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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

10.016 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Kinder, Entführung, Dänemark ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

29.01.2026 um 23:47
@SirLouis
@Zaunkönigin
Ich finde es auch super, dass Fachleute da sind 🙂
Zitat von Alex-SCVCCAlex-SCVCC schrieb:Kann mich auch nur anschließen, hoffe jedoch, dass dies im Wahrnehmungsbereich des Gerichts liegt, sollte den JA-Aussagen Gewicht beigemessen werden (was dann vermutlich wieder hinfällig wäre).
Der Fall wird vor der Jugendschutzkammer verhandelt. Deswegen denke ich, dass die Kammer auch über eigenes Wissen verfügt.


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29.01.2026 um 23:59
Zitat von SirLouisSirLouis schrieb:Klara und Theodor können das auch vorher schon entscheiden. Der Satz "erst mit 18 Jahren" stimmt so nicht. Niemand wird den Kindern es verwehren, sollten sie vor Volljährigkeit den Wunsch verspüren nach Kontaktaufnahme.
Absolut richtig nur denke ich das die Kinder mehrfach deutlich gemacht haben das sie dies nicht möchten und so wie der Fall läuft sehe ich nicht warum sich an dieser Situation etwas ändern sollte. Meiner Meinung nach wurde in dieser ganzen Nummer ohnehin viel zu wenig auf die Kinder gehört.

Wie in dem Bild-Artikel geschrieben…
In Gesprächen mit Behörden, Schulen und Psychologen hätten sie (die Kinder) wiederholt und eindeutig erklärt, dass sie keinen Kontakt zu ihrer Mutter wünschen.

Das halte ich – spätestens seit der Entführung – für absolut nachvollziehbar. Die Kinder werden vermutlich ihr Leben lang kein Silvester mehr unbeschwert feiern können. Jedes Feuerwerk, jeder Knall wird diese Wunden erneut aufreißen. Schlimm.

Warum sich die Kinder damals von der Mutter abgewandt haben, darüber kann man nur spekulieren. Ich vermute, dass CB ihre Erziehungsmethoden – unabhängig davon, was von den Geschichten stimmt, die in den Medien kursieren – stark an ihren eigenen Kindheitserfahrungen ausgerichtet hat. Solche Methoden, wie sie in den 70er-Jahren teilweise noch üblich waren (ich bin selbst in dieser Zeit geboren, in der ein Klaps leider vielerorts noch als normal galt), gehören aber heute zum Glück der Vergangenheit an.

Aber nur so kann ich mir erklären warum sich bei CB keinerlei Selbstreflexion einstellt und sie erkennt, warum die Kinder so gehandelt haben wie sie es gemacht haben. Aus eigener Erfahrung mit meinen Eltern und vor allen Dingen mit meiner Mutter weiß ich das Kinder sich nicht von Heute auf Morgen gegen ein Elternteil stellen. Es gab ohne Zweifel schon vorher viele „Signale“ die aber von CB offensichtlich nicht gesehen wurden.


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30.01.2026 um 00:01
Zitat von FrustaFrusta schrieb:https://m.bild.de/news/inland/gericht-lehnt-berufung-ab-block-verliert-sorgerechtsstreit-in-daenemark-697bab79fa531953d52153ca

Das ist in der Deutlichkeit schon krass!
Hab es gerade auch gelesen. Was soll man sagen? Jetzt ist es offiziell endgültig. Hart für Frau Block, aber was hat sie erwartet? Gut für die Kinder. Endlich ist- zumindest in der Causa - Ruhe im Karton.


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30.01.2026 um 00:03
Zitat von KerzenKerzen schrieb:Das entscheidet das Gericht zum Glück. Da reicht eine „Verzweiflung“ nicht aus. Sie wurde letzte Mal aus „Kulanz“ abgeladen. Ich glaube kaum dass das Gericht sowas nochmal gedulden wird, sonnst kann ja jeder diese Karte ziehen:-)
Richtig. Die „Verzweiflung“ reicht sicher nicht aus… Aber wenn da eine psychologische Behandlung zu einem „nicht vernehmungsfähig“ führt bin ich nicht so sicher.


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30.01.2026 um 00:14
Zitat von lightbridelightbride schrieb:Hab es gerade auch gelesen. Was soll man sagen? Jetzt ist es offiziell endgültig. Hart für Frau Block, aber was hat sie erwartet? Gut für die Kinder. Endlich ist- zumindest in der Causa - Ruhe im Karton.
Man kann den Kindern, sowie die ganze Familie in Dänemark, wirklich nur wünschen, das nun ein wenig Ruhe in ihr Leben kommt.
Jetzt haben es CB und EG und alle die dranhängen schriftlich: Die Kinder wollen keinen Kontakt mehr.
Mir egal ob das hart für Frau Block ist… Ihre Verwicklung in diese ganze Nummer war hart… und nun hat sie das Resultat.


