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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

2.893 Beiträge, Schlüsselwörter: Mordfall, Ramsey, Jonbenét Patricia Ramsey
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

02.03.2018 um 14:12
Noch etwas hat mich beim Lesen der Bonita Papers überrascht. Ich zitiere hier mal zwei Passagen. Daraus geht hervor, dass bei der Hausdurchsuchung auf dem Nachttisch von John das Buch „Mindhunter“ gefunden wurde, in dem es um Hintergründe zu Mord und Kriminalrecherche geht. Es gibt darin auch ein Kapitel über das sogenannte „Staging“, also das Vortäuschen oder Inszenieren von Verbrechen, im Zusammenhang mit Verbrechen innerhalb von Familien und unter anderem auch mit manueller Strangulation.

Das Buch wurde von dem ehemaligen FBI-Mitarbeiter John Douglas geschrieben, der später mit zum Ermittlungsteam der Ramseys gehörte.

„She also noticed on John's nightstand next to his bed was the book Mindhunter by John
Douglas, a former FBI agent. Douglas' book depicts his background and work in the field of murders, murderers and criminal research.“

...

„...the Ramseys' investigation team. Also included in the team was John Douglas, a former FBI agent and renowned expert on criminal profiling. Douglas left the FBI in the early 1990s and began independent consulting.“

...

„Douglas also is the author of the book Mindhunter, one of the chapters of which details intra familiar murders, including "staging" aspects, such as the care taken with disposal of the victim, and personal cause homicides involving manual strangulation. This was the book
found in John Ramsey's bedroom on the morning of December 26.“


Gibt es dazu eigentlich nähere Erkenntnisse? Ist das mal genauer untersucht worden, z. B. der Inhalt des betreffenden Kapitels mit der Durchführung der Tat?

Kurios finde ich diesen „Zufall“ schon, dass John am Tattag ausgerechnet diese Nachtlektüre an seinem Bett stehen hatte (angeblich hat er ja abends sogar noch gelesen lt. eigener Aussage).


Edit: wobei ich mir gerade etwas unsicher bin, ob „familiar murders“ überhaupt etwas mit Morden innerhalb von Familien zu tun haben oder ob es dabei einfach nur um bekannte Mordfälle geht.


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02.03.2018 um 14:14
Ich bin bisher nur stille Mitleserin. Entschuldigt, wenn ich mit der Zitierfunktion usw. noch nicht ganz vertraut bin. Dieser Fall macht mich unglaublich traurig.
@Tajna
Du schreibst:
Mir ist auch nichts derartiges bekannt, aber es gibt in Zusammenhang mit Krebserkrankungen ein häufigeres Auftreten von psychischen Erkrankungen und Psychosen.
Das kann eine Folge der Erkrankung selbst oder der medikamentösen Behandlung sein.

@Tajna
Kannst du das anhand einer Quelle belegen, ich habe darüber leider nichts im Internet finden können. Woher kommt diese Annahme deinerseits?


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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

02.03.2018 um 14:34
@InMemoriam - im Konext der heutigen Diskussion hier ein sehr spannender Fund!
InMemoriam schrieb:Mindhunter
Das Buch wurde wohl wirklich im Schlafzimmer gefunden, meines Wissens konnte man aber nicht klären, wer der beiden Eltern das Buch gelesen hat. Wenn folgender Eintrag aus einem Internetforum (websleuths) allerdings stimmt, dann wäre das ein erstaunlicher Zufall!
Der Schreiber bei websleuths bezieht sich auf die Nachricht, das Buch sei bei den Ramseys gefunden worden, er habe es gelesen und sei über die Parallelen erstaunt. Dann gibt er kurz das 7. Kapitel wieder:

"In the same chapter he mentions a case that Bob Ressler had been "terrified and intrigued by" while growing up in Chicago. It was the case of Suzanne Degnan. She was a 6 year old girl, taken from her bedroom in the middle of the night, on January 7, 1946. A ransom note was left, but Suzanne was strangled, and dismembered in a basement laundry room. Her body parts were dumped into various storm drains."

Das wäre ja im Grunde Jb's Story - in ihrem Fall - und gesetzt des obingen Szenarios - nicht zu Ende erzählt. Wirklich erstaunlich.

Quelle: https://www.websleuths.com/forums/showthread.php?204951-The-Mindhunter-Connection


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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

02.03.2018 um 15:06
Zum Fall Suzanne Degnan gibt es sogar noch wenigstens eine andere interessante Parallele: Zwar war die Ransom Note hier im Standardformat formuliert, allerdings hat der Bürgermeister von Chicago, der Stadt in der das Verbrechen stattfand, eine weitere Nachricht erhalten, in der auf merkwürdige Weise ein politischer Hintergrund insinuiert wurde:

"This is to tell you how sorry I am not to not get ole [sic] Degnan instead of his girl. Roosevelt and the OPA made their own laws. Why shouldn't I and a lot more?"

