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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

14.904 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Kinder, Entführung, Dänemark ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

24.04.2026 um 21:10
Zitat von ZaunköniginZaunkönigin schrieb:Die haben auch einen Onlineshop. Und das was man dort bestellen kann, findet man auch im Handel, z.b Edeka oder Rewe zumindest hier in Hamburg
Das hier ist mein Highlight:
https://shop.block-house.de/blockhouse/block-house-fan-set-zid16084

Mit Gastro-Bibel ^^


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

24.04.2026 um 21:25
Zitat von SirLouisSirLouis schrieb:Um zu meiner Eingangsfrage zurückzukommen: wie hat EB mit seiner Company es geschafft, nicht nur das alles zu überleben, sondern auch noch extrem zu expandieren?
Mir ist bekannt, dass das Unternehmen auch Produkte in Supermärkten anbietet. Ehrlich gesagt ist mir das beim Einkaufen noch nie ins Auge gesprungen, ich wusste bis zu dem Bericht über das Unternehmen gar nicht, dass es Block-House-Produkte in Einkaufsläden gibt. Was soll denn das sein? Pfeffer? Ketchup? Bei letzterem fällt mir eher Heinz ein oder - regional hier in Berlin "Werder". Also es gibt enorme Konkurrenz.
Es gibt noch eine weitere B2B-Unternehmenssparte, die ziemlich profitabel sein dürfte: Block Menue. Die stellen Convenience und fertige Menükomponenten für die eigene und auch für andere Gastronomie her und werden von vielen Einrichtungen wie Kliniken, Kantinen, Caterern etc. pp. genutzt. Die Kundschaft ist natürlich eher verschwiegen. Diese Firma existiert bereits seit 1978 und dürfte vor allem in den letzten 20 Jahren nochmal deutlich gewachsen sein, weil in der Gastro immer mehr Convenience genutzt wird.
https://www.block-menue.de/


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24.04.2026 um 21:33
Zitat von SirLouisSirLouis schrieb:Mit Gastro-Bibel ^^
Es gab ja auch mal die Mao-Bibel (Das rote Buch):

„Studiert die Werke des Vorsitzenden Mao Tse-Tung. Hört auf seine Worte und handelt nach seinen Weisungen.“

So stand es jedenfalls im Vorwort der ersten Auflagen.


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24.04.2026 um 22:06
Zitat von ZaunköniginZaunkönigin schrieb:Aber ich kann mir schon vorstellen, dass auch bei Block der Zeitgeist angekommen ist und man mehr vegetarische und vegane Angebote auf dem Karten findet als früher.
Das erinnert mich daran, dass EB (der ja sowieso Jedem seine maßgebliche Meinung aufdrängt, auch weil niemand es wagt ihm zu widersprechen)... also das EB zumindest früher gefühlt jedem Mitarbeiter Vorträge über gesunde Ernährung hielt. Geradezu messiasartig. Steaks? Mitnichten! Man isst, oder aß fast ausschließlich vegetarisch.
Mir fiel das wieder ein, als IB diese schräge Befragung machte wegen des Schokoladenkonsums der Kinder in Dänemark (siehe VTag 11/Quelle:https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-09/christina-block-prozess-kindesentfuehrung-stephan-hensel). Schokolade und Zucker war Teufelszeug für EB. Und offensichtlich auch bei CB ein no go. Man vermutete ja wohlmöglich, dass die Kinder dort bleiben möchten, weil sie in DK einfach Schokolade essen dürfen.... :)

Auf jeden Fall erinnerte ich mich an die Vorträge von EB. Und dass er der Anhänger einer bestimmten Ernährungsphilosophie war oder ist. Ich fand es kurios, dass er fleischarme Rohkost predigt, aber eine Steakhouse-Kette betreibt. Damals wusste ich den Namen dieser speziellen Ernährung nicht, aber ich habe es tatsächlich bei seinem Wikipedia-Eintrag gefunden: Er ist Anhänger der Vollwerternährung nach Max Otto Bruker.[2](Wikipedia: Max Otto Bruker) - > nun ja. Lesenswert, weil Herr Bruker sehr umstritten war

