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Vermisst im Mühlviertel: Maximilian B. und Andreas L. tot aufgefunden

6.448 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, 2015, September ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Vermisst im Mühlviertel: Maximilian B. und Andreas L. tot aufgefunden

Vermisst im Mühlviertel: Maximilian B. und Andreas L. tot aufgefunden

gestern um 01:01
Das Handy wieder einmal. Das kommt mir langsam vor wie ein Gespenst, das in diesem Thread alle paar Seiten erscheint. Leider hat noch nie jemand schlüssig erklären können, warum es relevant sein soll.

Entweder es war bei den beiden im Auto. Dann war es zehn Jahre im Wasser. Wer den derzeitigen Spionage-Prozess um Egisto Ott verfolgt hat, hat wohl mitbekommen haben, wie aufwändig es ist, Daten in einem Handy zu rekonstruieren, das einige Stunden oder Tage im Wasser war. Keine Ahnung, wieviel bei einem Handy, das zehn Jahre im Wasser war noch rekonstruiert werden kann. Da es aber - nach wie vor - keinen Hinweis auf ein Verbrechen gibt, wird der Aufwand wohl kaum im Verhältnis zum Erkenntnisgewinn stehen.

Oder es ist woanders liegen geblieben. Dann wiederum ist es fraglich, was es mit dem Tod der beiden zu tun hat.

Aber selbst wenn man annimmt, man könne über das Handy die genaue Fahrtroute ermitteln - okay, dann weiß man eben, ob sie vorher in Vyšší Brod waren oder nicht. Schön und Gut. Aber wirklicher Erkenntnisgewinn ist das auch nicht.


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Vermisst im Mühlviertel: Maximilian B. und Andreas L. tot aufgefunden

gestern um 11:24
Zitat von WgahnaglFhtagnWgahnaglFhtagn schrieb:Oder es ist woanders liegen geblieben. Dann wiederum ist es fraglich, was es mit dem Tod der beiden zu tun hat.
Ich weiß, dass es nur VERMUTUNG ist, aber es soll ja dieses ominöse Funksignal vom Montagmorgen (ge)geben (haben) - wäre daher schon sehr aufschlussreich, ob dieses Handy nun im Auto sich befunden hat oder nicht - Es wurde ja auch hier immer wieder gepostet, wie "sturzbetrunken" die Beiden wohl gewesen sein müssen - jedoch jetzt kam raus, dass KEIN Alkohol im Spiel war - bzw. nachgewiesen wurde ! Darf man da jetzt keine Gedanken darüber haben ?


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Vermisst im Mühlviertel: Maximilian B. und Andreas L. tot aufgefunden

gestern um 11:55
Zitat von taranehtaraneh schrieb:Es wurde ja auch hier immer wieder gepostet, wie "sturzbetrunken" die Beiden wohl gewesen sein müssen - jedoch jetzt kam raus, dass KEIN Alkohol im Spiel war - bzw. nachgewiesen wurde ! Darf man da jetzt keine Gedanken darüber haben ?
Es hieß nur, daß kein Alkohol nachgewiesen werden konnte. Das ist angesichts der langen Zeit im Wasser nicht weiter verwunderlich. Das heißt aber nicht, daß sie an dem Abend nicht fleißig gebechert hatten. Sonst müsste man ja den ganzen Ablauf des Abends anzweifeln. Wo soll das hinführen?


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Vermisst im Mühlviertel: Maximilian B. und Andreas L. tot aufgefunden

gestern um 13:13
Zitat von WgahnaglFhtagnWgahnaglFhtagn schrieb:Das Handy wieder einmal. Das kommt mir langsam vor wie ein Gespenst, das in diesem Thread alle paar Seiten erscheint. Leider hat noch nie jemand schlüssig erklären können, warum es relevant sein soll.
Interessant wäre es schon, mehr Informationen zu haben. Nicht mal, um irgendwelche Theorien auszubauen. Die Informationen kann man vermutlich heute jeweils unterschiedlich auslegen.

