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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

1.784 Beiträge, Schlüsselwörter: Vermisst

Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

19.04.2020 um 16:45
Wir können hier noch so viel darüber diskutieren, ob Verhalten üblich oder unüblich ist, aber jetzt mal ehrlich: Die Menschen und deren Lebenssituationen sind so individuell, selbst wenn wir hier 1000 Verhaltensweisen als möglich oder unmöglich diskutieren, wer sagt denn, dass in einem ganz speziellen Fall nicht die 1001. Version entstanden ist? Wir können nicht in die Hirne anderer Menschen hineinsehen, aber nach alledem, was ich im Leben schon erlebt und mitbekommen habe, halte ich viele auch undenkbare Verhaltensweisen mittlerweise als denkbar.


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

19.04.2020 um 16:48
Alls schön ud gut. Aber die AUsganghypthese ist ja das ihr Verhalten ugewöhnlich sei.
Und das ist es ebennicht.
Das Verhaltn ist nicht die 1001 Version oder undenkbar, sondern absolut logisch und das normalste der Welt.


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

19.04.2020 um 16:51
Coconut19
schrieb:
Vielleicht hat ihr auch noch die Frage zugesetzt, ob sie am nächsten Tag ihrem Mann zum Geburtstag gratulieren soll oder nicht. Sie ist vielleicht einfach nur raus zum Luftschnappen und überlegen und ist dabei in einer dunklen Ecken verunfallt oder hatte ein medizinisches Problem und ist verstorben.
Die Gegend in der sie wohnte, ist doch abgesucht worden. Insbesondere die dunklen Ecken wie ein ehemaliger Steinbruch und eine ehemalige Brauerei wurden durchsucht.
Coconut19
schrieb:
Und die Hundespur, bei aller Liebe zu Hunden und ihren Fähigkeiten, ich hatte und habe selber zwei Jagdhunde mit ausgezeichneter Nase, aber da glaube ich an einen Irrtum.
Und du glaubst, dass die Hunde die verunfallte BR noch nicht einmal gefunden hätten, wenn sie in der Nähe des Wohnhauses gelegen hätte?
Was wie du gerade geschrieben hast, für dich die wahrscheinlichste Variante ist.


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

19.04.2020 um 16:52
@ writingbull
Gut. Wenn du meinst.



Ich habe auch eine Scheidung hinter mir. Meine Frau hatte zumindest damals mehr verdient als ich, aber ich war sparsamer. Da kann man sich schnell mal benachteiligt fühlen, wemn man das mögliche Ergebnis sieht, das mal unabhängig vom Fall.
Wir hatten das alles aber vernünftig und fair geregelt.


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

19.04.2020 um 17:01
@Schanzer
das sehe ich auch so. Eine Scheidung kann absolut ein Unrechtsempfinden hervorrufen.

Für mich gibt es aber nebst der Option eines Verbrechens absolut die Option eines Suizids.

Gemäss der Familie war BR zwar nicht suizidal. Dies kann meiner Meinung nach nicht bis ins Letzte ausgeschlossen werden, zumal ich ihren Freiheitsdrang eher als ein Muss, denn ein Wollen interpretiere. Vielleicht taten sich für sie doch mehr Hürden auf und sie betrachtete die Scheidung als ein Scheitern. Ich denke auch nicht, dass sie vom Typ her einer Frau entspricht, die ihren Mann auspressen wollte. Dies denke ich, wäre ihr eher angeraten worden.

An ein freiwilliges Verschwinden glaube ich nicht.


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

19.04.2020 um 17:54
Hallo Leute,

bin neu hier, verfolge das Forum jedoch schon länger und habe mich nach der Aktenzeichen XY Folge dazu entschieden, mich hier anzumelden.

Wie bereits hier öfter erwähnt wurde, muss man die XY Folgen mit Vorsicht genießen. Vor allem, wenn es darum geht, wie Charaktere dargestellt werden.

Für mich erscheint die Theorie, dass sie freiwillig untergetaucht ist, eher unwahrscheinlich zu sein. Dafür sprechen für mich vor allem die hohe Geldsumme im zurück gelassenem Portemonnaie und die Aussagen des sozialen Umfelds.

