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Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

8.975 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, Kind, Frankreich ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

07.09.2026 um 15:00
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb:Unter den rund 100 Gläubigen bei der Prozession waren auch wörtlich "Angehörige von Émile". [Also nicht nur seine Großmutter. Wer genau, ob auch die Kindseltern, führt VD nicht aus.]

▪︎ Die Prozession führte im Herzen von Le Vernet direkt an der "Bar des Bergers" ("Bar der Schäfer") vorbei, nicht weit entfernt vom Stand der Barmänner. Nicht jedem gefiel die Prozession.
Also eher ziemlich Stress im Dorf, wenn man das so betrachtet. Da trifft Religion auf neue Politik. Und die Vedovinis mittendrin.

Der Tag von Emiles Verschwinden scheint demnach auch nicht wirklich ruhig abgelaufen zu sein, wenn man den Streit des Großvaters mit dem Jungbauern und der Notwendigkeit, noch mal bei 40 Grad Hitze schnell ein Paddock zu bauen, miteinbezieht.

Danke @CharliesEngel für die neuen Infos zur familiären Situation des Jungbauern. Heißt das, der Cousin und der Onkel von JL sind beides Sichtungszeugen?


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Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

07.09.2026 um 16:14
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb am 12.08.2026:(...) Hier interviewt VD die Wanderin Sadia, die Finderin des Schädels am Ostersamstag 2024.
(...)
Sadia, die im August 2024 nicht mehr über das einzigartige Ereignis öffentlich sprechen wollte, fühlt sich nun durch die kritischen Kommentare über sie in den sozialen Medien ("Schock ihres Lebens") genötigt, sich zu erklären, wie das war, mit der Wanderung, den Plastiksäcken, dem fehlenden Handy, dem Fund, ihrer Entscheidung den Schädel mitzunehmen, Unterstellungen zu berichtigen, etc.
Man muss es wohl als Erfolg werten: Laut dem Journalisten Valentin Doyen wurde sein Video mit der Wanderin Sadia vom 31. Juli 2026 innerhalb von vier Wochen in Summe eine Million mal angeschaut, auf den Plattformen, wo es gezeigt wurde, tiktok, fb, insta und yt.

Allerdings sieht sich die Wanderin Sadia nun erneut mit kritischen bis fragwürdigen Kommentaren konfrontiert, die in die Hunderte gehen, immer den gleichen Fragen, obwohl - wer kennt schon jemanden, der den Schädel eines kürzlich vermissten Kleinkindes auf seinem Wanderweg findet oder war selbst schon einmal in einer vergleichbaren Situation?

Meiner Auffassung nach macht Valentin Doyen eine Arbeit, die den Fall bekannt und aktuell "hält", was möglicherweise an den Nerven des Täters, des Verbringers zerrt. Wie Valentin Doyen irgendwo meinte, Émile ist längst Teil der französischen Kriminalhistorie. Jeder, der in den nächsten zehn Jahren gefragt wird, woher er komme und sagt: "Aus Le Vernet", muss wohl mMn damit rechnen, mit dem Schicksal von Émile konfrontiert zu werden: "Da, wo der kleine Émile verschwand?!"

Short vom 7. September 2026, ca. 1:45 min.

Youtube: Affaire du petit Émile : 😱 1 million de vues et de critiques !
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Für mich ist das Internet ein Medium, dass sowohl grottig als auch positiv genutzt werden kann; es ist der handelnde Mensch, der entscheidet. Die Zielgruppe von Valentin Doyen ist sicher nicht die französische Oberschicht aus Paris, denke, davon kann man ausgehen. Er muss die Leute so ansprechen, dass er sie erreicht (zielgruppenadäqute Ansprache), mich nervt seine Schlagerparaden-Sonnenbrille, das laute, schrille in seinen Shorts, nur Frankreich ist eben Frankreich.

Sicher, Valentin Doyen ist ein ehrgeiziger junger Journalist, glaube erst 35 jetzt. Man sollte es vorsichtig beobachten, einschätzen, wie er mit zukünftigen Informationen umgeht, die wir ja alle nicht kennen. In dieser Phase des Falls liegt die familiäre Spur noch auf dem Tisch, aber vielleicht öffnet sich ein Fenster, Wind kommt auf, und fegt sie hinweg. Wir wissen es alle nicht. Meine Meinung.