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30.01.2026 um 00:42
Ich habe eure Beiträge, @SirLouis und @Zaunkönigin, heute mitgelesen und lasse ein großes Dankeschön hier dafür, dass ihr euer Fachwissen mit uns teilt!


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30.01.2026 um 00:44
Zitat von FrustaFrusta schrieb:Absolut richtig nur denke ich das die Kinder mehrfach deutlich gemacht haben das sie dies nicht möchten und so wie der Fall läuft sehe ich nicht warum sich an dieser Situation etwas ändern sollte. Meiner Meinung nach wurde in dieser ganzen Nummer ohnehin viel zu wenig auf die Kinder gehört.

Wie in dem Bild-Artikel geschrieben…
In Gesprächen mit Behörden, Schulen und Psychologen hätten sie (die Kinder) wiederholt und eindeutig erklärt, dass sie keinen Kontakt zu ihrer Mutter wünschen.

Das halte ich – spätestens seit der Entführung – für absolut nachvollziehbar. Die Kinder werden vermutlich ihr Leben lang kein Silvester mehr unbeschwert feiern können. Jedes Feuerwerk, jeder Knall wird diese Wunden erneut aufreißen. Schlimm.

Warum sich die Kinder damals von der Mutter abgewandt haben, darüber kann man nur spekulieren. Ich vermute, dass CB ihre Erziehungsmethoden – unabhängig davon, was von den Geschichten stimmt, die in den Medien kursieren – stark an ihren eigenen Kindheitserfahrungen ausgerichtet hat. Solche Methoden, wie sie in den 70er-Jahren teilweise noch üblich waren (ich bin selbst in dieser Zeit geboren, in der ein Klaps leider vielerorts noch als normal galt), gehören aber heute zum Glück der Vergangenheit an.

Aber nur so kann ich mir erklären warum sich bei CB keinerlei Selbstreflexion einstellt und sie erkennt, warum die Kinder so gehandelt haben wie sie es gemacht haben. Aus eigener Erfahrung mit meinen Eltern und vor allen Dingen mit meiner Mutter weiß ich das Kinder sich nicht von Heute auf Morgen gegen ein Elternteil stellen. Es gab ohne Zweifel schon vorher viele „Signale“ die aber von CB offensichtlich nicht gesehen wurden.
Ob die Kinder zukünftig das Bedürfnis haben, Kontakt zur Mutter aufzunehmen, das wissen wir nicht. Wenn sich die ganze Aufregung gelegt hat, kann diese Option durchaus nicht ausgeschlossen werden. Ich würde aber den Kindern nicht vorweggreifen wollen in dieser Entscheidung, sondern sie offen lassen. Dinge verändern sich im Laufe der Zeit, und das dürfen sie auch. Vielleicht wollen die Kinder in der Zukunft ihre Beziehung zur Mutter aufarbeiten und entscheiden sich daher dann doch mal dafür, Kontakt aufzunehmen. Vielleicht auch nicht alle drei beim Vater lebenden Kinder, vielleicht auch nur eins. Ob und wann das sein wird, obliegt jedem von ihnen.
Vorsichtig wäre ich auch zu spekulieren, welche Art von Traumata die Kinder davontragen. Ich höre oft "Die Kinder sind zwangsläufig ihr Leben lang schwer traumatisiert". Ja, möglicherweise sind sie das. Möglicherweise aber auch nicht, oder jedenfalls nicht so stark, wie das vielfach von der Außenwelt unterstellt wird. Im besten Falle gehen sie sogar sehr gestärkt aus der Situation heraus und werden irgendwann starke Erwachsene sein, die sogar krisenfester sind als andere.
Ich finde es sogar kontraproduktiv, wenn die Außenwelt davon ausgeht, dass sie zwangsläufig schwere Schäden davontragen. Denn: mal aus ihrer Perspektive betrachtet: Ich bekomme dauernd gesagt, dass ich schwer geschädigt bin und ach wie traumatisiert. Was denke ich dann? Was macht dieser Gedanke bzw. diese Annahmen der anderen mit mir?