Wenn ich mich richtig erinnere, wurde bei XY erwähnt, dass der Sohn erst am 28.09.2018 wieder zurückgekehrt ist. Es weiß also niemand, ob BR am 27.09.2018 im Haus war.
Sowohl Sohn und Vater haben für den Zeitraum ein Alibi. Ebenfalls wurde erwähnt, dass die Entfernung zum Jagdgebiet zu groß gewesen sein muss, dass Vater oder Sohn realistisch eine mögliche Tat in der Nacht vom 26. zum 27. begangen haben können.

Für mich scheint es, gegeben der genannten Fakten bzw. Informationen, eher unwahrscheinlich zu sein, dass hier bereits eine neue Beziehung zu einem anderen Mann gegeben haben soll. Die Entscheidung zur Scheidung wird BR gedanklich wohl schon deutlich in der Vergangenheit getroffen haben und nur auf den richtigen Moment gewartet haben(Kinder aus dem Haus bzw. Erbe kam laut XY mit ins Spiel). Aus meinem Bekanntenkreis kenne ich ähnliche Fälle.

Es stehen wohl noch Zeugenaussagen offen, die BR nach dem 26.09.2018 gesehen haben wollen.
Trotzdem stehe ich zu der Theorie, dass der Vater hier seine Hände im Spiel hat und die Scheidung verhindern wollte. Ich sehe jedoch hier weniger das Geld vordergründig, sondern den sozialen Status.
Es gibt diesbezüglich Andeutungen in der Folge von XY, aber wie gesagt muss man gewissen Bias reinrechnen. Ich halte es jedoch für nicht ausgeschlossen, dass dies ein mögliches Motiv gewesen sein könnte.
Die Frau wird sicherlich ihre Gründe gehabt haben, sich scheiden zu lassen. Es ist keine Seltenheit, dass man die negativen seines Partners oft erst nach Jahren der Ehe zu spüren bekommt. Die 3 Ausweise sind sicherlich merkwürdig. Wie jedoch hier bereits argumentiert wurde, können die auch eine Maßnahme gegen den Mann gewesen sein.

In meinen Augen spricht daher einiges für ein Verschwinden am Abend, an welchem der Sohn die Geräusche vernommen hat. Da ich (siehe oben) ein freiwilliges Verschwinden für wenig plausibel halte, kommt eigentlich nur eine Entführung in Betracht. Hierbei wird man sich doch sicherlich die Frage gestellt haben, wie sich der Täter Zugriff zum Haus verschafft haben soll und gewusst hat, ob und wo BR sich im Haus aufhält. Das Zimmer schien aufgeräumt gewesen zu sein. Kann also bedeuten, dass BR ihr Zimmer am besagten Abend nicht mehr betreten hat. Sicher ist dies jedoch nicht, da scheinbar ihr Bewegungsprofil der folgenden 2 Tage fehlt.
Eine Ermordung direkt in der Wohnung würde die Frage einräumen, wieso Vater und Sohn verschont wurden; und da keine Wertgegenstände entwendet wurden, würde das Motiv Raubmord ebenfalls wegfallen. Betäubt man BR im Schlaf und entführt sie, dann spricht erst einmal nichts dagegen, dass sie "einfach abgehauen" sein könnte.
Seltsam ist, dass der Sohn nichts unternommen hat, obwohl er Geräusche gehört hat. In diesem Kontext ist natürlich das Jagdgebiet interessant und welche Rolle es in diesem Fall spielt bzw. ob dies tatsächlich die letzte lebende Spur von BR gewesen sein soll. Erinnert mich irgendwie an den Fall Mundo, in welchem entfernte und bekannte Gegenden Frankreichs ebenfalls eine Rolle gespielt haben.

Ich halte daher persönlich einen Auftragsmord für die wahrscheinlichste Variante. Man wird jedoch abwarten müssen, was die Zeugenaussagen hervorbringen werden und was es mit dem ominösem Termin zu tun gehabt haben soll.


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

19.04.2020 um 18:10
Larrave
schrieb:
Wenn ich mich richtig erinnere, wurde bei XY erwähnt, dass der Sohn erst am 28.09.2018 wieder zurückgekehrt ist. Es weiß also niemand, ob BR am 27.09.2018 im Haus war.
Er ist am Tag nach der Nacht, in der BR verschwunden ist, also am 27.09., von der Arbeit zurückgekommen und hat sich gewundert, dass die Zeitung noch im Briefkasten war. Seine Mutter hatte die wohl sonst immer geholt.


