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Vermisst im Mühlviertel: Maximilian B. und Andreas L. tot aufgefunden

6.451 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, 2015, September ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Vermisst im Mühlviertel: Maximilian B. und Andreas L. tot aufgefunden

Vermisst im Mühlviertel: Maximilian B. und Andreas L. tot aufgefunden

05.01.2026 um 08:49
Zitat von Tina1404Tina1404 schrieb:Wir können jetzt nur mutmaßen dass sie zu der Stelle wollten wo des Öfteren Partys stattfanden
Wir wissen nicht Mal ob ihnen das wirklich bekannt war. Ist ja schließlich nicht etwa 500m von ihrem Wohnort entfernt außerdem sagten Familienangehörigen aus dass sie normalerweise nicht nach Tschechien fuhren - das also untypisch für sie wäre. Ich wohne auch etwa eine Stunde von Tschechien entfernt und habe keine Ahnung wo dort was stattfindet obwohl ich öfters drüben war


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Vermisst im Mühlviertel: Maximilian B. und Andreas L. tot aufgefunden

05.01.2026 um 08:56
Zitat von infostreaminfostream schrieb:Wir wissen nicht Mal ob ihnen das wirklich bekannt war
Eben das meinte ich ja mit mutmaßen, aber was hätten sie aber sonst in dieser Gegend gemacht, außer sich komplett verfahren? Da gibts ja sonst nichts was als Ziel in Betracht käme.
Vielleicht hat ja doch einer der Beiden mal was über diese Partys dort gehört


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Vermisst im Mühlviertel: Maximilian B. und Andreas L. tot aufgefunden

05.01.2026 um 09:56
Zitat von Tina1404Tina1404 schrieb:Eben das meinte ich ja mit mutmaßen, aber was hätten sie aber sonst in dieser Gegend gemacht, außer sich komplett verfahren? Da gibts ja sonst nichts was als Ziel in Betracht käme.
Vielleicht hat ja doch einer der Beiden mal was über diese Partys dort gehört
Könnte auch sein daß sie von jemandem in Vissy Brod (falls sie je dort waren) einen Tip bekommen haben, mal am See nachzusehen. Aber ist eh alles reine Spekulation… was sie tatsächlich an diesen bzw..in den Stausee gebracht hat werden wir wohl nie erfahren.


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Vermisst im Mühlviertel: Maximilian B. und Andreas L. tot aufgefunden

10.01.2026 um 04:42
Am Ende weiß niemand, was im September 2015 tatsächlich passiert ist... Genau deshalb gibt es bis heute offene Fragen und unterschiedliche Einschätzungen...Wäre der Ablauf eindeutig geklärt, würde es diese Diskussion gar nicht geben!
Bei einem Fall, der so lange ungeklärt war und bei dem viele Details nicht vollständig nachvollziehbar sind, ist es normal, Dinge zu hinterfragen und verschiedene Gedankengänge zuzulassen... Das hat nichts mit Sensationslust(!!!)zu tun, sondern mit der Tatsache, dass eben nicht alles schlüssig geklärt ist.
Unpassend wird es dort, wo so getan wird, als wäre eine bestimmte Version endgültig bewiesen und jede andere Überlegung automatisch lächerlich! Dafür gibt die Faktenlage schlicht nicht genug her. Solange niemand weiß, was wirklich geschehen ist, sollten unterschiedliche Sichtweisen einfach akzeptiert werden!


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Vermisst im Mühlviertel: Maximilian B. und Andreas L. tot aufgefunden

10.01.2026 um 09:56
Zitat von KratzBürsteKratzBürste schrieb:Solange niemand weiß, was wirklich geschehen ist, sollten unterschiedliche Sichtweisen einfach akzeptiert werden!
Danke ich seh dass auch so ! und warte darauf ob noch jemals etwas über das 2. Handy publik wird !


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Vermisst im Mühlviertel: Maximilian B. und Andreas L. tot aufgefunden

