Agrimony
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Todesdrama am Großglockner
um 00:05Das wird hier jetzt alles gut erklärt:KarloSamt schrieb:Ich bin AUCH der Meinung, dass sie es ziemlich weit nach oben geschafft hat: Kerstin ist dann irgendwann gestürzt und T konnte sie nicht mehr nach oben ziehen: Warum aber sagt er das nicht: Es würde nämlich erklären, warum sie ihren Rucksack noch getragen hat und er sie nicht in die Rettungsdecke hätte wickeln können.
Warum kommuniziert er das nicht? Falsche Eitelkeit? Er hebt jeden nach oben?
Silberstreif. schrieb:Ein Handschuh lag anscheinend nahe der Blutspur. Eigentlich wundert mich das, denn dort konnte der Sturm ja schnell etwas verwehen.
Wenn der Rucksack nicht in normaler Position war, klingt das eher danach, dass sie gerade eben nicht beim normalen Klettern war, sondern in irgendeiner anderen Bewegung(?)
Beim Seilpendler könnte sie sich die Hände schon aufgeschürft haben, so wurde die Blutspur erklärt.watnu schrieb:Deshalb schrieb ich, dass ich mir nicht sicher bin, ob die Blutspur vom Seilpendler ist, dem evtl. das Abrutschen vorausging.
Oder die andere Variante, die der Richter annimmt. Aus dem Post oben:
So denke ich das auch.watnu schrieb:Sie wurde so mit offenen Boots aufgefunden. Das muss nicht heißen, dass sie so geklettert ist.
Evtl. war es die o. g. Kälteidiotie.
Silberstreif. schrieb:Wenn sie letztlich im Seil hing mit baumelden Füßen, kann ich mir nicht mehr vorstellen dass sie noch an ihre Boots rankam.
Daher kann ich mir nicht vorstellen, dass sie im Aufstieg blockiert war wo das dann passierte, denn im Aufstieg klettert sie ja, und das mit offenen Boots?! Aber vielleicht war sie in der Situation ja schon wegen Kälte so desorientiert...
Darauf wollte ich eigentlich vor ein paar Seiten schon hinaus.KarloSamt schrieb:Im Überlebenskampf aktiviert der Körper alle verfügbaren Kräfte! Der Wille zu überleben ist so stark, dass alles möglich ist! Nur das Überleben ist von Bedeutung!
Er platzierte Kerstin auf dem Plateau und setzte sie angeblich auf den Rucksack. Wahrscheinlich auf die Oberseite, denn auf der Unterseite waren ja ihr Skidinger.
Als er sie dann allein ließ, war sie ja angeblich noch bei Bewusstsein und könnte dann, durch die Kälteidiotie ihre Boots geöffnet haben und zog dafür einen Handschuh aus, setzte sich den Rucksack behelfsmäßig auf und wollte ihm vielleicht nachklettern oder runterklettern.
Vielleicht rutschte sie dann wirklich ab und verlor dabei den anderen Handschuh, weil der zu groß war.
Nun kommt es eigentlich drauf an, wie gut er sie gesichert hatte und wie groß das Plateau war. Konnte sie da stehen? Weil im Sitzen den Rucksack mit den längeren Skidingern anziehen, stelle ich mir sehr schwierig vor.
Sie müsste in dem Fall aber noch eine starke Energie entwickelt haben, was man auf der Sportuhr eigentlich sehen müsste, aber anscheinend war bei dieser, wie @watnu vermutete, der Akku leer.
Ich könnte mir gut vorstellen, dass es so war.
Aber wir haben weder Bilder von dem Plateau, noch wissen wir genau, wie sie gesichert wurde.
Aber ich gehe schwer davon aus, dass sie zu dem Zeitpunkt nicht mehr klar denken konnte.













