Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.
30.01.2026 um 12:16"Die Zeugenaussage zeigt, dass viele Dinge passiert sind, zu dessen Zeitpunkt ich aber nichts davon wusste", so Block weiter, die damit unter anderem auf den Besuch ihrer Eltern in Dänemark 2022 und die Geschenkübergabe im Dezember 2023 durch die angeklagten Sicherheitsunternehmer P. anspielt. Sie hätte beide Aktionen nicht befürwortet, aus Angst, dass diese ihre Chance, ihre Kinder jemals wiederzusehen, noch weiter verringere.Quelle: https://www.tag24.de/thema/block-prozess/anwalt-im-block-prozess-zur-richterin-sie-sollten-sich-schaemen-3463237
"Aber mein Vater hat meine Sorgen nicht gehört und hat sich wie so oft über mich hinweggesetzt. Im Übrigen sind auch seine jetzigen Aktivitäten nicht mit mir abgestimmt", so die Unternehmerin bitter.
Vielleicht bin ich da zu naiv und leichtgläubig jedoch glaube ich ihr das erstmal.
Es passt aus meiner Sicht gut zu ihren mMn ambivalenten Verhältniss zum Vater (EB).
Ihn einerseits anhimmeln und andererseits sich von ihm unterdrückt fühlen.
I know, Laienpsychologie - jedoch dass sie insgesamt nicht nur Mitgeschwommen ist und dadurch auch haftbar ist bin ich mir sicher.
EB ist für mich jemand der nicht lange fackelt und schon mal gar nicht nach Erlaubnis innerhalb der Familie fragt für das was er meint tun zu müssen.
Natürlich kann das auch ein Trick (Absprache) sein um ihre Schuld zu reduzieren.
Das Unwissen in ihrem heutigen Statement als gegeben zu sehen lasse ich erstmal zu - weil ich eine Logik dahinter erkenne.
Habe immer mal wieder den Eindruck gehabt dass CB nicht Alles wusste und so manches im Nachhinein erst erfahren hat.
Dass auch EB angeklagt werden muss, davon bin ich überzeugt.


