Haltet euch an die aktuellen Fakten.
Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden
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Vermisst, Kind, Frankreich ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
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Themen-Wiki: Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefundenÉmile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden
12.09.2026 um 08:35Valentin Doyen bietet dafür im gleichen Video zwei Erklärungen an (ab 5:59 min):GrafOskar schrieb am 07.09.2026:Ab 6:59
Auf dem T-Shirt wurde weder die DNA von Émile noch die seiner Angehörigen gefunden.
▪︎ Entweder es war nicht Teil des Auftrages an das Privatinstitut des Prof. Doutremepuich auch nach der DNA von Émile und seinen Angehörigen zu suchen, weil eh klar ist, dass diese DNA auf dem T-Shirt zu finden sei
▪︎ oder das T-Shirt wurde behandelt, gewaschen etc.
Im gleichen Video berichtet Valentin Doyen, dass ein Zahn von Émile gefunden sei und nicht ein Fragment eines Schienbeins (tibia), sondern ein Fragment einer Rippe (côte). Ab 6:40 min.
Valentin Doyen selbst korrigiert seine Aussage über "Teil eines Schienbeins" aus seinem Video "Wer hat den kleinen Émile getötet?" (Produktion mit Legend).
Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden
12.09.2026 um 11:07Ja, er liefert zwei Erklärungen mit aber von keiner der beiden klingt er überzeugt.CharliesEngel schrieb:Valentin Doyen bietet dafür im gleichen Video zwei Erklärungen an (ab 5:59 min):
▪︎ Entweder es war nicht Teil des Auftrages an das Privatinstitut des Prof. Doutremepuich auch nach der DNA von Émile und seinen Angehörigen zu suchen, weil eh klar ist, dass diese DNA auf dem T-Shirt zu finden sei
▪︎ oder das T-Shirt wurde behandelt, gewaschen etc.
Das Labor sollte ja DNA Spuren finden und dazu mussten dem Labor ja die DNA von Émile bekannt sein um sie ggf. ausschliessen zu können. Gefunden haben sie auf dem T-Shirt mehrere DNA Spuren einer Polizistin des IRGN sowie eine bislang unbekannte DNA.
Aus welchem Grund sollten sie die Treffer der kontaminierten DNA nennen und die erwartbaren von Émile nicht?
Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden
12.09.2026 um 11:29Aktuell scheint Valentin Doyen sein Leben anders zu gestalten, der freie Journalist beabsichtigt ein open-air Ausflugslokal im Umland der Stadt Forcalquier (Alpes-de-Haute-Provence) zu eröffnen, wo er lebt, so berichtet "La Provence" im April 2026.LillyLego schrieb am 04.09.2026:Joah, und wahrscheinlich wird man nichts mehr von ihm hören, wenn der Fall erstmal gelöst ist, mich würde daher eher seine berufliche Perspektive nach! Emile interessieren.
Ein zweites Standbein, macht unabhängig.
il avait préféré démissionner de ses fonctions de rédacteur en chef de BFM DICI à Chorges (Hautes-Alpes) en mars 2025 "pour quitter Émile" et pour ouvrir une guinguette dans le pays de Forcalquier (Alpes-de-Haute-Provence) où il vit. L’accordéon attendra.Quelle: https://www.laprovence.com/article/region/16585297321345/mort-du-petit-emile-le-doute-est-permis-dans-cette-affaire-analyse-valentin-doyen-auteur-dun-livre-enquete
frei lesbarer Bereich vor der paywall
Eine Guinguette ist ein traditionelles französisches Ausflugslokal oder Gartenlokal am Flussufer, in dem man im Freien essen, trinken und tanzen kann. Eine genaue Übersetzung und Vokabeln dazu finden Sie im PONS Online-Wörterbuch. [1, 2, 3]Quelle: Google, KI
Typische Merkmale
Lage: Sie liegen meistens direkt am Ufer von Flüssen wie der Marne oder der Seine.
Atmosphäre: Es gibt einfache Holztische, bunte Lichterketten und oft Live-Musik oder Akkordeonklänge.
Geschichte: Berühmt wurden sie im 19. und frühen 20. Jahrhundert durch impressionistische Maler wie Auguste Renoir.
Heutige Zeit: Die geselligen Treffpunkte unter freiem Himmel erleben in Frankreich ein großes Comeback. [1, 2, 3]
Nicht weit entfernt von Le Haut-Vernet:
Die Fahrtstrecke zwischen Le Haut-Vernet und Forcalquier beträgt etwa 79 Kilometer. [1]Quelle: Google, KI
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Das Thema "fehlende DNA von Émile (und seinen Angehörigen) auf T-Shirt" ist also weiter zu verfolgen.GrafOskar schrieb:Ja, er liefert zwei Erklärungen mit aber von keiner der beiden klingt er überzeugt.
Das staatliche Institut heißt übrigens IRCGN, nur bei korrekter Schreibweise kann die Suchfunktion funktionieren. Sorry, dass es so pingelig wird, ist aber wichtig.
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12.09.2026 um 19:44Würde das eher auf Verschleppung durch Tiere deuten? Oder doch auf schwerere Verletzungen?CharliesEngel schrieb:gleichen Video berichtet Valentin Doyen, dass ein Zahn von Émile gefunden sei und nicht ein Fragment eines Schienbeins (tibia), sondern ein Fragment einer Rippe (côte). Ab 6:40 min.
Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden
13.09.2026 um 10:42Die unbekannte DNA auf dem T-Shirt und einem Schuh ist natürlich ein gefundenes Fressen für die Anwältin von PV. Damit kann sie immer auf einen potentiellen und noch unbekannten Täter verweisen und so ihren Mandanten aus der medialen Schusslinie nehmen und gleichzeitig Forderungen nach einer weiteren DNA Reihenuntersuchung und die Durchsuchung weiterer Scheunen im Gemeindebereich von Le Vernet stellen.CharliesEngel schrieb:Das Thema "fehlende DNA von Émile (und seinen Angehörigen) auf T-Shirt" ist also weiter zu verfolgen.
Auch bei einem evtl. Prozess gegen PV würde diese unbekannte DNA eine Verurteilung erschweren, Stichwort "in dubio pro reo".
Die Ermittler werden also weiterhin nach Beweisen oder wenigstens Indizien für seine Schuld suchen müssen, zusätzlich zu denen die ihnen zum Zeitpunkt des Polizeigewahrsams der vier Familienmitglieder vorlagen und die bekanntlich nicht ausreichend waren.
Persönlich schätze ich diese Möglichkeit eher gering ein was damit zu einem ungelösten Tötungsdelikt führen würde.
Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden
13.09.2026 um 11:02Kann eine Kleinkind-Rippe nicht auch bei der Umlagerung von Biotop 3 zu Biotop 4 gebrochen sein, postmortal, nach acht Monaten Lagerung, durch den Verbringer?Selma1898 schrieb:Würde das eher auf Verschleppung durch Tiere deuten? Oder doch auf schwerere Verletzungen?
Ist das Alter der Bruchstelle an der Rippe nicht doch analytisch feststellbar? Wie auch beim Zahn?
Der Staatsanwalt Jean-Luc Blachon erwähnte das Fragment einer Rippe nicht explizit in seinem Statement im April 2024, er erwähnte jedoch Tierspuren an Knochen, wenn ich mich richtig erinnere.
Wir wissen zu wenig, einfach zu wenig.
Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden
13.09.2026 um 18:43Mit dieser, deiner Einschätzung, dass der Fall Émile zu einem cold case werden könnte, bist du nicht allein; beim Lesen oder Hören der Infoquellen in den letzten Wochen waren, neben Magali Lamy, Peggy Poletto und Jacques Dallest, auch zwei weitere ähnliche Einschätzungen zu finden, die ich jetzt nicht mehr finde, es waren eh ehemalige Polizeibeamte, die nicht am Fall gearbeitet haben oder anonym formuliert.GrafOskar schrieb:Persönlich schätze ich diese Möglichkeit eher gering ein was damit zu einem ungelösten Tötungsdelikt führen würde.
Es liegt noch die To-Do-Liste der Ermittler auf dem Tisch, mit diesen bekannten Ansätzen, weitere unbekannte Ansätze hoffentlich vorhanden:
▪︎ Finden des Schreibers (m/w/d) der zwei interessanten anonymen Briefe, möglich über Fingerabdrücke,
▪︎ Durchsuchen der "vergessenen, ignorierten Orte", auch mit BlueStar auf Blutspuren,
▪︎ Testen aller Einwohner von Le Haut-Vernet und Le Bas-Vernet, ihre DNA und ihre Fingerabdrücke,
▪︎ Testen von Touristen auf DNA und Fingerabdrücke, sollen bis zu 800 Touristen um Le Haut-Vernet und Le Bas-Vernet herum am Verschwindetag gewesen sein,
▪︎ erneute Zeugenbefragung des Jung-Landwirts (JL) und seiner damaligen Freundin,
▪︎ Befragung jener Einwohnerin, die den JL öffentlich in geselliger Abendrunde im März 2026 beschuldigte,
▪︎ Klärung von Unstimmigkeiten zwischen Zeugenaussagen, laut Doyen und Poletto,
▪︎ Der Kot von Fledermäusen und Geflügel, Stroh, ein Fragment einer Schnur: Spuren, die noch verfolgt werden können.
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13.09.2026 um 19:23Laut Verfassende des französischen Wikipedia-Eintrags zum Fall Émile gilt die Zeitschrift "Marie France" nicht mehr als vertrauenswürdige Quelle.CharliesEngel schrieb am 02.09.2026:Auch die Zeitschrift "Marie France" versucht vorsichtig vom Statuswandel der Großeltern zu berichten:
Version du 20 juillet 2026 à 14:40il y a 2 moisQuelle: https://fr.wikipedia.org/w/index.php?title=Mort_du_petit_%C3%89mile&diff=prev&oldid=237967866
MarieFrance n'est plus une source fiable/qualité depuis son rachat par REWORLD MEDIA en 2020 cf: Discussion_Wikipédia:Observatoire_des_sources#Reworld Media, ces retraits ne concerne que les articles postérieur à 2019
☆
Punkte, die in den letzten Wochen auftauchten und weitere Fragen aufwerfen:
▪︎ Valentin Doyens guten Draht zu den Vedovinis, ist er noch neutral, wird er neutral bleiben?
▪︎ Werden die Kindseltern möglichweise einmal selbst Untersuchungen einfordern?
▪︎ Werden die nun volljährigen Onkel und Tante, Marthe und Maxime, die ebenfalls Nebenkläger (partie civile) sind, möglicherweise einmal selbst Untersuchungen einfordern?
▪︎ Hypothese, Tod durch Hufschlag eines Pferdes, kommt da noch etwas?
▪︎ Was ist mit den Sichtungen von Émile am Vormittag im Garten der Großeltern durch Nachbarn, diese Sichtungen wurden schon lange nicht mehr erwähnt in den Medien. Was bedeutet das? Ist der Ablauf am Vormittag nachweislich belegbar?
▪︎ Laut dem Anwalt der Großmutter soll DNA auch auf etwas sein, wovon er jetzt nicht sprechen kann. Kommt dazu noch mehr?
▪︎ Wie wird die Reaktion der Kindseltern sein auf die Unstimmigkeiten bei den Sichtungen von Émile in der rue du Four, berichtet von den Journalist:innen Doyen und Poletto?
Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden
13.09.2026 um 20:41Hier noch ein interessantes Beispiel für aktuelle Fakten die sich in Luft auflösen können.
Quelle: https://france3-regions.franceinfo.fr/provence-alpes-cote-d-azur/alpes-de-haute-provence/mort-du-petit-emile-retour-des-enqueteurs-au-haut-vernet-saisie-d-un-objet-volumineux-ce-que-l-on-sait-des-dernieres-avancees-de-l-enquete-3271253.html
Diese Aussage (fett markiert) galt bis vor ein paar Tagen als Fakt, nun hat VD in diesem Video erklärt, dass dies komplett falsch sei. Er sagt allerdings nicht woher er diese Information hat.
Quelle:
https://www.youtube.com/live/fmUc3b3osN4?t=5190s
ab 1:26:30
Dieser Nachbar gibt an, den zweijährigen Jungen am 8. Juli 2023 – dem Tag, an dem Emile verschwand – die Straße hinunterlaufen gesehen zu haben, die steil an seinem Haus im Dorf vorbeiführt.Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
Einige Minuten nachdem das Kind vorbeigegangen war, beobachtete er, wie Emiles Großvater, Philippe Vedovini, seinerseits die Straße hinunterging, und wenig später folgten auch Emiles Onkel und Tante, Maximin und Marthe, ihm die Straße hinunter.
Quelle: https://france3-regions.franceinfo.fr/provence-alpes-cote-d-azur/alpes-de-haute-provence/mort-du-petit-emile-retour-des-enqueteurs-au-haut-vernet-saisie-d-un-objet-volumineux-ce-que-l-on-sait-des-dernieres-avancees-de-l-enquete-3271253.html
Diese Aussage (fett markiert) galt bis vor ein paar Tagen als Fakt, nun hat VD in diesem Video erklärt, dass dies komplett falsch sei. Er sagt allerdings nicht woher er diese Information hat.
