Ich suche gerade nach den „Spuren von Blut circa 10 Meter oberhalb ihres späteren Fundorts“.
Ich hab jetzt diesen Artikel gefunden und einen Screenshot gemacht
Quelle:
Original anzeigen (2,5 MB)https://www.kleinezeitung.at/kaernten/19276696/polizei-ermittelt-gegen-partner-der-verstorbenen-wegen-fahrlaessigerDa ist eine Stelle rechts auf der ein roter Fleck zusehen ist, ist das Blut oder eine Markierung? Markierungen am Berg sind eher rot weiß gestreift oder?
Silberstreif. schrieb am 20.02.2026:Also dürfte der Richter von einem Sturz ausgehen, wo weder die Verstorbene noch die Kraft hatte sich nochmal hoch zu ziehen, noch der Freund das konnte. Da war ja auch ein Stück weiter oben Blut im Schnee, anscheinend von aufgeschürften Händen (sie hatte dann keine Handschuhe mehr an)
Beklemmende Einblicke auf erfrorene Bergsteigerin
P. behauptete, er habe seiner Freundin nach dem Zusammenbruch den Rucksack samt Splitboards abgenommen. Dann habe er sie mit einer Seilschlinge an einem Felsblock gesichert, sie auf ihren Rucksack gesetzt und sei bei ihr geblieben. Nach anderthalb Stunden will er aufgebrochen sein.
Die Fragen an Zeugen, Gutachter und P. lieferten beklemmende Einblicke. Immer wieder blendete der Richter auf zwei TV-Bildschirmen Fotos von Bergrettern ein. Zu sehen: Kerstin G.s Leichnam. Er hängt an einem Seil auf einem kleinen Felsvorsprung. Also rund zehn Meter unterhalb des Platzes, an dem P. seine Freundin gesichert haben will.
Der Körper wirkt auf den Bildern stark überstreckt. Merkwürdig fand Hofer darüber hinaus, dass die junge Frau ihren Rucksack samt Splitboard auf dem Rücken trug. Ihr Partner P. beteuerte mehrfach, er wisse es nicht, warum das so sei.
Je mehr ich darüber nachdenke, desto weniger ergibt seine Aussage Sinn.
Blut auf dieser Kante, wenn es die gezeigte Stelle sein soll. Auch sonst wenn sie 10 Meter weiter oben gewesen sein sol im Schnee.
Was mich im Nachhinein interessiert wie die „Stimmung“ war, nachdem feststand dass Kerstin verstorben ist. Im ticker vom Prozess stand, dass TPs Bruder im riet nichts mehr zu sagen.
Ich meine wenn ich einen Autounfall verursache, und eine Person dabei später am Unfallort stirbt. Kann ich doch den Sanitätern nicht die Schuld geben?!
Hanser ist einer der beiden Bergführer, die die Leiche der 33-jährigen Salzburgerin erst gegen 10 Uhr am 19. Januar kurz unterhalb des Glocknergipfels bergen konnten. Ein Einsatz des Rettungshubschraubers war nach Angaben der Polizei nach dem Ansteigen der Windstärke in der Nacht auch am Morgen weder zur Rettung noch Bergung möglich. "Ich kenne den Alpinpolizisten seit langem, er ist ein sehr gewissenhafter Mensch", so Hanser. "Solche Anschuldigungen jemandem gegenüber zu erheben, der sein Leben riskiert, um anderen zu helfen, ist menschlich verwerflich."
Beschuldigter gibt merkwürdige Antwort auf Frage von Bergretter
Hanser hatte schon nach einem Hubschrauberflug über den Unglücksort am frühen Sonntagmorgen erfahren, dass die Freundin des 36-Jährigen wohl nicht mehr leben würde. "Als ich sie dann selbst gesehen habe, war das schon an der komischen Körperposition, wie sie dort lag, zu erkennen", erinnert sich der Bergretter betroffen.
Vor dem Bergungseinsatz, der wegen Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 Stundenkilometern sehr gefährlich war, hatte Hanser den 36-Jährigen gefragt, wie es denn seiner Freundin ginge. "Ich hatte ihn das einfach so ohne Hintergedanken gefragt, Smalltalk. Er hat sehr gefasst geantwortet und meinte, es ginge ihr 'gut'"
Quelle:
https://www.focus.de/panorama/grossglockner-drama-bergfuehrer-zweifeln-an-alibi-des-freundes-der-erfrorenen-33_24662c58-59ad-4435-a91f-7f9369a62d73.htmlMan geht mit seiner Partnerin zu einer Tour, die viel zu schwierig ist für sie und das Wetter zu schlecht ist.
Die außerdem körperlich angeschlagen war, wenn es nicht der Partner mitbekommen hat, wer dann? Man telefoniert doch und hört den anderen Husten oder seine heisere Stimme.
Sie hätten umkehren können und müssen, am Frühstücksplatzl
Letzte Warnung Lebensgefahr, und zusätzlich schlechtes Wetter und Orkan.
Ein Hubschrauber drängt seine Hilfe auf! Die ignoriert wird.
Er ruft um 0:35 zurück weil er von Bergwacht und Alpinpolizei mehrmals telefonisch angerufen wird. Er sagt heroben sei alles in Ordnung sie brauchen Nix!
Der alpinpolizist schickt nochmals eine WhatsApp hinterher.
Um 3:40 dann der Notruf in dem er erst sagt „wir“
sind in der Schutzhütte und dann doch erwähnt, dass seine Freundin oben zurück gelassen hat.
Als die Bergwacht ihn in seiner Hütte erreichte, gibt er die Antwort es ginge seiner Freundin „gut“?!