Tita1992 schrieb:Manchen Menschen wäre schon geholfen, wenn ihnen mal jemand zuhören, wenn jemand sie und ihre Probleme wahrnehmen würde.
An Zuhörern hat es ihr ja nun wirklich nicht gemangelt, sie hat MR, Tümpelolaf und CD im wahrsten Sinne die Ohren abgekaut. Ind geholfen wurde ihr von ihren Freunden nun wirklich auch genug, sowohl in finanzieller ( MR, ihr Cousin und der töpfernde Sugar Daddy) wie auch immer praktischer Sicht ( MR und Tümpelolaf).
Ich gehe sogar so weit zu sagen, dass genau die Tatsache, dass ihr.ao wohlwollend zugehört und geholfen wurde, ihren Lebrnsstil erst möglich gemacht und sie dadurch in ihrem manipulativen und parasitären Verhalten bestärkt wurde.
Ich fand es ziemlich lächerlich, hier zu fordern, dass solchen Personen sowohl von der Gesellschaft als auch von jedem einzelnen nich mehr hätte geholfen werden müssen. Ich finde vielmehr, dass dieser Person viel früher mal ein Stoppschild gesetzt werden müssen und ich würde jedem , der an so eine Person gerät nur raten, die Beine in die Hand zu nehmen und so schnell und so weit wie möglich weg zu rennen. Man löst deren Probleme weder durch zuhören noch durch helfen.
Tita1992 schrieb:es ging mir nicht nur um Gina H., sondern ich meinte das generell. Es gibt ja viele andere Mitmenschen, die Hilfe brauchen. Und ich meinte auch nicht die "Hilfe von staatlicher Seite", sondern von jedem, der sie kannte.
Wir diskutieren hier aber nun mal konkret den Fall Fabian. Vielleicht engagierst Du Dich mit Dekben Weltverbesserungsvorschlägen also lieber im Forum für Politik oder Spiritualität.
Boho schrieb:Die Therapie brauchte sie für die Erwerbsminderung - und der Therapeut war ja auch ein netter Zuhörer, der sich ohne jegliche Nachfrage ihre erfundenen Stories anhörte und noch nicht mal nachhakte, wenn sie erzählte, dass sie abgetrieben hat - mit entfernter Gebärmutter. Die Frau hat keine bzw. nur sehr wenige Freunde - das ist ihren psychopathischen Zügen und der bipolaren Störung zu verdanken - der Therapeut war dann halt regelmäßig für sie da und hat sie nie herausgefordert oder ihre Stories in Frage gestellt.
Sehe ich genauso. Da konnte die einmal im Monat oder alle sechs Wochen eine Stunde lang über "Ich, ich, ich" reden, darüber wie ingerecjtvdascLebrn mit ihr umspringt und wie toll die es trotzdem meistert.
wobel schrieb:Das sollte man wohl den Therapeuten mal fragen der das abgenickt hat.
Die Meinung bzw. Aussage der Schwester halte ich da durchaus für glaubhaft.
Der Therapeut ist nicht derjenige, der über die EMR entscheidet und auch nicht derjenige, der die dafür begutachtet.
Tita1992 schrieb:Was aber die Pferde angeht: Der Umgang mit Pferden hat nachweislich eine positive Auswirkung auf den Charakter. Ich nehme an, dass ihre Beschäftigung mit ihren Pferden stark dazu beigetragen hat, dass sie noch so halbwegs funktionierte. Ohne dies wäre es vermutlich noch schlimmer gekommen!
Ja, denke ich sich. An denen konnte sie sich abreagieren in dem sie sie ab und an mal so richtig verdroschen hat...
Was laberst Du hier eigentlich. Sie hatte 5 Pferde, die sie sich nicht leisten konnte. Und damit sie genug Quality-time mit denen verbringen konnte, mussten andere die weniger angenehmen Arbeiten rund im die Pferdehaltung erledigen.
Und was wäre darf ich mir denn bitte unter "noch schlimmer" vorstellen? Die Frau hat ein Kind ermordet! Was kann denn das noch toppen?
Tita1992 schrieb:Wäre es auf dem Amt vielleicht anders gelaufen, der zuständige Mitarbeiter kreativer geworden, beispielsweise - vielleicht hätte sie einen solchen passenden Job finden können und wäre nicht in den Rentenbezug abgerutscht.
Sie hatte Jobs und wusste, wie sie sie wieder los wird. In der Landschaftspflege hat sie gebummelt und getrödelt und im Reitladen gestohlen .