Quelle:
https://www.youtube.com/live/fmUc3b3osN4?t=5190s
ab 1:26:30
Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden
14.09.2026 um 13:33Hier noch ein aktuelles Beispiel aus Frankreich um zu zeigen wie lange es dauern kann bis die Labore eine Kontamination entdecken.
Diese DNA Spur aus dem Jahr 2012 wurde seit Anfang 2024 nochmals von der Cold Case Abteilung untersucht. Nach gut zweieinhalb Jahren wurde nun festgestellt, dass es eine durch einen Gerichtsmediziner kontaminierte Spur ist.
INFO RTL – Massaker von Chevaline: Enttäuschte Hoffnungen hinsichtlich der DNA-Spur, die auf dem Trikot des Radfahrers Sylvain Mollier entdeckt wurde. Die neuen DNA-Untersuchungen, die 2024 von der Cold-Case-Einheit angeordnet wurden, ermöglichten es, einen vielversprechenden genetischen Fingerabdruck zu isolieren. Doch die Spur erwies sich letztendlich als Verunreinigung, da die weiteren Analysen nichts ergaben. Das Rätsel um den vierfachen Mord, der 2012 in der Haute-Savoie begangen wurde, bleibt weiterhin ungelöst.Quelle: https://www.rtl.fr/actu/justice-faits-divers/info-rtl-tuerie-de-chevaline-l-espoir-decu-de-la-trace-adn-decouverte-sur-le-maillot-du-cycliste-sylvain-mollier-7900671745
Die Ermittler, Richter und Zivilkläger im Fall Chevaline hatten vor einigen Monaten einen Hoffnungsschimmer, als die Ergebnisse der neuen DNA-Untersuchungen, die Anfang 2024 von Richterin Sabine Khéris, der Leiterin der Cold-Case-Einheit in Nanterre, angeordnet worden waren, auf ihrem Schreibtisch eintrafen. Der Analysebericht enthüllte damals laut Informationen von RTL, dass eine verwertbare und unbekannte Spur auf dem Sporttrikot von Sylvain Mollier isoliert worden war, dem Radfahrer, der am 5. September 2012 auf dem Parkplatz der Forststraße „Route forestière de la Combe d’Ire“ in Haute-Savoie, direkt neben dem Auto der al-Hillis – einer britischen Familie im Urlaub, von der ebenfalls drei Mitglieder kaltblütig erschossen worden waren – voller Einschusslöcher aufgefunden worden war.
Da dieser Ansatz vielversprechend war, wurden sofort weitere Vergleiche angestellt. Leider lauteten die einige Monate später vorgelegten Ergebnisse eindeutig: Es handelte sich um die DNA eines Gerichtsmediziners, der zu Beginn der Ermittlungen als Sachverständiger am Tatort tätig gewesen war. Eine „Kontamination“, wie es in der Genetik heißt. Die Hoffnung schwindet.
Diese DNA Spur aus dem Jahr 2012 wurde seit Anfang 2024 nochmals von der Cold Case Abteilung untersucht. Nach gut zweieinhalb Jahren wurde nun festgestellt, dass es eine durch einen Gerichtsmediziner kontaminierte Spur ist.
Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden
14.09.2026 um 14:37Weiter geht's mit Teil 7 bis Teil 9, Ende.
Video mit Valentin Doyen: Wer hat den kleinen Émile getötet?
Teil 7, 49:29 min bis 52:53 min
Graue Zonen um die Sphäre der Familie
- Maxime (2025: 18 Jahre), ein Onkel von Émile war mit seinem Kumpel im März 2024 in Le Haut-Vernet zum Wandern und zwar eine Woche vor dem Schädelfund. Maxime liebt das Wandern, ist sportlich, ihn kümmert die Meinung anderer nicht. Dies wurde als mögliche Verbindung zum Fall gesehen, von den Vernetois, von den Ermittlern. Vielleicht ist Maxime zurück, um den Schädel zu deponieren? Dies war ein Grund für seinen polizeilichen Gewahrsam im März 2025.
Sein Kumpel wurde erst kürzlich (*) erneut von den Ermittlern befragt, er könnte ein Helfer beim Verbringen der Leiche gewesen sein. Seine DNA ist im Test. (**)
- Auch ein minderjähriger Onkel wurde Anfang März (keine Angabe des Jahres) befragt von den Ermittlern. Er hatte einen verdächtigen Internetkontakt, schaute ein Video auf yt, in dem ein Typ Produkte verkaufte, darunter ein Leichensack (un sac mortuaire). Die Ermittler fragten sich, ob Émile bei seinen Onkeln verstarb.
- VD fordert, dass die Ermittler oder die Staatsanwaltschaft sich nun, nach drei Jahren, bald dazu äußern mögen, ob die familiäre Spur noch offen oder geschlossen ist, die Großeltern und deren Kinder (Onkel und Tanten von Émile) können nicht mehr so weiterleben, unter diesem Verdacht, sie wollen wissen, sind sie nun Opfer oder noch Schuldige.
Ende Teil 7.
Teil 8, 52:53 min bis 57:49 min
Der Täter, nach Meinung der Großeltern
- Nach Auffassung der Großeltern muss der Täter jemand sein, der mit Le Vernet vertraut ist.
- Früher mutmaßten die Großeltern einen Unfall mit einem Traktor oder anderem Fahrzeug. Jetzt, da sie Kenntnis von den wissenschaftlichen Analysen haben, befürchten sie das Schlimmste, wie ihre Anwälte.
- Deshalb fordern die Großeltern nun Untersuchungen in der landwirtschaftlichen Sphäre von Le Vernet, infolge der gefundenen Spuren von Kot von Fledermäusen und Geflügel, des Fragments einer Schnur. Alle Bauernhöfe, Ställe, Pferdeställe sollen durchsucht, mit BlueStar gecheckt werden.
VD dazu: Da die Kommune Le Vernet sehr landwirtschaftlich geprägt ist, muss der Täter nicht unbedingt aus der Landwirtschaft kommen. Zur Schnur: Es sind mikrokleine Spuren einer Schnur, die landwirtschaftlich genutzt wird.
