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Irina A. - Mord im Frankfurter Park

Irina A. - Mord im Frankfurter Park

23.09.2019 um 22:12
swinedog schrieb:Naja, prinzipiell wäre das schon denkbar, dass er einen Käufer hatte, der bereit war, mehr zu bezahlen als die 400k. Wahrscheinlicher ist, dass Mai wie seit Jahren üblich weit über seine Verhältnisse lebte und den Schlitten für sich kaufte, ihn dann aber schnell wieder loswerden wollte/musste. Vielleicht war das Auto auch Bestandteil irgendeines anderen Deals, wir werden da nie ganz dahinter sehen.
Man kauft das Auto auf Pump und verkauft es gegen Cash. Oder es wird gleich nach den Kauf "gestohlen" und die Versicherung zahlt aus.


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Irina A. - Mord im Frankfurter Park

23.09.2019 um 22:24
Vermutlich habe ich etwas falsch herausgelesen. Was ich verstanden habe, war der Richter hätte verrückt erwähnt. Wenn es die Teilzeitpatnerin war ist es natürlich weniger relevant.


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Irina A. - Mord im Frankfurter Park

23.09.2019 um 22:27
Das alles, die diversen Geldgeschäfte, das 400k Auto, die vorübergehenden Liquiditätsengpässe, ist so fragil, dass das überhaupt so lange funktioniert hat finde ich ehrlich erstaunlich.


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Irina A. - Mord im Frankfurter Park

23.09.2019 um 22:27
julimond schrieb:Ersetze schlicht "staunte" mit "sagte".
Der Vorsitzende ... staunte über die Aussage der 32-Jährigen:
wird zu
Der Vorsitzende ... sagte über die Aussage der 32-Jährigen:

Wenn's besser passt, na dann.


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Irina A. - Mord im Frankfurter Park

23.09.2019 um 22:38
emz schrieb:Der Vorsitzende ... staunte über die Aussage der 32-Jährigen:
wird zu
Der Vorsitzende ... sagte über die Aussage der 32-Jährigen:

Wenn's besser passt, na dann.
Was soll da bitteschön besser oder schlechter passen, war reine Auffassungssache ohne jegliche Wertung meinerseits.
Aber hauptsache einfach mal subtil anbellen, alles klar.


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Irina A. - Mord im Frankfurter Park

23.09.2019 um 22:53
Paulina schrieb:Das alles, die diversen Geldgeschäfte, das 400k Auto, die vorübergehenden Liquiditätsengpässe, ist so fragil, dass das überhaupt so lange funktioniert hat finde ich ehrlich erstaunlich.
Dürften mE maximal fünf Jahre gewesen sein. Der Katana-Club lief bis zu der Schiesserei in 2014 sehr gut und hat vorab sicherlich einiges abgeworfen. Danach hatte er dann offenbar nichts Einträgliches mehr am Start, irgendwelche Beteiligungen wie die am Gibson bringen dich mit solch einem übertriebenen Lifestyle auch nicht lange über den Winter. Die eigenen Gastro-Läden kann man auch nur begrenzt schröpfen, wenn sie das nicht in dem Maße auch wieder rein bringen. Und irgendwann leiht dir auch in diesen Yuppie-Kreisen keiner mehr Geld.
Ergo, war wohl absehbar. Aber dass es SO schlimm ausgeht und jemand sein Leben für das (pardon) verkackte Leben eines anderen lassen muss... :-(


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Irina A. - Mord im Frankfurter Park

23.09.2019 um 22:57
Sherlocke schrieb:Oder es wird gleich nach den Kauf "gestohlen" und die Versicherung zahlt aus.
Das funktioniert aber auch nur einmal.


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Irina A. - Mord im Frankfurter Park

23.09.2019 um 23:06
TheirSlave schrieb:Das funktioniert aber auch nur einmal.
Naja, einmal 400tsd war da wohl besser als keinmal 400tsd. Er hatte ja offenbar damals schon damit zu kämpfen, sich über Wasser zu halten. Also "über Wasser" im Sinne von...die nächsten 7 Sterne Urlaube, Luxus-Handtaschen usw zu finanzieren.


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Irina A. - Mord im Frankfurter Park

24.09.2019 um 08:20
julimond schrieb:lange
Mal abgesehen von den Handtaschen und den Urlauben, man muss doch auch mal so ganz normale Rechnungen wie Strom, Telefon etc bezahlen. Mir fehlt da echt die Phantasie. Wurde eigentlich noch mal über die plus 1 Mio gesprochen die seine Familie angeblich zur Verfügung hat? Oder die hunderte von Wohnungen? Ich muss zugeben, das fasziniert mich schon, ich werde ja schon unruhig wenn irgendwo "Mahnung" steht.


