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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

11.829 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Kinder, Entführung, Dänemark ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

26.02.2026 um 19:42
Zitat von GernhardGernhard schrieb:Danke! Der „fliegende Gerichtsstand“ - wieder was gelernt durch dieses Theaterstück!
Schwere Kost, mit einmal Lesen war's da nicht getan. Am besten gefallen hat mir der Schlusssatz:
Eine Anfrage von LTO an die Prozessvertreter von Christina Block zur Kommentierung des Beschlusses des LG Hamburg blieb unbeantwortet. Ein Sprecher von Christina Block teilte auf Anfrage aber mit, dass die Unternehmerin keine Strafanzeige gegen Spiegel-Redakteure wegen eines möglichen Verstoßes gegen § 353d StGB aufgrund der Veröffentlichung erstatten werde.



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27.02.2026 um 18:23
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/gastronomie-eugen-block-findet-neuen-chef-fuer-sein-familienunternehmen/100203745.html

Eugen hat einen neuen CEO gefunden^^. Mal sehen, wie lange der sich im Sattel halten kann...


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

27.02.2026 um 21:24
Verstehe nicht, wie man sich von einer sicheren und doch ganz attraktiven Position freiwillig auf diesen Schleudersitz setzen kann. Erst recht beim aktuellen Image der Familie Block. Na ja, lernen durch Schmerz…


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27.02.2026 um 22:55
@CurlySue_

Der Vertrag ist ausgelaufen und ihn zieht es wieder zurück nach Hamburg.

https://getraenke-news.de/holtz-verlaesst-bitburger-geschaeftsfuehrung/


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

28.02.2026 um 00:46
@emz
Komisch, dass es in so einer Position befristete Verträge gibt. Und als ob es in Hamburg keine andere Möglichkeit für einen Karriereschritt gibt. Aber muss er selbst wissen.


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28.02.2026 um 00:56
Herr Holtz wird anscheinend von einem geteilten GF Posten nun bei der Block Firma zum CEO.

Ich frage mal nicht was das jetzt mit dem Topic zu tun hat. Aber halten wir mal fest 📍


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28.02.2026 um 01:44
@Lanza
Was haben alte Artikel von Franz Josef Wagner oder irgendwelche Requiem-Liedtexte mit dem Fall zu tun? Da fand ich diese Information jetzt deutlich interessanter und mitnichten als Spam, zumal wir uns in der Vergangenheit schon mehrfach über die Block-Gruppe unterhalten haben. Und dass die Posten dort einer Art Drehtür gleichen, sagt meiner Meinung nach schon viel über den Senior aus.
Ansonsten kann man Beiträge auch einfach mal überlesen anstatt grundsätzlich zu stänkern, just saying.


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28.02.2026 um 02:31
Zitat von CurlySue_CurlySue_ schrieb am 05.01.2026:aber ich teile Ueckers Darstellung nunmal nicht, dass die Situation der Hensels so prekär ist. Vielleicht mag ich auch eine permanente Opferrolle einfach nicht
Teile ja Deine Gedankengänge.

Und du hast das CEO Thema ja nicht einmal eingebracht.

Von daher - voila:
Zitat von CurlySue_CurlySue_ schrieb:Ansonsten kann man Beiträge auch einfach mal überlesen



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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

28.02.2026 um 07:18
Ah, Lanza hat mal wieder Aufmerksamkeit gebraucht. :)
Zitat von SirLouisSirLouis schrieb:Mal sehen, wie lange der sich im Sattel halten kann...
Die hohe Fluktuation ist schon auffällig. Und wie die Firmenleitung würde EB ja anscheinend auch gerne die Kammer behandeln. Was nicht paßt wird gegangen.

