Mordfall Daniel Emminger Bedernau/Kunzach
um 11:57Was mich gedanklich beschäftigt:
Wie genau kann man eigentlich nach einer Obduktion angeben, wann die Tatzeit +- statt gefunden hat?
Die Polizei hat eine Zeit vom 31.03-01.04 angegeben, soweit ich es richtig verstanden habe.
Könnnen Mediziner das, nach dem verspäteten Auffinden nicht besser, auf wenige Stunden eingrenzen,
weil eben bereits 2Tage+ vergangen sind?
Ich setze natürlich voraus, dass eine Obduktion überhaupt vorgenommen worden ist.
Und warum sind die Angaben bez. der tödlichen Wunde nicht präzise?
(vermutlich Kopfschuß, oder)
Ebenso der genaue Tatort in der Wohnung.
Was verspricht sich die Polizei dadurch... ist das mit "Vermittelungstaktik" zu begründen?
Damit sich ein Verdächtiger womöglich bei einem Verhör verplappert, ist das der Grund?
Was die Tatwaffe anbelangt:
Könnte es nicht auch sein, dass der Täter gar nicht damit aus dem Gebäude spaziert ist
und die Waffe dort bestmöglich versteckt hat (vgl. Hinterkaifeck, die berühmte Reuthaue am Dachboden!).
Es wäre zumindest ein erhöhtes Risiko damit herum zu laufen, nach einem oder mehreren Schüssen...
auch wenn es wohl stockdunkel (ab ca. 21:30Uhr) gewesen sein musste.
Außer er wäre tatsächlich in der unmittelbaren Nachbarschaft angesiedelt.
Wie genau kann man eigentlich nach einer Obduktion angeben, wann die Tatzeit +- statt gefunden hat?
Die Polizei hat eine Zeit vom 31.03-01.04 angegeben, soweit ich es richtig verstanden habe.
Könnnen Mediziner das, nach dem verspäteten Auffinden nicht besser, auf wenige Stunden eingrenzen,
weil eben bereits 2Tage+ vergangen sind?
Ich setze natürlich voraus, dass eine Obduktion überhaupt vorgenommen worden ist.
Und warum sind die Angaben bez. der tödlichen Wunde nicht präzise?
(vermutlich Kopfschuß, oder)
Ebenso der genaue Tatort in der Wohnung.
Was verspricht sich die Polizei dadurch... ist das mit "Vermittelungstaktik" zu begründen?
Damit sich ein Verdächtiger womöglich bei einem Verhör verplappert, ist das der Grund?
Was die Tatwaffe anbelangt:
Könnte es nicht auch sein, dass der Täter gar nicht damit aus dem Gebäude spaziert ist
und die Waffe dort bestmöglich versteckt hat (vgl. Hinterkaifeck, die berühmte Reuthaue am Dachboden!).
Es wäre zumindest ein erhöhtes Risiko damit herum zu laufen, nach einem oder mehreren Schüssen...
auch wenn es wohl stockdunkel (ab ca. 21:30Uhr) gewesen sein musste.
Außer er wäre tatsächlich in der unmittelbaren Nachbarschaft angesiedelt.