☆
Zitat von Selma1898Selma1898 schrieb:Danke @CharliesEngel für die neuen Infos zur familiären Situation des Jungbauern. Heißt das, der Cousin und der Onkel von JL sind beides Sichtungszeugen?
Ich denke, dass nein.
Ich weiß nicht mehr als du jetzt.
Meine Vermutung, der Cousin des Jungbauern ist der Sohn dieses Onkels, welcher direkter Nachbar der Großeltern ist und einer der zwei Sichtungszeugen.

Die Sichtungszeugen bzw. ihren Aufenthalt, ihre Position zum Zeitpunkt ihrer Sichtung kannst du den Fotos 129 und 128 in der Fotogalerie entnehmen oder aus diesem Beitrag: Denke der Onkel als Sichtungszeuge ist Zeuge "B".

Beitrag von GrafOskar (Seite 423)

Auf den Fotos ist auch gut ersichtlich, dass zwischen den Häusern eine freie Fläche ist, auf der durch Wendemanöver der Jungbauer womöglich den Eingang der Garage (seitlich am Haus) des Großvaters touchiert haben könnte.
Zitat von Selma1898Selma1898 schrieb:Also eher ziemlich Stress im Dorf, wenn man das so betrachtet. Da trifft Religion auf neue Politik. Und die Vedovinis mittendrin.
Der den Rechten nahestehe neue Bürgermeister Gilles Thézan versuchte ja die Prozession umzuleiten, versuchte einen Eklat zu vermeiden, wohl weil ihm die Antistimmung im Dorf bekannt war. Im Jahr 2024, einige Monate nach dem Schädelfund, zeigte sich das Dorf wohl tolerant und verständnisvoll - aber 2026 war die Normalität längst zurückgekehrt bzw. erwünscht und man wollte unbeschwert feiern. Viele hatten ihre DNA und Fingerabdrücke abgeben müssen und man hoffte wohl auf das baldige, erlösende Ergebnis und einen Abschluss des Falles. Und: Leben anscheinend noch mehr Kinder im Dorf, beim Blick ins Programm des Dorffestes.

☆

Das Buch von Valentin Doyen wurde gestern ins französische Wikipedia aufgenommen, auf der Seite des Falls Émile.
Bibliographie

Valentin Doyen (d), Émile, Les zones grises de l'enquête, Fayard, 2026 (ISBN 978-2-213-73396-8)[11
Wikipedia: Mort du petit Émile


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Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

07.09.2026 um 16:40
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb:In Seynes-les-Alpes selbst fand die Prozession 2026 am Nachmittag des Feiertages selbst statt, ist das nicht auch so gängig?
Ist es, allerdings wird ein Dörfchen mit 130 Einwohnern eben von einem Pfarrer aus der Umgebung mitbetreut und der kann sich schlecht teilen.
Natürlich kann es aber auch (böse) Absicht gewesen sein, um das zu beurteilen, weiß ich nicht genug über die Protagonist*innen.


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Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

07.09.2026 um 16:56
Zitat von BlutgräfinBlutgräfin schrieb:Natürlich kann es aber auch (böse) Absicht gewesen sein, um das zu beurteilen, weiß ich nicht genug über die Protagonist*innen.
Es stellt sich die Frage, was war zuerst im Event-Kalender von Le Vernet, das Dorffest oder die Prozession?

Zudem wird's eng mit den Wochenendterminen im August, Anfang September enden die Schulferien in Frankreich. Und am Wochenende davor gab es ein traditionelles Fest in Seynes-les-Alpes, zu Ehren der Maultiere, Maulesel.
Événements

Chaque année, depuis 1923, le deuxième week-end du mois d'août se tient à Seyne le dernier concours mulassier de France (élection des plus beaux mulets avec différentes catégories).
Quelle: Wikipedia: Seyne
Die Sommerferien 2026 in Frankreich dauern vom 4. Juli 2026 bis zum 31. August 2026 (bzw. bis zum Schulbeginn am 1. September 2026). [1]

Keine Zonen: Im Gegensatz zu den Winter- und Frühlingsferien finden die Sommerferien in ganz Frankreich gleichzeitig und ohne regionalen Unterschied statt. [1]

Reisezeit: Der Monat August gilt in Frankreich traditionell als der vollste Reisemonat, in dem viele Einheimische Urlaub machen ("Le Grand Départ").
Quelle: Google, KI


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Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

07.09.2026 um 19:30
Youtube: 🚨EXCLUSIF - Ce troisième chemin méconnu qui mène aux vêtements du petit Émile, sans passer au Vernet
🚨EXCLUSIF - Ce troisième chemin méconnu qui mène aux vêtements du petit Émile, sans passer au Vernet
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Ab 6:59

Auf dem T-Shirt wurde weder die DNA von Émile noch die seiner Angehörigen gefunden.


