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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

27.792 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, Kind, Straftat ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 12:22
Zitat von MINKA123MINKA123 schrieb:Oder alte Schuhe, die sie gleich irgendwo entsorgen kann. Jeder hat doch so Schuhe zu Hause, die man eh nicht mehr anzieht.
Wenn Gina so weit gedacht hätte, sicherlich wäre dann der
Grillanzünder auch bereits im Auto gewesen.

Bei ihr ist es wie beim Auto fahren - fahren kann sie, aber bei einer vorausschauenden Fahrweise hapert es.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 12:23
Nichts an dem Fall ist logisch. Fabians Tod kann die Beziehung mit Sicherheit auf Dauer nicht retten, weil dadurch die vielen anderen Probleme (Eifersucht, Kontrolke, Alkohol, finanzielle Unterstützung vs zu wenig Zeit für sie etc) nicht verschwunden sind. Sie sind zwar aktuell wieder "zusammen", aber räumlich getrennt und das vermutlich noch für eine lange Zeit.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 12:25
Zitat von LilliVanilliLilliVanilli schrieb:hat ihn auch nicht mehr über Zwinkerzwinkersiewissenschon zurückbekommen
Das muss sie extrem fertiggemacht haben, schließlich war sie es gewohnt, dass sie mit Freizügigkeit, bei MR auch Sex, immer alles erreichte. Auf dieser Ebene auch abgelehnt zu werden, dürfte ihr den Rest gegeben haben.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 12:30
Zitat von Hexe40Hexe40 schrieb:Wenn Gina so weit gedacht hätte, sicherlich wäre dann der
Grillanzünder auch bereits im Auto gewesen.

Bei ihr ist es wie beim Auto fahren - fahren kann sie, aber bei einer vorausschauenden Fahrweise hapert es.
Ja oder danach mit den Schuhen verschwunden. Guter Vergleich


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 12:31
Zitat von Photographer73Photographer73 schrieb:Das muss sie extrem fertiggemacht haben, schließlich war sie es gewohnt, dass sie mit Freizügigkeit, bei MR auch Sex, immer alles erreichte. Auf dieser Ebene auch abgelehnt zu werden, dürfte ihr den Rest gegeben haben.
Das war Ihr einziges Kapital außer ausnützen von Menschen. Hier gibts ein Wort das sich unnütz nennt. Zu nichts zu gebrauchen.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 12:32
Zitat von Lavinia2000Lavinia2000 schrieb:Das war Ihr einziges Kapital außer ausnützen von Menschen. Hier gibts ein Wort das sich unnütz nennt. Zu nichts zu gebrauchen.
Ich bin deiner Meinung. Ein paar Männer werden anderer Meinung sein.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 12:59
Zitat von Lavinia2000Lavinia2000 schrieb:Das war Ihr einziges Kapital außer ausnützen von Menschen. Hier gibts ein Wort das sich unnütz nennt. Zu nichts zu gebrauchen.
Also ich denke im Pferdestall und auf Pferden konnte man sie schon gebrauchen.
Aber dafür hätte sie keine eigene Herde gebraucht.
Ein einzelnes Pferd das sie irgendwo eingestellt hätte wo es auch Gesellschaft hat, wo man evtl. auch eine Reitbeteiligung anbieten hätte können, wo man eventuell per Hilfe im Stall etwas an Kosten abarbeiten kann (wie es unendlich viele "Pferdemädchen" in fast jedem Stall ja auch machen), evtl. Reitstunden geben bzw. Turnier-Reitstunden hätte nehmen können usw. - das wäre evtl. mit entsprechendem Zuschuß von einem wohlmeinenden Partner schon möglich gewesen.
Aber den Einstellplatz hat sie verloren durch den Satteldiebstahl und mußte sich dann ja ihre eigenen "Stallungen" bauen (und finanzieren) lassen.
Sie hat sich halt schon auch selbst ins Unglück hineinmanövriert...


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 13:04
Zitat von LilliVanilliLilliVanilli schrieb:Wie sagte sie so schön in einem Gespräch mit C. D. am 09.10.? Es wären Entscheidungen nötig, und die hätte sie jetzt getroffen.
Also für mich liest sich das, als hätte sie schön länger mit dem Gedanken an die Tötung des Jungen gespielt.
Ein einfacher Satz, der im Nachhinein eine grausame Bedeutung bekommt.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 13:11
Zitat von wobelwobel schrieb:Sie hat sich halt schon auch selbst ins Unglück hineinmanövriert...
Ja das kann man so sehen. Eine utopische Wahrnehmung ein Pferd (Pferde, Ponys, Hund etc.) ohne finanziellen Hintergrund da nur von Ämtern finanziert in Erwägung zu ziehen.