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Irina A. - Mord im Frankfurter Park

24.09.2019 um 09:26
Paulina schrieb:Wurde eigentlich noch mal über die plus 1 Mio gesprochen die seine Familie angeblich zur Verfügung hat?
Magst du mal etwas genauer erklären, von wem du sprichst? Von dem vom Richter als verrückt bezeichneten Angeklagten und wo man dazu etwas nachlesen kann? So langsam wird die ganze Geschichte mehr als verworren.


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Irina A. - Mord im Frankfurter Park

24.09.2019 um 09:48
emz schrieb:Magst du mal etwas genauer erklären, von wem du sprichst? Von dem vom Richter als verrückt bezeichneten Angeklagten und wo man dazu etwas nachlesen kann? So langsam wird die ganze Geschichte mehr als verworren.
Es war öffentlich von einem Vermögen von 2,5 Mio die Rede, auf das die Familie des TV zugreifen könne, siehe zB unten aufgeführter Artikel.

Vielleicht nachträglich doch nochmal detaillierter einlesen, anstatt hier lediglich mit latent bissigen und nervigen Zerpflückungen von Beiträgen anderer zu glänzen.

https://www.welt.de/regionales/hessen/article199398936/Prozess-um-Tote-im-Niddapark-Drogeneinfluss.html


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Irina A. - Mord im Frankfurter Park

24.09.2019 um 09:56
Sherlocke schrieb:Man kauft das Auto auf Pump und verkauft es gegen Cash. Oder es wird gleich nach den Kauf "gestohlen" und die Versicherung zahlt aus.
Der war aber doch gar nicht mehr kreditwürdig, wie will man denn da auf Pump 400.000 Ocken auftreiben?

Was da wohl noch alles bei 'rumkommt. Vielleicht erfährt man im Laufe des Prozesses noch ganz andere Dinge. Irgendwo muss das Geld für sein luxuriöses Leben hergekommen sein. Anscheinend war er 2015 auf dem Papier schon bankrott.

......Vernommen wurde auch die ehemalige rechte Hand des Gastronomen im Sekretariat. Die 64-Jährige gab sich sichtlich Mühe, ihren ehemaligen Chef nicht zu belasten, musste aber auf Nachfrage einräumen, ihm schon im August 2015 folgende Kurznachricht aufs Handy geschickt zu haben: „Schön, ich kann die Gehälter nicht bezahlen und Shari holt sich Geld aus dem First In.“ Shari war eine der Lebensgefährtinnen des Angeklagten.....

https://www.fr.de/frankfurt/frankfurt-mord-niddapark-szene-gastronom-finanziellem-engpass-zr-13032025.html

Sich trotzdem noch vier Jahre im Luxus zu wälzen, passt irgendwie nicht. Auch wenn er sich mal 15.000 Euro geliehen hat, war das im Verhältnis zu seinem Lebenswandel Peanuts.

So sagte ein Autohändler aus, er habe M. im Mai vergangenen Jahres 15.000 Euro geliehen. M. habe von einem „Liquiditätsengpass“ und blockiertem Festgeld gesprochen.

https://www.fr.de/frankfurt/frankfurt-mord-niddapark-szene-gastronom-finanziellem-engpass-zr-13032025.html

Ich glaube die Läden waren am Ende oder vielleicht von Anfang an nur für Geldwäsche gut, die dümpelten jahrelang immer am Rande der Pleite vor sich hin, das schafft man schwerlich ohne Geld aus anderen Quellen. Das Geld vom Opfer kam sicherlich auch gelegen, war aber bei allem Hedonismus nie zur Vermehrung gedacht. Der schüttete scheinbar nichts mehr aus was er erstmal im Besitz hatte, außer natürlich für sich selbst.

Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus, einige seiner “Geschäftspartner“ werden sicherlich nicht komplett auspacken und ist in diesem Strafverfahren ja auch nicht zielführend. Hier geht's um Mord und da spricht m.E. alles gegen den Angeklagten.


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Irina A. - Mord im Frankfurter Park

24.09.2019 um 10:04
Paulina schrieb:Mal abgesehen von den Handtaschen und den Urlauben, man muss doch auch mal so ganz normale Rechnungen wie Strom, Telefon etc bezahlen. Mir fehlt da echt die Phantasie. Wurde eigentlich noch mal über die plus 1 Mio gesprochen die seine Familie angeblich zur Verfügung hat? Oder die hunderte von Wohnungen? Ich muss zugeben, das fasziniert mich schon, ich werde ja schon unruhig wenn irgendwo "Mahnung" steht.
Kann ich persönlich mir auch nicht vorstellen, soll ja aber immer wieder Leute geben, die da ziemlich schmerzfrei sind :)
Dieses Gerücht über den übertriebenen Immobilienbesitz (waren es nicht angeblich um die 600 Wohnungen?) wurde vom TV in grauer Vorzeit mal selbst in die Welt gesetzt. Hat sich meiner Erinnerung nach nicht bestätigt.
Artikel dazu war mE mal ein Interview im Top Magazin FFM. Suche ich gerne noch raus, wenn mehr Zeit.