- Dann erzählt VD folgendes: Bei einer Pressekonferenz mit dem Staatsanwalt von Aix-en-Provence, erwähnte jener Spuren von Tierbissen auf dem Schädel. Ein auch anwesender Professor habe diese versucht zu identifizieren, alle Kiefer von im Wald lebenden Wildtieren habe er soweit möglich gesammelt und damit abgeglichen, ohne Ergebnis, ohne Übereinstimmung. (***) Der Professor ist nun davon überzeugt, daß es Spuren von einem Menschen sind, einem Mann oder einer Frau, der/die eine Aktion mit dem Schädel vornahmen. Ab 54:00 min. (4)
- Die Großmutter erzählte VD folgendes: Als im Dezember 2025 die Fahrräder und Werkzeuge bei den Vedovinis beschlagnahmt wurden, hatte sie ein langes Gespräch (ca. 45 min) mit einer der Ermittlungsrichterinnen und fühlte sich zum ersten Mal nicht verdächtigt, sondern als Opfer. Die Großmutter fragte die Ermittlungsrichterin: "Madame le juge, nach allem, was Sie zurzeit haben und wissen, werden Sie den Mann oder die Frau finden, die meinen kleinen Enkel getötet hat?" - Die Ermittlungsrichterin: "Ich glaube, wir werden dahin kommen."
- VD neigt dazu, Vertrauen in die Ermittler und die Justiz zu haben.
Ende Teil 8.
Teil 9, 57:49 min bis 66:03 min, Ende
Der Journalismus, nach Meinung von VD
Wer Émile getötet hat, nach Meinung von VD
Schlussteil
- VD wird den Fall nicht verlassen. Als der Fall zu ihm kam, hatte er zehn Jahre Erfahrung als Journalist, kann sich nicht vergleichen mit den Journalisten aus Paris, von RTL, sein Vorteil war der regionale Bezug, er lebt und wohnt auch im Département Alpes-de-Haute-Provence, er war ein Journalist, dem niemand glaubt, hat sich wie ein Verrückter in den Fall gekniet, ist ein Wettstreiter, es wurde grenzenlos.
- VD: Hinter unseren Artikeln und Klicks sind echte Menschen, die leiden, die Großmutter, die Mutter. Ich habe sie benutzt und ich bedauere es ein bisschen. Ich habe viel Schmerz verursacht, das ist so als Journalist, um Nachrichten zu finden, um Aufmerksamkeit zu bekommen.
- Bei 60:31 min, Foto, der Großvater liest sein Buch. Die Großeltern schätzen sein Buch, weil das etwas bewegen könnte, jemand zum Sprechen bringen könnte, den cold case verhindern.
- Ein Teil des Verkaufserlöses beabsichtigt VD einer regionalen Kinderorganisation zu spenden.
- VD bewahrte manches ihm anvertraute Geheimnis der Großeltern oder der Einwohner, um sich ihr Vertrauen zu sichern. Diese Strategie, über diese Geheimnisse gelangte er zu anderen Infos, und wieder zu anderen Infos, die dann veröffentlicht werden konnten. VD: "Ich verrate nichts, auch nicht mit den Ermittlern." So gelangte ihm als einziger Journalist der Kontakt zu den Großeltern, die er als Haupt-Protagonisten des Falls bezeichnet.
- Das sei der Fall seines Lebens. VD: Ob Journalist oder nicht, ich bleibe Familienvater, Bürger, Papa. Es gab eine Projektion auf meine Familie, auch wenn das Leid ihr Leid ist und nicht meins.
- VD zum Täter: Ich weiß es nicht, manchmal will ich es auch nicht wissen. All die vielen Leute, die ich getroffen habe, er könnte darunter gewesen sein, er könnte in meinem Buch sein.
VD wäre schrecklich enttäuscht, verstimmt, wenn dies so wäre, er an ihm vorbei kam, er hofft, der Täter ist nicht in seinem Buch.
- VD glaubt, die Antwort liegt in einer großen Familie in Le Vernet, in der großen Familie der Großeltern oder in einer anderen großen Familie.
- VD: Ich bin freier Journalist, bis wann, keine Ahnung. Dieser Fall wird mich nicht verlassen, er ist der Fall meines Lebens.
Ende des Videos.
Veröffentlicht am 19. Mai 2026, Zahlen von heute, vier Monate später:
(**) Seit 28. August 2026 ist bekannt, kein Match mit den DNA-Spuren auf T-Shirt, Schuh von Émile.
(***) Spontane Idee von mir: Vielleicht Biss-Spuren eines Haustieres, eines Hundes?!
(4) Meine Frage: Es gab eine Pressekonferenz mit dem Staatsanwalt von Aix-en-Provence, von der wir nichts erfahren haben?!
Video mit Valentin Doyen: Wer hat den kleinen Émile getötet?
Video dortCharliesEngel schrieb am 28.07.2026:Der Autor und Journalist Valentin Doyen berichtet ausführlich zur Affäre Émile, Stand: 19. Mai 2026, diesmal in ruhiger Atmosphäre.
Valentin Doyen (VD) ist der einzige, der mit den Großeltern gesprochen hat, dazu hatte er Zugang zu den Expertisen und zur Analyse der Knochen des Kindes.
Video mit Valentin Doyen: Wer hat den kleinen Émile getötet?
Teil 7, 49:29 min bis 52:53 min
Graue Zonen um die Sphäre der Familie
- Maxime (2025: 18 Jahre), ein Onkel von Émile war mit seinem Kumpel im März 2024 in Le Haut-Vernet zum Wandern und zwar eine Woche vor dem Schädelfund. Maxime liebt das Wandern, ist sportlich, ihn kümmert die Meinung anderer nicht. Dies wurde als mögliche Verbindung zum Fall gesehen, von den Vernetois, von den Ermittlern. Vielleicht ist Maxime zurück, um den Schädel zu deponieren? Dies war ein Grund für seinen polizeilichen Gewahrsam im März 2025.
Sein Kumpel wurde erst kürzlich (*) erneut von den Ermittlern befragt, er könnte ein Helfer beim Verbringen der Leiche gewesen sein. Seine DNA ist im Test. (**)
- Auch ein minderjähriger Onkel wurde Anfang März (keine Angabe des Jahres) befragt von den Ermittlern. Er hatte einen verdächtigen Internetkontakt, schaute ein Video auf yt, in dem ein Typ Produkte verkaufte, darunter ein Leichensack (un sac mortuaire). Die Ermittler fragten sich, ob Émile bei seinen Onkeln verstarb.
- VD fordert, dass die Ermittler oder die Staatsanwaltschaft sich nun, nach drei Jahren, bald dazu äußern mögen, ob die familiäre Spur noch offen oder geschlossen ist, die Großeltern und deren Kinder (Onkel und Tanten von Émile) können nicht mehr so weiterleben, unter diesem Verdacht, sie wollen wissen, sind sie nun Opfer oder noch Schuldige.