Dann faul und verlogen und immer auf der Suche nach einem Finanzier.

Nachtrag: das Wort hierfür heißt nicht unnütz sondern Nutzlos (Das Empfinden, für niemanden eine Hilfe oder Funktion zu haben).


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 13:20
Zitat von LilliVanilliLilliVanilli schrieb:Für mich ist dieser 09.10. der Schlüssel zu allem anderen, das dann gefolgt ist. Da hatte es vorher schon geraume Zeit in der "Beziehung" gebrodelt, sie hat die Kontrolle über ihren v. a. finanziellen Deppen verloren, hat ihn auch nicht mehr über Zwinkerzwinkersiewissenschon zurückbekommen - und da flog der Schalter. Wie sagte sie so schön in einem Gespräch mit C. D. am 09.10.? Es wären Entscheidungen nötig, und die hätte sie jetzt getroffen. Ich finde die Quelle und leider auch die Uhrzeit des Gesprächs nicht mehr, es ging aber aus den Prozess-Livetickern hervor. Der nicht wahrgenommene AWO-Termin, stattdessen die Sichtung ihres Autos in der Ulmenstraße...
THIS!
Ich hatte mich immer mal wieder gefragt, woran die Ermittler die "endgültige" Trennung festgemacht haben. Für mich waren auch das die prägnantesten Aussagen von ihr - sie hatte entschieden, was nun passieren muss, damit sich alles wieder regelt und sie wieder Kontrolle über das Geschehen hat.

Und die ganzen vorherigen Post versuchen immer ihre Handlungen mit dem heutigen Wissen zu verstehen und da liegt der Fehler.
Ihre Handlungen begangen mit dieser Entscheidung - das Kind muss weg. Und so hat sie dann agiert.
Sie hat nicht darüber nachgedacht, was danach passiert - weder auf der Beziehungsebene noch auf der Logikebene.

Sie hätte sich ein besseres Alibi verschafft, mit dem Handy ganz anders agiert, ein anderes Auto genutzt, etc.

In ihrem Kopf war der Ablauf "Fabian ist weg" "Vater Sohn Wochende fällt aus" "ich habe wieder Kontrolle über MR". Dass ein Vater sich über sein verschwundenes Kind Sorgen macht, gab es ja schon nicht in ihrem Plan. Sie ging davon aus, er kommt zum schnackseln und gut ist.

Deswegen ist alles, was zur Tat passiert rein mit der Zielsetzung zu sehen
Ich weiß, es ist sehr schwer zu verstehen - auch ich gehöre zu den Planern, den Menschen, die immer jedes Details und jede mögliche Variante durchspielen müssen. Es gibt aber Menschen - und ich kenne solche persönlich - die das eben nicht tun. Die nur ans primäre Ziel, den nächsten Schritt denken und alles danach gibt es einfach nicht. Sie wird auch m.M. gar nicht die Kapazitäten dafür haben, alleine schon ihr Geduldsfaden reicht für so eine Herangehensweise nicht aus. Sie wird für so etwas auch nicht die erforderliche Konzentration aufbringen können.

Und so ist eben jeder Schritt danach auch wieder als Schritt für sich zu sehen und nicht als komplexe Handlungen, die aufeinander abgestimmt sind.
z.B.:
Samstag - oh, die suchen ja auch bei mir, ich könnte ja auch im Fokus sein, also besorg ich mich mal ein Alibi (während sie allerdings Wissen um die Abwesenheit des Kindes etc. herausplappert)
Sonntag - Schei..., MR kommt einfach nicht bei. und jetzt hängt der auch noch mit D und R ab. Das Kind muss endlich gefunden werden, damit das aufhört
Montag - CD zum Tümpel geschleppt, der ruft aber keine Polizei
Montag - OK zum Tümpel geschleppt, der ruft auch keine Polizei - Story Variante A zu CD erzählt
Dienstag - Heike zum Tümpel geschleppt, die lässt aber mich die Polizei rufen und hält sich nicht an meine Anweisung, nix von den beiden Herren davor zu erzählen - Heike wurde Story Variante B zu den vorherigen Besuchen erzählt
etc.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 13:41
@Boho
Auch ein THIS! von mir. Die Entwicklung nach ihrer ursprünglichen Entscheidung (Fabian muss weg) konnte sie weder sozial noch intellektuell als stringenten Plan verfolgen und musste zwangsläufig auf die neue Situation irgendwie (und das halt sehr fehlerbehaftet) reagieren. Imho gut von dir aufgedröselt!


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 13:51
Zitat von BohoBoho schrieb:Ich hatte mich immer mal wieder gefragt, woran die Ermittler die "endgültige" Trennung festgemacht haben. Für mich waren auch das die prägnantesten Aussagen von ihr - sie hatte entschieden, was nun passieren muss, damit sich alles wieder regelt und sie wieder Kontrolle über das Geschehen hat.