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Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

07.09.2026 um 19:47
Weiter geht's mit Teil 5 und Teil 6
Video mit Valentin Doyen: Wer hat den kleinen Émile getötet?
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb am 28.07.2026:Der Autor und Journalist Valentin Doyen berichtet ausführlich zur Affäre Émile, Stand: 19. Mai 2026, diesmal in ruhiger Atmosphäre.

Valentin Doyen (VD) ist der einzige, der mit den Großeltern gesprochen hat, dazu hatte er Zugang zu den Expertisen und zur Analyse der Knochen des Kindes.

Video mit Valentin Doyen: Wer hat den kleinen Émile getötet?
Video dort

Teil 5: 41:05 min bis 43:00 min
Die Wanderin und der Schädel von Émile


- Die Wandererin Sadia ist Witwe und spricht seit dem Ableben ihres Mannes mit fast niemandem.
- Denselben Wanderweg ging sie einen Monat zuvor, ohne etwas bemerkt zu haben.
- VD verweist auf eine mögliche Panikreaktion, angesichts der Situation.
- Zusammenfassung des extra Videos von VD mit Sadia:

Beitrag von CharliesEngel (Seite 449)

Ende Teil 5.

Frage: Sein Hinweis auf eine gewisse Ungeselligkeit der Wanderin, soll das bedeuten, Sadia plauderte ihre Wanderrouten und -pläne nicht so herum, so dass fast niemand wissen konnte, wo und wann sie demnächst entlangwandern würde? Was den Fund als Zufall definieren würde.

☆

Teil 6: 43:00 min bis 49:29 min
Die Ermittlungen


- Vier Biotope:
1. Ort des Verschwindens
2. Ort des Schlages, des Todes
3. Ort der Lagerung
4. Fundort, Fundzone

- Die Entwicklung der Insekten war inkomplett, nicht abgeschlossen. Dies ist ein Indiz, der Leichnam befand sich an einem vor Temperaturveränderungen geschützten Ort, mit Luftzug, nicht hermetisch verschlossen
- Seine Kleidung lag nicht acht Monate lang draußen.
- Émile verstarb nicht in seinem T-Shirt, dies wurde ihm vor oder nach seinem Tod ausgezogen.
- Die Fundstücke wurden 1,5 km von Le Vernet entfernt deponiert.
- Was ist der Bezug, Ostern oder die mis en situation? Einige meinten: "Émile ist wie Jesus ..." Mit dem Bezug zu Ostern fiel der Verdacht auf die Vedovinis. Ein Bezug zur mis en situation erklärt sich so: 19 Personen wurden zur mis en situation einbestellt. (*) Die Ungewissheit darüber, was dann passieren wird, könnte beim Verursacher oder Verbringer zu einer Drucksituation geführt haben, kommen Hunde, Helikopter, Durchsuchungen? Aus Angst wurde sich vermutlich alles entledigt. Vielleicht eine Person, die einbestellt wurde oder auch nicht. Für die Großeltern ist der Bezug die mis en situation.

- Da ist ein Kind von 2,5 Jahren in einer sehr schönen Gegend der Region Alpes-de-Haute-Provence verstorben. Deshalb ist es so bewegend, so berührend.

Ende Teil 6.

(*) 19 oder 17 Personen? VD spricht wiederholt von 19 Personen, einbestellt zur mise en situation. Die Quellen im Thread geben 17 Personen an. Lässt sich nicht klären. VD umschreibt die 19 Personen auch nicht.


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Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

07.09.2026 um 21:13
Zitat von GrafOskarGrafOskar schrieb:Ab 6:59

Auf dem T-Shirt wurde weder die DNA von Émile noch die seiner Angehörigen gefunden.
Wenn das da so gesagt wurde und wenn es validiert ist, dann sagt das aber über den Täter sehr viel aus.

Da Emile schlecht ein T-Shirt tragen kann, welches nicht seine eigene DNA hat, müsste es ja vom Täter absichtlich dergestalt behandelt worden sein, sämtlich darauf befindliche DNA zu entfernen.

Ein Waschgang, mehrere vielleicht sogar oder ggf. chemische Reinigung?

Wenn dann trotz allem noch Fremd-DNA auf dem Shirt ist, die auch nicht die von Sadia ist, dann ist das schon ein starkes Indiz für Täter-DNA und einen Täter, der sich sicher wägte, dass er die Knochen und Kleidung ablegen kann, ohne dass dies Rückschlüsse auf ihn zulässt.