Die Nachricht und den Text der RN im Degnan-Fall findet man hier:
Quelle: Wikipedia: William_Heirens

Die RN der Ramseys bzw. das gesamte Cover up als Entführungsfall könnte tatsächlich von dem Fall um die kleine Degnan inspiriert sein. Interessant ist, dass, sowohl in der RN der Ramseys als auch in dem Schreiben im Degnan-Fall, Bezüge zwischen der Entführung eines sechs-jähriges Mädchens/Opfers zu ihrem Vater und dem Staat hergestellt werden:

In beiden Schreiben ist der Bezug zum Staat ein negativer - inhaltlich gleicht sich diese Kritik. Bei Degnan heißt es "Roosevelt and the OPA made their own laws. Why shouldn't I and a lot more?" Dieser Satz bedeutet letztlich, dass die gesetzgebende Kraft des Staates in Frage gestellt - mit anderen Worten: nicht respektiert wird, während es bei den Ramseys sinngemäß heißt: Wir respektieren den Staat nicht!'

Interessant ist aber auch, dass der Bezug zum Vater des Mädchens im Degnan-Fall ein negativer ist "how sorry I am not to not get ole [sic] Degnan", während die Ramsey-Ransom Note eine positive Beziehung zum Vater herstellt: "We xx respect your bussiness [sic] but not the country that it serves." (In einem anderen Forum habe ich die Interpretation gelesen, dass diese Betonung, dass John's Firma "respektiert würde" darauf hindeute, dass der Verfasser beim Leser die Vermutung, es können sich um eine Tat in Verbindung zu Access Graphics handeln, unbedingt vermeiden wollte. Wer könnte daran ein Interesse haben?)

Im Grunde sind die Parallelen fast zu groß, als das es wahr sein kann, das dieses Buch tatsächlich bei den Ramseys gefunden wurde. Dafür hätte ich gerne noch ein paar Quellen, bevor ich das wirklich glaube ;)!


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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

02.03.2018 um 15:14
@InMemoriam
Du hast auch recht mit den "inner-familiären Verbrechen" als Gegenstand von "Mindhunter". In den Bonita-papers heißt es ausdrücklich:

"one of the chapters of which details intra familiar murders including "staging" aspects"

Im Zusammenhang:

"While with the FBI Douglas had helped start the Behavioral Sciences Section of the psychological profiling unit in Quantico, Virginia the same unit with which the Boulder detectives would eventually consult. Douglas also is the author of the book Mindhunter, one of the chapters of which details intra familiar murders, including "staging" aspects, such as the care taken with disposal of the victim, and personal cause homicides involving manual strangulation. This was the book found in John Ramsey's bedroom on the morning of December 26."

Quelle: http://www.forumsforjustice.org/forums/showthread.php?4502-The-quot-Bonita-Papers-quot-Unedited-Notes-From-Ramsey-Case-D...


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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

02.03.2018 um 16:00
@Wozzeck
Danke!! Intra familiar, ja genau - ich war vorhin etwas in Eile und habe das Wörtchen glatt überlesen. Aber das macht ja so auch mehr Sinn.

Danke auch für die Hintergrundinfos. Wie erstaunlich, dass davon nur so am Rande etwas zu lesen ist, so eine Sensation ist doch eigentlich ein gefundenes Fressen für Presse und sonstige Geier. ;)

Tja hm...wie sicher ist die Quelle, das ist die Frage? Ich habe inzwischen so viele Namen gelesen, dass ich alle durcheinander würfle und kaum durchblicke, wer auf welcher Seite steht.
Über die Bonita Papers habe ich auch irgendwo gelesen, dass die mit Vorsicht zu genießen sind. Andererseits steckt viel Information drin, und die Aussage über das Buch kam von Detective Arndt, die - mal abgesehen von dem seltsamen Interview - es ja eigentlich wissen muss, immerhin war sie direkt vor Ort.

Tja...wieder mal die Kernfrage des gesamten Falls: wem kann man glauben?

Ist der Degnan-Fall denn aufgeklärt worden, habe ihn nicht nachgelesen? Waren das etwa die Eltern??


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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

02.03.2018 um 16:12
Angeblich soll das Buch auf einem der Crime Scene Photos zu sehen sein. Ich habe aber zumindest so auf Anhieb nichts entsprechendes gefunden, viele der Fotos sind auch so unscharf, dass ich es nicht erkennen könnte, um was für Bücher es sich handelt.