Wikipedia: Eugen Block


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24.04.2026 um 22:39
Zitat von LeonardodVLeonardodV schrieb:Was würdest du sagen, wenn behauptet worden wäre: begehe in Dänemark einen Bankraub, du wirst in Deutschland nicht bestraft, du musst es nur über die Grenze schaffen. Ich bleibe dabei: jeder Beteiligte wusste, dass er Unrecht begeht. Auch die „Hinzugekommenen“. Sie fühlten sich allerdings aufgrund der Erzählungen sicher. Blöd gelaufen, wie man bei Tal S. eindrucksvoll sehen kann.
Gewusst haben die das garantiert.
Dänemark ist halt der Knackpunkt. Wenn die Dänen nicht so einen Druck gemacht hätten ala Amtshilfeersuchen, Haftbefehl etc. und drauf beharrt das die Kinder zurück kommen. Was wäre passiert? Das Jugendamt!? hatte man doch eingelullt. Die Polizei hätte wahrscheinlich auch nicht weiter groß ermittelt. Selbst wenn, mit den ganzen Rechtsanwälten in dieser Block Bubble...hätte man die dann schon beschäftigt. Dazu noch Leute wie Kubicki und Sigmar Gabriel im Rücken...aproppo Rücken, Rücker hätten vielleicht noch mal ein Gutachten geschrieben aber Strafrechtlich, einen Prozess hätte es denke ich nie gegeben.


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24.04.2026 um 22:53
Also ich find die Block House-Restaurants gut. Ich gehe da vielleicht 4 mal im Jahr hin, wenn ich mal schnell was essen möchte, von dem ich vorher weiß, was mich erwartet. Man muss natürlich das richtige Stück Fleisch finden. Dafür hab ich ein bißchen gebraucht. Man wird in angemessener Zeit bedient. Man weiß, was einen erwartet und man ist schnell wieder draußen. Systemgastronomie eben, perfekt durchdacht, die Einrichtung nicht aus unserer Zeit, aber „für zwischendurch“ nicht störend, auch in Berlin immer sehr gut besucht - was will man mehr als Betreiber?

Dass jemand fast aus dem Nichts so etwas auf die Beine stellt, das über viele Jahrzehnte funktioniert und auch expandiert, verdient (meinen) Respekt. Auch dann, wenn EB es nur deshalb so weit geschafft hat, weil er mit von Bülow einen absoluten Topmanager beschäftigt hat - auch diesen Schritt muss man erst mal gehen.

Das Grand Élysée hingegen - ich bin da nur mal durchgegangen - ist absolut nicht mein Ding. Aber das mag auch jeder für sich beurteilen.

Das ist die eine Seite der Medaille, die andere können wir in dem Verfahren beobachten. Auch wenn ich mir da persönlich eine Meinung gebildet habe, empfinde ich es insgesamt als tragische Geschichte. Zuallererst natürlich für die Kinder und die gesamte Familie in Dänemark.


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24.04.2026 um 22:54
Zitat von SirLouisSirLouis schrieb:Saftige Rindersteaks sind in Zeiten, wo es immer mehr Vegatarier wenn nicht sogar Veganer gibt mit Sicherheit nicht mehr so gefragt wie in den 60er/70er/80er Jahren, wo es noch irgendwie dazu gehörte, Fleisch in großen Mengen zu zelebrieren.
Der Trend ist doch rückläufig, oder nicht?
Also ich komme regelmässig hier an einen vorbei und das ist eigentlich immer gut besucht. Die Preise sind zwar ordentlich aber die Qualität (hat Meinung seit Corona zwar nachgelassen) ist eigentlich auch gut. Preis/Leistung würde ich sagen ok.
Für das jüngere Publikum gibts noch die Burger Kette. Preislich sind die zwar auch im oberen Bereich aber heute ist man bei Mcdonalds auch schnell bei 15€ und mehr. Da kann man auch noch 2€ mehr zahlen und bekommt einen Burger der nicht schmeckt wie aus'm Pappkarton.
Zitat von SirLouisSirLouis schrieb:Mir ist bekannt, dass das Unternehmen auch Produkte in Supermärkten anbietet. Ehrlichgesagt ist mir das beim Einkaufen noch nie ins Auge gesprungen, ich wusste bis zu dem Bericht über das Unternehmen gar nicht, dass es Block-House-Produkte in Einkaufsläden gibt. Was soll denn das sein? Pfeffer? Ketchup?
Saucen, Majo, Pfeffer etc. findet man eigentlich immer bei Edeka und glaub auch bei Rewe.
Zitat von SirLouisSirLouis schrieb:Ich würde die Behauptung gerne mal hinterfragen, ob das wirklich alles so erfolgreich ist, und wenn ja: warum? Die Bedingungen drum herum sind doch denkbar schlecht.
Naja, der hat sich in über 50 Jahren vermutlich schon einen guten Kundenstamm aufgebaut. Dazu das ganze drum herum...Logistik (die haben auch eigene LKWs) + die ganzen Unterfirmen. Die sind halt von nichts so richtig abhängig und selbst bei den Mengen an Fleisch, Brot, Brötchen, Kartoffeln usw. die der kauft kann er sicher gut die Preise diktieren. So einen will glaub auch jein Zulieferer als Kunden verlieren. Unterm Strich wird sich das schon gut rechnen.


