zwischen der letzten Sichtung und dem Beginn des Suchens nach Inga "eingedampft". Von anfänglich fast 60 Minuten, auf nur noch sehr kurze 10 Minuten ( Im neuen Filmbericht 18-40 bis 18-50).
Ich gehe davon aus, dass Inga vom Blechpferd kommend, an der vorbereiteten Grillstelle vorbei, dann den Verbindungsweg zum Mitarbeiterhaus...
nicht mehr entlanglief, ohne dabei wahrgenommen zu werden.
Da sie aber am Blechpferd nicht mehr angetroffen wurde ( wobei klar sein sollte, dass den Suchenden damals nicht bewusst war, dass es der letzte Sichtungsort war), bliebe eigentlich nur der Wald durch den Inga, dann die Waldlichtung verlassen haben müsste.
Sollte dabei der spätere Täter beteiligt gewesen sein, wird das ganze sehr kompliziert. Denn dieser müsste ja auch durch den Wald "angereist" sein.
Bis er Inga dazu bringt, ihm schnell zu folgen, um dann an anderer Stelle des Hofes wieder aus dem Wald auszutreten, sind die 10 Minuten schnell aufgebraucht. In dem Moment wo er im Wald lauernd sieht das Inga allein zurückbleibt, müsste er noch einige Minuten verharren, um sicherzugehen das die beiden anderen Mädchen, nicht zu Inga zurückkehren. Das passt in einer schnellen Überlegung meinerseits einfach nicht. Wäre das so gewesen, liefe er genau in die ausschwärmenden kleinen Suchgruppen, die sich zwischen 18-50 und 19-00 auf die Suche begaben.
Ich bin mir jetzt ziemlich sicher, dass damit die erwachsenen Mitglieder der Familiengruppe komplett entlastet sind, in irgendeiner Verbindung zum Verschwinden zu stehen. Ansonsten wäre aufgefallen, dass einer von Ihnen beim Beginn der Suche, nicht zur Verfügung stand.
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Bei dieser Gelegenheit folgende Info
Ich habe ausführlich den Fortschritt der Vegetationsperiode, im Jahre 2015 recherchiert.
Der Spätwinter im Februar 2015 war ungewöhnlich mild. So das die Vegetationsperiode in Süddeutschland, schon im Februar an den Start ging.
Bereits im März wurde die Leittemperatur des Vegetationsbeginns, von mehr als 5 Grad in ganz Deutschland dauerhaft durchbrochen.
Das führte dazu, dass die Wiesen und Wälder bereits zum Monatswechsel März/April saftig und üppig begrünt waren. Einen Monat später im Mai wurde dieser Vorsprung gehalten und erreichte eine Vegetationsrate, die wir in kälteren Wintern, erst zu Beginn des Monats Juni sehen.