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Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

8.975 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, Kind, Frankreich ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

04.09.2026 um 16:35
Zitat von SuppengespenstSuppengespenst schrieb:Ja. Wie dieses wunderschöne Bild vom ihm, wo er mit einem Löwenzahn fotografiert wurde😞.
Das Cover zitiert den Löwenzahn, ohne Émile zu zeigen, deshalb kann ich @two-cents
nur zustimmen.
Zitat von two-centstwo-cents schrieb:Die grafische Gestaltung des Buchcovers finde ich gelungen.



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Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

04.09.2026 um 16:46
Zitat von MisetraMisetra schrieb:Die Vedovinis und die Soleils sitzen nicht in einem Boot. Die einen sind immer noch potentiell Tatverdächtige, und versuchen gerade, ihr Image aufzupolieren, die anderen sind Geschädigte und haben keine Ahnung, was an dem Tag passiert ist. VD zeigt mehr und mehr Nähe zu den Vedovinis, seit er seine feste Stelle bei BFTV nicht mehr hat, ist das rechtlich auch wohl kein Problem, nur objektiver Journalismus ist das auch nicht mehr.
Und genau das ist der Kern, die Frage: "Wem nutzt was"?
Es ist bedauerlich, denn ein familiärer Zwiespalt ist auch ein Bremsklotz und kann unter Umständen die Aufklärung der Todesumstände Émiles verzögern oder blocken.


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Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

04.09.2026 um 17:00
Zitat von MisetraMisetra schrieb: Das ist reine Spekulation deinerseits. Ich gehe davon aus, dass Emiles Eltern sich das gut überlegt und ihre Stellungnahme auch mit ihren Anwalt abgesprochen haben.
Die Kritik an Valentin Doyens Buch wäre eine typische Interessenvertretung eines Anwalts gewesen, weil es um Rechte hätte gehen können. Aber nein, ihr Anwalt tut nichts.

Die Kindseltern sind so auf Distanz bedacht, dass selbst ihr persönlicher Dank an die Finderin des Schädels, an die Wanderin Sadia über den Anwalt der Kindseltern kam wie auch die Frage, ob Sadia erwäge an der Beerdigungsmesse teilzunehmen, "erwäge", keine Einladung.
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb am 12.08.2026:Zusammenfassung des Interviews von VD mit der Wanderin Sadia (S):
(...)
- Von den Kindseltern erhält S ein Dankesschreiben, "einen schönen Brief", via deren Anwalt Me Triomphe, nebst einem Foto von Émile.
Am darauf folgenden Tag erhält sie einen Anruf vom Anwalt der Kindseltern, ob sie beabsichtige, dem Beerdigungsgottesdienst beizuwohnen.
Meiner Meinung nach wurden die Kindseltern bewusst vom Anwalt allein gelassen in der Sache Buchkritik.


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Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

04.09.2026 um 17:08
Zitat von MisetraMisetra schrieb:Ich verstehe das Zitat so, dass er sich zwar reuig zeigt, aber weiterhin Fantasiegeschichten verbreitet.
Das grenzt ja schon an Verleumden, was du da verstehen willst.

Zur Erinnerung: Valentin Doyen wird regelmäßig von TV-Medien zum Thema "Émile" befragt und eingeladen seit dem Erscheinen seines Buches am 8. April 2026. Einfach mal auf yt seinen Namen googeln oder auf Google selbst.
Ein starkes Indiz, nach nunmehr vier Monaten, dass sein Buch rechtlich in Ordnung ist.


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Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

04.09.2026 um 17:37
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb:Peggy Poletto spekuliert nicht zu den Sichtungen, denn sie stellt keine neuen Hypothesen diesbezüglich auf, sondern: sie hinterfragt, das ist ein bedeutsamer Unterschied.
Und zwar hinterfragt sie auf der Basis ihrer gewählten Quellen, die absolut seriös sind: offizielle Informationen vom Staatsanwalt und von den Ermittlern.
Zudem ist der Ehren-Generalstaatsanwalt Jacques Dallest inhaltlich an ihrem Buch beteiligt und rief sie an, um das Buch mit ihr zu machen.
Und Jacques Dallest gilt als der "Vater" der französischen Cold Case Unit in Nanterre und scheint daran interessiert zu sein, dass die Ermittlungen an diese Cold Case Unit abgeben werden. Letztlich ist das eine harsche Kritik an den Ermittlern, die den Fall Émile keinesfalls als Cold Case ansehen, und das bestimmt nicht gut finden. Émiles Eltern vermutlich auch nicht. Die Journalistin wurde von JD vermutlich auch deshalb eingebunden, weil sie den Text journalistisch aufbereiten sollte.
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb:Das grenzt ja schon an Verleumden, was du da verstehen willst.

Zur Erinnerung: Valentin Doyen wird regelmäßig von TV-Medien zum Thema "Émile" befragt und eingeladen seit dem Erscheinen seines Buches am 8. April 2026. Einfach mal auf yt seinen Namen googeln oder auf Google selbst.
Ein starkes Indiz, nach nunmehr vier Monaten, dass sein Buch rechtlich in Ordnung ist.
Das geht jetzt echt zu weit, mir Verleumdung von VD zu unterstellen, auch wenn es mit "grenzt an" leicht abgemildert wurde. Und ich kenne VD, habe ihn oft genug zitiert, und werde ihn jetzt nicht googeln. Warum du ihn ständig verteidigst und das Verhalten von Emiles Eltern angreifst, ist für mich nicht mehr nachvollziehbar. Eine Diskussion weiterer Behauptungen von dir, wie beispielsweise, dass der Anwalt von Émiles Eltern sie bei der Buchkritik bewusst allein gelassen haben könnte, macht jetzt auf diesem Niveau für mich auch keinen Sinn mehr.

Vielleicht atmest du einfach mal tief durch, bevor du dich noch weiter echauffierst. Schönen Abend noch!


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Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

04.09.2026 um 18:10
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb:Bei 221 Stimmberechtigten in Le Vernet zur Präsidentschaftswahl 2022, also ein Jahr vor dem Verschwinden von Émile, sind nun ca. 80 getestet worden, darunter nicht nur Einwohner, sondern auch andere: Die Testlücke wird immer größer, könnten also auch 141 Personen sein, sofern alle am Verschwindetag in Le Vernet gewesen sind.