Ende Teil 7.
Teil 8, 52:53 min bis 57:49 min
Der Täter, nach Meinung der Großeltern
- Nach Auffassung der Großeltern muss der Täter jemand sein, der mit Le Vernet vertraut ist.
- Früher mutmaßten die Großeltern einen Unfall mit einem Traktor oder anderem Fahrzeug. Jetzt, da sie Kenntnis von den wissenschaftlichen Analysen haben, befürchten sie das Schlimmste, wie ihre Anwälte.
- Deshalb fordern die Großeltern nun Untersuchungen in der landwirtschaftlichen Sphäre von Le Vernet, infolge der gefundenen Spuren von Kot von Fledermäusen und Geflügel, des Fragments einer Schnur. Alle Bauernhöfe, Ställe, Pferdeställe sollen durchsucht, mit BlueStar gecheckt werden.
VD dazu: Da die Kommune Le Vernet sehr landwirtschaftlich geprägt ist, muss der Täter nicht unbedingt aus der Landwirtschaft kommen. Zur Schnur: Es sind mikrokleine Spuren einer Schnur, die landwirtschaftlich genutzt wird.
- Dann erzählt VD folgendes: Bei einer Pressekonferenz mit dem Staatsanwalt von Aix-en-Provence, erwähnte jener Spuren von Tierbissen auf dem Schädel. Ein auch anwesender Professor habe diese versucht zu identifizieren, alle Kiefer von im Wald lebenden Wildtieren habe er soweit möglich gesammelt und damit abgeglichen, ohne Ergebnis, ohne Übereinstimmung. (***) Der Professor ist nun davon überzeugt, daß es Spuren von einem Menschen sind, einem Mann oder einer Frau, der/die eine Aktion mit dem Schädel vornahmen. Ab 54:00 min. (4)
- Die Großmutter erzählte VD folgendes: Als im Dezember 2025 die Fahrräder und Werkzeuge bei den Vedovinis beschlagnahmt wurden, hatte sie ein langes Gespräch (ca. 45 min) mit einer der Ermittlungsrichterinnen und fühlte sich zum ersten Mal nicht verdächtigt, sondern als Opfer. Die Großmutter fragte die Ermittlungsrichterin: "Madame le juge, nach allem, was Sie zurzeit haben und wissen, werden Sie den Mann oder die Frau finden, die meinen kleinen Enkel getötet hat?" - Die Ermittlungsrichterin: "Ich glaube, wir werden dahin kommen."
- VD neigt dazu, Vertrauen in die Ermittler und die Justiz zu haben.
Ende Teil 8.
Teil 9, 57:49 min bis 66:03 min, Ende
Der Journalismus, nach Meinung von VD
Wer Émile getötet hat, nach Meinung von VD
Schlussteil
- VD wird den Fall nicht verlassen. Als der Fall zu ihm kam, hatte er zehn Jahre Erfahrung als Journalist, kann sich nicht vergleichen mit den Journalisten aus Paris, von RTL, sein Vorteil war der regionale Bezug, er lebt und wohnt auch im Département Alpes-de-Haute-Provence, er war ein Journalist, dem niemand glaubt, hat sich wie ein Verrückter in den Fall gekniet, ist ein Wettstreiter, es wurde grenzenlos.
- VD: Hinter unseren Artikeln und Klicks sind echte Menschen, die leiden, die Großmutter, die Mutter. Ich habe sie benutzt und ich bedauere es ein bisschen. Ich habe viel Schmerz verursacht, das ist so als Journalist, um Nachrichten zu finden, um Aufmerksamkeit zu bekommen.
- Bei 60:31 min, Foto, der Großvater liest sein Buch. Die Großeltern schätzen sein Buch, weil das etwas bewegen könnte, jemand zum Sprechen bringen könnte, den cold case verhindern.
- Ein Teil des Verkaufserlöses beabsichtigt VD einer regionalen Kinderorganisation zu spenden.
- VD bewahrte manches ihm anvertraute Geheimnis der Großeltern oder der Einwohner, um sich ihr Vertrauen zu sichern. Diese Strategie, über diese Geheimnisse gelangte er zu anderen Infos, und wieder zu anderen Infos, die dann veröffentlicht werden konnten. VD: "Ich verrate nichts, auch nicht mit den Ermittlern." So gelangte ihm als einziger Journalist der Kontakt zu den Großeltern, die er als Haupt-Protagonisten des Falls bezeichnet.
- Das sei der Fall seines Lebens. VD: Ob Journalist oder nicht, ich bleibe Familienvater, Bürger, Papa. Es gab eine Projektion auf meine Familie, auch wenn das Leid ihr Leid ist und nicht meins.
- VD zum Täter: Ich weiß es nicht, manchmal will ich es auch nicht wissen. All die vielen Leute, die ich getroffen habe, er könnte darunter gewesen sein, er könnte in meinem Buch sein.
VD wäre schrecklich enttäuscht, verstimmt, wenn dies so wäre, er an ihm vorbei kam, er hofft, der Täter ist nicht in seinem Buch.
- VD glaubt, die Antwort liegt in einer großen Familie in Le Vernet, in der großen Familie der Großeltern oder in einer anderen großen Familie.
- VD: Ich bin freier Journalist, bis wann, keine Ahnung. Dieser Fall wird mich nicht verlassen, er ist der Fall meines Lebens.
Ende des Videos.
Veröffentlicht am 19. Mai 2026, Zahlen von heute, vier Monate später:
QUI A T*É LE PETIT ÉMILE ?(*) Befragung des Kumpels muss also kürzlich vor dem 19. Mai 2026 gewesen sein.
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19. Mai 2026
(**) Seit 28. August 2026 ist bekannt, kein Match mit den DNA-Spuren auf T-Shirt, Schuh von Émile.
(***) Spontane Idee von mir: Vielleicht Biss-Spuren eines Haustieres, eines Hundes?!
(4) Meine Frage: Es gab eine Pressekonferenz mit dem Staatsanwalt von Aix-en-Provence, von der wir nichts erfahren haben?!
Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden
14.09.2026 um 20:29@GrafOskar
Ist diese Info auch im Buch von Valentin Doyen oder erzählt er es "außerhalb des Buches"? Im Video, dessen Inhaltsangabe ich heute beendet habe, erzählt VD einiges "außerhalb des Buches", ich frage mich warum. Weil das Buch in Teilen obsolet ist, weil VD Neues erfahren hat oder gelten für mündliche Berichte nicht die Qualitätsmerkmale einer Berichterstattung wie für schriftliche Texte?