Nicht falsch verstehen: natürlich haben die Kinder viel durchgemacht, und es bleibt zu hoffen, dass sie nicht nachhaltig geschädigt wurden. Aber sie sind soweit ich das verstanden habe, in psychologischer Begleitung. Außerdem scheint das Familienleben bei SH und AH ja auch nicht so verkehrt zu sein. Sie erfahren an dieser Stelle nämlich auch eine Menge Halt und Geborgenheit, zumindest sieht es so aus von außen.
Von daher würde ich mir wünschen, dass sie nicht von der Außenwelt eine zwangsweise schwere Traumatisierung an die Backe gequatscht bekommen (salopp ausgedrückt), die es vielleicht in der Form so gar nicht gibt, und die vielleicht nur entsteht, wenn man es den Kindern lange genug einredet.
Viele Menschen wachsen nämlich an solchen Ereignissen - auch wenn sich das manch Außenstehende gar nicht vorstellen können, weil sie zu sehr von sich ausgehen.


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30.01.2026 um 01:07
Zitat von SirLouisSirLouis schrieb:Ob die Kinder zukünftig das Bedürfnis haben, Kontakt zur Mutter aufzunehmen, das wissen wir nicht. Wenn sich die ganze Aufregung gelegt hat, kann diese Option durchaus nicht ausgeschlossen werden. Ich würde aber den Kindern nicht vorweggreifen wollen in dieser Entscheidung, sondern sie offen lassen. Dinge verändern sich im Laufe der Zeit, und das dürfen sie auch. Vielleicht wollen die Kinder in der Zukunft ihre Beziehung zur Mutter aufarbeiten und entscheiden sich daher dann doch mal dafür, Kontakt aufzunehmen. Vielleicht auch nicht alle drei beim Vater lebenden Kinder, vielleicht auch nur eins. Ob und wann das sein wird, obliegt jedem von ihnen.
Vorsichtig wäre ich auch zu spekulieren, welche Art von Traumata die Kinder davontragen. Ich höre oft "Die Kinder sind zwangsläufig ihr Leben lang schwer traumatisiert". Ja, möglicherweise sind sie das. Möglicherweise aber auch nicht, oder jedenfalls nicht so stark, wie das vielfach von der Außenwelt unterstellt wird. Im besten Falle gehen sie sogar sehr gestärkt aus der Situation heraus und werden irgendwann starke Erwachsene sein, die sogar krisenfester sind als andere.
Ich finde es sogar kontraproduktiv, wenn die Außenwelt davon ausgeht, dass sie zwangsläufig schwere Schäden davontragen. Denn: mal aus ihrer Perspektive betrachtet: Ich bekomme dauernd gesagt, dass ich schwer geschädigt bin und ach wie traumatisiert. Was denke ich dann? Was macht dieser Gedanke bzw. diese Annahmen der anderen mit mir?

Nicht falsch verstehen: natürlich haben die Kinder viel durchgemacht, und es bleibt zu hoffen, dass sie nicht nachhaltig geschädigt wurden. Aber sie sind soweit ich das verstanden habe, in psychologischer Begleitung. Außerdem scheint das Familienleben bei SH und AH ja auch nicht so verkehrt zu sein. Sie erfahren an dieser Stelle nämlich auch eine Menge Halt und Geborgenheit, zumindest sieht es so aus von außen.
Von daher würde ich mir wünschen, dass sie nicht von der Außenwelt eine zwangsweise schwere Traumatisierung an die Backe gequatscht bekommen (salopp ausgedrückt), die es vielleicht in der Form so gar nicht gibt, und die vielleicht nur entsteht, wenn man es den Kindern lange genug einredet.
Viele Menschen wachsen nämlich an solchen Ereignissen - auch wenn sich das manch Außenstehende gar nicht vorstellen können, weil sie zu sehr von sich ausgehen.
Das deckt sich so mit Beobachtungen, Eindrücken und Erfahrungen aus meinem Berufsleben, dass ich nur zustimmen kann!


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30.01.2026 um 01:08
Da gibt es nichts falsch zu verstehen. Alles gut. Das die „Bild“ das besonders endgültig schreib sollte nicht überraschen. Ich habe aber bewusst Worte wie „vermutlich“ benutzt da in der Tat niemand wissen wie die Familie in DK da raus und durchkommt. Das die Kinder aber in der aktuellen Situation deutlich gemacht haben das sie keinen Kontakt wünschen sollte man aber auch akzeptieren. Natürlich ist jedes Kind… jeder Erwachsener anders und natürlich greife ich (wie jeder Mensch) auf eigene Erfahrungen zurück. Ich habe aus Gründen mit meiner Mutter seit 1999 keinen Kontakt mehr. Ich denke aber auch das sie an einem guten Ort sind und natürlich wünsche ich mir auch das die Kinder gut aus der Sache rauskommen um ihr Leben so zu gestalten wie sie möchten. Mit oder ohne CB.


