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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

18.810 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, Kind, Straftat ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 13:08
Zitat von puzzlesteinpuzzlestein schrieb:Und nur so am Rande: Mir sind die Mecklenburger lieber als die aus dem südlichsten Bundesland aus dem ich ursprünglich komme. Man weiß immer immer ganz genau, woran man ist. Kein Geschwurbel, keine Oberflächlichkeit, einfach direkt. Finde das super!
Und jetzt machst Du direkt das nächste Fass auf gegen eine ganze Bevölkerungsgruppe, die Du einfach mal pauschal aburteilst. Kannst Du das vielleicht bitte einfach mal lassen, zumal es mit dem Fall null zu tun hat? Niemand interessiert was Du von welcher Bevölkerungsgruppe hältst, noch dazu wenn es so stumpfe Pauschalurteile sind.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 13:12
Och eh, können wir das lassen mit vermeintlichen Eigenschaften der Menschen aus bestimmten Regionen?

Ich komme aus Ostwestfalen. Würde man danach gehen, was man uns hier so für Eigenschaften zuschreibt, dann würden wir gar nicht vor Gericht erscheinen vor Sturheit.

Man findet immer solche und solche - in jeder Region.

Die regionale Herkunft wird quasi kaum eine Rolle spielen für die (Nicht)Aussage von „Mutti“.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 13:15
Darüber hinaus habe sie Gespräche mit Kollegen von Gina H. geführt, die sie als intrigant und impulsiv beschrieben.
Quelle: https://www.focus.de/panorama/welt/mordprozess-um-fabian-8-startet-ex-des-vaters-angeklagt_561cdcb9-a0cf-4e1e-9a22-61f1296057b4.html

Gina hatte Kollegen? Das ist mir jetzt ehrlich gesagt neu, hab ich was verpasst?


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 13:17
Zitat von Kprs79Kprs79 schrieb:Der Druck auf der Rückseite muss keine Anspielung sein
Wie genau meinst du das?
Zitat von Kprs79Kprs79 schrieb:vielleicht war es auch einfach seine beste Ausgeh-Jacke
Eine schwarze Strickjacke kriegt man bereits für 10€, wenn man wollen würde.
Zitat von wobelwobel schrieb:"bevor Du was falsches sagst, sag lieber du erinnerst dich nicht!
Ich hatte eben noch einen Auszug aus dem Bild LT gepostet wo die Oma sagte:

"Wenn hier über ihn Scheiße erzählt wird, was er gar nicht gemacht hat"

Darin scheint wohl auch die Motivation zu liegen. Es geht nicht um GH sondern M.
Sie war bei den vorherigen Prozesstagen nicht dabei, Akteneinsicht haben sie keine.
M kann sie also frei formen. Und offensichtlich hat er ihr ja bewusst gemacht, dass man über IHN Unwahrheiten erzählt/erzählen möchte.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 13:18
Zitat von wobelwobel schrieb:Und vielleicht muß man das auch umgekehrt sehen: Was wohl los wäre, wenn sie "ihrem Sohn in den Rücken fallen würde" - schätze mal da sähe das mit der "Ächtung" nochmal deutlich schlimmer aus.
Auch das ist möglich, aber natürlich auch das Gegenteil.
Zitat von Foxie123Foxie123 schrieb:Zumal ich dafür gar keinen Grund sehe.
Also die Frage ob Fabian weggerannt sein könnte, kann sie doch mit "Nein, das sehe ihm nicht ähnlich" beantworten ohne dass dabei direkt GH negativ belastet wird.
Sehe ich auch so. Diese "Erinnerungslücken" und das fehlende Interesse fallen jedem auf.
BILD-Reporterin Isabell Pfannkuche verfolgt den Prozess in Rostock. Der Verlauf der ersten Hälfte des Prozesstages machte sie sprachlos. „Es ist nicht zu glauben, dass sich die halbe Familie plötzlich an nichts mehr erinnern möchte. Mir fehlen wirklich die Worte. Wenn eine Oma behauptet, sie wolle nicht wissen, was ihrem Enkel passiert ist“, so die BILD-Reporterin.
https://www.bild.de/regional/rostock/prozess-um-mord-an-fabian-freund-erzaehlt-von-gewalt-des-vaters-69f2f4ded6078134c45a3b9c