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

19.04.2020 um 18:15
[@Kreuzbergerin
quote=Kreuzbergerin id=27375679]Und du glaubst, dass die Hunde die verunfallte BR noch nicht einmal gefunden hätten, wenn sie in der Nähe des Wohnhauses gelegen hätte?
Was wie du gerade geschrieben hast, für dich die wahrscheinlichste Variante ist

Ich hoffe, das zitieren hat geklappt.
Man hat auch bei Lars Wunder und bei der Dame aus der Erdbeersiedlung mit und ohne Hunde gründlich gesucht und sie jeweils nicht gefunden.
Und daß auch im Falle von BR die nähere Umgebung abgesucht wurde, zeigt ja nun, dass nicht von vorneherein die Variante, freiwillig kurz das Haus verlassen und in eine hilflose Lage geraten, nicht ausgeschlossen wurde.

Hunde sind sehr, sehr gute Spurensucher, aber es spielt auch die Tagesverfassung, die Witterung, der Untergrund auf dem sie suchen müssen und andere Spuren, die sie riechen und unterscheiden müssen, eine Rolle.
Das sind keine Maschinen, sondern Lebewesen.


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

19.04.2020 um 18:22
@Coconut19
Zumal ja auch nur mit Mantrailer Hunden gesucht wurde, oder? Die sind ja soweit ich weiß nur auf lebende Person spezialisiert. Wurde denn in der näheren Umgebung mit Leichenspürhunden gesucht?


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

19.04.2020 um 18:39
KalterFall
schrieb:
Er ist am Tag nach der Nacht, in der BR verschwunden ist, also am 27.09., von der Arbeit zurückgekommen und hat sich gewundert, dass die Zeitung noch im Briefkasten war. Seine Mutter hatte die wohl sonst immer geholt.
Ein guter Punkt. Mir blieb der 28.09 im Gedächtnis hängen.
Ich habe noch einmal in der Mediathek nachgeschaut. Dort ist eindeutig die Rede vom 28.09 als es um die Zeitung ging.
aktenzeichen xy brOriginal anzeigen (0,6 MB)

Es wird auch ausdrücklich so erwähnt, also gehe ich davon aus, dass dies kein inhaltlicher Fehler sein kann. Was für mich jedoch aus dem Beitrag nicht klar erkennbar wird, ist, ob der Sohn überhaupt am 27.09 das Haus betreten hat.


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

19.04.2020 um 18:43
KalterFall
schrieb:
Er ist am Tag nach der Nacht, in der BR verschwunden ist, also am 27.09., von der Arbeit zurückgekommen und hat sich gewundert, dass die Zeitung noch im Briefkasten war. Seine Mutter hatte die wohl sonst immer geholt.
Der Sohn hat die Nacht vom 27. auf den 28.09. nicht zuhause verbracht. Er kam erst am 28.09. und wunderte sich, dass die Zeitung (vmtl. vom 28.09.) noch im Briefkasten steckte.
Andymiral
schrieb:
Nachts als der Sohn Geräusche gehört hat hat sie das Haus verlassen - man hörte ja dann auch ein Auto wegfahren.
Die Wahrnehmungen des Sohnes bedeuten aber nicht, dass sie das Haus in der Nacht verlassen haben muss. Das ist nicht belegt. Sie war zwar morgens um 06:00 nicht mit am Frühstückstisch, das muss aber nicht bedeuten, dass sie das Haus in der Nacht verließ. Am 28.09. fand man das Bett frisch gemacht vor, so dass sie auch am 27.09. bspw. im Rahmen des 14:30 Termins oder zu anderer Uhrzeit verschwunden sein könnte. Dagegen, dass sie erst am Morgen des 28.09. verschwand, spricht die nicht entnommene Zeitung. Wobei die auch jemand dort im Kasten drapiert haben könnte. Somit lässt sich der Zeitpunkt ihres Verschwindens schwer eingrenzen.
Enterprise1701
schrieb:
Übrigens, falls die Ehefrau durch Erbmasse und damit verbundene Zuwächse während der Ehe hatte geht das ebenfalls in den Topf.
Nein, nur der Wertzuwachs der Erbmasse während der Ehe und nicht die Erbmasse selbst. Die Erbschaft lag aber dem XY Beitrag zufolge nicht lange zurück.
Coconut19
schrieb:
die Hundespur, bei aller Liebe zu Hunden und ihren Fähigkeiten, ich hatte und habe selber zwei Jagdhunde mit ausgezeichneter Nase, aber da glaube ich an einen Irrtum.
Die Polizei kann aber nicht in einer Real Crime Sendung wie AZ XY eine Spur ins Jagdgebiet erfinden, um "mal auf den Busch zu klopfen". Das wäre unzulässig und manipulierend, daran kann ich nicht glauben. Ob die Spur anderer Natur ist als von Hunden, darüber wurde hier in Thread verschiedentlich spekuliert. Daran möchte ich mich nicht beteiligen.