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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

02.03.2018 um 16:20
InMemoriam schrieb:hm...wie sicher ist die Quelle
Damit habe ich mich die letzte Stunde beschäftigt - dazu gibt es leider sehr widersprüchliche Angaben:

- Das BPD und Lou Smit haben beide Ramseys (Befragunsprotokolle online) nach dem Buch befragt, als setzten sie es als Tatsache voraus, dass das Buch gefunden wurde.
- Viele Diskutanten verschiedener Foren behaupten, es handele sich um eine Fehlinformation, das Buch sei nie bei dem Ramseys gefunden wurden.
- In einigen Kommentaren wird behauptet, das Buch sei nicht auf der Beweismittelliste, die bei den Ramseys sichergestellt wurden.
- Douglas selbst sagt, es sei weder auf der Liste noch im Haus gewesen, das er genau durchsucht habe (fragt sich allerdings, wann das war)
- In einer gerichtlichen Aussage gibt ein Mitarbeiter des BPD einen Detective Wickman als Quelle dafür zu Protokoll, das Buch sei von ihm im Ramsey-Schlafzimmer gesehen worden.
InMemoriam schrieb:Waren das etwa die Eltern??
Ich glaube, ein Serientäter (Lipstick Killer?) stellte sich spät als Täter heraus.


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02.03.2018 um 16:28
Wozzeck schrieb:Ich glaube, ein Serientäter (Lipstick Killer?) stellte sich spät als Täter heraus.
Danke - nicht dass es das besser macht, aber alles andere hätte mich wirklich vom Glauben abfallen lassen. Wie schrecklich und brutal!


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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

02.03.2018 um 17:09
@Lenory
Lenory schrieb:Du schreibst:
Mir ist auch nichts derartiges bekannt, aber es gibt in Zusammenhang mit Krebserkrankungen ein häufigeres Auftreten von psychischen Erkrankungen und Psychosen.
Das kann eine Folge der Erkrankung selbst oder der medikamentösen Behandlung sein.

@Tajna
Kannst du das anhand einer Quelle belegen, ich habe darüber leider nichts im Internet finden können. Woher kommt diese Annahme deinerseits?
Damit beschäftigt sich die Psychoonkologie, siehe z.B:

https://www.krebsinformationsdienst.de/leben/krankheitsverarbeitung/psychoonkologie.php
Wikipedia: Psychoonkologie


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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

02.03.2018 um 17:12
Als ehemalige Krebspatientin kann ich bestätigen, dass man mit der Diagnose eigentlich im Dauerausnahmezustand ist.


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02.03.2018 um 17:24
@Tajna
Dein Link bezieht sich auf Krebserkrankungen allgemein.
Du schreibst aber:
gerade Eierstockkrebs ist dafür bekannt, dass der Körper in Reaktion auf die Krebserkrankung Antikörper bilden kann, die das Gehirn angreifen und schädigen können.

@Tajna
Ich bin selber vor langer Zeit daran erkrankt und u.a in psychoonkologischer Behandlung. Von deiner Annahme das gerade Eierstockkrebs Antikörper bildet, der dann das Gehirn angreift, habe ich noch nie was gehört oder gelesen.


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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

02.03.2018 um 17:30
@Tajna
Ein entsprechender Link, der das belegt wäre gut.
Ich glaube nicht daran und würde mich gerne eines besseren belehren lassen.
Allerdings beschäftige ich mich schon sehr lange mit dieser Erkrankung und deswegen wundert mich deine Aussage


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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

02.03.2018 um 17:44
@Lenory

Diese Erkrankungen nennt man paraneoplastische Erkrankungen.
Sie betreffen nur einen kleinen Teil der an Krebs Erkrankten.


ZITAT:
Tumor produziert Antigene
Paraneoplastische Erkrankungen im Bereich des Nervensystems sind in der Regel darauf zurückzuführen, dass ein bösartiger Tumor immunologisch aktive Substanzen (Antigene) produziert.
Als Reaktion auf die Bildung der Antigene produziert das Immunsystem des Körpers spezifische Abwehrstoffe (Antikörper), die speziell gegen die Antigene gerichtet sind.
Die Antikörper binden an die vom Tumor produzierten Antigene um diese unschädlich zu machen.