Das deckt sich ziemlich gut mit den maximal 150 Personen, die Doyen im TV erwähnte.
Der Autor Valentin Doyen weist am 30.08.2026 auf seiner Homepage darauf hin, dass die beiden Anwälte der Großeltern fordern, alle Bewohner, Einwohner des Dorfes zu testen.

https://valentindoyen.fr/exclusif/tous-les-habitants-du-vernet-n-ont-pas-donne-leur-adn

Viele Vernetois, die Einwohner von Le Vernet, waren dazu bereits im Oktober 2024 bereit.
10. Oktober 2024: Viele Einwohner von Le Vernet sind zur Abgabe ihrer DNA bereit. Alte Gewohnheiten sind zurückgekehrt, kleine Kinder spazieren unbegleitet auf ihren Laufrädern durchs Dorf.

Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden (Seite 240) (Beitrag von CharliesEngel)
Quelle: Themen-Wiki

Ich wäre auch dafür. Warum ist man da so knauserig? Jetzt dauert es wieder etliche Wochen bis eine Testung im Ergebnis vorliegen wird.

☆
Zitat von MisetraMisetra schrieb:Schönen Abend noch!
Auch dir einen schönen Abend @Misetra


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Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

04.09.2026 um 19:34
Nächster Akt: Der Anwalt von Anne Vedovini hat dem Le Nouveau Détective ein langes Interview gegeben.

In der Zusammenfassung auf der Website heißt es:
Dans cet entretien exclusif, Me Julien Pinelli, avocat d’Anne Védovini, la grand-mère d’Émile Soleil, revient sur les moments clés de l’affaire : la disparition de l’enfant, la découverte de ses ossements en mars 2024, les expertises menées et les différentes hypothèses envisagées par les enquêteurs.

L’avocat évoque également le parcours d’une famille bouleversée par le drame, la garde à vue de sa cliente, mais aussi les conséquences de la médiatisation de l’affaire et les menaces auxquelles la famille a dû faire face.
Quelle: https://www.lenouveaudetective.com/videos/affaire-emile-lavocat-de-la-famille-fait-le-point-sur-le-dossier
In diesem Exklusivinterview geht Rechtsanwalt Julien Pinelli, der Anwalt von Anne Védovini, der Großmutter von Émile Soleil, auf die wichtigsten Momente des Falls ein: das Verschwinden des Kindes, den Fund seiner Gebeine im März 2024, die durchgeführten Gutachten und die verschiedenen Hypothesen, die von den Ermittlern in Betracht gezogen wurden.

Der Anwalt spricht zudem über den Weg einer durch das Drama erschütterten Familie, die Untersuchungshaft seiner Mandantin, aber auch über die Folgen der Medienberichterstattung über den Fall und die Drohungen, denen die Familie ausgesetzt war.
Übersetzt mit DeepL.com

Quelle: https://www.lenouveaudetective.com/videos/affaire-emile-lavocat-de-la-famille-fait-le-point-sur-le-dossier

Ich habe nur mal kurz reingehört, insofern kann ich keine Details wiedergeben.


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Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

04.09.2026 um 19:38
Zwei Tage nach Start seines Buches ist hier Valentin Doyen im Gespräch mit seinem ehemaligen Arbeitgeber BFMTV. Im Interview taucht keine einzige kritische Frage auf.

Valentin Doyen antwortet extrem schnell, aber mit den englischen Untertiteln geht's.
3 ans après la mort d'Emile, un livre revient sur les zones d'ombre de l'enquête

BFMTV

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23.694 Aufrufe
10. Apr.2026
Affaire suivante

Émile, un livre et des révélations.(...) Pauline Revenaz reçoit Valentin Doyen, auteur du livre « Émile: les zones grises de l’enquête ».
Youtube: 3 ans après la mort d'Emile, un livre revient sur les zones d'ombre de l'enquête
3 ans après la mort d'Emile, un livre revient sur les zones d'ombre de l'enquête
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ca. 19 min, englische Untertitel

Persönlich hätte ich ein Gespräch mit seinem ehemaligen Kollegen Boris Kharlamoff spannender gefunden, der auch oft in Le Haut-Vernet recherchierte.


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Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

05.09.2026 um 13:06
Die Kindseltern haben damals im Mai 2026 ihre Buchkritik im "Le Journal du Dimanche" veröffentlichen können, als Autor werden sie selbst und allein genannt: "Marie und Colomban Soleil, Eltern von Emile".

Dies ist die Originalquelle, auf die sich der Artikel im "Figaro" bezieht und ihn zitiert. Mir ist das nochmal wichtig, kann jeder selbst lesen.
Société

Mort d'Émile : ses parents dénoncent les multiples violations du secret de l’instruction

TRIBUNE. Les innombrables violations du secret de l’instruction sur la mort d’Émile n’en finissent pas d’alimenter un tourbillon médiatique néfaste à l’émergence de la vérité.

Marie et Colomban Soleil, parents d’Émile
03/05/2026 à 11:15
Quelle: https://www.lejdd.fr/Societe/mort-demile-ses-parents-denoncent-les-multiples-violations-du-secret-de-linstruction-172965

Kein Anwalt, kein Journalist ist an ihrem Statement namentlich beteiligt. Es ist ein langes Statement, in dem mehrmals die diskreten und geheimen Ermittlungen beglückwünscht und gut geheißen werden.

Diskret und geheim, dies schreiben die Kindseltern in einer Phase, nachdem ab Februar 2026 der DNA-Massentest startete, von dem wir heute wissen, dass von den 106 Getesteten 20plusx Personen aus dem Umfeld der Großfamilie waren, sogar Freunde eines Bruders der Kindsmutter. Im Mai 2026 lag das Ergebnis des Tests noch nicht vor.

Man darf sich von der Trauer der Kindseltern aber auch nicht das Denken verbieten lassen.

Eigene Übersetzung:
Falls, infolge von Unüberlegtheit oder des Egos von einigen die Ermittlungen gefährdet wären, läge der Fehler schwer auf ihnen.
Si, à cause de l’inconséquence ou de l’ego de certains, l’enquête était compromise, la faute pèserait sur eux.