Dass das Labor dann trotzdem noch degradierte Fremd-DNA fand, damit hat der Täter ggf. nicht rechnen können, da er nicht wissen konnte, dass die Ermittler außer dem IRCGN noch mit einem Speziallabor aufwartet.


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Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

08.09.2026 um 15:37
Die Vedovinis haben als Nebenkläger Akteneinsicht. Geleakte Infos an VD könnten daher auch von ihnen stammen.


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Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

09.09.2026 um 19:25
Heute Abend um 21 Uhr gibt es einen Livestream zum Thema Émile mit dem Gast Valentin Doyen.

https://www.youtube.com/@LE-CORBEAU-BLANC


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Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

10.09.2026 um 09:06
VD berichtet u.a. davon, dass im Labor des IRGN eine Polizistin das T-Shirt an mehreren Stellen mit ihrer DNA kontaminiert hatte weil sie bei der Arbeit poröse Handschuhe getragen hatte.
Dies wurde aber erst danach in diesem privaten Labor in Bordeaux festgestellt.

Youtube: AFFAIRE ÉMILE : LES DERNIÈRES INFOS avec VALENTIN DOYEN | Son livre, l’enquête et FAQ 🔴
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Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

10.09.2026 um 09:15
Zitat von GrafOskarGrafOskar schrieb:VD berichtet u.a. davon, dass im Labor des IRGN eine Polizistin das T-Shirt an mehreren Stellen mit ihrer DNA kontaminiert hatte weil sie bei der Arbeit poröse Handschuhe getragen hatte.
Dies wurde aber erst danach in diesem privaten Labor in Bordeaux festgestellt.
Was seit Dezember 2024 bekannt ist.
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb am 01.12.2024:Das wäre schon desillusionierend: Das Verwenden von Masken und Handschuhen nach Ablauf der empfohlenen Verwendungszeit beim IRCGN könnte kontaminierend gewesen sein.

Es würde aber erklären, warum nach dem Gutachten des Professor Doutremepuich Ende September 2024 in der inoffiziellen, öffentlich zugelassenen Kommunikation so rumgeeiert wurde.

Gut, dass man sich jetzt entschlossen hat, sich ehrlich zu machen und auch diese Eventualität der Kontamination zu verlautbaren. Es nimmt den Druck aus den Orten Le Haut-Vernet und Le Vernet.



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Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

10.09.2026 um 09:34
Damit sollte aber auch klar sein, dass die zwei bisher unbekannten DNA Spuren auf die gleiche Weise entstanden sind, möglicherweise bei der Bergung der Kleidung. Die Tatsache, dass weder Émile's DNA noch die seiner Angehörigen gefunden wurde deutet doch darauf hin, dass deren DNA an der Kleidung die lange Liegezeit nicht überstanden hat. Wasser und DNA sind ja nicht die besten Freunde.


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Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

10.09.2026 um 12:09
Zitat von GrafOskarGrafOskar schrieb:Damit sollte aber auch klar sein, dass die zwei bisher unbekannten DNA Spuren auf die gleiche Weise entstanden sind, möglicherweise bei der Bergung der Kleidung. Die Tatsache, dass weder Émile's DNA noch die seiner Angehörigen gefunden wurde deutet doch darauf hin, dass deren DNA an der Kleidung die lange Liegezeit nicht überstanden hat. Wasser und DNA sind ja nicht die besten Freunde.
Wenn bei der Bergung von T-Shirt und Wanderschuh, auf denen die familienfremde DNA gefunden wurde, alles ordentlich dokumentiert ist, wer was gemacht hat, konnte doch wahrscheinlich durch Gegentests beim Polizeiteam die kontaminierte DNA identifiziert werden.

Meinem Verständnis nach ist die familienfremde DNA nicht Ursprung von Kontaminationen. Es heißt ja auch immer zwei unbekannte DNA-Spuren, die familienfremd sind.

Wäre überhaupt keine "seriöse" DNA gefunden worden, die möglicherweise auf Verursacher und/oder Verbringer hindeuten könnte, hätte der Staatsanwalt nicht klar berichten können, dass ein Mensch in den Tod von Émile involviert ist.

Es wurde ja noch mehr Kleidung gefunden, seine Unterhose (culotte). Dazu wurde bislang gar nichts gesagt in den Medien.


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Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

10.09.2026 um 15:37
In diesem ausführlichen, mit verlinkten Quellen versehenen Beitrag steht drin, was bei den Untersuchungen herauskam, u.a. eben auch, dass der Leichnam bzw. die Knochen an 3 verschiedenen Stellen gelegen haben müssen.
Beitrag von JamesRockford (Seite 352)


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