10.01.2026 um 16:12
Zitat von Akte-XAkte-X schrieb am 02.01.2026:Ich habe mir gedacht, dass man den Neujahrsspaziergang auch am Lipno machen kann, und bin gestern an die Stelle gefahren, wo sie das Auto von Max und Andi aus dem Wasser gezogen haben. Ich wollte mir einen Eindruck von den örtlichen Gegebenheiten verschaffen, um besser einschätzen zu können, wie hier vielleicht ein Unfall stattgefunden haben könnte.
Vielen Dank für die umfassenden Eindrücke des Todesortes.
Ich kann mir damit ebenfalls ein Unfallgeschehen noch weniger vorstellen als nach Besichtigung per Streetview, aber es gibt ja nix was es nicht gibt.
Zitat von KratzBürsteKratzBürste schrieb:Unpassend wird es dort, wo so getan wird, als wäre eine bestimmte Version endgültig bewiesen und jede andere Überlegung automatisch lächerlich! Dafür gibt die Faktenlage schlicht nicht genug her. Solange niemand weiß, was wirklich geschehen ist, sollten unterschiedliche Sichtweisen einfach akzeptiert werden!
Sehe ich auch so. Anhand der dürftigen Faktenlage lassen sich tatsächlich keine Schlüsse ziehen, was passiert ist.
Mir tut das für die Angehörigen wirklich sehr leid, bestimmt hatten sie Hoffnung auf Klärung der Umstände als endlich die Überreste gefunden wurden.
Zitat von taranehtaraneh schrieb:und warte darauf ob noch jemals etwas über das 2. Handy publik wird !
Das und Details rund um den Wagen - wie die Stellung der Handbremse, war Licht eingeschaltet, lief das Radio, usw.
Bisher ist ja nur bekannt, dass eine Seitenscheibe teilweise geöffnet war, die Türen versperrt waren und offenbar kein Gang eingelegt war.
Das ist halt etwas wenig um auf einen bestimmten Hergang zu schließen.


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11.01.2026 um 08:49
@Blutgräfin
Das sehe ich auch so, für die Angehörigen muss es sehr schlimm sein. Wäre ich Angehörige würde mich das ganze Geschehen wahnsinnig machen. Ich denke da braucht man professionelle Hilfe um mit dieser ungeklärten Sachlage fertig zu werden.


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15.01.2026 um 09:24
Schade, dass nichts zum Motor geschrieben wurde, ob der lief oder aus war, als der Wagen ins Wasser geriet. Wenn er lief, müsste es relevante und noch nachvollziehbare Beschädigungen geben.


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Vermisst im Mühlviertel: Maximilian B. und Andreas L. tot aufgefunden

15.01.2026 um 12:01
Im Kurier Podcast wird nochmals über den Fall gesprochen, auch mit Christian Mader vom
Verein Österreich findet euch.
Wirkliche Neuigkeiten leider nicht.

https://open.spotify.com/episode/2CXD7qCPo619bi0HkanJga?si=BaWz_sCHQA-Xk083n-KoCA


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15.01.2026 um 20:25
Zitat von JuliaAdendorfJuliaAdendorf schrieb:Schade, dass nichts zum Motor geschrieben wurde, ob der lief oder aus war, als der Wagen ins Wasser geriet. Wenn er lief, müsste es relevante und noch nachvollziehbare Beschädigungen geben.
Wie auch alle Hebel- und Schalterstellungen (Licht, Radio, Gang, Handbremse, ...) interessant wären.

Ich weiß nicht genau welchen Schaden der Motor genommen hätte, wenn man das Fzg. mit eingelegtem Gang unter Wasser gezogen hätte (was ja den Motor auch dreht, wobei mir schon unklar ist, ob sich da nach 10 Jahren unter Wasser überhaupt noch was drehen würde). Aber erstens soll ja kein Gang eingelegt gewesen sein, so dass da keine Gefahr bestand und zweitens bin ich mir auch sicher dass das von den Schäden her unterscheidbar gewesen wäre.

Mein 19 TRD ist übrigens an Zahnriemenriss gestorben. Das hat die Nockenwelle in drei Teile zerrissen. Wie die Ventile ausgesehen haben weiß ich nicht (und möchte ich auch nicht), aber der Motor war innerlich nur noch Gemüse, soviel ist klar. Von der Gewalt her grob vergleichbare Auswirkungen dürfte auch das Fluten der Brennkammern mit nicht komprimierbaren Wasser haben (Verdichtung ist irgendwas um die 23:1 bei dem Motor).


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23.01.2026 um 16:47
Bei der Pkw-Bergung soll sich ein Leichnam, der bereits skelettiert war, auf dem Beifahrersitz befunden haben. Der zweite Korpus, der in einem deutlich besseren Zustand gewesen sein soll, sei auf der Rückbank aufgefunden worden. Aufgrund dessen Körperhaltung könnte es möglich sein, dass die Person vom Fahrersitz nach hinten in Richtung Kofferraum geklettert ist, als das Auto unterging.
Da sich einer auf dem Rücksitz befand könnte man ja doch meinen, das es noch jemanden gab der auf dem Fahrersitz saß und das Auto vielleicht doch in den See gerollt lassen haben könnte, oder ?