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 13:18
Zitat von Dr.DoyleDr.Doyle schrieb:Richtig. Aber man könnte diese Zeugen später noch dran kriegen.
Und wenn es nur eine Verurteilung mit Bewährung gibt.
Oder Geldstrafe.
Ich verstehe es einfach nicht.
Wie so Vieles in diesem Gerichtsverfahren.
Das Ziel einer Vereidigung ist es, einen Zeugen, der offensichtlich lügt, dazu zu bringen in sich zu gehen und wahrheitsgemäß auszusagen.
Wenn dies - wie hier - nicht zu erwarten ist, wird auch nicht vereidigt.

Ziel der Vereidigung darf es nicht sein, den Zeugen später dranzukriegen.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 13:20
Zitat von Foxie123Foxie123 schrieb:Eine schwarze Strickjacke kriegt man bereits für 10€, wenn man wollen würde.
Eben, wenn man wollen würde. Sonst hat man halt auch irgendwann nur noch Arbeitsklamotten, Sofaklamotten und ein, zwei "anständige" Sachen.
Aber sie ist ja nicht allein erschienen, als Tochter hätte ich da ein Veto eingelegt bei so einem T-Shirt.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 13:22
haben wird.
Zitat von wobelwobel schrieb:Gina hatte Kollegen? Das ist mir jetzt ehrlich gesagt neu, hab ich was verpasst?
Es ging um die Kollegen von MR:
Die Ermittler sprachen laut Polizistin auch mit den Kollegen des Vaters. Seine Kollegen hätten ihnen mitgeteilt, „dass sie Frau H. einiges zutrauen würden. Sie würden sie für psychisch auffällig halten.“
Quelle: https://m.bild.de/regional/rostock/prozess-um-mord-an-fabian-freund-erzaehlt-von-gewalt-des-vaters-69f2f4ded6078134c45a3b9c?t_ref=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 13:22
Zitat von doraamardoraamar schrieb:Ich lese hier schon seit Wochen und Monaten mit, da auch mir der Fall und seine psychologischen Abgründe einfach nicht aus dem Kopf gehen. Ich wollte nur kurz anmerken, dass ich einfach nicht glaube, dass dieses Verhalten typisch für Mecklenburger oder "einfache" Menschen aus der Unterschicht sein soll. Es ist ein Zeichen für den fehlenden moralischen Kompass und Anstand von dieser speziellen Familie. Die Mutter von Fabian macht dagegen einen warmherzigen, empathischen, reflektierten Eindruck. Wieso ist sie wohl mit MR überhaupt mal zusammengekommen? Dennoch erscheint es mir auch seltsam, dass man sich als Elternteil eines sechs-achtjährigen Kindes nicht mal ganz kurz den Ort und die Betreuer ansieht, wo dieses Kind viel Zeit verbringt - denn dieser Einfluss ist ja in diesem Alter sehr maßgeblich für die Entwicklung... denoch scheint sie aber mit Fabian kommuniziert zu haben. Etwas, was immer hilft, in der Familie von MR allerdings offenbar nicht existierte...
Da bin ich voll bei dir. Ich bin aus dem Allgäu, das hat auch so seine Vorurteils-Anhängsel in punkto Abgrenzung und Verschlossenheit, aber letztendlich zählt doch das, wie Menschen dann tatsächlich sind. Ja, man reagiert hier beizeiten (außer gegenüber Touristen, die sind einfach ein großer Wirtschaftszweig) schon erst mal etwas verhaltener, hier muss man erst in Ruhe kennenlernen, bevor dann positives kommt (das kommt dann aber ehrlich). Positiv wird aber an allgemein global gültigen humanethischen Werten gemessen, die sich über Jahrhunderte entwickelt haben - und nicht an einem sonderbaren speziellem Allgäuer Kodex. Ich lebe hier total gerne - um in einer Gemeinschaft anzukommen, braucht es nicht viel - und trotzdem braucht es was, und das ist gut so.