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24.04.2026 um 23:00
Rechtsanwalt Nir Yasslovitz über seine beiden Mandanten Said Basul und Tzach Kara die den Job als Fahrer innehatten:
„Sie waren überzeugt, an einer heldenhaften Operation beteiligt zu sein“
„Ich habe bereits Dutzende israelischer Mandanten vertreten, die im Ausland in Skandale verwickelt waren“, sagt Rechtsanwalt Yasslovitz. „Aber ich habe das Ausmaß der Affäre sofort erkannt, als ich davon hörte. Es ist eine Affäre wie bei James Bond – nur in der Realität. Es handelt sich um eine Täuschung, die Barkay meinen Mandanten vorgespielt hat, als ob die Aktion mit den deutschen Behörden abgestimmt wäre. Er hat ihnen das Gefühl gegeben, sie seien Superhelden, die kommen, um einen Gerichtsbeschluss zur Rückführung der Kinder zu ihrer Mutter zu vollstrecken. Barkay nutzte auch Tzach Karas (34) damalige finanzielle Notlage aus, um ihn für die Aktion zu gewinnen. Sie begriffen erst nach Sassons Aussage, dass sie in eine Falle getappt waren, als sie um eine Stellungnahme gebeten wurden.

„Meine beiden Mandanten sind absolut normale Menschen ohne jegliche operative oder kriminelle Vergangenheit. Sie behaupten zudem, dass sie zu keinem Zeitpunkt Zwangsmaßnahmen gegenüber den Kindern beobachtet hätten. Sie sahen Christina Block zum ersten Mal vor der Entführung – und beschrieben sie als eine attraktive Frau, die ihnen Komplimente machte, dass nur Israelis zu einer solchen Aktion fähig seien, und ihnen dafür dankte, dass sie diese edle Tat vollbrachten. Nach der Entführung trafen sie sie erneut. Sowohl dieses Treffen als auch der geringe Geldbetrag, den sie erhielten, zeugen davon, dass Geld nicht das Motiv für eine solch wahnwitzige Aktion auf fremdem Boden war. Sie waren überzeugt, an einer heldenhaften Operation beteiligt zu sein. Während der Entführung selbst blieben sie nur wenige Minuten im Fahrzeug sitzen. Nachdem sie begriffen hatten, dass sie in eine Falle getappt waren, und nachdem die Verhandlungen über ihre Aussage begonnen hatten, kann ich Ihnen sagen, dass einer der Anführer ihnen die Botschaft übermittelte, es sei besser für sie, den Mund zu halten. Sie wissen, dass die Aussage meiner Mandanten sie in Schwierigkeiten bringen könnte.“