Quelle: siehe oben

Dem ist zu entgegnen, dass der Autor Valentin Doyen im Juni 2026 sechs Stunden am Stück als Zeuge von den Gendarmen befragt wurde.

Wie willkommen ist das Ermittlungsergebnis dieser Zeugenbefragung des Autors Valentin Doyen bei den Kindseltern, he?
25. Juni 2026: Der Journalist und Autor eines Buches zur Affäre Émile, Valentin Doyen, wird sechs Stunden lang von der Gendarmerie verhört, Status Zeuge.

Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden (Seite 444) (Beitrag von LillyLego)
Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden (Seite 444) (Beitrag von jeandArc)
Quelle: Themen-Wiki

Die Ermittler wissen sicher, die Arbeit der Journalisten einzuschätzen, im Schlechten wie im Guten. Im worst case kann die Polizei auch die Presse um Verschwiegenheit bitten, einen Deal machen, so geschehen im Entführungsfall Reemtsma in Hamburg in den 90ern.

Auch schon im Juli 2024 profitierten wohl die Ermittler von dem Wissen der Journalisten vor Ort: Hier ist es Boris Kharlamoff, der BFMTV-Kollege von Valentin Doyen, der erzählt.
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb am 03.08.2024:Und dann muss ein Hinweis auf mögliche neue Puzzleteilchen auch noch seinen Weg zur Gendarmerie finden. Offensichtlich gibt's da hin und wieder Umwege über die Journalisten vor Ort:
Sur place, les journalistes, eux, tentent de nouer des liens avec les habitants, très méfiants. "On va dire que le village est coupé en deux parties, donc il y a les habitants qui souhaitent beaucoup parler et puis il y a ceux qui en ont ras-le-bol des journalistes", explique Boris Kharlamoff, qui est encore en contact "toutes les semaines" avec "quatre ou cinq" habitants du Haut-Vernet.

"On nous dit: 'intéressez-vous à monsieur, à madame', donc on s'y intéresse un peu. On s'aperçoit rapidement que ce sont des éléments infondés qui sont totalement mis hors de cause. On fait donc un peu le même travail que les enquêteurs sur place et parfois les enquêteurs nous disent: 'mais comment est-ce que vous avez trouvé cet élément alors que nous, on ne l'avait pas encore reçu?'.
Eigene Übersetzung:

An Ort und Stelle versuchen die Journalisten ihrerseits Verbindungen zu den äußerst misstrauischen Bewohnern zu knüpfen. "Man darf sagen, dass das Dorf zweigeteilt ist, also es gibt die Einwohner, die gerne zu reden wünschen und dann gibt es jene, die der Journalisten überdrüssig sind", erklärt Boris Kharlamoff, der weiterhin "alle paar Wochen" mit "vier oder fünf" Einwohnern von Le Haut-Vernet in Kontakt steht.

"Man sagt uns, 'Interessieren Sie sich für Monsieur, für Madame', also machen wir das ein bisschen. Schnell bemerken wir, dass es unbegründete Elemente sind, komplett außerhalb des Falls. Wir machen also ein bisschen den gleichen Job wie die Ermittler dort und manchmal sagen uns die Ermittler: 'Aber, hey, wie haben Sie dieses Element gefunden, da wir es noch nicht erhalten haben?'

Quelle: https://www.bfmtv.com/bfm-dici/emile-1-an-apres-3-5-au-hameau-du-haut-vernet-mefiance-et-suspicion-s-installent_AN-202407200053.html
Podcast, Teil 3 vom 20.07.2024
Mir ist die Trauer der Kindseltern bewusst, ich habe hier selbst lange mit Herz mitgeschrieben, als Außenstehende muss ich mMn ihre Trauer aber nicht langfristig in der Diskussion eines ungeklärten Todes berücksichtigen. Nicht ohne Grund werden einem Fall nahestehende Ermittler nicht ins Team genommen, Stichwort: Befangenheit.


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Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

06.09.2026 um 00:02
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb:Die Kindseltern haben damals im Mai 2026 ihre Buchkritik im "Le Journal du Dimanche" veröffentlichen können (...).

Dies ist die Originalquelle, auf die sich der Artikel im "Figaro" bezieht und ihn zitiert.
Dieses "Le Journal du Dimanche" hat sich seit 1948 ziemlich verändert, hat seit 2023 einen Chefredakteur, gegen den die Redaktion heftig protestierte und ist nun ein Meinungsblatt, Stichwort: Identitäre, Einheit der Rechten.
Seit 2021 gehört die Zeitung dem konservativen Industriellen Vincent Bolloré.[1] Dieser entschied im Sommer 2023, dass Geoffroy Lejeune, der frühere Chefredakteur des inzwischen als rechtsextrem geltenden Blattes Valeurs Actuelles, nunmehr Chefredakteur des JDD wird. Daraufhin trat die Redaktion in einen Streik, der sechs Wochen andauerte.[2] Da die Geschäftsleitung nicht nachgab und Lejeune sein Amt im August antrat, entschieden sich zahlreiche Redakteure, die Zeitung zu verlassen. In Verhandlungen mit der Geschäftsleitung konnte erreicht werden, dass diejenigen, die gehen wollen, eine Abfindung bekommen werden.
Quelle: Wikipedia: Le Journal du Dimanche

und
Jusqu'en 2023, il affichait une ligne modérée et prenait alors rarement parti[4]. Depuis cette date, il appartient à la presse d'opinion, au service d'idées identitaires et de l'union des droites[5].
Quelle: Wikipedia: Le Journal du dimanche

Man sollte wohl nicht erstaunt sein, ich bin's trotzdem, "Le Figaro" hat das ganze "geadelt".


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Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

06.09.2026 um 09:33
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb:Die Kindseltern sind so auf Distanz bedacht,
Dies wird im Mai 2026 auch im "Le Figaro" erwähnt.
Leur parole est particulièrement rare depuis trois ans. Marie et Colomban Soleil (...) Ils se sont toujours tenus à distance des médias, prenant rarement la parole, sur la page Facebook dédiée à leur fils ou lors d’un entretien accordé à Famille Chrétienne. 
Eigene Übersetzung:
Ihre Stimme ist besonders selten seit drei Jahren. Marie und Colomban Soleil (...) Sie halten sich stets auf Distanz zu den Medien, äußern sich selten, auf der Seite von Facebook ihrem Sohn gewidmet oder bei einem Interview in der Zeitung "La Famille Chrétienne".