Auch gar nicht mal unbedingt, um zu wissen mit wem sie geschrieben oder telefoniert haben. Ich vermute, das wird das Handy nicht mehr rekonstruieren können. Aber, ob es da ist oder nicht, wäre interessant. Es soll ja eine mysteriöse Ortung gegeben haben. Wenn es im Auto war, kann das eher nicht der Fall sein. Dabei gehe ich davon aus, dass das Auto mitsamt der Männer und dem Handy in der betroffenen Nacht in den See kam.

Dann sollen die Autotüren verschlossen gewesen sein. Der Gang soll nicht eingelegt gewesen sein. Lief der Motor? Wo also war der Autoschlüssel?

Wurden die Papiere und so weiter im Wagen gefunden?

Wo war die Leiche auf dem Rücksitz genau? Rein theoretisch könnte jemand anderes zum See gefahren sein. Muss aber eben nicht.
Da der Wagen offenbar rückwärts gerollt ist, und auch unter Wasser wohl weiter rollte, wird hinten keine Luftblase gewesen sein. Aber man weiß nicht, was derjenige in dem Moment gedacht oder gemerkt haben könnte.

Wenn Handy, Papiere und Autoschlüssel da waren und keinen auffälligen Ort hatten, wenn die Leiche hinten in einer wirklich sinnvoll erklärbaren Stellung gefunden wurde und die Leiche vorne ebenso. Dann spricht das doch alles um so mehr für ein Unfallgeschehen.

Ich sehe keinen Grund, weshalb man diese Informationen nicht rausgeben sollte. Wenn man sie nicht preis gibt, werden die Spekulationen mAn nur gefördert. Aber ja, spekuliert wird sowieso in alle Richtungen, das tun wir alle hier.


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Vermisst im Mühlviertel: Maximilian B. und Andreas L. tot aufgefunden

gestern um 14:53
@darkstar69

Weitgehende Zustimmung, nur das verstehe ich nicht:
Zitat von darkstar69darkstar69 schrieb:Da der Wagen offenbar rückwärts gerollt ist, und auch unter Wasser wohl weiter rollte, wird hinten keine Luftblase gewesen sein.
Wenn das Auto in absolutem Zeitlupentempo ins Wasser rollt (egal ob vor- oder rückwärts), dann ist es möglich, dass das Auto fast synchron zum äußeren Wasserspiegel volläuft und mit allen vier Rädern am Boden (Seegrund/Rampe) bleibt. Aber dazu müsste es mE geradezu absurd langsam rollen und man hätte entsprechend alle Zeit der Welt das Auto zu verlassen.

Ansonsten wird das Auto aufgrund des leichten Hecks zumindest hinten wohl zunächst immer aufschwimmen (wenn nicht gerade ein Ersatzmotor im Kofferraum lag).

Vorne nicht zwangsläufig - die (Verbrenner-)Autos die ich gesehen habe, liegen praktisch sofort 30-45° vornüber geneigt im Wasser. Wobei es bei 30° wahrscheinlich auch schon mit der Frontschürze über den Boden schleifen würde, wenn da die Räder noch am Boden wären, was sichtbare Schäden mind. an der Schürze hinterlassen müsste - mit ganz guten Chancen, die sogar in den schlecht aufgelösten Videos/Bildern der Bergung zu sehen (wo die Front aber tadellos intakt aussieht).