Interessant sind aber die Umsatzzahlen - ~ 500 Mio € 2024 & 534 Mio € im Jahr 2025. Demgegenüber stehen CBs Aussage darüber, dass sie quasi arm wie eine Kirchenmaus sei...
Zitat von SirLouisSirLouis schrieb:Nun, wir dürfen gespannt sein, wie es nächste Woche weiter geht.
Interessant wird sein, wie sich die Verteidigung verhält, ob es wohl in der Zwischenzeit eine Veränderung der Strategie gegeben hat? Immerhin war ja viel Zeit zum Nach- und Überdenken.
Ich gege nicht davon aus, dass es eine Änderung der Verteidigungslinie geben wird. Eine gewisse Anpassung findet ja immer mal wieder statt, davon ab glaube ich, dass sie weiterhin nach dem Motto vorgehen werden - alle schuldig, außer Mutti.

Sehr gespannt bin ich immer noch auf die Aussage der weinenden Jugendamtmitarbeiterin. Die dürfte doch bald anstehen?


https://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/block-gruppe-nach-etwa-sechs-monaten-chef-carsten-horn-tritt-ab/100142225.html

https://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/gastronomie-eugen-block-findet-neuen-chef-fuer-sein-familienunternehmen/100203745.html


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

28.02.2026 um 07:22
Zitat von Photographer73Photographer73 schrieb:Sehr gespannt bin ich immer noch auf die Aussage der weinenden Jugendamtmitarbeiterin. Die dürfte doch bald anstehen?
Die JA-Mitarbeiterin sollte Montag kommen. Ich bin auch gespannt ob sie kommt..


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28.02.2026 um 07:33
@Kerzen

Oh, Montag sogar schon? Ok, danke für die Info. Erscheinen wird sie wohl müssen, es sei denn, sie hat sich in der Zwischenzeit ein entsprechendes Attest besorgt. Aber auch das würde mich gar nicht mal so sehr wundern.


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28.02.2026 um 07:39
Zitat von Photographer73Photographer73 schrieb:Oh, Montag sogar schon? Ok, danke für die Info. Erscheinen wird sie wohl müssen, es sei denn, sie hat sich in der Zwischenzeit ein entsprechendes Attest besorgt. Aber auch das würde mich gar nicht mal so sehr wundern.
Ein Attest wird am Ende ja auch nix bringen - das Gericht wird es schon überprüfen:-)


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28.02.2026 um 07:45
@Kerzen

Davon kann man wohl ausgehen :D


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28.02.2026 um 17:11
Zitat von Photographer73Photographer73 schrieb:Erscheinen wird sie wohl müssen, es sei denn, sie hat sich in der Zwischenzeit ein entsprechendes Attest besorgt. Aber auch das würde mich gar nicht mal so sehr wundern.
Jepp. Was ich mich gefragt habe ist: wenn sie ein "Attest" hat, dass ihr bescheinigt, dass sie nicht aussagen kann, kann das ja nur dahingehend sein, dass sie psychisch "belastet" ist. Soweit so gut. Aber bedeutet das dann gleichzeitig, dass sie auch generell arbeitsunfähig ist? Rein logisch gedacht, müsste das ja so sein. Würde aber persönlich für sie bedeuten, dass sie - sofern sie im Angestelltenverhältnis ist, nach 6 Wochen ins Krankengeld geht. Das würde bedeuten, nur noch i.d.R. 70% ihres Gehalts. Und das auch nur für maximal 1,5 Jahre, ansonsten müsste man auf Frührente gehen - was finanziell auch nicht so dolle ist. Ich gehe davon aus, dass sie Sozialarbeiterin ist (das ist die Berufsgruppe, die beim Jugendamt angestellt wird), und da ist das Gehalt jetzt nicht gerade soooo dolle. Man kann ganz gut von leben, ja, aber der große Wurf ist das nicht. Hier in Berlin sind die Jugendamtsmitarbeitenden auch keine Beamten mehr, allerdings weiß ich nicht, wie das in HH geregelt ist.
Mit anderen Worten: wenn sie wirklich aufgrund einer drohenden Aussage vor Gericht das alles auf sich nimmt, hat das einen ganz schön hohen persönlichen Preis mit erheblichen finanziellen Konsequenzen.
Oder geht das, dass man sich "nur" für die Aussage vor Gericht ein entsprechendes Attest holt, ansonsten aber voll arbeitsfähig ist? Würde ich eher unlogisch finden, denn wenn man in einem sozialen Beruf psychisch derartig belastet ist, heißt das eigentlich, dass man eher gar nicht arbeiten kann, zumindest nicht in einem Job, der eine psychische Stabilität erfordert.
Ich weiß, dass sie nicht mehr beim Jugendamt arbeitet, aber das ist ja egal. Sofern sie nicht eine Umschulung zur Elektrikerin oder Schusterin gemacht hat, ist sie ja immer noch Sozialarbeiterin und wird eine Tätigkeit in eben jenem Bereich ausüben. Sich als Sozialarbeiterin selbständig zu machen, ist ebenfalls eher auszuschließen. Ist nicht unmöglich, aber selbst wenn: wäre sie mit einer generellen Arbeitsunfähigkeit zwar aus dem Schneider, aber auch eine selbständige Tätigkeit in dem Bereich ist per se eigentlich immer mit psychischer Herausforderung verbunden. Wisst Ihr, was ich meine?