„Ich habe mich vor etwa einem Monat mit der Staatsanwaltschaft getroffen und habe ihnen interne Informationen zu übermitteln, die über das hinausgehen, was den Medien mitgeteilt wird. Meine Kunden verfügen über relevante Informationen zu den Geschehnissen, die der Staatsanwaltschaft bei der Aufdeckung der Wahrheit helfen können.“
Eine an der Affäre beteiligte Person sagte in einem Gespräch mit ynet, dass tatsächlich Drohungen gegen die beiden Fahrer von einer der Anführer der Operation ausgesprochen wurden. „Die eigentliche Frage hier ist, welche wertvollen Informationen sie haben“, sagt er. „Hier handelt es sich um einen raffinierten Schachzug des israelischen Anwalts, da er zwischen denen, die zur Zusammenarbeit bereit sind, und denen, die untergetaucht sind, unterschieden hat. Aber die Staatsanwaltschaft ist an Christina Blocks Kopf interessiert, und wenn ihre Aussagen den entscheidenden Beweis liefern, dass sie mit der Entführung in Verbindung steht und diese initiiert hat, dann werden sie von der Staatsanwaltschaft alles bekommen, was sie wollen. Das zeigt sich daran, dass die Staatsanwaltschaft Kontakt zu ihnen aufgenommen und in Rekordzeit ein Treffen vereinbart hat, unmittelbar gefolgt von einem weiteren Treffen. Die derzeitige Arbeitshypothese, basierend auf allen Ermittlungsfäden, lautet jedoch, dass Christina Block nicht lügt. Dass diese ganze Angelegenheit eine Initiative ihrer Mutter ist. Die Frage ist nur, an wen sie das Geld weitergeleitet hat.“
Quelle: https://www.ynet.co.il/economy/article/bkaricqtle
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
Vermutlich erschien der Artikel im Oktober 2025

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Der Entführungsplan gewann im Dezember 2023 an Fahrt. In seiner Aussage vor Gericht berichtete Tal Sasson, dass sein Freund Shlomi Aljam ihn zwei Wochen vor Silvester zu sich nach Hause eingeladen habe. Als er nach dem Grund für die Einladung fragte, antwortete dieser: „Das ist nichts für das Telefon, ich brauche deine Hilfe.“ Bei dem Treffen waren laut seiner Aussage Barkay, Shlomi, dessen Frau Keren Tenenbaum und drei weitere Personen anwesend. Barkay habe, so Sasson, von Blocks Notlage berichtet und behauptet, der Vater der Kinder sei aus dem Familienunternehmen entlassen worden und habe die Kinder aus Rache mitgenommen. Seinen Angaben zufolge fügte David Barkay hinzu, der Vater habe „die Kinder gegen ihre Mutter aufgehetzt“, beschrieb ihn als „paranoid, verrückt“ und bezeichnete ihn als Pädophilen. Tal Sasson sagte aus, jedem in der Zelle seien 10.000 Dollar versprochen worden, doch er habe nach eigenen Angaben nichts erhalten.

Am 28. Dezember flogen fünf Israelis von Tel Aviv nach Frankfurt. Alle hatten ihre Flugtickets über dasselbe Reisebüro gebucht. David Barkay und Keren Tennenbaum flogen nicht mit ihnen, vermutlich weil sie sich bereits in Deutschland aufhielten. Neben Sasson und Shlomi Aljam waren auch Said Basul (34), Tzach Kara (42) und Dor Greenplastsch (39) dabei.

Tzach Kara, der Bruder des ehemaligen Knesset-Abgeordneten Avir Kara, lebt in einer Ortschaft in der Nähe von Jerusalem. Vor etwa fünf Jahren führte er gemeinsam mit seinem Bruder den Protest der Kleinunternehmer an, und in den letzten Jahren betrieb er eine Wäscherei, die kürzlich zum Verkauf angeboten wurde. Dor Greenplastsch, der in derselben Ortschaft wohnt, arbeitete früher als ziviler Sicherheitsbeamter an Kontrollpunkten und als Zählerableser bei einem Gasversorger.
Quelle: https://www.shomrim.news/hebrew/kidnapping-germany
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

24.04.2026 um 23:02
Eugen Block ist ein hervorragender Geschäftsmann
1968 eröffnet Block sein erstes Restaurant in Hamburg, mit holzvertäfelten Wänden und rot-weiß karierten Tischdecken. "Mir war sofort klar, diese Art von gemütlichen Restaurants brauchen wir auch hier in Deutschland", sagte er 2018 der "Hamburger Morgenpost". Zu Beginn briet er die Steaks selbst. "Damals war Essen gehen Luxus. Aber durch das Block House gingen die Leute nun öfter essen, nicht nur zu besonderen Anlässen. Dies war meine Pionierarbeit."
Quelle: https://www.n-tv.de/wirtschaft/So-sieht-das-Block-Imperium-aus-article25892713.html#google_vignette

