Agrimony
Profil anzeigen
Private Nachricht
Link kopieren
Lesezeichen setzen
anwesend
dabei seit 2025
dabei seit 2025
Profil anzeigen
Private Nachricht
Link kopieren
Lesezeichen setzen
Vermisster Fabian aus Güstrow tot aufgefunden
gestern um 15:42Ich sehe da keinen Verstoß gegen den Pressecodex und bin auch froh, dass es in Deutschland die Pressefreiheit gibt.Justsaying schrieb:Pressecodex.
Warum wird mit einem wichtigen Zeugen vor dessen Anhörung im Gerichtsverfahren ein Interview geführt?
Wo bleiben da die ethische Standards in der Kriminalberichtserstattung?
Richtlinie 11.4 – Abgestimmtes Verhalten mit Behörden/NachrichtensperreQuelle: https://www.presserat.de/pressekodex.html /Hervorhebung durch mich
Nachrichtensperren akzeptiert die Presse grundsätzlich nicht.
Ein abgestimmtes Verhalten zwischen Medien und Polizei gibt es nur dann, wenn Leben und Gesundheit von Opfern und anderen Beteiligten durch das Handeln von Journalistinnen und Journalisten geschützt oder gerettet werden können. Dem Ersuchen von Strafverfolgungsbehörden, die Berichterstattung im Interesse der Aufklärung von Verbrechen in einem bestimmten Zeitraum ganz oder teilweise zu unterlassen, folgt die Presse, wenn das jeweilige Ersuchen überzeugend begründet ist.
Die Presse hat schon einige Informationen zeitverzögert veröffentlicht. Vielleicht wurde das Interview mit Maik N. auch auf Bitte der EB erstmal zurückgehalten.
Das wissen wir nicht und ist auch Sache der EB, wie die damit umgehen und für was die ihr OK geben.
Ich kann auch an dem Bericht nichts finden, was sich nachteilig auf den Prozess auswirken könnte.
In dem Bericht vom Merkur, könnte man sogar einen Vorteil für Gina sehen
Gina H. wollte dann unbedingt gemeinsam mit ihm zur Polizei fahren. Maik N. sei stattdessen nach Hause gefahren. Er hatte eigenen Angaben zufolge Angst davor, verdächtigt zu werden. In dem Moment sei er „hoffnungslos überfordert“ gewesen.Quelle: https://www.merkur.de/deutschland/details-fall-fabian-angeblicher-zeuge-enthuellt-gegenueber-reporter-neue-erschreckende-94212130.html
(Hervorhebung durch mich)
Wir kennen natürlich die Aussage des ersten Tümpelzeugens nicht, wie der "zufällige" Fund ablief.
Aber es könnte für Gina sprechen, dass sie so geschockt war, dass sie alleine nicht zur Polizei wollte. Sie in einer psychisch sehr belastenden Ausnahmesituation war und nicht rational Denken konnte und niemanden fand, der mit ihr den Fund melden wollte.
Kann mir sehr gut vorstellen, das ihr Anwalt diese Strategie fahren wird, falls die Aussage des ersten Zeugen dazu passen würde.
Da beißt sich nix, im Gegenteil.Justsaying schrieb:
Das beisst sich.Agrimony schrieb:Das wäre so typisch,
Genau und ich stimme auch deinen letzten vorherigen Posts zu, da hast du das auch nochmal sehr gut erklärt was ich denke.Grillage schrieb:Natürlich ist das ein völlig kranker Gedankengang, zu denken, man müsse nur das unschuldige (!) Kind durch eienn Mord aus dem Weg räumen, dann stünde einer glücklichen Beziehung nichts mehr im Wege, aber wer weiß schon, was sich verletzte, verlassene, wütende Narzissten in ihrem Hirn so zusammenreimen. Vor allem, wenn sie davon ausgehen, dass sie damit schon durchkommen werden, weil ihnen eh keiner drauf kommt. Man muss nur genug die entsetzte, trauernde "Ziehmutter" spielen, vielleicht noch die Heldin geben, die die Leiche finde und dadurch noch mal extra traumatisiert ist, damit der Ex-Freund sie wieder in die Arme schließt und die Polizei die nächsten 20 Jahre vergeblich nach einem unbekannten Entführer und Mörder des Jungen sucht.