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Vermisst im Mühlviertel: Maximilian B. und Andreas L. tot aufgefunden

gestern um 14:54
Zitat von WgahnaglFhtagnWgahnaglFhtagn schrieb:Das Handy wieder einmal. Das kommt mir langsam vor wie ein Gespenst, das in diesem Thread alle paar Seiten erscheint. Leider hat noch nie jemand schlüssig erklären können, warum es relevant sein soll.
ganz allgemein und OHNE auf diesen Fall sich zu beziehen:

Wenn x und y vermisst sind und beide ihre Handys nicht EINGESCHALTEN mit hatten, fragt man sich warum:
a) hat die wer beseitigt und - wie es Mörder so machen - die Handys ausgeschalten um nicht geortet zu werden?
b) wollten X und Y selbst nicht "getrackt" werden, weil sie sich nach Hawaii abgesetzt haben?
c) wenn ein Handy "fehlt" - wie soll es sich davon gemacht haben? - ja durch Hand Dritter !

Disclaimer: Ditter im juristischen Sinne, also nicht die beiden. Zb. eine Bedienung im Club, eine Animierdame im Puff usw.


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Vermisst im Mühlviertel: Maximilian B. und Andreas L. tot aufgefunden

gestern um 14:57
ich gehe vom "Otto Normalo" aus, man fährt zu zweit in die Nacht, da schaut man doch zumindest 1 Gerät auch - aufgeladen und eingeschalten - mit zu haben, wegen Panne, Unfall usw.

Selbst wenn 1 Person sein Handy liegen lässt, zb. kein Guthaben mehr, kein Akku mehr, vergessen, würde doch die zweite Person ihr Handy normal eingeschaltet mitnehmen! zb. weil eines der Mädchen doch noch retour rufen könnte, damit man für die Mutter erreichbar wäre wenn was wäre.

Schon bei den Handys weicht die Lage von "normal" ab. Wobei ich auch glauben würde, wenn man es vor Grenzübertritt ausschaltet, Romaning Gebühr.

Wenn das mitgeführte, abgeschaltete Handy nun auch noch weg währe, suspect


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gestern um 15:41
Zitat von taranehtaraneh schrieb:Ich weiß, dass es nur VERMUTUNG ist, aber es soll ja dieses ominöse Funksignal vom Montagmorgen (ge)geben (haben)
Nein. Hat es nicht gegeben. Das ist eine Ente. Wie in diesem Thread schon hundert Mal gesagt.


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gestern um 15:43
Zitat von darkstar69darkstar69 schrieb:Ich sehe keinen Grund, weshalb man diese Informationen nicht rausgeben sollte.
Was wäre der Grund, sie herauszugeben? Wenn sie nicht auffällig sind (wovon wir wohl ausgehen können)? Unsere Spekulationen interessieren weder die Polizei noch die sonstige Öffentlichkeit.


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Vermisst im Mühlviertel: Maximilian B. und Andreas L. tot aufgefunden

gestern um 15:55
Zitat von cycliccyclic schrieb:Wenn das Auto in absolutem Zeitlupentempo ins Wasser rollt (egal ob vor- oder rückwärts), dann ist es möglich, dass das Auto fast synchron zum äußeren Wasserspiegel volläuft und mit allen vier Rädern am Boden (Seegrund/Rampe) bleibt. Aber dazu müsste es mE geradezu absurd langsam rollen und man hätte entsprechend alle Zeit der Welt das Auto zu verlassen.

Ansonsten wird das Auto aufgrund des leichten Hecks zumindest hinten wohl zunächst immer aufschwimmen (wenn nicht gerade ein Ersatzmotor im Kofferraum lag).
Ich vermute, wenn es rückwärts gerollt und auch im Wasser weiter gerollt sein soll, dass es abschüssig ins und im Wasser rollte. Dann müsste eine mögliche zunächst vorhandene Wasserblase vom hinteren teil des Autos nach vorne ziehen, weil das Heck vornan tiefer ist, als die Front. So war mein Gedanke. Mag nicht stimmen.
Zitat von WgahnaglFhtagnWgahnaglFhtagn schrieb:Was wäre der Grund, sie herauszugeben? Wenn sie nicht auffällig sind
Um genau das zu zeigen, es war nicht auffällig. Damit dann auch Spekulationen in der Öffentlichkeit zu vermeiden.