Ich fände es gut, wenn dieses grottige Verhalten der Familie R. nicht auf Mecklenburg-Vorpommern übertragen wird. Das ist in der Form, wie sie vor Gericht zutage tritt, sehr individuell und nicht nur mit "strukturschwach" zu begründen. Das sind einfach - meine Wertung - extrem deprimierende persönliche Familienzustände über "strukturschwach" hinaus. Die gibt es übrigens überall, nicht nur in MV.

Dass die Familie R. mit ihren Kerzen am Christbaum eher nicht leuchtet, ist klar. Da liegt kein Ticket für den Flug nach Stockholm zur Nobelpreisverleihung parat. Aber das entschuldigt nicht für mangelnde soziale Kompetenz. Ich habe vor vielen Jahren einen sehr beeindruckenden Mann kennengelernt, der kopfmäßig nicht der Schnellste war, geringe Bildung und eine eher schwierige wirtschaftliche Situation mit sich herumgetragen hat, aber dabei jemand war, der einen ethisch-sozialen IQ hatte, der einen Flug nach Stockholm gerechtfertigt hätte. Ich habe selten jemanden mit so viel Empathie und sozialkritisch diplomatischem Denken und Handeln erlebt wie ihn. IQ ist relativ. Aber bei der Familie R. leuchtet da ja gar nix...

Mir tut Dorina im Gesamtkontext total leid. Da waren vor neun oder zehn Jahren mal leuchtend blaue flirty Augen, auf die man hereingefallen ist und dann die Schwangerschaft und das Loslösen vom Erzeuger - zum eigenen und des Kindes Wohls. Man mag dem Kind den Vater aber nicht entziehen, das muss doch gemeinsam gehen. Wie schlimm, wenn das dann mit dem Tod des Kindes endet - und man sich vor Gericht noch diese debil-devote und sozial total unfähige Familie reinziehen muss.

Vor Gericht tun sich schreckliche Abgründe auf. Ich empfinde dieses Waschen dreckiger Wäsche durch die Veröffentlichung der Sprachnachrichten sehr schlimm, aber es muss sein. Die Aussagen der Familie R. sind auch wichtig. Und ich empfinde es auch als gerecht - auch Gina H. hat eine Stimme. Die R.s sind mit den Reaktionen einfach asselig, da müssen sie nicht mal stinken. Nein, Gina H. ist deshalb nicht unschuldig, aber nach Monaten des mangelnden Verständnisses ihr gegenüber hab ich zumindest inzwischen zumindest drei Molekül davon.

Wertung. Eine rein persönliche Wertung und Meinung.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 13:22
Zitat von Photographer73Photographer73 schrieb:Dass sie mit ihrem Sohn über den Prozess gesprochen hat, hat sie ja eingeräumt. Ich könnte mir vorstellen, dass der Erzeuger ihr im Vorfeld schon damit in den Ohren lag, dass man seiner Gina etwas anhängen will und sie das einfach so glaubt, nicht hinterfragt und nachplappert. Interesse an der Aufklärung des Mordes an ihrem Enkel sehe ich nicht.
Das kann ich mir gut vorstellen, dass sie aufgrund seiner Vorgaben jetzt verunsichert ist und eben lieber gar nichts sagt.
Ebenso finde ich aussagen wie das "nö" schrecklich!:-(