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Irina A. - Mord im Frankfurter Park

24.09.2019 um 10:12
@emz das mit den Millionen hat Julimond schon aufgelöst, ansonsten bezog ich mich bei den Wohnungen auf diesen Artikel https://www.fr.de/rhein-main/blaulicht-sti879542/mann-halbwelt-10991603.html


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Irina A. - Mord im Frankfurter Park

24.09.2019 um 10:25
@Mauritz

Hast du irgenwo mitbekommen, welche Gesellschaftsform seine Läden hatten? Lief das alles unter GmbH? Dann könnte er sich ein üppiges Gehalt als geschäftsführender Gesellschafter ausgesetzt haben. Seine Haftung würde sich dann auf die Einlage beschränken.

Mir wird auch nicht so richtig klar, welche Aufgaben seine "rechte Hand" inne hatte. War sie einzig fürs Sekretariat zuständig? Oder gehörten auch buchhalterrische Aufgaben zu ihrem Bereich? Offensichtlich waren aber die 175. Euro von Irina komplett an ihr vorbeigegangen. Hatte der Angeklagte die von Anfang an auf sein Privatkonto transferiert?


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Irina A. - Mord im Frankfurter Park

24.09.2019 um 12:59
Mauritz schrieb:Was da wohl noch alles bei 'rumkommt. Vielleicht erfährt man im Laufe des Prozesses noch ganz andere Dinge. Irgendwo muss das Geld für sein luxuriöses Leben hergekommen sein. Anscheinend war er 2015 auf dem Papier schon bankrott.
Das wird er bestimmt auch noch alles näher erklären müssen.

Für meine Begriffe sieht das mit den Gastro-Betrieben mittlerweile ja schon ein bisschen nach einem „Ponzi-Scheme“ aus. Und entsprechend primär nach Selbstbedienung. Es gibt mE sonst keine vernünftige Erklärung für das Ganze.
Sowohl die Bar, als auch das Restaurant waren bilanziell seit Jahren überschuldet, wie sich ja öffentlich einsehen lässt.
Beides in bester FFMer Lage und allein dadurch schon gut besucht. Wenn man, wie ich, im FFMer Bankenviertel und drum herum arbeitet, trifft man sich in etlichen Mittagspausen und auch „after-work“ auf der Fressgass. Zum Essen, auf einen Kaffee oder auf Drinks. Da geht es oftmals gar nicht um die Bar oder das Restaurant an sich, sondern wirklich um die Lage. Man quetscht sich dort hin, wo noch Plätze frei sind und die Sonne hin scheint. Das first Inn war dadurch zumindest unter der Woche täglich voll, genau wie die Nachbarläden. Selbst im Winter wurden die Außenplätze aufgrund von Heizstrahlern genutzt. Sehen und gesehen werden ging vor dieser Bar besonders gut, sofern man auf sowas Wert legt. Weil es eben das erste in der Reihe von Cafés und Bars in der Fressgass war.

Long story short: ich kann mir zwar vorstellen, dass die Pacht für solche Läden teuer ist, aber dass die Läden des TV so rein gar nichts abgeworfen haben sollen, leuchtet mir partout nicht ein.
Wo allerdings die Hemmschwelle liegt, mit solchen Läden am Fiskus vorbei zu arbeiten, wenn jemand sogar die eigenen Freunde geschäftlich ohne Skrupel über’s Ohr haut, lässt sich mE unschwer erraten.

Denke aber nicht, dass das en Detail in dem Mordprozess auseinander genommen wird.
Sind wenn dann wohl Nebenkriegsschauplätze, die aber immerhin zum Gesamtbild des TV beitragen, was Glaubwürdigkeit angeht usw.


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Irina A. - Mord im Frankfurter Park

24.09.2019 um 13:41
https://www.fr.de/frankfurt/frankfurt-mord-niddapark-szene-gastronom-finanziellem-engpass-zr-13032025.html
https://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/frankfurt-mord-prozess-gegen-jan-m-szene-gastronom-erneut-belas...