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Vermisst im Mühlviertel: Maximilian B. und Andreas L. tot aufgefunden

gestern um 16:22
Zitat von WgahnaglFhtagnWgahnaglFhtagn schrieb:Was wäre der Grund, sie herauszugeben? Wenn sie nicht auffällig sind (wovon wir wohl ausgehen können)? Unsere Spekulationen interessieren weder die Polizei noch die sonstige Öffentlichkeit.
Ja, genau.
Zitat von darkstar69darkstar69 schrieb:m genau das zu zeigen, es war nicht auffällig. Damit dann auch Spekulationen in der Öffentlichkeit zu vermeiden.
Ich glaube Du verwechselst da die Öffentlichkeit mit der kleinen Blase der True-Crime-Fans. 99,9 % der Leute, die die letzten Berichte über den Fall lesen, denken dann: "Ach, guck an, hat man die zwei doch noch gefunden...Ach ja, dann war es also ein Unfall...Ja, schlimm, aber gut, dass die Angehörigen jetzt Bescheid wissen!" und dann schaut man weiter, was im Wetterbericht steht oder wie die Fußballspiele am Wochenende ausgegangen sind.

Die stellen aber nicht irgendwie nach, wie dieses Auto in den See gerollt ist oder fabulieren hunderte von Seiten lang über ein Handysignal, das es gar nicht gab. Sondern für die ist "Sehr wahrscheinlich ein Unfall!" ausreichend.

Und wer partout an etwas anderes glauben will, der tut das auch wenn der Untersuchungsbericht im Wortlaut veröffentlicht wird. Dann sind es eben Fälschungen, die die Ermittler produziert haben, weil der Sohn von [hier Name eines einflusseichen Provinzpolitikers einsetzen] da beteiligt war und sein Vater die Anweisung erteilt hat, dass das nicht rauskommen darf.


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Vermisst im Mühlviertel: Maximilian B. und Andreas L. tot aufgefunden

gestern um 17:30
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:99,9 % der Leute, die die letzten Berichte über den Fall lesen,
Hast Du eine Quelle für die Behauptung?


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Vermisst im Mühlviertel: Maximilian B. und Andreas L. tot aufgefunden

gestern um 17:51
Zitat von cycliccyclic schrieb:Wobei es bei 30° wahrscheinlich auch schon mit der Frontschürze über den Boden schleifen würde, wenn da die Räder noch am Boden wären, was sichtbare Schäden mind. an der Schürze hinterlassen müsste
Das würde ich gerne genauer wissen, da ich ohnehin nicht an ein langsam Rückwärts-Reinrollen glaube. Warum sollten sie auf der Rampe wenden, sich zum Pennen hinlegen, wenn sie vielleicht in (ich schätze mal) in 30 Minuten zu Hause gewesen wären.
Und dann nicht reagieren, wenn das Auto voll Wasser läuft oder das Heck plötzlich höher ist als vorn.

Aber mit Schürze meinst Du das schwarze Teil unter dem Kennzeichen auf Bild 16, das wie ein Gitter aussieht. Das würde wahrscheinlich zusammengequetscht wenn das Auto vorne aufsetzt und nach vorne weggezogen, wenn das Auto langsam weiterrollt.
Würde vermutlich das langsame Auto noch zusätzlich abbremsen.
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Ich glaube Du verwechselst da die Öffentlichkeit mit der kleinen Blase der True-Crime-Fans. 99,9 % der Leute, die die letzten Berichte über den Fall lesen, denken dann:
Zumindest die Kroneleser denken das nicht, wie man an 60 Kommentaren unter dem Artikel mit diesem Fazit erkennen kann.
Denn es gibt keine Anzeichen, dass Fremdverschulden vorliegt, und auch die Gutachten brachten keine Hinweise. Man geht also von einem Unfall aus – auch wenn noch viele Fragen offen bleiben.
Quelle: https://www.krone.at/3996869


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Vermisst im Mühlviertel: Maximilian B. und Andreas L. tot aufgefunden

gestern um 17:53
Zitat von darkstar69darkstar69 schrieb:Hast Du eine Quelle für die Behauptung?
Und hast Du eine dafür, dass die Welt da draußen nach Infos lechzt, weil die Farbe der Sitzbezüge und die Marke der Autobatterie nicht angegeben sind?