Quelle: https://www.lefigaro.fr/faits-divers/mort-d-emile-les-parents-sortent-du-silence-et-denoncent-les-purs-fantasmes-relayes-sur-l-enquete-20260503

☆

Nachtrag zum Interview mit Me Julien Pinelli:

▪︎ Die Familie ist absolut geeint. [Also auch mit der Familie der Kindseltern?!]


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Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

06.09.2026 um 11:48
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb am 22.07.2026:Hier sein aktuelles Video vom 5. Juli 2026. Etwas sehr laut am Anfang, wer das durchhält, erfährt, dass
(...)
- dass am 7. Juni 2026 ein Unbekannter mit verdächtigem Verhalten die Großeltern anlässlich einer Messe in einer Kirche in Aix-en-Provence suchte. Die Großmutter erstattete Anzeige.
Zu diesem Vorfall berichtet der Journalist Valentin Doyen auf seiner Homepage am 23. August 2026 ausführlicher:

Nach seinen Informationen versuchte ein unbekannter Mann zweimal die Vedovinis in ihrer Kirche der Pénitents Gris in Aix-en-Provence bei einer religiösen Zeremonie auszuspionieren, gab sich als Journalist von "Corse-Matin" (Zeitung aus Korsika) aus, stellte anderen Kirchgängern zahlreiche Fragen zur Familie und versuchte herauszufinden, wer von ihnen die Großeltern seien. Nach Recherchen der Anwälte der Großeltern ist der Beruf des Mannes gelogen.

Nach dem 7. Juni 2026 erschien der Unbekannte am 5. Juli 2026 erneut, verborgen unter einem grünen Anglerhut, wurde er von einem der Kinder der Großeltern erkannt, als die Großmutter sich ihm näherte, ergriff er die Flucht. Die Großmutter meldete die Vorfälle der Gendarmerie Roquevaire.

Anmerkung:
Weitere Details sollen auf fb sein, was ich nicht eingesehen habe.

Dies ist die Inhaltsangabe eines Artikels vom Autor Valentin Doyen auf seiner Homepage.

Quelle: https://valentindoyen.fr/exclusif/225f5236-bd08-4944-8f64-27c3c9c459ed

Sich als Journalist ausgeben, der gleichen Methode bediente sich ja der verurteilte Täter der versuchten Brandstiftung im Mai 2026. Da der Brandstifter gleich am frühen Morgen danach gefasst wurde, muss der Mann in der Kirche in Aix-en-Provence ein anderer sein.


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Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

06.09.2026 um 14:22
Nach Rücksprache mit der Verwaltung und Moderation darf mein heute gelöschter Beitrag - editiert - wieder eingestellt werden. Vielen Dank.
Zitat von MisetraMisetra schrieb:Nächster Akt: Der Anwalt von Anne Vedovini hat dem Le Nouveau Détective ein langes Interview gegeben.
(...)
Ich habe nur mal kurz reingehört, insofern kann ich keine Details wiedergeben.
Dieses Interview mit dem Anwalt der Großmutter ist seit vorgestern auch auf yt, nochmal als Video reinkopiert, ob alle 38.800 Menschen die volle Länge von 53:01 min durchgehalten haben?

Titel: Die Vertraulichkeiten des Anwalts der Großmutter vom kleinen Émile
Les confidences de l'avocat de la grand-mère du petit Emile

Le Nouveau Detective

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4. Sept. 2026
Youtube: Les confidences de l'avocat de la grand-mère du petit Emile
Les confidences de l'avocat de la grand-mère du petit Emile
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Englische Untertitel möglich

"Le Nouveau Detective", sind das nicht jene, die so gerne zu Fällen recherchieren? Sind das nicht jene, die als Quelle hier im Thread sich schon mal als unzuverlässig erwiesen haben? - Und just jene erwählt der Anwalt der Großmutter als Plattform? Im Kontext des Statements der Kindseltern vom Mai 2026 (Tenor: Bitte die diskreten und geheimen Ermittlungen nicht gefährden.) wird es jetzt aber wirklich zunehmend skurril. Der Anwalt der Großmutter setzt sich im "Feindesland" der Kindseltern vor die Kamera.

Me Julien Pinelli bei "Le Nouveau Détective" kann als Litigation-PR gewertet werden. Spannend zu sehen, wie das in Frankreich so gemacht wird, wie symbiotisch in dieser Konstellation Anwalt und Mandantin wirken, mit Betonung auf "wirken", wie fast priesterhaft bedächtig der anwaltliche Kommunikationsstil.
Litigation-PR (etwa „Öffentlichkeitsarbeit im Rechtsstreit“, auch strategische Rechtskommunikation, strategische Prozessführung oder prozessbegleitende Öffentlichkeitsarbeit[1]) ist eine Form der Pressearbeit, bei der die Kommunikation nach außen vor, während und nach juristischen Auseinandersetzungen gesteuert wird. Ziel der Litigation-PR ist es, die juristische Strategie von Verfahrensbeteiligten (Staatsanwälte, Anwälte, Parteien) zu unterstützen, das Ergebnis der juristischen Auseinandersetzung mit Hilfe der Öffentlichkeit zu beeinflussen und gleichzeitig Schäden an der Reputation des Mandanten zu vermeiden.
Quelle: Wikipedia: Litigation-PR
Hervorhebung durch Userin

Zum Inhalt, nur einige Aspekte:

▪︎ Triggerwarnung #1: In den ersten Minuten kommt ein Werbevideo mit Michel Mary, so montiert, man denkt an einen technischen Fehler, aber dann geht's doch weiter mit Pinelli.

▪︎ Triggerwarnung #2: Ein Hintergrundgeräusch, tickende alte Standuhr oder ganz ganz leise Stakkatomusik, über 50 min lang tickt es irritierend. [Überhaupt, der enge Raum, schräges Interieur.]