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28.02.2026 um 17:58
Es genügt nicht, einen "gelben Schein" wie bei einer Arbeitsunfähigkeit vorzulegen.
Ich empfehle, den nachfolgenden Artikel zu lesen.

https://www.laek-thueringen.de/aerzte/recht-und-goae/hinweise_rechtsinformationen_jura/verhandlungsunfaehigkeit/


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

28.02.2026 um 18:26
Zitat von emzemz schrieb:Es genügt nicht, einen "gelben Schein" wie bei einer Arbeitsunfähigkeit vorzulege
Ja, das ist klar - das habe ich auch gar nicht in Frage gestellt. Meine Gedanken gingen ja noch weiter: nämlich dahingehend, dass, wenn sie sich ein solches Attest holt, damit ja auch eine generelle Arbeitsunfähigkeit verbunden ist. Mit anderen Worten: wenn es tatsächlich so ist, dass sie keine Aussage machen kann, weil sie psychisch so belastet ist, dann bedeutet das, dass sie eigentlich gar nicht mehr arbeiten kann (siehe mein Beitrag von oben), zumindest nicht als Sozialarbeiterin.
Und wenn sie nur "versucht", sich durch ein solches Attest zu "retten", dann ist das eben ein sehr hoher Preis, den man sich gut überlegen muss aufgrund der beschriebenen Konsequenzen. Jetzt klar geworden, was ich meine?

Meine Einschätzung daher: Auf Dauer wird sich das mit dem Attest nicht lange "durchziehen" lassen.


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28.02.2026 um 18:31
Zitat von SirLouisSirLouis schrieb:Meine Einschätzung daher: Auf Dauer wird sich das mit dem Attest nicht lange "durchziehen" lassen.
Das Gericht hat schon letztes Mal selbst die "Krankmeldung" untersucht - daraufhin wurde nur aus Kulanz verschoben. Es wird wohl kaum ein zweites Mal gelingen.


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28.02.2026 um 18:39
Zitat von KerzenKerzen schrieb:Das Gericht hat schon letztes Mal selbst die "Krankmeldung" untersucht - daraufhin wurde nur aus Kulanz verschoben. Es wird wohl kaum ein zweites Mal gelingen.
Da wäre ich mir nicht so sicher. Wenn die Dame dem/der begutachtenden Arzt/Ärztin erzählt, sie habe Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Niedergeschlagenheit und was weiß ich noch, dann muss der/die Ärztin ihr das ja bescheinigen. Oder welche/r Arzt/Ärztin sagt dem Patienten dann: Nö, bescheinige ich Ihnen nicht, Sie simulieren? Der Begutachtende kann ja auch nicht in ihren Kopf gucken und muss erstmal das nehmen, was sie ihr/ihm erzählt. Wenn man es drauf anlegt, kann sich jeder Mensch zu einem Psychofall erklären, indem er dem Arzt/Ärztin was vorgaukelt.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

