@Photographer73 Die Verteidigung wird uG Akteneinsicht haben. Es hatte einen Grund, warum man sie so lange in U Haft halten konnt. Da muss schon einiges auf dem Teller liegen für einen Richter, um eine TV 4 Monate (?) in Haft zu halten.
Ich vermute mal, man hat auch ihre handydaten u sämtliche electroninal devises ausgewertet. Digitale Forensik spielt eine immer größere Rolle heutzutage. Früher war es die DNA, heute DNA plus digitale Spuren.
Ich persönliche finde ( nur meine Meinung), ihr dümmster und größten Fehler nach der Tat war, den Tatort nochmal „ rein zufällig aber auch“ nochmal aufzusuchen. Und die Krönung, eine ahnungslose Zeugin dorthin zu lotsen.
Ist schon seltsam, dass nicht wenigeTäter ,ihre Tatorte nochmal aufsuchen. Manche nehmen sogar ihre akt Partner mit auf solche Ausflüge.
Was hat sie sich nur dabei gedacht, so einen „ Zufall“ zu inszenieren.
Wenn sie da irgendwas brennbares dabei hatte, dann könnten sie Rückstände davon gefunden haben, im Auto oder Haus. Oder sie hat es kurz vorher gekauft u man fand Kassenzettel.
Vielleicht hat sie sich auch selbst bei der Tat geschnitten oder verbrannt. Da könnte es auch Spuren gegeben haben. Oftmals fehlt urplötzlich ein Messer aus dem Messerblock.
Es könnte auch sein, dass sie etwas zu viel kommuniziert hat nach der Tat zu bekannten oÄ. So eine Tat ist immer ( speziell auch für die mutmaßlichen Täter) eine extreme Erfahrung und Belastung, die ein Ventil braucht. Viele müssen reden danach, vor allem aber agieren. Zb sich an Suchen zu beteiligen, Flugblätter verteilen, oder sogar Interviews geben.
Ich tippe mal auf digitale Spuren. Hat sie mit dem Kind kommuniziert oder hat der leibliche Vater mit ihr kommuniziert?
Selbst wenn sie ihr handy zu Hause gelassen hätte und es ausgeschaltet war. Auch das wäre ein Indiz, wenn es zum etwaigen Tatzeitpunkt passt.