Blöde Frage, aber ich weiß es eben nicht und schreiben Dritte darüber, zum Beispiel über den Verdacht der jungen Einwohnerin zum Jung-Landwirt (JL), wovon VD schon im Mai 2026 berichtete? Ich habe nichts gefunden.
Lass uns die Informationen sammeln, die aus zuverlässiger Quelle sind, wozu für mich VD (noch) gehört.
☆
Ich finde ja, es ist auch wichtig, die Leute live zu erleben, die Informationen zum Fall Émile "anbieten".
Hier die Autorin Peggy Poletto, sie betont auch hier die Hypothese "Pferdetritt", der Großvater hat Pferde, am Verschwindetag sollte eine Koppel umzäunt werden, der Van, ein Pferdetransporter, der Großeltern wurde beschlagnahmt, Ausreiten in die Umgebung sei ein typisches Hobby in Le Vernet. 5:37 min

Ist diese Info auch im Buch von Valentin Doyen oder erzählt er es "außerhalb des Buches"? Im Video, dessen Inhaltsangabe ich heute beendet habe, erzählt VD einiges "außerhalb des Buches", ich frage mich warum. Weil das Buch in Teilen obsolet ist, weil VD Neues erfahren hat oder gelten für mündliche Berichte nicht die Qualitätsmerkmale einer Berichterstattung wie für schriftliche Texte?
Blöde Frage, aber ich weiß es eben nicht und schreiben Dritte darüber, zum Beispiel über den Verdacht der jungen Einwohnerin zum Jung-Landwirt (JL), wovon VD schon im Mai 2026 berichtete? Ich habe nichts gefunden.
Lass uns die Informationen sammeln, die aus zuverlässiger Quelle sind, wozu für mich VD (noch) gehört.
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Ich finde ja, es ist auch wichtig, die Leute live zu erleben, die Informationen zum Fall Émile "anbieten".
Hier die Autorin Peggy Poletto, sie betont auch hier die Hypothese "Pferdetritt", der Großvater hat Pferde, am Verschwindetag sollte eine Koppel umzäunt werden, der Van, ein Pferdetransporter, der Großeltern wurde beschlagnahmt, Ausreiten in die Umgebung sei ein typisches Hobby in Le Vernet. 5:37 min

Peggy Poletto revient sur son enquête concernant l'affaire Emile
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Peggy Poletto revient sur son enquête concernant l'affaire Emile
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10. Sept. 2026
Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden
14.09.2026 um 22:23Nein, natürlich nicht. Das mit den Tierbissen war längst bekannt, die Infos entstammen einer Pressemitteilung von Jean Luc Blachon, wo auch die Info zu den 3 Biotopen bekannt gemacht wurde.CharliesEngel schrieb:Meine Frage: Es gab eine Pressekonferenz mit dem Staatsanwalt von Aix-en-Provence, von der wir nichts erfahren haben?!
Was neu ist - und das ist sehr beunruhigend, passt aber zu dem Äußeren des Totenschädels wie er von der Wanderin beschrieben wurde - dass da ein sehr sehr kranker Mensch an den kleinen Emile geraten ist.
Interessant sind natürlich die Infos zu Maxime, ich finde das schon seltsam, dass er extra im März in dieses Gebiet zum wandern fährt und auch den Internetkontakt, von dem du berichtest, aber ggf. wollten die Onkels auch nur ihre eigenen Recherchen betreiben, um den Fall voranzubringen.
Oder aber - und das hatte ich früher bereits mal gemutmaßt - es gibt eine Vorgeschichte zwischen Maxime und dem späteren Täter, etwas, über das Maxime schweigt (z.B. ein eskalierter Streit) und der Täter rächt sich an Emile stellvertretend für das, was ihm möglicherweise durch einen der Onkels oder den Großvater angetan wurde.
Auf jeden Fall ausnahmsweise mal Neuigkeiten aus der Ecke von VD, die wir noch nicht kannten.
https://www.bfmtv.com/bfm-dici/mort-d-emile-le-crane-de-l-enfant-presente-des-traces-de-morsures-probablement-d-origine-animale_AV-202404020779.html
Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden
15.09.2026 um 09:12Der Onkel Maximin, sorry, hatte seinen Namen falsch geschrieben, er heißt Maximin, könnte auch jener Onkel gewesen sein, der am Abend des Verschwindetages mit Rucksack in die Berge gesehen wurde, allein in Richtung Ubac, einem Wasserlauf in den Bergen. Von Maximin wird ja nun berichtet, er sei sehr sportlich und liebe das Wandern, zudem ist er wohl nach dem Großvater der nächste "ältere anwesende Mann" am Verschwindetag, mit seinen 16 Jahren im Juli 2023.LillyLego schrieb:Interessant sind natürlich die Infos zu Maxime, ich finde das schon seltsam, dass er extra im März in dieses Gebiet zum wandern fährt und auch den Internetkontakt, von dem du berichtest, aber ggf. wollten die Onkels auch nur ihre eigenen Recherchen betreiben, um den Fall voranzubringen.
Beitrag von Misetra (Seite 244)
Beitrag von SMS (Seite 229)
3. Dezember 2024: Jemand, der am Abend des 8. Juli 2023 an der ersten Suche nach Émile beteiligt war, schildert anonym der Zeitung "Le Figaro" seine Beobachtung: Einer der jungen Onkel von Émile sei mit Rucksack an dem Abend des 8. Juli 2023 allein in die Berge gegangen. Die Großeltern von Émile dementieren dies.Quelle: Themen-Wiki
[Der Artikel des "Figaro" ist vom 7. Juli 2024. Seitdem gab es dazu scheinbar keine neuen Informationen.]
Andererseits könnte es auch sein, dass sich der Onkel Maximin nur der Stresssituation am Abend des Verschwindetages entziehen wollte, er wird ja nun beschrieben als "ihn kümmert die Meinung anderer nicht".
Aber die Meinung seines Vaters Philippe Vedovini hätte er doch wohl respektieren müssen?
Der Kumpel von Maximin scheint laut VD freigetestet zu sein, kein Match mit der familienfremden DNA auf der Kleidung von Émile.
Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden
15.09.2026 um 11:09Valentin Doyen erörtert auf seiner Homepage am 14. September 2026, ob es sinnvoll ist, den Fall Émile an die Spezialeinheit für cold cases, das Zentrum Nanterre, zu übergeben.
Er befragte dazu die Anwälte der Nebenkläger, nur eine Anwältin wollte sich dazu äußern, die Anwältin von Maximin Vedovini, Me Margaux-Marie Bayle, sie sagt, dass alles, was die Ermittlungen vorantreibt, gut ist, denn man brauche Antworten.