28.02.2026 um 20:04
Zitat von SirLouisSirLouis schrieb:
Zitat von KerzenKerzen schrieb:Das Gericht hat schon letztes Mal selbst die "Krankmeldung" untersucht - daraufhin wurde nur aus Kulanz verschoben. Es wird wohl kaum ein zweites Mal gelingen.
Da wäre ich mir nicht so sicher. Wenn die Dame dem/der begutachtenden Arzt/Ärztin erzählt, sie habe Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Niedergeschlagenheit und was weiß ich noch, dann muss der/die Ärztin ihr das ja bescheinigen. Oder welche/r Arzt/Ärztin sagt dem Patienten dann: Nö, bescheinige ich Ihnen nicht, Sie simulieren? Der Begutachtende kann ja auch nicht in ihren Kopf gucken und muss erstmal das nehmen, was sie ihr/ihm erzählt. Wenn man es drauf anlegt, kann sich jeder Mensch zu einem Psychofall erklären, indem er dem Arzt/Ärztin was vorgaukelt.
Das ist eine spannende Frage.
Aber da würde ich mir erstmal keine großen Gedanken machen. Mit einem Attest alleine ist es nicht getan.
Das Gericht kann prüfen, ob eine Verhandlungsunfähigkeit vorliegt und aus der Krankschreibung/dem Attest muss genau hervorgehen, warum die Zeugin nicht verhandlungsfähig ist. Dann hat das Gericht noch die Möglichkeit, ein amtsärztliches Attest zu fordern und kann letztendlich entscheiden, ob die Zeugin vor Gericht erscheint.
Siehe dazu den Link unten.

Ich denke da so wie @Kerzen. Das Gericht war kulant. Zudem hat es ein ausreichend großes Zeitfenster für die Vernehmung eingeräumt.

Wenn die Zeugin jetzt wiederum nicht erscheint, dann schafft sie sich mE damit mehr „Probleme“ als mit einer Aussage. Das sehe ich wie du, @SirLouis.
Bislang ist auch meines Wissens nichts diesbezüglich an die Öffentlichkeit durchgedrungen und soweit ich weiß muss ein Fernbleiben rechtzeitig angekündigt werden. Das dürfte bis Montag knapp werden…

https://www.drburkhard.de/krankmeldungen-bei-gericht/#:~:text=Krankmeldungen%20bei%20Gericht:%20Immer%20wieder,Arbeitgeber%20f%C3%BCr%20eine%20Krankmeldung%20einreicht.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

01.03.2026 um 09:13
https://www.radio.de/podcast/ein-echter-krimi-der-fall-block

Hier schon mal der Link und die Inhaltsangabe zur heutigen Folge.
Reingehört habe ich noch nicht.
Was meine eigenen Worte hierzu anbelangt, da bitte ich vorerst um Geduld.
Folge 43: Justiz unter Druck – Medien, Macht und der Block-Prozess
01.03.2026 | 52 Min.

Drei Wochen Prozesspause im – und auch wir haben kurz innegehalten.
Gemessen an der Wucht dieses Verfahrens ist es in dieser Zeit auffallend ruhig geblieben.
Keine neuen Bilder aus dem Gerichtssaal. Keine spektakulären Enthüllungen.
Doch unter der Oberfläche bewegt sich weiter Entscheidendes.
Der Strafverteidiger Gerhard Strate hat sich erneut zu Wort gemeldet.
In einem Beitrag im Hamburger Abendblatt spricht er von einem „justiziellen Spektakel“: über 100 geplante Verhandlungstage, eine ausufernde Beweisaufnahme – und ein Prozess, der aus dem Maß geraten sei.
Strate hatte das Gericht bereits zuvor ungewöhnlich scharf kritisiert. Trifft seine Analyse diesmal einen wunden Punkt?

Parallel dazu rückt eine weitere zentrale Frage in den Fokus:
Wie öffentlich darf ein Strafprozess sein?
Das Landgericht Hamburg hat entschieden, dass Spiegel-TV aus Ermittlungsakten berichten durfte – mit Verweis auf ein „überragendes Informationsinteresse“.
Ein Urteil mit weitreichenden Folgen für Medien, Justiz und die Grenzen der Verdachtsberichterstattung.



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