Und die ganzen vorherigen Post versuchen immer ihre Handlungen mit dem heutigen Wissen zu verstehen und da liegt der Fehler.
Ihre Handlungen begangen mit dieser Entscheidung - das Kind muss weg. Und so hat sie dann agiert.
Sie hat nicht darüber nachgedacht, was danach passiert - weder auf der Beziehungsebene noch auf der Logikebene.
Sehr gut auf den Punkt gebracht und kann ich nur unterschreiben. Das persönliche Umfeld von Gina mit ähnlichem IQ außer Heike gaben dem noch Öl ins Feuer.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 14:03
@Boho
Auch ich habe dem nicht hinzuzufügen. Bin mir sicher, dass es so war. Die TV ist ein sehr impulsiver Mensch und macht sich keine Gedanken um weitere Schritte..

Ich weiß nicht ob es schon angesprochen wurde aber am Dienstag wird es auch wieder interessant:
Der Prozess wird am kommenden Dienstag fortgesetzt. Dann werden Polizeibeamte als Zeugen gehört, die unter anderem Fabians Mobiltelefon ausgewertet haben.
Quelle: https://www.welt.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/article6a465416396d6d1a967b7fbd/fall-fabian-gericht-vernimmt-nachbarn-der-angeklagten.html?utm_source=chatgpt.com

Vielleicht erfährt man dann auch mehr über die Kommunikation über Onlinespiele etc.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 14:40
Vielleicht eine doofe Frage, aber wird man irgendwann noch die BeamtInnen hören, die GH befragt haben und denen gegenüber sie ausgesagt hat, bevor sie anfing zu schweigen?


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 15:29
Für Fabian mag ich in dem ganzen Informationswust und dem nachvollziehbaren Zerfiseln von Kleinigkeiten nochmal darauf hinweisen, dass hier ein sehr junger Mensch sein Leben nicht mehr leben kann. Manchmal muss man als Normalmensch wahrscheinlich eher Trassologen-Ergebnisse en detail angucken und Pammys (und jeden anderen Kruscht) diskutieren, weil das erträglicher ist als das viel zu früh beendete Leben.

Hinter diesem ganzen Drama um G.H., die es auch hier aus berechtigten Gründen schafft, komplett im Mittelpunkt zu stehen, steht immer noch ein Kind. Ein etwas möppeliges 8-jähriges Kind, dass sich deswegen einiges samt Mobbing inklusive sehr unguter Bemerkungen seiner "Ziehmutter" reinziehen durfte. Ein Kind, das mit seinem frühen Tod noch keine Chance auf eigene Entwicklung und Zukunft hatte. Mir geht Fabian auch deshalb sehr nahe, weil ein sehr enger Mensch in meinem Leben mit dem Thema "sehr möppelig" aufgewachsen ist. Das ist wirklich ein Stigma und erschwert das Heranwachsen. Mein Mensch hatte aber die Chance, sich zu entwickeln, sehr gute Freunde zu finden, das Studium als Jahrgangsbester abzuschliessen, eine sehr harmonische Familie zu gründen und beruflich extrem erfolgreich zu werden. Er ist ein Mensch, den man gerne um sich herum hat, weil er so viel Positives, Klares und Faires mit sich bringt. Fabian hatte keine Chance auf sein Leben und seine Entwicklung. Fabian ist auch für seine Mutter, die sich m. E. sehr um ihn bemüht hat, für immer in diesem unfertigen Zustand eingefroren.

Und über das eigene Kind will man Kontrolle haben, so das Statement von G.H. im Gespräch mit der Gerichtsdame... Das bringt mich zum Kotzen. Wären meine Kinder weg, dann wäre mir Kontrolle das unwichtigste. Ich will die knuddeln, an ihrem Leben teilhaben, trösten, ermahnen, Mut machen, zusammen lachen, Rückhalt sein. Ich war gesundheitsbedingt eine Weile auf der komplett isolierten Intensivstation "weggeräumt". Mit Kontrolle war da nix, meine Kinder sind auch unkontrolliert lebensfähige sozial kompatible Menschen mit ausreichend eigenem Hirn (es ist ja mein Ziel, sie selbständig lebensfähig zu kriegen). Das Nicht-Knuddeln-Können war für mich trotz intensivem WA-Austausch das Schlimmste. Das empfinde ich als ganz normale Empathie. Den Behalt der Kontrolle (wie wenig Selbstvertrauen und Vertrauen in das Kind steht da dahinter?) empfinde ich als extrem egoistisch.