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Vermisst im Mühlviertel: Maximilian B. und Andreas L. tot aufgefunden

23.01.2026 um 19:07
Zitat von Mo_Mo_111Mo_Mo_111 schrieb:Da sich einer auf dem Rücksitz befand könnte man ja doch meinen, das es noch jemanden gab der auf dem Fahrersitz saß und das Auto vielleicht doch in den See gerollt lassen haben könnte, oder ?
Kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, derjenige müsste das Auto dann ja auch wieder verlassen haben, eher glaube ich dass einer der Beiden nach hinten klettern wollte, da dort noch kein Wasser war, sprich mehr Luft, das Auto sinkt mit der Front zuerst


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23.01.2026 um 19:47
Zitat von Tina1404Tina1404 schrieb:Kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, derjenige müsste das Auto dann ja auch wieder verlassen haben
Vorzugsweise einfach bevor man das Auto in den See rollen lässt.
Zitat von Tina1404Tina1404 schrieb:eher glaube ich dass einer der Beiden nach hinten klettern wollte, da dort noch kein Wasser war, sprich mehr Luft, das Auto sinkt mit der Front zuerst
Nach dem Video, das ich zuletzt verlinkt hatte, kommt mir das als Erklärung aber auch nicht mehr so wahnsinnig plausibel vor. In dem Video schlägt der Typ erst vorne die Scheibe ein, wodurch das Wasser noch viel schneller eindringt, als bei dem nur einen Spalt geöffneten Fenster des BX. Als ihm das Wasser auf dem Fahrersitz schon buchstäblich bis zum Hals steht, klettert er in aller Gemütsruhe nach hinten, erzählt noch ein bisschen weiter und macht dann ganz easy die hintere Türe auf (was ihm bei der vorderen Tür kurz nachdem das Auto im Wasser landete schon nicht mehr gelang). Interessant, oder?


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23.01.2026 um 20:15
Zitat von Tina1404Tina1404 schrieb:das Auto sinkt mit der Front zuerst
Das kann ich mir in dem Fall nicht richtig vorstellen. Falls das Auto rückwärts gerollt ist, müsste das Heck ja eine ganze Weile bzw. einige Meter oben auf geschwommen sein, ehe die Front sinken konnte. Die Front stand/fuhr auf der oberen Seite der Rampe. Ich weiss nicht genau, wie sehr die Rampe geneigt ist (Gefälle). Für den Fährbetrieb bei unterschiedlichen Wasserständen dürfte die Rampe nicht allzu sehr geneigt sein.
Das Auto müsste 30-40 Meter von der Uferlinie entfernt sein, ehe es mit der Front senkrecht im Wasser stehen könnte, oder?
Ich kann das nur laienhaft mit meinen Worten erklären. Aber es wird doch einen Unterschied machen, ob man von einer Brücke oder steilen Ufer in ein tiefes Gewässer stürzt oder ob man eine leicht geneigte Rampe hinunterfährt bzw rückwärts rollt.


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23.01.2026 um 22:31
Zitat von Kuno426Kuno426 schrieb:Das Auto müsste 30-40 Meter von der Uferlinie entfernt sein, ehe es mit der Front senkrecht im Wasser stehen könnte, oder?
Irgendetwas in dem Dreh, aber schwer das genauer abzuschätzen. Bei 10% Gefälle gute 40m, bei 15% knappe 30m, das ist mMn durchaus ein realistischer Bereich. Zu der Zeit des Auffindens war es weniger, wegen dem geringen Pegel, aber man sieht ja wie weit die Uferlinie sich zurückgezogen hat.
Zitat von Kuno426Kuno426 schrieb:Ich kann das nur laienhaft mit meinen Worten erklären. Aber es wird doch einen Unterschied machen, ob man von einer Brücke oder steilen Ufer in ein tiefes Gewässer stürzt oder ob man eine leicht geneigte Rampe hinunterfährt bzw rückwärts rollt.
Denkbar ist für mich, dass die Front nie aufgeschwommen ist, sondern die Vorderräder ständig Bodenkontakt hatten und auch das Heck schon komplett gesunken war, bevor das Auto seine endgültige Position erreicht hat (es also komplett unter Wasser noch weiter gerollt ist). Das Auto soll ja "2m" unter Wasser gewesen sein, bei dem sehr niedrigen Pegel zu der Zeit des Auffindens. Damit wird kaum 2m Wassertiefe bis zum Grund gemeint gewesen sein, sondern eher 2m über Dach, nehme ich an. Wenn dann der Pegel damals noch knapp 1m höher war, dann hätte das gereicht, dass sich der BX auf die Nase gestellt hätte beim Sinken. Danach sieht die Fahrzeugfront aber nicht aus (die sieht im Gegenteil komplett unbeschädigt aus).