▪︎ Fotos von der Großmutter vom Gerichtstermin am 7. Juli 2026 werden eingeblendet, Interview scheint aktuell zu sein, das Ergebnis des DNA-Massentests lag noch nicht vor, wird als schriller Einspieler kurz erwähnt und dass Tests folgen werden.

▪︎ Pinelli verweist bei der Frage zum Ablauf des Verschwindetages auf das Anwaltsgeheimnis, sein Verschwindetag beginnt erst mit dem Eintreffen der Gendarmerie.

▪︎ Zum Moment des Verschwindens äußert Pinelli sich so: Émile war in dem Moment nur einfach nicht im familiären Sichtfeld, nichts beunruhigendes, da das Umfeld privilegiert, beschützt ist, Émile wird zwingendermaßen wieder auftauchen.

▪︎ Zum Moment, als die Familie vom Fund des Schädels erfuhr - Pinelli wortwörtlich: "Émile ist nicht mehr." ("Émile n'est plus.") [Die Reaktionen der beiden Familien werden nicht erwähnt, geschah ja während der Messe am Ostersonntag, die deswegen unterbrochen werden musste.]

▪︎ Das Wort "sich schützen" wird oft verwendet im Zusammenhang mit der Familie, einmal auch das Wort "auto-protection", Selbstschutz.

▪︎ Ermittlungen werden respektvoll als Arbeit von Ameisen bezeichnet, es sei ein extrem lebendiger Fall, mit einem effektiven Rhythmus, in einem sehr lebendigen Rhythmus.

▪︎ Die Großmutter hat zu keinem Zeitpunkt ihr Vertrauen in die Ermittler verloren, trotz polizeilichem Gewahrsam.

▪︎ Infos der Ermittler zum Tod von Émile laut Pinelli: ein Schlag ("un choc"), Ursache nicht sicher, muss nicht tödlich gewesen sein, Ursache: durch einen Menschen, unfallartig, absichtlich oder unbeabsichtigt.

▪︎ Zu Hypothesen, zu denen Pinelli sich äußert:
▪︎▪︎ Autounfall, beim Parken, landwirtschaftliche Fahrzeuge, Pick-ups,
▪︎▪︎ Tierattacke, Wolf, Raubvogel, er relativiert es danach etwas, philosophiert aber minutenlang dazu wie auch zum Autounfall,
▪︎▪︎ Entführung, Mord - wird nicht so lange elaboriert wie der Raubvogel [Naja, man will wohl ein noch Mehr an Grausamkeit vermeiden.]

▪︎ DNA soll auch auf etwas sein, wovon er jetzt nicht sprechen kann. [Aha?!]

▪︎ Zum DNA-Massentest: Wortwörtlich: "Test mit jenen, die schon in dem Prozedere vereint waren." [Tatsächlich? Gilles Thézan auch?!]

▪︎ Zur versuchten Brandstiftung: Zum Glück betraf es den einzigen Raum mit Betondecke, sonst wäre das Haus wohl nicht zu retten gewesen.

▪︎ Zum Haus in Le Haut-Vernet: Wortwörtlich: "Für die Familie ist das Haus zum Heiligtum geworden, der Ort, an dem das Leben der Familie in den letzten Momenten um Émile herum vereint war." [Ist Pinelli eigentlich bewusst, was er damit auch andeuten könnte? Ab 0:00 min]

▪︎ Die Familie ist absolut geeint. [Also auch mit der Familie der Kindseltern?!]

▪︎ Sein Schlußsatz: Die ersten Opfer dieses Dramas sind Marie und Colomban Soleil. [He! Und was ist mit Émile?]

Was mir auffällt, zusätzlich zu den Gedanken in Klammern [ ] :

Sein Schlußsatz ist ein Skandal, auch wenn Me Julien Pinelli seinen Satz so formulieren kann, folgend der Logik: Das Drama ist der Tod des Kindes; die ersten Opfer dieses Dramas seine Eltern. Me Julien Pinelli legt damit jedoch den Focus auf die Kindseltern und übergeht das Schicksal von Émile. Das ist schlicht skandalös, meiner Auffassung nach.

Das Interview scheint komplett durchorchestriert, der Anwalt äußert sich in langen Antworten, elaboriert, keine Rückfragen, keine Fragen zum Verständnis, die Fragen werden ihm vorgetragen, das war's.


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Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

06.09.2026 um 14:27
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb:Zu diesem Vorfall berichtet der Journalist Valentin Doyen auf seiner Homepage am 23. August 2026 ausführlicher:

Nach seinen Informationen versuchte ein unbekannter Mann zweimal die Vedovinis in ihrer Kirche der Pénitents Gris in Aix-en-Provence bei einer religiösen Zeremonie auszuspionieren, gab sich als Journalist von "Corse-Matin" (Zeitung aus Korsika) aus, stellte anderen Kirchgängern zahlreiche Fragen zur Familie und versuchte herauszufinden, wer von ihnen die Großeltern seien. Nach Recherchen der Anwälte der Großeltern ist der Beruf des Mannes gelogen.

Nach dem 7. Juni 2026 erschien der Unbekannte am 5. Juli 2026 erneut, verborgen unter einem grünen Anglerhut, wurde er von einem der Kinder der Großeltern erkannt, als die Großmutter sich ihm näherte, ergriff er die Flucht.
Wer weiß was das für ein Spinner ist. Besonders "helle" scheint der Typ aber nicht zu sein. Meines Erachtens hat insbesondere Philippe Vedovini ein deutlich konturiertes Gesicht, das sich schnell ins Gedächnis einprägt, ohne dass man ihn erst zigmal abgebildet gesehen haben muss!
Kirchgänger anzusprechen, wer die Großeltern sind … da hat er in seiner Dummheit ja noch Glück gehabt, dass er dabei nicht direkt auf Philippe und Anne Vedovini getroffen ist und sich bei ihnen erkundigt hat.
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb:Die Großmutter meldete die Vorfälle der Gendarmerie Roquevaire.
Verständlich!


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Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

06.09.2026 um 14:34
Zitat von two-centstwo-cents schrieb:Wer weiß was das für ein Spinner ist.
Eben, mit Schlapphut in eine Kirche. Muss ein Hut aus Höflichkeit nicht generell in der Kirche abgenommen werden?

Die Ängste der Vedovinis sind berechtigt.