G. H. ist für mich - ganz egal, ob schuldig oder nicht - schon alleine wegen ihrem prozesslich dokumentierten Umgang mit Menschen generell unterste Schublade. Dazu hätte sie noch nicht mal jemanden umbringen müssen, es wäre ohne den Mord halt nicht rausgekommen, wie asselig sie sich anderer Menschen bedient.

Fabians Mama wünsche ich, dass sie ihn so im Sinne haben kann, wie er ein ganzes Leben gut gelebt hätte. Das macht es vielleicht erträglicher.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 16:55
Zitat von LilliVanilliLilliVanilli schrieb:ganzen Drama um G.H., die es auch hier aus berechtigten Gründen schafft, komplett im Mittelpunkt zu stehen, steht immer noch ein Kind
Richtig, und das sollte man nicht vergessen
Zitat von LilliVanilliLilliVanilli schrieb:Ein etwas möppeliges 8-jähriges Kind
Wer gibt dann dir das Recht, so über Fabian zu sprechen?
Zitat von LilliVanilliLilliVanilli schrieb:ein Stigma und erschwert das Heranwachsen
Wie kannst du sowas im Zusammenhang mit dem armen Kind hier schreiben?

Was haben wir hier mit deinen persönlichen Erlebnissen am Hut? Das gehört hier nicht hin.
Das Thema hier ist Fabian und nichts anderes.
Zitat von LilliVanilliLilliVanilli schrieb:G. H. ist für mich - ganz egal, ob schuldig oder nicht - schon alleine wegen ihrem prozesslich dokumentierten Umgang mit Menschen generell unterste Schublade. Dazu hätte sie noch nicht mal jemanden umbringen müssen, es wäre ohne den Mord halt nicht rausgekommen, wie asselig sie sich anderer Menschen bedient.
Gina ist eine Person die immer nur an sich und ihre persönlichen Wünsche denkt, und genau deshalb ist sie jetzt die Angeklagte im Mordfall Fabian.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 17:27
Liebe Hexe, als Gegenfrage: Woher nehmen wir uns ALLE überhaupt das Recht, hier was zu sagen? Und das teilweise richtig überbordend... Und wie hübsch muss das dann sein, was wir sagen? So hübsch, dass es nicht mehr realitätsnah ist? Meine persönliche Erfahrung schreibe ich deshalb, weil ich mit der halt vielleicht bisserl anders hingucke. Mir ist ziemlich wurscht, wie du das siehst.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 17:51
Zitat von 111Birdy111111Birdy111 schrieb:Vielleicht eine doofe Frage, aber wird man irgendwann noch die BeamtInnen hören, die GH befragt haben und denen gegenüber sie ausgesagt hat, bevor sie anfing zu schweigen?
Ist relativ wahrscheinlich, da das Gericht chronologisch vorgeht. Wir waren inhaltlich bereits bei den Tümpelzeugen und den Beamten vor Ort am 14.10.

Und mal allgemein was zum Thema
Zitat von LilliVanilliLilliVanilli schrieb:Recht, hier was zu sagen
Es ist wirklich vorbildlich, dass es hier ein umfassendes Regelwerk inkl. Verboten gibt und social media Inhalte und Gerüchte rausgehalten werden, sowie konsequent nicht konforme Beiträge gelöscht werden. Mich persönlich macht es echt traurig, was teilweise außerhalb der offiziellen medialen Berichtersattung stattfindet. Zum Glück darf hier nicht alles gesagt werden, sodass ein gewisses Niveau im Anbetracht der Grausamkeit des Mordes an Fabian L. gewahrt wird.

Ganz viel Kraft für Dorina L. an dieser Stelle, diesem ganzen Wahnsinn gegenüber weiterhin standzuhalten und für Gerechtigkeit für ihren Sohn einzustehen


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 18:13
Zitat von Hexe40Hexe40 schrieb:
Zitat von LilliVanilliLilliVanilli schrieb:Ein etwas möppeliges 8-jähriges Kind
Wer gibt dann dir das Recht, so über Fabian zu sprechen?
D.L. hat F. auf dessen Sarg als „meine Pummelbacke“ bezeichnet und LilliVanilli machte ihre Beschreibung von F. im Zusammenhang mit Mobbing und verwies auf die Aussage von G.H.

Ich finde es eine Unsitte, hier Wortfetzen aus dem Zusammenhang zu reißen und andere sinnlos anzumachen. Kann man sich hier nicht respektvoll begegnen?


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 18:22
Zitat von Jesse6Jesse6 schrieb:Ich finde es eine Unsitte, hier Wortfetzen aus dem Zusammenhang zu reißen und andere sinnlos anzumachen. Kann man sich hier nicht respektvoll begegnen?
Danke dafür, manchmal fällt man hier echt vom Glauben ab.


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