Dass sie da kein Interesse zu zeigen scheint, muss erschütternd auf andere wirken, ja! Wenn man all dem geistig, vor Aufregung oder aufgrund von anderer Beeinträchtigung nicht Folge leisten kann, könnte man das halt auch aussprechen und so den Eindruck von sich verändern. Das tut sie nicht...ja, und das irritiert schon sehr.
Ich möchte aber trotzdem noch abwarten, bevor ich da meinen "Meinungsstab über sie breche".
Aber Du hast schon Recht...das Verhalten weist schon recht deutlich auf Deine Vermutung hin.
Zitat von wobelwobel schrieb:Ich bin ebenfalls Kind der 60ger (West) und würde sagen das ging in unserer Jugend auf jeden Fall schon los - z.B. damit dass man da als Jugendliche*r auch in Jeans in die Oper gehen konnte und nicht wie unsere Elterngeneration nur in Abendgarderobe.
Trotzdem gibt es Gelegenheiten zu denen man sich - eben wegen dem "ersten Eindruck" und/oder aus Seriositätsgründen - mindestens "anständig" anzieht. Also ob jetzt Vorstellungsgespräch, offizielle aber auch familiäre Anlässe usw. - und natürlich auch vor Gericht.
Stimmt!:-) Da haben wir manche Bereiche schon lockern wollen!:-) Und ein wenig Revolution geprobt!:-))
Aber trotzdem wussten wir, was erwartet wird und in welchen Situationen wir korrekt gekleidet erscheinen sollten. Und wenn es Anlässe mit besonderer Bedeutung waren, haben wir uns doch an die geltenden Regeln angepasst.
Zitat von wobelwobel schrieb:Dann bin ich ja mal sehr gespannt ob man sie auch noch zum Alibi von MR am Tat-Tag befragen wird - und ob sie sich da dann noch erinnern kann.

Ob die Geschwister auch Erinnerungslücken haben werden - das wird sich zeigen.
Ja, es kann gut sein, dass sich das "Nicht-erinnern-können" durch die ganze Familie zieht, was sehr auffällig wäre. Es spricht ja vieles dafür, dass alle mit ihrem Schweigen dem Kindsvater zuspielen wollen und ich selbst tendiere auch dazu, das anzunehmen...aber wir haben es halt noch nicht bewiesen bekommen. Schaun wir mal, wie es sich weiter entwickelt.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 13:30
Ich glaube der Mutter von MR geht es kein bisschen darum GH zu schützen.
Die will sich selbst schützen. Nicht, weil sie irgendwas mit der Tat am Hut hat - aber die Familie macht deutlich, dass sie nicht das beste Verhältnis zu Polizei / Staat hat, das Vertrauen eher so gegen null tendiert und sie sich daher auch (weder moralisch, noch juristisch) nicht verpflichtet sehen zur Aufklärung beizutragen.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 13:35
Die Familie von Mathias R. hingegen sei teilnahmslos gewesen angesichts der Suche nach dem damals noch vermissten Jungen. Die Polizistin führte das auf den „geringen Bildungsstand“ der Familie zurück.

Das sagt ja im Endeffekt schon alles... Nicht (nur) empathielos sondern Bildungsfern.

https://www.focus.de/panorama/welt/mordprozess-um-fabian-8-startet-ex-des-vaters-angeklagt_561cdcb9-a0cf-4e1e-9a22-61f1296057b4.html


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 13:35
Die Familie von Mathias R. hingegen sei teilnahmslos gewesen angesichts der Suche nach dem damals noch vermissten Jungen. Die Polizistin führte das auf den „geringen Bildungsstand“ der Familie zurück.
Quelle: Fokus LT

So wie sie sich auch vor Gericht verhalten.
Teilnahmslos, Emotionslos.