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Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

06.09.2026 um 19:29
Weiter geht's mit Teil 3
Video mit Valentin Doyen: Wer hat den kleinen Émile getötet?

Teil 1, mit Video
Beitrag von CharliesEngel (Seite 449)
Teil 2
Beitrag von CharliesEngel (Seite 449)
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb am 28.07.2026:Der Autor und Journalist Valentin Doyen berichtet ausführlich zur Affäre Émile, Stand: 19. Mai 2026, diesmal in ruhiger Atmosphäre.

Valentin Doyen (VD) ist der einzige, der mit den Großeltern gesprochen hat, dazu hatte er Zugang zu den Expertisen und zur Analyse der Knochen des Kindes.
Aufmerksamkeit im Netz, Abruf heute:
LEGEND
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19. Mai 2026
Kapitel zu berichten:
25:27 L’accusation de l’agriculteur
34:06 Émile est-il mort sur le coup ?
41:05 La randonneuse et le crâne d’Émile
43:00 L’enquête
49:29 Zones grises autour de la sphère familiale
52:53 Le t*eur, selon les grands-parents
57:49 Le journalisme selon Valentin Doyen
01:03:49 Qui a t*é Émile, selon Valentin Doyen
01:05:02 Outro
Teil 3: 25:20 bis 32:20,
Die Verdächtigung des jungen Landwirts (JL)


- Der JL, aus einer alteingesessenen Familie in Le Vernet selbst. Sein Onkel (*) ist direkter Nachbar vom Großvater und dieser Onkel ist ein Sichtungszeuge, sieht Émile am Verschwindetag die rue du Four runtergehen.

- Oft Stress zwischen JL und Großvater, da:

1. Bei Arbeiten beim Onkel des JL wurde der Eingang zur Garage des Großvaters leicht beschädigt, was der Großvater am Morgen des Verschwindetages bemerkt und ihm anlastet.

2. Der "Parc", den die Vedovinis in der Vergangenheit vom JL gepachtet haben, um dort ihre Pferde unterzubringen, das war nicht mehr möglich, die Pfähle waren sogar schon entfernt. Deshalb musste der Großvater am Nachmittag des Verschwindetages mit seinen Kindern schnell einen anderen Paddock (**) vorbereiten, schnell eine andere Wiese neu einzäunen, um seine Pferde sicher unterzubringen.

3. Der JL liebt es schnell mit seinem Motorrad zu fahren, wie Motocross. Eines Tages hätte er in einer Kurve den Großvater mit seinen Nächsten fast erwischt. Der Großvater: "Eines Tages wirst du mich damit töten. Pass besser auf."

- JL ist am Vormittag des Verschwindetages in Le Haut-Vernet, für den Nachmittag hat er scheinbar ein gutes Alibi, war woanders.

- Teil der neuen Forderungen der Vedovinis an die Ermittler ist, den JL und eine seiner damaligen Freundinnen erneut zu befragen, da es Unstimmigkeiten unbekannter Art geben soll. VD: Vielleicht wurde nicht alles getan, um die Spur "JL" auszuermitteln.

- Der JL wurde damals mehrfach verhört, die landwirtschaftlichen Gebäude seiner Familie im Norden von Le Vernet durchsucht, ohne Ergebnis.

- Im Mai 2026 wurde VD ein Vorfall erzählt, der laut VD ein Gerücht sein kann oder ernst zu nehmen ist:

Eine Angehörige des JL soll ihn verdächtigen.

Bei einem feuchtfröhlichem Abend in Le Vernet im März 2026, aber kein Besäufnis, soll eine Einwohnerin von Le Vernet, später wird "Mädchen" gesagt, soll sie vor mehreren Zeugen ihren Verdacht gegen JL ausgesprochen haben, dass JL in das Verschwinden und den Tod von Émile involviert sei, sie sei davon überzeugt, sie kenne JL sehr sehr gut. Ihre Gründe:
1. JL kenne den Fundort perfekt.
2. JL habe ein (wörtlich) "Ego und Gefühl von Macht".
3. JL liebe Jagdtrophähen, sei mit dem Säubern und Bearbeiten von Tierschädeln vertraut.

VD: Dies muss der Polizei gemeldet werden. Es muss geklärt werden, ob es ein Gerücht ist, dann muss das Mädchen aufhören, sowas rumzuerzählen. Oder sie weiß noch mehr, Elemente, die uns unbekannt sind. Sie muss auf jeden Fall befragt werden. (***)

Ende Teil 3.

(*) Früher wurde von einem Cousin berichtet.
(**)
Paddock ist ein eingezäunter, grasloser und meist befestigter Auslauf für Pferde in der Tierhaltung.
Quelle: Google, KI
(***) Im Juni 2026 wurde VD als Zeuge befragt.


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Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

06.09.2026 um 23:15
Weiter geht's mit Teil 4
Video mit Valentin Doyen: Wer hat den kleinen Émile getötet?
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb am 28.07.2026:Der Autor und Journalist Valentin Doyen berichtet ausführlich zur Affäre Émile, Stand: 19. Mai 2026, diesmal in ruhiger Atmosphäre.

Valentin Doyen (VD) ist der einzige, der mit den Großeltern gesprochen hat, dazu hatte er Zugang zu den Expertisen und zur Analyse der Knochen des Kindes.

Video mit Valentin Doyen: Wer hat den kleinen Émile getötet?
Video dort

Teil 4: 32:20 bis 41:05 min
War Émile sofort tot?


- Es wurden gefunden: der halbe Schädel, ein Stück des Schienbeins, die Unterhose (culotte), das T-Shirt, beide Schuhe ohne Schnürsenkel.

- Es fehlen: die Schnürsenkel, die Shorts, die Socken, das ganze Skelett. (*)

- Die Verletzung, das Trauma am Jochbein rechts könnte verursacht worden sein durch einen heftigen Schlag mit einem stumpfen Gegenstand,
die Kraft des Schlages muss fokussiert sein, nicht flächig,
z. B. ein Hammer, ein Stock, ein Knüppel,
z. B. Kollision mit einer Anhängekupplung, dem Lenker eines Quads, einem Gegenstand eines Mittels der Fortbewegung, ein Traktor
ein Fausthieb, eine heftige Ohrfeige,
durch Mann oder Frau,
ausgeschlossen: Sturz in einen Abhang, Tierattacke.