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30.01.2026 um 01:18
Zitat von FrustaFrusta schrieb:Das die Kinder aber in der aktuellen Situation deutlich gemacht haben das sie keinen Kontakt wünschen sollte man aber auch akzeptieren.
DAS auf jeden Fall! Für den Moment ist das auf jeden Fall sinnvoll, noch ist da ja viel zu viel Unruhe in dem ganzen.
Ich wollte nur das Bild für die Zukunft ein wenig erweitern ;)
Wahrscheinlich wäre es sogar ganz gesund in der Zukunft, wenn die Kinder den Weg zur Mutter nochmal suchen, einfach um die Beziehung aufzuarbieten. Und das geht bekanntlich besser MIT als OHNE den anderen. Und dann kann man nur hoffen, dass auch CB die Chance in der Zwischenzeit genutzt hat, um mal zu reflektieren. Dazu wünsche ich ihr die Offenheit, neutralere/professionellere Berater zuzulassen.


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30.01.2026 um 01:28
Zitat von SirLouisSirLouis schrieb:Und dann kann man nur hoffen, dass auch CB die Chance in der Zwischenzeit genutzt hat, um mal zu reflektieren. Dazu wünsche ich ihr die Offenheit, neutralere/professionellere Berater zuzulassen.
…und wie sich die Tochter gewünscht hat das CB die Wahrheit sagt. Wie meinte Frau Have doch so schön:
"Denn das würde deinen Kindern helfen, Christina."


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30.01.2026 um 01:29
Zitat von FrustaFrusta schrieb:…und wie sich die Tochter gewünscht hat das CB die Wahrheit sagt. Wie meinte Frau Have doch so schön:
"Denn das würde deinen Kindern helfen, Christina."
Ganz genau!


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30.01.2026 um 09:55
Geht los:

https://www.mopo.de/hamburg/gericht/liveticker-block-prozess-geht-weiter-heute-soll-enge-mitarbeiterin-von-eugen-block-aussagen/

Bislang habe ich nur neu gelernt, dass EB seine Mails ausgedruckt bekommt...


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30.01.2026 um 10:01
„Ich glaube, dass war Weihnachten 2023“, sagt Christina Blocks Verteidiger Ingo Bott während der Zeugen-Befragung der Richterin.

„Herr Bott, Sie können der Zeugin nicht bei ihrer Aussage helfen“, erwidert die Richterin kurz angebunden.
Mopo-Ticker

Schmankerl von Bott...


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30.01.2026 um 10:03
Zitat von M8nixM8nix schrieb:Was ist eine Wahrheitserfindungstatsache? 🧐
Sozusagen ein Widerspruch
Zitat von SirLouisSirLouis schrieb:Nicht falsch verstehen: natürlich haben die Kinder viel durchgemacht, und es bleibt zu hoffen, dass sie nicht nachhaltig geschädigt wurden. Aber sie sind soweit ich das verstanden habe, in psychologischer Begleitung. Außerdem scheint das Familienleben bei SH und AH ja auch nicht so verkehrt zu sein. Sie erfahren an dieser Stelle nämlich auch eine Menge Halt und Geborgenheit, zumindest sieht es so aus von außen.
Von daher würde ich mir wünschen, dass sie nicht von der Außenwelt eine zwangsweise schwere Traumatisierung an die Backe gequatscht bekommen (salopp ausgedrückt), die es vielleicht in der Form so gar nicht gibt, und die vielleicht nur entsteht, wenn man es den Kindern lange genug einredet.
Viele Menschen wachsen nämlich an solchen Ereignissen - auch wenn sich das manch Außenstehende gar nicht vorstellen können, weil sie zu sehr von sich ausgehen.
Danke, danke, danke für diesen Beitrag.

Ich halte es nicht für hilfreich, Kinder quasi zu stigmatisieren, indem man ihnen Traumata hinbetet, nur um sich selbst samariterhaft besser zu fühlen.
(Man erinnere sich an den Fall Natascha Kampusch, wo das als Kind verschleppte Opfer nach der eigenen Befreiung der interessierten Bevölkerung nach deren Geschmack zu wenig „gebrochen“ gewirkt hatte).

