jeangreen schrieb:Hier diesbeüglich noch einmal das Zitat der Ermittlerin bei XY und die Infos zur Wasserversorgung von DE's Webseite:
Ich kann svhon verstehen, dass sowas einen Nachbarn total nerven kann. Da hätte aber doch ein Anruf beim Ordnungs- oder Gesundheitsamt gereicht, um solche Veranstaltungen abzuwenden, zumindest das mehrtägige Festival.
Natürlich klingt das alles recht locker, aber wenn jemand regelmäßig kostenpflichtige Seminare anbietet auf denen er die Gäste auch bewirtet, ist man im gewerbsmäßigen Bereich und nicht mehr bei Privatveranstaltungen unterwegs. Und da muss man ganz schnell verschiedene Genehmigungen einholen und Zertifikate vorlegen.
Z.B. dass Hygienevorschriften hinsichtlich der Nahrungsmittelzubereitung eingehalten werden oder eben auch, dass ausreichende Entsorgungseintichtungrn, Parkmöglichkeiten etc. vorhanden sind.
Deswegen muss niemand mit einer Langwaffe losziehen und dem Nachbarn damit den Kopf wegblasen. Das Ordnungsamt hat da viel elegantere und blutärmere Möglichkeiten, so einem Festival einen Riegel vorzuschieben.