- Der Schlag muss nicht (sofort) tödlich gewesen sein. Das ist ein schreckliches Ergebnis, ohne in die Details zu gehen.

- Deshalb fordern die Großeltern die Absuche von landwirtschaftlichen Gebäuden mit BlueStar. Findet man das Blut, findet man den Tatort, den Sterbeort.

- Im Dezember 2025 wurden neben den Fahrrädern, auch die Werkzeuge für die Hütte, den Paddock beschlagnahmt, untersucht und alles zurückgegeben, also nicht als Beweismittel für eine Anklage einbehalten.

- Für die Justiz ist Émile getötet worden, beabsichtigt oder unbeabsichtigt und dann sein Leichnam versteckt worden.

- Jemand kennt die Wahrheit. Ob viele die Wahrheit kennen, ist unbekannt. Jacques Dallest, der Ehren-Generalstaatsanwalt, meinte zu VD in einem langen Telefonat: Das Schwierige eines Geheimnisses ist, wenn man es mit jemandem teilt. Um ein Geheimnis gut zu bewahren, ist es besser, nur eine Person kennt es. Deshalb schließt Jacques Dallest es aus, dass ein solches Geheimnis von einer Großfamilie bewahrt werden könnte. Deshalb vermutet Jacques Dallest nur einen Täter, der seine Tat nicht annimmt - ob auch der gleiche der Verbringer ist, keine Ahnung.

- Man kennt nur den Fundort, alle anderen Orte sind unbekannt: der Ort des Verschwindens, der Ort des Schlages, der Sterbeort, der Ort der Lagerung.

- Der Fall Émile weist keine Ähnlichkeit mit dem Fall Grégory auf, ist viel mysteriöser. Es fehlen Motiv und Forderungen.

- Es ist ungewiss, ob Émile ermordet wurde.

Ende Teil 4.

(*) Das Taufband wird nicht erwähnt.


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Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

07.09.2026 um 08:02
Zitat von two-centstwo-cents schrieb:Wer weiß was das für ein Spinner ist.
Gibt's das, spinnerte Trittbettfahrer von spinnerten Tätern oder wie ist das zu deuten?

Beide, der Brandstifter und der Unbekannte in der Kirche gaben sich als Journalisten aus.

Und nun, eine weitere Gemeinsamkeit, ein Bezug zum Angeln: der Brandstifter gab sich im August 2025 als Angler aus, der Unbekannte in der Kirche trug im Juli 2026 einen grünen Anglerhut ("un bob vert").
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb:diesem Vorfall berichtet der Journalist Valentin Doyen auf seiner Homepage am 23. August 2026 ausführlicher:

(...)

Nach dem 7. Juni 2026 erschien der Unbekannte am 5. Juli 2026 erneut, verborgen unter einem grünen Anglerhut, wurde er von einem der Kinder der Großeltern erkannt, als die Großmutter sich ihm näherte, ergriff er die Flucht.
und zum Brandstifter:
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb am 17.05.2026:News:

Der verdächtige Mann (78) soll laut RTL und mehreren Quellen vor Ort schon vorher einmal in Le Vernet logiert haben, im letzten August, im gleichen Hotel, aber unter einer anderen Identität, als Angler aus Marseille
Manchmal hinterfragt man sich, ob es wirklich sinnig ist, hier jede kleine news in den Thread einzubringen, aber offensichtlich ist es das.


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Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

07.09.2026 um 11:36
Zitat von jeandArcjeandArc schrieb am 04.09.2026:Mein Eindruck über die berichtete Gemeinderatsitzung ist eher so, dass sich die Familie Vedovini gerade keine Freunde im Dorf macht.
Was hat es eigentlich mit dieser Marien-Prozession zum 15. August 2026 (Samstag) auf sich? Warum ist die Prozession bereits am Vorabend von Mariä Himmelfahrt, am 14. August 2026 (Freitag)? Die Großmutter soll ja anwesend gewesen sein, zu der Prozession.
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb am 03.09.2026:Manche Einwohner erlebten den Abend als Provokation. Madame Vedovini sei nie in der Gemeindeversammlung gewesen und nun gleich zwei mal in der Woche im Dorf; zuerst bei der Prozession (*) und nun in der Versammlung.
Laut Google, KI lief die Prozession nicht ohne Stress ab, der Pfarrer bestand darauf mitten durchs Dorf zu ziehen, wo ein Dorffest an dem Abend stattfand, der Bürgermeister Gilles Thézan konnte sich nicht durchsetzen, die Situation nicht lösen, die Gendarmerie musste eingesetzt werden - und das in einem so kleinen Dorf.
la prozession au vernet 2026

Die umstrittene Marienprozession im Dorf Le Vernet (Alpes-de-Haute-Provence) fand am 14. August 2026 im Rahmen der örtlichen Feierlichkeiten statt. [1]

Details zur Prozession 2026

Hintergrund: Eine marianische Prozession, organisiert vom Pfarrer von Seyne-les-Alpes, führte Mitten durch das Dorffest von Le Vernet. [1]

Konflikt: Die Aktion sorgte im Ort für Diskussionen und eine spürbare Teilung der Dorfgemeinschaft, da das Dorf zuvor durch die tragischen Ereignisse um den Jungen Émile schwer belastet war und das Zusammentreffen von religiösem R එවum und Dorffest als provokant empfunden wurde. [1, 2]

Ablauf: Trotz alternativer Routenvorschläge des Bürgermeisters Gilles Thézan bestand der Geistliche darauf, direkt durch die Festivitäten zu ziehen. [1]

Sicherheit: Die Prozession verlief unter Anwesenheit der Gendarmerie schlussendlich ohne größere Zwischenfälle. [1]
Quelle: Google, KI

Laut Google, KI war ein Dorffest am Freitag in Le Vernet, den ganzen Tag ab 8 Uhr bereits, abends mit Tanz und Feuerwerk.
quelle fête le 14. août 2026 au Vernet

Le 14 août 2026, c'était la fête de village au Vernet (Alpes-de-Haute-Provence), qui a proposé de nombreuses animations. [1, 2, 3]

Programme de la journée

Matin : Vide-greniers (dès 8h), animations pour enfants avec Manolie, et spectacle du clown Augustin.