Für das Zentrum Nanterre muss ein Fall drei Merkmale erfüllen:
▪︎ keine Aufklärung nach 18 Monaten,
▪︎ es muss eine Straftat vorliegen,
▪︎ der Fall muss komplex sein, d. h. es darf noch kein Tatverdächtiger identifiziert sein, flüchtig sein oder inhaftiert.
Vor allem die Nebenkläger, die Großeltern, die Eltern und die Angehörigen von Émile, können eine Übergabe des Falls an das Zentrum Nanterre fordern, direkt vom Staatsanwalt in Aix-en-Provence.
Laut Jacques Dallest, dem Mitbegründer des Zentrums Nanterre und Ehren-Generalstaatsanwalt, braucht der Fall Émile einen neutralen Blick, ohne Tunnel-Blick, ohne kognitive Verzerrungen oder ohne die lokale Nähe der Ermittler. Es gäbe einen Haufen an Möglichkeiten im Fall Émile. Nanterre hat nicht zwingendermaßen lokale Beamte und Ermittler.
Bei den aktuellen Ermittlern kommt das gar nicht gut an, der Fall Émile sei "heiß", so jemand aus der ersten Reihe der Akte. Wenn, dann würde man den Direktor der Ermittlungen austauschen. Ein Gendarm sagt: "Wir schufften hart an dem Fall."
Jacques Dallest meint, man müsse die Egos und Empfindlichkeiten beiseite stellen, ein Fall gehöre niemandem. Seine Befürchtung, für das Zentrum Nanterre würde man sich zu spät entscheiden. Im Zentrum Nanterre werden Altfälle bearbeitet, ein jüngerer Fall könnte es jedoch auch sein, hätte bessere Chancen der Aufklärung und der Fall Émile sei soweit, über kurz oder lang käme der Fall eh nach Nanterre, also warum nicht jetzt.
Jacques Dallest gibt die Ambivalenz zu, die Aufklärungsrate des Zentrums Nanterre sei bescheiden, aktuell 135 Fälle in Bearbeitung. Nanterre sei keine Garantie für die Aufklärung des Falls, aber ein Versprechen von Distanz und Verfügbarkeit. Die Staatsanwaltschaft in Aix-en-Provence habe enorm viele Fälle und nicht diese Spezialisten, im Zentrum Nanterre habe man sie, davon könne der Fall profitieren.
Laut Jacques Dallest ist das Zentrum Nanterre auch nicht für cold cases, kalte Fälle, die begraben sind, das wäre zu amerikanisch gedacht, passt nicht zum französischen Recht. Das Zentrum Nanterre ist für laufende Fälle ab 18 Monaten, die noch nicht geklärt sind, deren Täter noch nicht identifiziert sind.
Quelle: https://valentindoyen.fr/articles/mort-d-emile-vers-un-transfert-au-pole-cold-case
Versucht Jacques Dallest den Fall Émile nach Nanterre zu ziehen, um das Zentrum für cold cases, das ja erst 2022 gegründet wurde, zu pushen, deren Erfolgsquote zu erhöhen, die Akzeptanz und Bekanntheit des Zentrums Nanterre zu erhöhen, das Zentrum Nanterre in seinem Erhalt, finanziell, Ausstattung etc. zu sichern, zu erweitern?
Er befragte dazu die Anwälte der Nebenkläger, nur eine Anwältin wollte sich dazu äußern, die Anwältin von Maximin Vedovini, Me Margaux-Marie Bayle, sie sagt, dass alles, was die Ermittlungen vorantreibt, gut ist, denn man brauche Antworten.
Für das Zentrum Nanterre muss ein Fall drei Merkmale erfüllen:
▪︎ keine Aufklärung nach 18 Monaten,
▪︎ es muss eine Straftat vorliegen,
▪︎ der Fall muss komplex sein, d. h. es darf noch kein Tatverdächtiger identifiziert sein, flüchtig sein oder inhaftiert.
Vor allem die Nebenkläger, die Großeltern, die Eltern und die Angehörigen von Émile, können eine Übergabe des Falls an das Zentrum Nanterre fordern, direkt vom Staatsanwalt in Aix-en-Provence.
Laut Jacques Dallest, dem Mitbegründer des Zentrums Nanterre und Ehren-Generalstaatsanwalt, braucht der Fall Émile einen neutralen Blick, ohne Tunnel-Blick, ohne kognitive Verzerrungen oder ohne die lokale Nähe der Ermittler. Es gäbe einen Haufen an Möglichkeiten im Fall Émile. Nanterre hat nicht zwingendermaßen lokale Beamte und Ermittler.
Bei den aktuellen Ermittlern kommt das gar nicht gut an, der Fall Émile sei "heiß", so jemand aus der ersten Reihe der Akte. Wenn, dann würde man den Direktor der Ermittlungen austauschen. Ein Gendarm sagt: "Wir schufften hart an dem Fall."
Jacques Dallest meint, man müsse die Egos und Empfindlichkeiten beiseite stellen, ein Fall gehöre niemandem. Seine Befürchtung, für das Zentrum Nanterre würde man sich zu spät entscheiden. Im Zentrum Nanterre werden Altfälle bearbeitet, ein jüngerer Fall könnte es jedoch auch sein, hätte bessere Chancen der Aufklärung und der Fall Émile sei soweit, über kurz oder lang käme der Fall eh nach Nanterre, also warum nicht jetzt.
Jacques Dallest gibt die Ambivalenz zu, die Aufklärungsrate des Zentrums Nanterre sei bescheiden, aktuell 135 Fälle in Bearbeitung. Nanterre sei keine Garantie für die Aufklärung des Falls, aber ein Versprechen von Distanz und Verfügbarkeit. Die Staatsanwaltschaft in Aix-en-Provence habe enorm viele Fälle und nicht diese Spezialisten, im Zentrum Nanterre habe man sie, davon könne der Fall profitieren.
Laut Jacques Dallest ist das Zentrum Nanterre auch nicht für cold cases, kalte Fälle, die begraben sind, das wäre zu amerikanisch gedacht, passt nicht zum französischen Recht. Das Zentrum Nanterre ist für laufende Fälle ab 18 Monaten, die noch nicht geklärt sind, deren Täter noch nicht identifiziert sind.
