Gerd Michael Straten - Obdachloser auf Koblenzer Hauptfriedhof geköpft
gestern um 09:32Für so eine Tat wären ein Fahrrad und eine Unterkunft perfekt. Ein Auto könnte den Anwohnern zu den Zeiten einfach zu schnell auffallen. Besonders wenn es ein fremdes Kennzeichen hat. Wenn es tatsächlich Obdachlose gewesen sein sollten, kamen sie wahrscheinlich nicht aus KO und waren noch ganz neu auf der Straße. Die meisten sind für so etwas körperlich auch viel zu schwach. Ein weiteres Manko bei der Theorie: Die würden das wohl im Kollegenkreis erzählen und im Suff damit prahlen. Für eine Trennung des Kopfes bei einem kräftigen Mann muss man schon richtig Gewalt anwenden und das richtige Werkzeug dabei haben. Zudem teilte die Polizei damals mit, dass für andere Obdachlose wohl keine Gefahr bestand. Es deutet also alles eher auf ein persönliches Motiv hin. Damit wurden nicht nur die pensionierten Beamte mit Koblenzer Reihenhaus auf der Karthause beruhigt, sondern auch die Obdachlosen aus der Stadt.