Midi : Repas du comité des fêtes (couscous) en musique avec Yvan.

Après-midi : Concours de pétanque.

Soirée : Buvette, snack, soirée dansante et feu d'artifice.

Événement particulier : Une procession mariale (veille de l'Assomption) a également traversé le village et les festivités ce jour-là. [1, 2]
Quelle: Google, KI

Hier die Ankündigung des Dorffestes:
Ce vendredi 14 août 2026, au Village du Vernet, se déroule la fête de village avec diverses animations et un feu d'artifice en soirée.

A partir de 8h : Vide-greniers

A partir de 9h30: Animations Enfants avec Manolie (Memory nature, jeu d'odorat, origami, fabrication de couronnes de fleurs...)

11h: Le Clown Augustin (magicien des ballons)

Midi : Repas du comité des fêtes , sur réservation (apéritif, couscous, fromage, dessert, vin et café)
Ambiance musicale avec Yvan
Ou à la buvette (grillades, frites, pizzas)

15h : Concours de pétanque 3Jx2B, 12€/équipe.

17h: Chants et contes enfants avec Manolie

Soirée dansante et feu d'artifice.
Quelle: https://www.frequence-sud.fr/m/art-112484-fete_de_village_au_vernet_le_vernet


Valentin Doyen berichtet auch: Die religiöse Prozession, die das Dorf Le Vernet spaltet.
EXCLUSIF/ÉMILE : La procession religieuse qui divise le village du Vernet

Valentin Doyen - Affaire Émile
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16. Aug. 2026
Youtube: 🚨EXCLUSIF/ÉMILE : La procession religieuse qui divise le village du Vernet
🚨EXCLUSIF/ÉMILE : La procession religieuse qui divise le village du Vernet
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Ist der Pfarrer der Nachbargemeinde Seynes-les-Alpes (1.379 Einwohner) auch Pfarrer für das kleine Dorf Le Vernet?

In Seynes-les-Alpes selbst fand die Prozession 2026 am Nachmittag des Feiertages selbst statt, ist das nicht auch so gängig?
Die traditionelle religiöse Prozession zu Mariä Himmelfahrt (Assomption) am 15. August 2026 wird im Gemeindeverbund von Seyne-les-Alpes durch feierliche Gottesdienste und lokale Rituale gepflegt. [1]

Die Feierlichkeiten im Sommer 2026 umfassten folgenden Ablauf: [1]

Gottesdienste & Vesper: Am Samstag, dem 15. August, fand um 10:00 Uhr die feierliche Messe statt. [1]Die Prozession: Im direkten Anschluss an die nachmittägliche Vesper zog die traditionelle Prozession mit dem Allerheiligsten (Saint-Sacrement) durch den Ort. [1]Vorbereitung: Bereits am Vorabend (14. August) wurde die Himmelfahrt mit Vorabendmessen im parochialen Sektor (unter anderem im örtlichen Krankenhaus) eingeleitet. [1]
Quelle Google, KI

Wer hatte denn die Idee zu dieser vorverlegten Prozession in Le Vernet?

Die Entscheidung des damaligen Bürgermeisters François Balique, eine Grabstelle für Émile auf dem Friedhof in Le Haut-Vernet abzulehnen, scheint mir weise.


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Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

07.09.2026 um 13:37
Valentin Doyen berichtet noch mehr, sein Video ca. 3:20 min, im Beitrag von 11 Uhr 36:

▪︎ Unter den rund 100 Gläubigen bei der Prozession waren auch wörtlich "Angehörige von Émile". [Also nicht nur seine Großmutter. Wer genau, ob auch die Kindseltern, führt VD nicht aus.]

▪︎ Die Prozession führte im Herzen von Le Vernet direkt an der "Bar des Bergers" ("Bar der Schäfer") vorbei, nicht weit entfernt vom Stand der Barmänner. Nicht jedem gefiel die Prozession.

▪︎ Der Bürgermeister Gilles Thézan hatte dem Pfarrer Higuera (*) im Vorfeld zwei alternative Routen vorgeschlagen, vergeblich, hatte seine Nicht-Zustimmung der Préfecture mitgeteilt, die vorsorglich die Gendarmen, VD spricht von Militär, einsetzen ließ. Politische und religiöse Demonstrationen können (auch) in Frankreich nicht verboten werden.

▪︎ 2024, 4,5 Monate nach Entdecken des Schädels, fand die Prozession auch so statt. Der damalige Bürgermeister François Balique zeigte sich sehr gerührt und es gab einen lebhaften Austausch zwischen ihm und dem Pfarrer.

▪︎ VD, wörtlich: "Die Anwesenheit der Angehörigen von Émile stört im Dorf." - Es stellt sich die Frage, ob allein die Anwesenheit der Vedovinis für die Dorfbewohner eine Provokation ist. Denn einige stört es nun auch, dass die Vedovinis immer noch mit Schlüssel Zugang zur Kapelle Saint-Martin in Le Haut-Vernet haben. Der Bürgermeister Gilles Thézan entschied, alle Vernetois und Vernetoises dürfen die Kapelle zum Beten nutzen, auch die Vedovinis.

Frage: Wann passiert der nächste Eklat?

(*)
Iguéra prêtre de Seyne-les-Alpes

Le Père Jean-Sébastien Higuera était le prêtre en charge du secteur paroissial de Seyne-les-Alpes avant de quitter la région pour entreprendre des études à Lyon à l'été 2026. [1, 2]

Informations principales

Nom exact : Père Jean-Sébastien Higuera (souvent orthographié « Iguéra » ou « Higuéra »).

Paroisse : Secteur paroissial de Seyne-les-Alpes, situé dans les Alpes-de-Haute-Provence (diocèse de Digne).

Actualité : Sa departure a été annoncée par la Paroisse Seyne les Alpes pour laisser place à de nouvelles orientations et à des études supérieures à Lyon. [1, 2, 3]
Quelle: Google, KI

Der Pfarrer "Vater Jean-Sébastian Higuera" hat die Gemeinde Seynes-les-Alpes im Sommer verlassen, für höhere Studien in Lyon.


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