Der sich auch immer um Details gekümmert hat und auch Fehler einräumen kann:
Block gilt als penibler Chef, der sich selbst um die Löcher in Salzstreuern kümmerte. Mit einer Hamburger Fluggesellschaft war er einst gescheitert. "Ich habe mich damals überschätzt", räumte Block in einem Interview mit der "Zeit" ein. Der 84-Jährige ist seit einigen Jahren nicht mehr im operativen Geschäft tätig. In dem Familienunternehmen hat er zwar weiterhin das letzte Wort, geführt werden die Geschäfte mittlerweile allerdings von externen Managern.
Quelle: Wie oben


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

24.04.2026 um 23:09
Block gilt als penibler Chef, der sich selbst um die Löcher in Salzstreuern kümmerte. Mit einer Hamburger Fluggesellschaft war er einst gescheitert. "Ich habe mich damals überschätzt", räumte Block in einem Interview mit der "Zeit" ein.
Zitat von LanzaLanza schrieb:Der sich auch immer um Details gekümmert hat und auch Fehler einräumen kann:
@Lanza
Sehrrrrrrrrrrrrrrr scharfsinnig!

Was will er denn auch anderes zu so einer offensichtlichen Bauchlandung sagen?


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

24.04.2026 um 23:12
@two-cents

Wieso war das Scheitern der Fluggesellschaft denn so offensichtlich ?


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25.04.2026 um 09:29
Zitat von two-centstwo-cents schrieb:Was will er denn auch anderes zu so einer offensichtlichen Bauchlandung sagen?
Da hätte ich was, der Spiegel setzt da zeitlich früher an, er spricht bereits von einem Fehlstart :D .


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25.04.2026 um 09:30
Nur als kleine Hilfestellung zum Verständnis der deutschen Sprache:

https://www.dwds.de/wb/offensichtlich

Ich vermute, @two-cents hat es im Sinn der ersten Bedeutung verwendet. Offenkundig wäre auch eine mögliche Formulierung gewesen. Ich würde sagen, auch 'unbestreitbar' wäre eine Vokabel, die sich anwenden ließe:

Es gab die Fluggesellschaft, jetzt gibt es sie nicht mehr. Sie ist nicht verkauft oder von einer anderen Gesellschaft übernommen worden, ihr Gründer hat sie eingestellt.

Offensichtlich, offenkundig, unbestreitbar.

Ich weiß dass das Off-Topic ist, aber bevor wir hier noch in Diskussionen über Alltagsbegriffe der deutschen Sprache geraten, wollte ich nur kurz behilflich sein.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

25.04.2026 um 09:34
Zitat von LanzaLanza schrieb:Wieso war das Scheitern der Fluggesellschaft denn so offensichtlich ?
Weil die Fluggesellschaft bereits gescheitert WAR als er das sagte. Offensichtlicher geht es doch gar nicht. :D


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

25.04.2026 um 13:24
@SirLouis ;)
Eine Regional-Airline ab Hamburg war damals im Prinzip eine gute Idee. Aber EB dachte zu dieser Zeit, das Flugzeuge letztendlich fliegende Restaurants wären und man eine Fluggesellschaft wie eine Steakhaus-Kette führt. Um es mal sehr kurz zu fassen.
Und natürlich wie immer wieder auch hier im Gerichtsprozess sichtbar, dass bei Blocks stets auf hochbezahlte "Berater" und "Experten" gehört wurde, die genau das sagten was man eben hören wollte.
Mit einer Hamburger Fluggesellschaft war er einst gescheitert.
Zitat von emzemz schrieb:Da hätte ich was, der Spiegel setzt da zeitlich früher an, er spricht bereits von einem Fehlstart :D .
Zitat von MotetteMotette schrieb:es gab die Fluggesellschaft, jetzt gibt es sie nicht mehr.
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Weil die Fluggesellschaft bereits gescheitert WAR als er das sagte.
Wikipedia: Hamburg Airlines