Den Kindern K. und T. der Familie Block kommt meiner Ansicht nach die Tatsache zustatten, dass sie nicht als Einzelkinder betroffen sind und sich durch Ängste erzeugter Druck schneller entladen kann, weil man die Möglichkeit hat, sich unmittelbar über empfundene Qualen auszutauschen.


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30.01.2026 um 10:57
CB gibt eine Erklärung ab
Mein Vater hatte im November 2022 kein Zutrauen mehr zu mir, dass ich eine Lösung schaffen würde. Also schaltete er Dr. Costard ein
Quelle https://m.bild.de/regional/hamburg/prozesstag-im-live-ticker-warum-hob-blocks-mutter-120-000-euro-ab-697af1382c6b7a14efe20260#697c7cd8a3f0a8f7d1899231

Nächster Schritt in der Version "war alles C."?


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

30.01.2026 um 10:59
Die Vernehmung habe auch gezeigt, dass viele Dinge passiert seien, in die sie, Christina Block, nicht eingeweiht gewesen sei – wie zum Beispiel die Plakat-Aktion am Auto im Jahr 2022. „Mein Vater machte sich daran, selbst eine Lösung zusammen mit Herrn Costard zu finden. Ich war raus.“ Andreas Costard ist der Familienanwalt der Blocks und ebenfalls in dem Prozess angeklagt. Bislang schweigt er zu allen Vorwürfen.

Die Geschenke-Aktion im Dezember 2023 habe sie nicht unterstützt. „Mein Vater hat meine Sorgen aber nicht gehört und hat sich über mich hinweggesetzt.“ Auch die jetzigen Aktionen seien nicht mit ihr abgestimmt. Dabei geht es unter anderem um die Dienstaufsichtsbeschwerden, die Eugen Block gegen die Vorsitzende Richterin einreichte.
Quelle: MoPo

Es wurde sich über sie hinweggesetzt, sie war raus - klingt wie üblich. CB hat mit all dem nichts zu tun, es waren immer andere, die irgendwelche Aktionen starteten, ohne ihr Wissen oder Zutun.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

30.01.2026 um 11:04
Zitat von Photographer73Photographer73 schrieb:Es wurde sich über sie hinweggesetzt, sie war raus - klingt wie üblich. CB hat mit all dem nichts zu tun, es waren immer andere, die irgendwelche Aktionen starteten, ohne ihr Wissen oder Zutun.
Ja, genau diese Story will man verkaufen. Wie ist es eigentlich, wenn man niemanden der Angeklagten als "Auftraggeber" ausmachen kann? Kann man dann dennoch eine Mittäterschaft verurteilen? Oder bedarf es zwingend eines lupenreinen Auftraggebers um Mittäterschaften zu verurteilen? Z. B. um eine Tat überhaupt als bewiesen anzusehen ...

Und: Muss ein Auftraggeber zwangsläufig der sein, der die Zahlung leistet oder ist es "ausreichend", wenn man wichtige Anweisungen erteilt hat und schlussendlicher Nutznießer eines Auftrags (gewesen) wäre?


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

30.01.2026 um 11:08
Rein von der Logik kann man es ja fast gar nicht von der Zahlung abhängig machen, denn dann könnte man ja sozusagen das System ziemlich easy aushebeln.


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30.01.2026 um 11:11
Christina Blocks Cousine schluchzt auf

Die Richterin liest einen Beschluss vor. Der Anwalt von Christina Blocks Cousine und der Anwalt ihres Ehemanns hatte zuvor am 13. Januar beantragt, dass noch einmal genau vorgetragen würde, was den beiden vorgeworfen würde. Sie sind wegen Beihilfe zur Kindesentführung angeklagt. Uta B. soll das Auto mit den Kindern zu Christina Blocks Haus gefahren haben und ihr Mann Mark B. soll ihr die Koordinaten für den Treffpunkt geschickt haben. Mehrfach wurde auch erfolglos beantragt, ihre beiden Verfahren von der Hauptverhandlung aufgrund der geringen Beteiligung abzutrennen.

Dieser Antrag wurde jetzt abgelehnt. Uta B. bricht in Tränen aus, ihr Anwalt beantragt daraufhin eine kurze Unterbrechung im Prozess. „Ich lasse nicht zu, dass sie jetzt einfach weiterverhandeln“, sagt er zur Vorsitzenden Richterin. Die Pause wird gewährt.
Quelle: https://www.mopo.de/hamburg/gericht/liveticker-block-prozess-geht-weiter-heute-soll-enge-mitarbeiterin-von-eugen-block-aussagen/

Warum die jetzt heult? Hat sie gedacht wenn man einen Antrag nur oft genug stellt wird er genehmnigt?


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