Immunsystem greift gesunde Strukturen an
Eine Besonderheit der tumorproduzierten Antigene ist es aber, dass sie auch eine Ähnlichkeit mit einzelnen Strukturen des Nervensystems und unter Umständen auch anderer Gewebearten aufweisen.
Wegen dieser Ähnlichkeit "passen" die vom Immunsystem hergestellten Antikörper auch auf diese Strukturen.
Wenn sich Antikörper an Strukturen des Nervensystems binden, lösen sie dort verschiedene Reaktionen aus, die wiederum unterschiedliche Erkrankungen hervorrufen können.
Diese sogenannten neuronalen Antikörper lassen sich sowohl im Blut des Patienten als auch im Nervenwasser (Liquor) nachweisen.

Häufigkeit
Von neurologischen paraneoplastischen Erkrankungen sind ungefähr 1 Prozent aller Tumorpatienten betroffen.

Symptome
Die neuronalen Antikörper können ganz allgemein verschiedene Symptome hervorrufen, unter anderem:

Gehirnentzündung (Enzephalitis)
Opsoklonus-Myoklonus-Syndrom, welches mit Augen- und Muskelzuckungen einhergeht
Schädigung der Netzhäute der Augen, sodass es zu Sehstörungen kommt
Lähmungen in unterschiedlichen Bereichen des Körpers

http://www.medizinfo.de/krebs/paraneoplasien/neurologische_paraneoplasien.shtml

Beispiel einer derartigen Erkrankung:
https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten/article/823589/autoimmun-enzephalitis-...


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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

02.03.2018 um 17:52
@Tajna
Du schreibst:
Diese Erkrankungen nennt man paraneoplastische Erkrankungen.
Sie betreffen nur einen kleinen Teil der an Krebs Erkrankten

Ein paraneoplastisches Syndrom ist eine wie du selber schreibst, sehr seltene Begleiterscheinung bei u. 1% der an Krebs erkrankten.
Woher willst du wissen das Patsy dieses hatte? Steht dazu irgendwo etwas? Es steht auch in keinem besonderen Zusammenhang mit Eierstockkrebs, sondern betrifft Krebserkrankungen allgemein.


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02.03.2018 um 17:56
@Lenory
Lenory schrieb:Woher willst du wissen das Patsy dieses hatte?
Das habe ich auch nicht behauptet.

Ich meinte nur, dass in Zusammenhang mit Krebserkrankungen häufiger psychische Störungen und Psychosen auftreten.
Bei Eierstockkrebs sind derartige Erkrankungen häufiger.


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02.03.2018 um 18:12
@Tajna
Tajna schrieb:Bei Eierstockkrebs sind derartige Erkrankungen häufiger
Eine Aussage die du bisher nicht belegen konntest, das gerade bei Eierstockkrebs ein paraneoplastisches Syndrom häufiger vorkommt. Ebenso wenig, wie das Patsy diese Begleiterscheinung aufgrund ihres Eierstockkrebs hatte.
Hast du denn nun aussagekräftige Quellen hierzu oder bleibt es bei den allgemeinen Informationen zur Psychoonkologischen Behandlung?


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02.03.2018 um 18:34
Lenory schrieb:Eine Aussage die du bisher nicht belegen konntest, das gerade bei Eierstockkrebs ein paraneoplastisches Syndrom häufiger vorkommt.
Schau mal hier auf Seite 3 oben:
http://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/030-064l_S1_Paraneoplastische_neurologische_Syndrome-2015-abgelaufen.pdf
Lenory schrieb: Ebenso wenig, wie das Patsy diese Begleiterscheinung aufgrund ihres Eierstockkrebs hatte.
Das habe ich nicht behauptet.


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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

02.03.2018 um 18:56
@Tajna
Davon wusste ich bisher nichts. Durch die Bildung von Antikörper im Kleinhirn, könnte z.B die Feinmotorik beeinträchtigt sein. Von Psychosen habe ich bisher nichts gelesen, bin mit dem Link aber auch noch nicht durch. Danke für die Quelle, sehr informativ.

Ich denke nicht das Patsy zusätzlich zu ihrer Krebserkrankung auch noch dieses paraneoplastisches Syndrom hatte, da es doch sehr selten ist. Gänzlich ausschließen kann man es aber wohl nicht.


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02.03.2018 um 18:59
Lenory schrieb: Von Psychosen habe ich bisher nichts gelesen, bin mit dem Link aber auch noch nicht durch.
Deswegen dieser Link zur Veranschaulichung:
Tajna schrieb:https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten/article/823589/autoimmun-enzephalitis-...
Lenory schrieb:Ich denke nicht das Patsy zusätzlich zu ihrer Krebserkrankung auch noch dieses paraneoplastisches Syndrom hatte, da es doch sehr selten ist.
Das kann man nicht wissen, zu Patsys Lebzeiten waren diese Erkrankungen noch nicht bekannt.


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