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Vermisst im Mühlviertel: Maximilian B. und Andreas L. tot aufgefunden

24.01.2026 um 00:24
Zitat von cycliccyclic schrieb:Bei 10% Gefälle gute 40m, bei 15% knappe 30m, das ist mMn durchaus ein realistischer Bereich. Zu der Zeit des Auffindens war es weniger, wegen dem geringen Pegel,
Ja, im reinen Rechenbeispiel meinte ich die damalige Uferlinie. Wenn beim ca. 4m langen Auto das Heck oben bleibt, brauchte es 40m, damit das Auto senkrecht auf der Front steht (in meinen Worten). Autolänge, Uferentfernung und und Rampenlänge bilden das rechtwinklige Dreieck.Wie gesagt, kommt es auf die Geschwindigkeit und Neigung an, wie weit das Auto in Bewegung bleibt. Aber in dem Fähranlegerbeispiel hat es nach unten keinen Platz, gleich anfangs kopfüber zu versinken.
Und durch die Wasserbewegung der Fähre könnte ich mir vorstellen, dass sich auf der Rampe auch kaum Schlamm ansammelt, der abbremst. Wie sich Wasserwiderstand und Aufschwimmen des Hecks auswirken, kann ich nicht beurteilen. Bei "gewöhnlichen" Missgeschicken (Handbremse nicht angezogen) geht die Fahrt ja meist in den schlammigen Uferbereich, wo das Auto steckenbleibt. Oder übers befestigte Ufer hinaus in tieferes Wasser.
Hier - evtl sogar rückwärts - nicht.


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24.01.2026 um 10:04
Auch in meinen Gedanken passen die Positionen von Beifahrer und Fahrer auf der Rückbank nicht mehr zusammen - wenn ich annehme, dass beide noch lebten als sie ins Wasser kamen, selbst wenn sie schliefen - hätten sie binnen Sekunden hellwach sein müssen - dass es keiner nach draussen geschafft hat, für mich nicht vorstellbar!
Vorstellbar aber für mich : das Auto wurde so plaziert, dass der Fahrer das Auto noch verlassen konnte, etwa einen Stein oder Ast unter ein Rad klemmte dass das Auto gerade noch stehenblieb, Gang raus und Handbremse auf - Fenster noch leicht geöffnet blieb, der Fahrer ausstieg, Tür zu, vors Auto trat und mit einem Schubs den Wagen zum rollen brachte !


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24.01.2026 um 13:53
ich hänge schon daran das beiden "wie praktisch" ihre Handys nicht mit hatten. Normal wäre für mich, das man zumindest bis zur Staatsgrenze (roaming gebühr fürchtend?) sein Handy mit hat, allein schon wenn man eine Panne hätte. Bei zwei Geräten offline, denke ich an den "digitalen Tod".

Der verbleib des mitgeführten Handys würde mich auch interessieren! "rausgeschwemmt" durch den schmalen Fensterschlitz wird es ja nicht sein, da schwerer als Wasser. Wäre es nicht im Fahrzeug zu finden, spricht das auch für sich.

Einfachste Variante ist Unfall. Ein Ansatz wäre auch gewesen, wenn die Frauen, die noch angerufen wurden, genau den Inhalt des Gespräches sagen. zb. "magst noch mitfahren nach Tschechei" oder "magst noch rüber kommen zu uns zum saufen". Verständlich das man beides als Frau nicht will - mit zwei angeschickerten. Ich hätte auch nicht mehr reagiert wenn es mühsam wird.


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Vermisst im Mühlviertel: Maximilian B. und Andreas L. tot aufgefunden

24.01.2026 um 16:07
Zitat von returntosenderreturntosender schrieb:ich hänge schon daran das beiden "wie praktisch" ihre Handys nicht mit hatten.
Nur AL hatte sein Handy in der Wohnung von MB gelassen. MB hatte sein Handy wohl dabei (es war zumindest nicht mehr zu Hause), aber ausgeschaltet.

Interessant wäre es jedoch in jedem Fall zu wissen, ob das Handy im Auto gefunden wurde. Es ist wirklich schade, dass nicht einmal solche Basic-Informationen an die Öffentlichkeit gegeben werden wie z.B. ob der Motor gelaufen sein muss, wirklich der Leerlauf drin war, das Fahrlicht eingeschaltet war und insb. was im Auto (nicht) gefunden wurde. Man kann nur vermuten, dass es keine Auffälligkeiten gab, weil alles still zu den Akten gelegt wurde.


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Vermisst im Mühlviertel: Maximilian B. und Andreas L. tot aufgefunden

24.01.2026 um 18:37
Den Angehörigen wird hoffentlich mehr zum vermutlichen Hergang dieses Unglücks erzählt worden sein und ob Handy, Geldbeutel usw noch im Fahrzeug vorhanden waren.
Vielleicht meldet sich eine der Schwestern nochmal in einem Podcast zu Wort und wir erfahren dann mehr darüber


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