Aber was hat Bildung mit Moral zu tun?
Hier liegt wohl Einiges im Argen.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 13:35
Zitat von Mariechen123Mariechen123 schrieb:Ich glaube der Mutter von MR geht es kein bisschen darum GH zu schützen.
Die will sich selbst schützen.
Ich denke sie will MR schützen.
Zitat von Mariechen123Mariechen123 schrieb:Nicht, weil sie irgendwas mit der Tat am Hut hat - aber die Familie macht deutlich, dass sie nicht das beste Verhältnis zu Polizei / Staat hat, das Vertrauen eher so gegen null tendiert und sie sich daher auch (weder moralisch, noch juristisch) nicht verpflichtet sehen zur Aufklärung beizutragen.
Inwiefern macht die Familie das deutlich?
Sie haben ja durchaus mit den Behörden zusammengearbeitet z.B. bei der Durchsuchung.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 13:35
Zitat von MissM.16.50MissM.16.50 schrieb:Dass sie da kein Interesse zu zeigen scheint, muss erschütternd auf andere wirken, ja! Wenn man all dem geistig, vor Aufregung oder aufgrund von anderer Beeinträchtigung nicht Folge leisten kann, könnte man das halt auch aussprechen und so den Eindruck von sich verändern. Das tut sie nicht...ja, und das irritiert schon sehr.
Ich möchte aber trotzdem noch abwarten, bevor ich da meinen "Meinungsstab über sie breche".
Ist ja auch vollkommen in Ordnung. Ich persönlich könnte auch Überforderung, Nervosität oä durchaus zum Teil noch nachvollziehen, besonders wenn man bedenkt, dass alle wissen, dass Zeugen und ihre Aussagen durchaus im Fokus der Öffentlichkeit stehen. Aber wie du es auch sagst - sie hätte sich dementsprechend auch anders äußern können, sich anders erklären und verhalten können. Aber dieses völlige Desinteresse, das Fehlen von jeglichem Anstand, das ist alles schwer zu ertragen und zeichnet ein Bild dieser Familie, was schon sehr deutlich ist.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 13:36
Ich hab hier heute noch nicht alles gelesen, aber das was ich gelesen habe über Fabians Oma reicht schon. Ich werde das dumpfe Gefühl nicht los das Gina mit ihrer Aussage über diese Familie recht hat.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 13:37
Zitat von _Salzbrezel_Salzbrezel schrieb:Die Familie von Mathias R. hingegen sei teilnahmslos gewesen angesichts der Suche nach dem damals noch vermissten Jungen. Die Polizistin führte das auf den „geringen Bildungsstand“ der Familie zurück.
Finde ich sehr schräg, die Schlussfolgerung! Es gibt durchaus sehr viele bildungsferne Familien, die dennoch mitfühlend und empathisch sind.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 13:38
Mangelnde Bildung ist das eine. Aber hier fehlt es komplett an Empathie. Komplettes Desinteresse am eigenen Sohn u Enkel.
Sie will GH nicht schützen. Die wird ihr ja auch egal sein. Denke es geht eher um den Sohn. Der ja vll sauer wird wenn die Mutter da nun was zu sagt. Also soll sie lieber nix sagen weil sie ja auch nix weiß (?) es geht ja schließlich um "seine Gina".


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 13:42
Eine Jacke von der Band Freiwild.
Ich kenne nur dieses Foto:


Screenshot 2026-05-13 160424
Bildquelle: Bild.de

recht so?


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 13:48
Zitat von Dr.DoyleDr.Doyle schrieb:Richtig. Aber man könnte diese Zeugen später noch dran kriegen.
Man darf einen Zeugen nur vereidigen, wenn es für die Glaubhaftigkeitsbewertung erforderlich ist, also man dem Zeugen tendenziell glaubt und dieser auch eine wichtige Aussage gemacht hat, aber noch gewisse Restzweifel bestehen und die Aussage unter Eid dann Zünglein an der Waage wäre. Dagegen ist die Vereidigung eines Zeugen, weil man ihm gerade nicht glaubt - um die Strafbarkeit zu erhöhen - in der Regel unzulässig, weil unverhältnismäßig /nicht zweckdienlich, es sei denn es wäre mit einiger Wahrscheinlichkeit aufgrund der Beeidigung mit einem Wechsel im Aussageverhalten zu rechnen. Die meisten lügenden Zeugen bleiben erfahrungsgemäß auch bei Beeidigung bei der Unwahrheit oder verweigern dann ganz, Anhaltspunkte, dass es bei dieser Dame hier plötzlich einen hilfreichen, wahrheitsgetreuen Redefluss im Sinne der Wahrheitsfindung gegeben hätte bestanden nicht.

"Das bringt nichts" scheint mir schon zutreffende Einschätzung der StA.


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