Außerdem habe ich meinen Betrag mit
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Ich glaube
eingeleitet, woraus ersichtlich ist, dass es nicht mehr ist als meine persönliche Meinung. Die man teilen kann oder eben nicht. Aber keine "Behauptung".


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Vermisst im Mühlviertel: Maximilian B. und Andreas L. tot aufgefunden

gestern um 18:17
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Ich glaube Du verwechselst da die Öffentlichkeit mit der kleinen Blase der True-Crime-Fans. 99,9 % der Leute, die die letzten Berichte über den Fall lesen, denken dann: "Ach, guck an, hat man die zwei doch noch gefunden...Ach ja, dann war es also ein Unfall...Ja, schlimm, aber gut, dass die Angehörigen jetzt Bescheid wissen!"
Da kommt aber jetzt die Du-Botschaft an @darkstar zu kurz, wenn Du erläuterst, Du glaubst ja nur. Was Du glaubst schreibst Du nicht, außerdem noch die behauptete Annahme über Berichteleser, von denen wir nicht wissen können, was sie denken und zur Diskussion trägt es auch nichts bei.


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Vermisst im Mühlviertel: Maximilian B. und Andreas L. tot aufgefunden

gestern um 19:47
Zitat von kalekokaleko schrieb:Zumindest die Kroneleser denken das nicht, wie man an 60 Kommentaren unter dem Artikel mit diesem Fazit erkennen kann.
Es ist die Krone und ein unmoderiertes Forum. Natürlich kommen da die krudesten Aussagen zusammen. Das heißt aber nicht, dass man das irgendwie ernst nehmen müsste. Mit der (auch in anderen medien verbreiteten) Aussage "Der Fall wird damit wohl schon bald zu den Akten gelegt werden. Denn es gibt keine Anzeichen, dass Fremdverschulden vorliegt, und auch die Gutachten brachten keine Hinweise." sollte seit einem Monat klar sein, dass da keinerlei weitere Informationen an die Öffentlichkeit mehr zu erwarten sind.


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gestern um 23:17
Zitat von kalekokaleko schrieb:Aber mit Schürze meinst Du das schwarze Teil unter dem Kennzeichen auf Bild 16, das wie ein Gitter aussieht.
Den ganzen vorderen Stoßfänger meine ich. Das ist alles ein Teil (alles unterhalb der Scheinwerfer). Das Ding ist aus Plastik und nur mit Clipsen befestigt, soweit ich weiß. Jedenfalls nicht sehr robust. Wenn der Wagen auf der Abschleppöse links vorne direkt unter dem Stoßfänger aufsetzt, wird die sich auch nach oben verbiegen und dann sitzt der ganze Stoßfänger zwangsläufig schief.

Noch was anderes: es scheint irgendwie der Glaube zu existieren, dass die Front nur tiefer im Wasser läge, wenn das Fzg. mit der Front zuerst ins Wasser stürzt / fährt. Das ist Quark. Die Front liegt tiefer, weil da der schwere Motor ist. Gerade beim leichten BX, mit dem schwersten Motor, war das Ungleichgewicht zwischen Front und Heck besonders ausgeprägt. Ob das Auto dabei vor- oder rückwärts ins Wasser fährt ist schnurzpiepegal. Das Heck dürfte fast zwangsläufig aufschwimmen. Die Vorderräder könnten evtl. bei sehr langsamer Fahrt am Boden bleiben (eben unabhängig von der Fahrtrichtung).


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