Vermisst im Mühlviertel: Maximilian B. und Andreas L. tot aufgefunden
gestern um 01:01Das Handy wieder einmal. Das kommt mir langsam vor wie ein Gespenst, das in diesem Thread alle paar Seiten erscheint. Leider hat noch nie jemand schlüssig erklären können, warum es relevant sein soll.
Entweder es war bei den beiden im Auto. Dann war es zehn Jahre im Wasser. Wer den derzeitigen Spionage-Prozess um Egisto Ott verfolgt hat, hat wohl mitbekommen haben, wie aufwändig es ist, Daten in einem Handy zu rekonstruieren, das einige Stunden oder Tage im Wasser war. Keine Ahnung, wieviel bei einem Handy, das zehn Jahre im Wasser war noch rekonstruiert werden kann. Da es aber - nach wie vor - keinen Hinweis auf ein Verbrechen gibt, wird der Aufwand wohl kaum im Verhältnis zum Erkenntnisgewinn stehen.
Oder es ist woanders liegen geblieben. Dann wiederum ist es fraglich, was es mit dem Tod der beiden zu tun hat.
Aber selbst wenn man annimmt, man könne über das Handy die genaue Fahrtroute ermitteln - okay, dann weiß man eben, ob sie vorher in Vyšší Brod waren oder nicht. Schön und Gut. Aber wirklicher Erkenntnisgewinn ist das auch nicht.
Entweder es war bei den beiden im Auto. Dann war es zehn Jahre im Wasser. Wer den derzeitigen Spionage-Prozess um Egisto Ott verfolgt hat, hat wohl mitbekommen haben, wie aufwändig es ist, Daten in einem Handy zu rekonstruieren, das einige Stunden oder Tage im Wasser war. Keine Ahnung, wieviel bei einem Handy, das zehn Jahre im Wasser war noch rekonstruiert werden kann. Da es aber - nach wie vor - keinen Hinweis auf ein Verbrechen gibt, wird der Aufwand wohl kaum im Verhältnis zum Erkenntnisgewinn stehen.
Oder es ist woanders liegen geblieben. Dann wiederum ist es fraglich, was es mit dem Tod der beiden zu tun hat.
Aber selbst wenn man annimmt, man könne über das Handy die genaue Fahrtroute ermitteln - okay, dann weiß man eben, ob sie vorher in Vyšší Brod waren oder nicht. Schön und Gut. Aber wirklicher Erkenntnisgewinn ist das auch nicht.