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25.04.2026 um 13:24
Aus Folge 50 Podcast "der Fall Block-" Interview mit Strate.
Das ist alles Tinnef. Weil einfach im Familienrecht ist es natürlich so, dass bestimmte Vorgaben des Familiengerichts eingehalten werden müssen. Selbst wenn die Kinder jetzt im Moment nicht dazu Lust haben. Und die Eltern haben auch einen Anspruch, dass mit staatlicher Hilfe ihr Erziehungsrecht in der Weise durchgesetzt wird, wie es dann auch familiengerichtlich geregelt ist.
Es geht nicht um die Kinder, wie auch. Ist doch egal, worauf sie "Lust haben".
Wohingegen die Eltern einen Anspruch haben, ihr Erziehungsrecht mit staatlicher Gewat durchzusetzen.
Könnte man auch etwas sensibler ausdrücken.


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25.04.2026 um 13:38
@emz
Wieso denn sensibler ausdrücken, es ist, wie es ist: der Wille der Kinder ist 'Tinnef", die wollen ja eh nur Schokolade haben und mit schwerem Missbrauch, Entfremdung und Pädophilie in der Sekte des Superschurken SH leben, mit sauber gewaschenen Gehirnen.

Sarkasmus aus.


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25.04.2026 um 14:28
Habe mir jetzt den Podcast mit Gerhard Strate reingezogen - wenn auch "ein wenig" angewidert, da der Tonfall Strates schon sehr lobbyistisch wirkte.

Der Titel des Podcast "Gerhard Strate – die Stimme von Eugen Block" warnt ja auch schon irgendwie davor.
Daher finde ich den Titel sehr gelungen und schlau das Interview so zu präsentieren. Michael Maske macht das m.M. sehr gut.
Hat auch was von einer Handpuppe - gesteuert von EB.
Dieser Move seitens EB halte ich jedenfalls für durchschaubar und nehme eine gewisse Feigheit (EB) darin wahr.
Da starke Herunterspielen von Strate bezüglich des Falls hat mich schon sehr erstaunt.

Ein Beispiel des Verharmlosen von Strate war der Vergleich mit dem Fall "Monika Weimar".
(was ich eh schon krass finde das überhaupt zu vergleichen)

Zitat Gerhard Strate (Minute 34.56): "
..."aber dabei ging es auch um etwas - da ging es um den Tod zwei kleiner Kinder, deren Ermordung ... haben sich die Gerichte sehr viel Mühe gegeben ... das war völlig angebracht
aber für diesen, (dann Körperreaktion: keucht,stöhn) ich hab vorhin schon das Wort Tinnef benutzt - aber für diese kleine Geschichte, äh, ein solch so ausgewalzten Prozess zu veranschalten ist völlig daneben, ist völlig daneben ...
(Wiederholt „ist völlig daneben“ als wenn eine Platte auf einem Plattenspieler springt)

Quelle: https://shows.acast.com/ein-echter-krimi-der-fall-block/episodes/folge-50-gerhard-strate-die-stimme-von-eugen-block


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25.04.2026 um 14:34
Zitat von emzemz schrieb:
Zitat von two-centstwo-cents schrieb:Was will er denn auch anderes zu so einer offensichtlichen Bauchlandung sagen?
Da hätte ich was, der Spiegel setzt da zeitlich früher an, er spricht bereits von einem Fehlstart :D .
Oder "Heldentat." :)
War Hamburg Airlines, die Ende 1997 den Betrieb einstellen musste, geschäftlich Ihr größter Flopp?

Block: Ein Flopp? Hamburg Airlines war eine Heldentat.
Quelle: https://www.abendblatt.de/wirtschaft/article230398124/Corona-Eugen-Block-Steak-Restaurant-Hamburg-Geburtstag-Unternehmer-Wirtschaft-Gastronomie.html


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

25.04.2026 um 14:38
@Hillepille
Ich hab mich auch schon gefragt, was Maske eigentlich hätte anders machen können und ob sein Vorgehen nicht doch ganz gut war.
Ich glaube, wenn er zu kritisch hinterfragt hätte, hätte Strate gemauert und es wäre nichts bei rum gekommen.
Mir fiel ein Zitat von Sidney Smith ein: Schlechte Argumente bekämpft man am besten dadurch, dass man ihre Darlegung nicht stört.

So gesehen spricht das Ganze nämlich sehr für sich ;)


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