Bei der Freundin, bei der der Angeklagte die Mordnacht vom 09. auf den 10. Mai verbracht hatte:
Morgens erhält er einen Anruf mit der Info, Irina A. (29) sei tot.
wirkt er noch "blass und erschrocken". Aber schon um 9 Uhr beim Frühstück mit einem Geschäftsfreund
Nach M.s eigener Einlassung vor Gericht hatte er noch vier Stunden zuvor zufällig die Leiche der Ermordeten im Niddapark entdeckt.
wirkt er bereits "ausgeschlafen".

Nicht, dass ich jetzt missverstanden werde. Dieses Verhalten des Angeklagten ist nicht geeignet, einen Tatvorwurf zu erhärten. Wer mag es widerlegen, dass er morgens, kaum dem Schlaf entrissen, sein nächtliches Auffinden der Leiche nur für einen bösen Traum hielt und deshalb erschrocken versuchte, das Opfer anzurufen. Und als professioneller Geschäftsmann ließ er sich beim Frühstück selbstverständlich keine Schwäche anmerken.

Bevor nun wieder unzählige Male die Stille moniert und nachgefragt wird, was sich denn so getan hat, bis zum nächsten Gerichtstermin ist eine dreiwöchige Pause vorgesehen.

Montag 14.10.2019 11:00 Uhr .



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Irina A. - Mord im Frankfurter Park

24.09.2019 um 13:59
@emz
Nein die Rechtsform der Läden kenne ich nicht, aber das wäre interessant darüber mehr zu erfahren. Auch wer da noch so beteiligt war.

Die "rechte Hand" war bestimmt jemand, die wirklich Ahnung von steuerlichen und buchhalterischen Tätigkeiten hatte, jemand die bei Prüfungen oder bei Zusammenarbeit mit Steuerberatern allem einen seriösen Touch gab. Ich glaube auch nicht, dass sie mit irgendwas zu tun hatte was auch nur ansatzweise illegal war, wie Du ja bereits schriebst ging die Summe der Irina an ihr vorbei.

Um das geschäftliche geht's bei diesem Prozess nicht, aber ich schätze das sich alle Beteiligten sicher oft die Augen reiben werden, wegen der Dinge im Hintergrund.
julimond schrieb:Das first Inn war dadurch zumindest unter der Woche täglich voll, genau wie die Nachbarläden.
Glaube ich gerne, aber wenn man nicht wirtschaften kann, ist das natürlich keine Garantie für Erfolg.

Wahrscheinlich wollte er auch gerne dazugehören, zu den redlichen und fleißigen Geschäftsleuten. Sein Erscheinungsbild, sein Gebaren, eben dieses ganze Auftreten hat ihn aber nur bis in bestimmte Kreise gebracht, die teilweise sehr schmutzig sind. Und zum Ende noch so ein brutaler Mord, das hat sicherlich auch manch' Hartgesottenen aus diesen Sphären überrascht, aber wer weiß.
emz schrieb:Bevor nun wieder unzählige Male die Stille moniert und nachgefragt wird, was sich denn so getan hat, bis zum nächsten Gerichtstermin ist eine dreiwöchige Pause vorgesehen.

Montag 14.10.2019 11:00 Uhr .
Man dankt.


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Irina A. - Mord im Frankfurter Park

24.09.2019 um 17:45
julimond schrieb:Long story short: ich kann mir zwar vorstellen, dass die Pacht für solche Läden teuer ist, aber dass die Läden des TV so rein gar nichts abgeworfen haben sollen, leuchtet mir partout nicht ein.
Wo allerdings die Hemmschwelle liegt, mit solchen Läden am Fiskus vorbei zu arbeiten, wenn jemand sogar die eigenen Freunde geschäftlich ohne Skrupel über’s Ohr haut, lässt sich mE unschwer erraten.
Es gibt genügend Menschen, die mit potentiell möglichen guten Geschäften pleite gehen einfach weil sie keine Ahnung vom Fach haben.
Ein Investment-Heini ist nun mal kein Gastronom und man muss das eben können, um erfolgreich zu sein. Und wie erfolgreich er überhaupt je war in seinem früheren Beruf entzieht sich zumindest meiner Kenntnis.
Wenn man von Gastronomie, Einkauf, Personalausgaben, etc. Null Ahnung hat, wird's auch auf der Fressgasse schwierig. Ein volles Lokal garantiert Dir noch keinen Gewinn!


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Irina A. - Mord im Frankfurter Park

24.09.2019 um 17:48
Boho schrieb:Wenn man von Gastronomie, Einkauf, Personalausgaben, etc. Null Ahnung hat, wird's auch auf der Fressgasse schwierig. Ein volles Lokal garantiert Dir noch keinen Gewinn!
Der Mann hatte ein abgeschlossenes BWL-studium und soll im früheren Leben in einer Unternehmensberatung tätig gewesen sein.


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