CharliesEngel schrieb:Peggy Poletto spekuliert nicht zu den Sichtungen, denn sie stellt keine neuen Hypothesen diesbezüglich auf, sondern: sie hinterfragt, das ist ein bedeutsamer Unterschied.
Und zwar hinterfragt sie auf der Basis ihrer gewählten Quellen, die absolut seriös sind: offizielle Informationen vom Staatsanwalt und von den Ermittlern.
Zudem ist der Ehren-Generalstaatsanwalt Jacques Dallest inhaltlich an ihrem Buch beteiligt und rief sie an, um das Buch mit ihr zu machen.
Und Jacques Dallest gilt als der "Vater" der französischen Cold Case Unit in Nanterre und scheint daran interessiert zu sein, dass die Ermittlungen an diese Cold Case Unit abgeben werden. Letztlich ist das eine harsche Kritik an den Ermittlern, die den Fall Émile keinesfalls als Cold Case ansehen, und das bestimmt nicht gut finden. Émiles Eltern vermutlich auch nicht. Die Journalistin wurde von JD vermutlich auch deshalb eingebunden, weil sie den Text journalistisch aufbereiten sollte.
CharliesEngel schrieb:Das grenzt ja schon an Verleumden, was du da verstehen willst.
Zur Erinnerung: Valentin Doyen wird regelmäßig von TV-Medien zum Thema "Émile" befragt und eingeladen seit dem Erscheinen seines Buches am 8. April 2026. Einfach mal auf yt seinen Namen googeln oder auf Google selbst.
Ein starkes Indiz, nach nunmehr vier Monaten, dass sein Buch rechtlich in Ordnung ist.
Das geht jetzt echt zu weit, mir Verleumdung von VD zu unterstellen, auch wenn es mit "grenzt an" leicht abgemildert wurde. Und ich kenne VD, habe ihn oft genug zitiert, und werde ihn jetzt nicht googeln. Warum du ihn ständig verteidigst und das Verhalten von Emiles Eltern angreifst, ist für mich nicht mehr nachvollziehbar. Eine Diskussion weiterer Behauptungen von dir, wie beispielsweise, dass der Anwalt von Émiles Eltern sie bei der Buchkritik bewusst allein gelassen haben könnte, macht jetzt auf diesem Niveau für mich auch keinen Sinn mehr.
Vielleicht atmest du einfach mal tief durch, bevor du dich noch weiter echauffierst. Schönen Abend noch!