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

19.04.2020 um 18:50
Coconut19
schrieb:
Und daß auch im Falle von BR die nähere Umgebung abgesucht wurde, zeigt ja nun, dass nicht von vorneherein die Variante, freiwillig kurz das Haus verlassen und in eine hilflose Lage geraten, nicht ausgeschlossen wurde
Dass die nähere Umsetzung zu Beginn abgesucht wurde, ist ein Standardprozedere in einem Vermisstenfall. Es muss einfach ausgeschlossen werden, dass der Vermisste sich im nahen Umfeld befindet.
Das ist offenbar passiert.


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

19.04.2020 um 18:57
Nach wie vor kann ich einen Bilanzsuizid nicht ausschliessen.

Ich kenne Frauen, die immer wieder androhen, sich scheiden lassen zu wollen, aber es doch nicht wirklich tun wollen. Oft sind diese Leute chronisch unzufrieden, was dann dem Partner angelastet wird, was letzlich aber mehr auf persönlichen Frust zurückzuführen ist. Ich frage mich nach wie vor, ob ihre Anwaltsfreundin ihr Klagen nicht vielleicht zu ernst genommen hat und sie dazu gedrängt hat, für sie ein Schritt in diese Richtung aber letztlich doch eine zu grosse Belastung darstellte. Auch muss man sagen, dass eine Scheidung für eine Frau in finanzieller Hinsicht in diesem Alter keine finanziellen Vorteile bringt. Dass man sich einigte, so unter einem Dach zu leben, finde ich eine gute Lösung. Diese macht für mich nur keinen Sinn, wenn einer der zwei einen neuen Partner hat oder man sich nicht mehr ausstehen kann. Eine solche Trennung bedeutet meiner Meinung nach nicht nur bloss Verwirklichung, sondern auch für die meisten eine finanzielle Belastung. Dies löst für mich auch ein Erbe nicht. Vielleicht sah sie dieses mehr als Absicherung für ihre Kinder. Auch das Zurücklassen von Portemonnaie und Ausweis wäre nicht untypisch.
Es ist leider so, dass die Umstände empirisch betrachtet, den Blick auf den Ehemann richten. Doch finde ich es in diesem Fall nicht klar.


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

19.04.2020 um 19:00
KalterFall
schrieb:
Larrave schrieb:
Wenn ich mich richtig erinnere, wurde bei XY erwähnt, dass der Sohn erst am 28.09.2018 wieder zurückgekehrt ist. Es weiß also niemand, ob BR am 27.09.2018 im Haus war.
Er ist am Tag nach der Nacht, in der BR verschwunden ist, also am 27.09., von der Arbeit zurückgekommen und hat sich gewundert, dass die Zeitung noch im Briefkasten war. Seine Mutter hatte die wohl sonst immer geholt.
Nein, bitte den XY Beitrag nochmal anschauen. Die Rede ist vom 28.09.2018, an dem wer nachmittags von der Arbeit nach Hause kam. Der Sprecher sagt: " Einen Tag später, am ..."


