Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden
gestern um 19:48Ich habe die Bücher von Poletto und Doyen gelesen.
Aus urheberrechtlichen Gründen kann ich sie natürlich nicht verlinken.
Das Buch von Poletto ist relativ langweilig, im Grunde fast sie zusammen, was hier im Themen Wiki steht und darüber hinaus verweist sie auf andere bekannte Kriminalfälle und deren Medienresonanz. Und holen macht sie Werbung für die Cold Case Gruppe, die der Herausgeber des Buches einmal gegründet hat. Im Grunde schiebt sie, wie jetzt auch in der Presse ersichtlich, durch die These von einem Pferdetritt die Schuld am Tode des Kindes und an seiner Verbringung dem Großvater zu. Ohne dies unmittelbar auszusprechen, aber es ist völlig klar, wie es gemeint ist und die Presse hat es ja dann auch entsprechend aufgegriffen.
Zutreffend weist sie darauf hin, dass natürlich entscheidend ist, was zwischen dem verschwinden des Kindes und der Benachrichtigung der Polizei geschehen ist, also, ob die Zeugen richtig aussagen. Ob sie damit aussagen will, dass sie denen auch nicht traut, kann ich nicht beurteilen, aber wenn es ein Pferde Downfall war, dann können die Zeugen ja nicht richtig ausgesagt haben.
Der Wert dieses Buches ist für mich eigentlich gleich null
Doyen ist ein interessantes Buch. Ich verstehe nicht, weswegen er ständig über die Eltern berichtet, nachdem die ihm auch über mehrere Kanäle mitgeteilt haben, dass sie nicht in der Öffentlichkeit stehen wollen und auch deren Anwalt möchte mit Doyen nichts zu tun haben. Er begründet dies mit völlig unterschiedlichen Arbeitsweisen von dem Anwalt der Eltern einerseits und dem Anwalt der Großeltern andererseits.
Das Buch ist auch nicht gerade stringent geschrieben, er ist eben kein Schriftsteller. Aber es enthält trotzdem Informationen.
Danach gibt es mehrere Zeugen- Aussagen von einem Mann mit einem blauen Polohemd, der merkwürdig gewesen sei, und einem weißen Auto, welches in dem Weiler zur fraglichen Zeit herumgefahren ist. Dem müsse nachgegangen werden, meinen die Großeltern.
Doyen hat in dem Buch so viele ihm mitgeteilte Informationen verbreitet, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass er im Dorf noch welche bekommt. Ich finde es auch erstaunlich, dass er die meisten Leute im Dorf mit Klarnamen erwähnt; wenn er zuletzt in den verlinkten Videos seine Meinung kundgetan hat, dass entweder die Großeltern oder aber eine andere große Familie aus dem Dorf als Täter infrage kommen, dann kann, wenn man die Lektüre des Buches zu Grunde legt, nur eine weitere Großfamilie gemeint sein, nämlich diejenige des jungen Traktorfahrers. Aber das ist nur meine Interpretation, er spricht das nicht aus.
In der letzten Zeit hat er Informationen fast nur noch von den Großeltern unmittelbar oder aber deren Anwälten erhalten. Das bedeutet aber nicht, dass er einseitig Partei ergreift. Wobei er durch die Aussage, dass er enttäuscht wäre, wenn jemand der Täter wäre, der in seinem Buch vorkommt, also mit dem er gesprochen hat, schon durchblicken lässt, dass er das nicht erwartet, dass die Familie als Täter infrage kommt.
Ich finde es merkwürdig, dass man trotz der Erkenntnisse immer noch nicht in der Lage war, alle landwirtschaftlichen Gebäude der Gegend zu durchsuchen und auch nicht alle Personen in die DNA Untersuchung einbezogen hat. Angeblich sind 1000 Telefone in der Gegend registriert gewesen, als es zu dem Verschwinden gekommen ist.
Aus urheberrechtlichen Gründen kann ich sie natürlich nicht verlinken.
Das Buch von Poletto ist relativ langweilig, im Grunde fast sie zusammen, was hier im Themen Wiki steht und darüber hinaus verweist sie auf andere bekannte Kriminalfälle und deren Medienresonanz. Und holen macht sie Werbung für die Cold Case Gruppe, die der Herausgeber des Buches einmal gegründet hat. Im Grunde schiebt sie, wie jetzt auch in der Presse ersichtlich, durch die These von einem Pferdetritt die Schuld am Tode des Kindes und an seiner Verbringung dem Großvater zu. Ohne dies unmittelbar auszusprechen, aber es ist völlig klar, wie es gemeint ist und die Presse hat es ja dann auch entsprechend aufgegriffen.
Zutreffend weist sie darauf hin, dass natürlich entscheidend ist, was zwischen dem verschwinden des Kindes und der Benachrichtigung der Polizei geschehen ist, also, ob die Zeugen richtig aussagen. Ob sie damit aussagen will, dass sie denen auch nicht traut, kann ich nicht beurteilen, aber wenn es ein Pferde Downfall war, dann können die Zeugen ja nicht richtig ausgesagt haben.
Der Wert dieses Buches ist für mich eigentlich gleich null
Doyen ist ein interessantes Buch. Ich verstehe nicht, weswegen er ständig über die Eltern berichtet, nachdem die ihm auch über mehrere Kanäle mitgeteilt haben, dass sie nicht in der Öffentlichkeit stehen wollen und auch deren Anwalt möchte mit Doyen nichts zu tun haben. Er begründet dies mit völlig unterschiedlichen Arbeitsweisen von dem Anwalt der Eltern einerseits und dem Anwalt der Großeltern andererseits.
Das Buch ist auch nicht gerade stringent geschrieben, er ist eben kein Schriftsteller. Aber es enthält trotzdem Informationen.
Danach gibt es mehrere Zeugen- Aussagen von einem Mann mit einem blauen Polohemd, der merkwürdig gewesen sei, und einem weißen Auto, welches in dem Weiler zur fraglichen Zeit herumgefahren ist. Dem müsse nachgegangen werden, meinen die Großeltern.
Doyen hat in dem Buch so viele ihm mitgeteilte Informationen verbreitet, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass er im Dorf noch welche bekommt. Ich finde es auch erstaunlich, dass er die meisten Leute im Dorf mit Klarnamen erwähnt; wenn er zuletzt in den verlinkten Videos seine Meinung kundgetan hat, dass entweder die Großeltern oder aber eine andere große Familie aus dem Dorf als Täter infrage kommen, dann kann, wenn man die Lektüre des Buches zu Grunde legt, nur eine weitere Großfamilie gemeint sein, nämlich diejenige des jungen Traktorfahrers. Aber das ist nur meine Interpretation, er spricht das nicht aus.
In der letzten Zeit hat er Informationen fast nur noch von den Großeltern unmittelbar oder aber deren Anwälten erhalten. Das bedeutet aber nicht, dass er einseitig Partei ergreift. Wobei er durch die Aussage, dass er enttäuscht wäre, wenn jemand der Täter wäre, der in seinem Buch vorkommt, also mit dem er gesprochen hat, schon durchblicken lässt, dass er das nicht erwartet, dass die Familie als Täter infrage kommt.
Ich finde es merkwürdig, dass man trotz der Erkenntnisse immer noch nicht in der Lage war, alle landwirtschaftlichen Gebäude der Gegend zu durchsuchen und auch nicht alle Personen in die DNA Untersuchung einbezogen hat. Angeblich sind 1000 Telefone in der Gegend registriert gewesen, als es zu dem Verschwinden gekommen ist.