Quelle: https://valentindoyen.fr/articles/mort-d-emile-vers-un-transfert-au-pole-cold-case
Versucht Jacques Dallest den Fall Émile nach Nanterre zu ziehen, um das Zentrum für cold cases, das ja erst 2022 gegründet wurde, zu pushen, deren Erfolgsquote zu erhöhen, die Akzeptanz und Bekanntheit des Zentrums Nanterre zu erhöhen, das Zentrum Nanterre in seinem Erhalt, finanziell, Ausstattung etc. zu sichern, zu erweitern?
Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden
15.09.2026 um 13:04Destination Zentrum Nanterre wurde ja bereits zum zweiten Jahrestag des Verschwindens von Émile im Juli 2025 von Jacques Dallest in den Medien empfohlen, "dass die Akte schon ans Zentrum Nanterre übertragen werden könnte, im jetzigen Zustand, so wie sie ist."LillyLego schrieb am 08.07.2025:Leider besteht aber auch die Gefahr, dass der Fall zu einem Cold Case wird und dann an eine Cold Case Einheit in Nanterre abgegeben werden müsste.
https://www.bfmtv.com/police-justice/la-mort-du-petit-emile-risque-t-elle-de-devenir-un-cold-case_AN-202507080303.html
BFM-Police-JusticeQuelle: siehe oben, im Zitat der Userin.
La mort du petit Émile risque-t-elle de devenir un "cold case"?
Publié le 08/07/2025 à 10h59
"Plus le temps passe, moins les enquêteurs sont nombreux sur le sujet. C'est aussi un problème", analyse Jacques Dallest.
L'ancien procureur note que le dossier pourrait déjà, en l'état, être transmis au Pôle national dédié aux crimes sériels et non élucidés, surnommé "pôle cold case", dans les Hauts-de-Seine: "Cette affaire aurait vocation à être transmise à Nanterre."
Wann beginnen denn die 18 Monate ergebnisloser Ermittlungen, doch erst mit der Gewissheit, dass ein Dritter in den Tod des Kleinkindes involviert ist; das kann sein, nach dem Wissen im Thread:
▪︎ nach dem 20. September 2024, als die Ergebnisse des Privatinstituts von Professor Christian Doutremepuich der Staatsanwaltschaft in Aix-en-Provence vorlagen,
▪︎ vor dem 30. November 2024, als im Thread bekannt wurde, dass zwei unbekannte DNA-Spuren auf Bekleidung oder Knochen von Émile gefunden wurden,
▪︎ oder letztendlich vor dem 25. März 2025, als der polizeiliche Gewahrsam der Großeltern und eines Onkels und einer Tante begann, mit Verdacht auf "homicide volontaire" und "recel de cadavre".
Im Juli 2025 einen Umzug des Falls ans Zentrum Nanterre in Betracht zu ziehen, war schon recht früh gedacht von Jacques Dallest.
Zugleich wurde die "Zelle Émile" stetig verkleinert, im Juli 2025, nach dem ergebnislosen Gewahrsam, waren es acht bis zehn Ermittler in Vollzeit, zuletzt, Mai 2026, waren es sechs Ermittler.
Actuellement, la cellule d'enquête créée spécialement après la disparition d'Émile est toujours active. Selon une source proche du dossier à BFMTV, huit à dix enquêteurs travaillent aujourd'hui à plein temps sur cette affaire.Quelle: siehe oben, im Zitat der Userin. Vom 07.08.2025.
Aktuelle Zahl: siehe Themen-Wiki.
Wie soll denn auch der "Haufen an Möglichkeiten" (O-Ton Jacques Dallest) ermittelt werden, wenn das Team der Ermittler immer mehr verkleinert wird?
Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden
15.09.2026 um 13:21Die Wanderung von Maximin mit Kumpel in der Umgebung von Le Haut-Vernet war im März 2024, eine Woche vor dem Schädelfund. (Nur, um es für den Beitrag zu präzisieren.)LillyLego schrieb:Interessant sind natürlich die Infos zu Maxime, ich finde das schon seltsam, dass er extra im März in dieses Gebiet zum wandern fährt
Heute fand ich zufällig dies Statement der Anwältin des Großvaters, veröffentlicht am 8. Juli 2025:
"Je sais que les enquêteurs ont étudié tous les déplacements de la famille Vedovini. Ils ont dû pouvoir constater qu'aucun membre de la famille ne s'est rendu au Vernet avant la mise en situation, ou entre la mise en situation et la découverte du crâne. (...) En aucun cas ils ont pu revenir pour déposer le crâne", détaille Me Isabelle Colombani.Eigene Übersetzung:
"Ich weiß, dass die Ermittler alle Bewegungen der Familie Vedovini studiert haben. Sie mussten bestätigen, dass kein Mitglied der Familie sich Le Vernet vor der mise en situation genähert hat, oder zwischen der mise en situation und dem Entdecken des Schädels. (...) In keinem Fall konnten sie zurückgekommen sein, um den Schädel zu platzieren", erläutert Me Isabelle Colombani.
Quelle: https://www.bfmtv.com/police-justice/la-mort-du-petit-emile-risque-t-elle-de-devenir-un-cold-case_AN-202507080303.html
Was soll man davon halten? [Ironie aus]
Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden
15.09.2026 um 22:14Nummer1 ist erfüllt, Nummer2 unsicher, Nummer3 erfüllt.CharliesEngel schrieb:Für das Zentrum Nanterre muss ein Fall drei Merkmale erfüllen:
▪︎ keine Aufklärung nach 18 Monaten,
▪︎ es muss eine Straftat vorliegen,
▪︎ der Fall muss komplex sein, d. h. es darf noch kein Tatverdächtiger identifiziert sein, flüchtig sein oder inhaftiert.
Ich fände es gut, wenn die ermitteln würden. Vielleicht eröffnet sich ein neuer Blickwinkel.
Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden
16.09.2026 um 00:19Da widersprichst du jetzt einfach mal einem französischen Ehren-Generalstaatsanwalt und dem verantwortlichen Staatsanwalt Jean-Luc Blachon.Streusel schrieb:Nummer2 unsicher
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Meiner Auffassung nach, so als Laie (w), sind 18 Monate zu streng für den Fall Émile, bei dem es Monate dauerte bis die ca. 60 Gutachten fertiggestellt wurden, und dann nochmal Monate bis das Ergebnis des DNA-Massentests vorlag. Viele Monate der "Vorarbeit".
Offensichtlich gibt es wohl keinen Automatismus für einen Umzug eines Falls ans Zentrum Nanterre. Die Frage ist, könnte das jetzige Team an Ermittlern erneut personell aufgestockt werden Die andere Frage ist, was passiert mit dem Fall, wenn das Zentrum Nanterre erfolglos bleibt. Dann war's das, oder?