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

19.04.2020 um 19:15
Das wirkt alles so konstruiert und irgendeinem Plan folgend: Ehemann ein paar Tage weg während des potentiellen Tatzeitraumes, Sohn auch nicht da, kommt abends nicht von der Arbeit nach Hause, sondern erst einen Tag später, dazu der ominöse Termin im Kalender, der am nächsten Tag stattfinden sollte, dann die angeblichen Geräusche und das Auto in der Nacht. Letzteres war aber in XY-Beitrag so ungenau dargestellt, dass ich der Meinung bin, dass die Ermittler diesen Beobachtungen wenig Bedeutung beimessen oder sie gar in Frage stellen. Auf jeden Fall war sichergestellt, dass niemand vor dem 28. BR vermisste oder gar nach ihr suchte. Dadurch hatte ein potentieller Täter ein komfortables Zeitfenster. Dann noch die drei Ausweise und der große Geldbetrag, der von den Angehörigen und nicht von der Polizei im Haus gefunden wird, als zusätzliche Ungereimtheiten.


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

19.04.2020 um 19:18
Wirbelwind70
schrieb:
Nach wie vor kann ich einen Bilanzsuizid nicht ausschliessen.
Was ist ein Bilanzsuizid?


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

19.04.2020 um 19:21
Misetra
schrieb:
Dann noch die drei Ausweise und der große Geldbetrag, der von den Angehörigen und nicht von der Polizei im Haus gefunden wird, als zusätzliche Ungereimtheiten.
In der Presse stand, die Polizei habe diese gefunden, siehe Beitrag von sören42, Seite 37
Misetra
schrieb:
Sohn auch nicht da, kommt abends nicht von der Arbeit nach Hause, sondern erst einen Tag später
Dazu kann es aber auch rationale Erklärungen geben, Schichtarbeit oder was auch immer. Daraus allein kann man für sich nichts schließen, ohne weitere Informationen.


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

19.04.2020 um 19:23
Kreuzbergerin
schrieb:
Was ist ein Bilanzsuizid?
Tritt meist bei Personen höheren Alters auf, wenn diese über ihr Leben "Bilanz" ziehen und zum Schluss kommen, dass es bei ihnen im Leben weder beruflich, noch privat , gg.falls auch gesundheitlich schlecht gelaufen ist und diese Suizidenten in der Abwägung auch keine positiven Erwartungen hinsichtlich einer Verbesserung ihrer Lebenssituation, in der Zukunft sehen.
Zumindest muss es in einem dieser Bereiche so aussichtslos erscheinen, dass derjenige sich das Leben aus diesen Gründen nimmt. Meist kommt da aber mehr zusammen, ohne Hoffnung auf Besserung.

Um Bilanz ziehen zu können, muss man schon etwas älter sein, daher würde man zum Beispiel den Suizid eines Jugendlichen nicht als Bilanzsuizid bezeichnen. Denn in der Altersgruppe gibst immer noch Möglichkeiten die Lebensituation zu wenden. Ein Schulabschluss z. Bsp. kann nachgemacht werden etc, Liebeskummer vergeht irgendwann...es kommen neue Partner in Betracht, wenn man noch jung genug ist.


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

19.04.2020 um 19:26
So und alle wieder runterkommen.
Wo war ihre Situation, Leben hoffnungslos? Im Gegenteiul sie beafand sich im Aufbrauch. Blühende Zeiten standen vor ihr.
Hier von Suizid zu reden ist unter aller Sau. Eine Scheeidung ist sucher kein uizidgrund schon garrnicht für denjenigen der die Scheidung voranteibt und sich nicht davon abbringen lassen willl.


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

19.04.2020 um 19:28
Klarmann
schrieb:
KalterFall schrieb:
Larrave schrieb:
Wenn ich mich richtig erinnere, wurde bei XY erwähnt, dass der Sohn erst am 28.09.2018 wieder zurückgekehrt ist. Es weiß also niemand, ob BR am 27.09.2018 im Haus war.
Er ist am Tag nach der Nacht, in der BR verschwunden ist, also am 27.09., von der Arbeit zurückgekommen und hat sich gewundert, dass die Zeitung noch im Briefkasten war. Seine Mutter hatte die wohl sonst immer geholt.
Nein, bitte den XY Beitrag nochmal anschauen. Die Rede ist vom 28.09.2018, an dem wer nachmittags von der Arbeit nach Hause kam. Der Sprecher sagt: " Einen Tag später, am ..."
@ kalterfall
Sorry, ich habe da was falsch gelesen. Sie schrieben genau das, was ich nochmal drunter setzte.
:( Bitte um Entschuldigung. Alles gut.


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